Sigi Bütefisch stellt uns für den Business-Blog-Karneval eine fünfteilige Themenreihe zur Verfügung. Im vierten Teil geht es um die Frage der Qualität und des Rücklaufs, den ein Weblog erzeugt. Der Original-Artikel ist im Frischfisch-Weblog zu finden. Sigi Bütefisch ist Dipl. Grafik-Designer, Trainer und Coach. In seinem Weblog bietet er Fangfrisches zum Thema Ressourcen-Entwicklung, Wissensmanagement, Zielfindung, Strategie und Kommunikation.

Zunächst eine Wikipedia-Definition: „Obgleich die Bezeichnung „Qualität“ an sich keine Bewertung beinhaltet, wird der Begriff im Alltag oft wertend gebraucht … Tatsächlich hat sich der Begriff „Qualität“ im wirtschaftlichen Alltag als ein allgemeiner Wertmaßstab etabliert, der die Zweckangemessenheit eines Produkts, einer Dienstleistung oder eines Prozesses zum Ausdruck bringen soll.”
Zweckangemessenheit – ich persönlich sage dazu „Ziele”. Stimmt diese Definition, macht es Sinn zuerst über Ziele und erst dann über Qualität reden. Sinnvoll empfinde ich es auch, zunächst über sich und erst danach über andere nachzudenken und zu reden (der berühmte Balken im eigenen Auge…). Also konkret über Frischfisch-Ziele und Frischfischqualität. Bei der Blog-Vorstellung im best-practice-blog habe ich folgende Ziele formuliert:
Nach ca. drei Monaten Bloggen, kann ich folgende Qualitäts-Zwischenstands-Noten geben:
Das war jetzt „Innensicht”, also meine Ziele im Fokus. Aber der (Frisch)Fisch sollte den Lesern schmecken – also Euch. Es geht um Eure Ziele und Euren Qualitätsanspruch. Als motivierter „Frischfischverkäufer”, der beste Qualität über die Theke reichen möchte, brauche ich „Kundenfeedback”, also möglichst viele (Qualitäts)kommentare.
Spannend fände ich auch, wie Ihr Eure eigene Qualität (in Beziehung zu Euren Zielen) einschätzt. Ist es „schwierig” und ungewohnt für Euch, über eigene Qualität zu sprechen?
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