Sistrix glänzt mit Kulanz und tollem Kundenservice


Geschrieben am Montag, 18. Juni 2012 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Seit Weihnachten habe ich die Sistrix Toolbox im Einsatz; Johannes Beus hat mich mit einem Weihnachtsangebot gelockt, dem ich nicht widerstehen konnte – alle Module zum Preis von 99 Euro für zwei Monate zum ausgiebigen Testen. Im Februar habe ich dann beim “Head of Product Management” Hanns Kronenberger einen informativen Tagesworkshop im Sistrix-Hauptquartier in Bonn besucht. Erst danach sind mir die Vorzüge des Systems gegenüber XOVI bewusst geworden – auch dieses SEO-Tool habe ich nach wie vor im Einsatz, da sich beide Systeme aus meiner Sicht gut ergänzen:

  • Sistrix ist einfach sau-schnell und zeigt mit dem Sichtbarkeitsindex und der zeitlichen Entwicklung, ob und wann es bei einer Domain zu Einbußen oder Verbesserungen gekommen ist; außerdem nutze ich das Linktool zur schnellen Auswertung der Backlink-Struktur und bekomme im Wettbewerbsvergleich einen guten Rundumblick für eigene und fremde Produkte.
  • Bei XOVI kann ich benutzerdefinierte Keywords eingeben und habe durch das tägliche Monitoring der für mich wichtigen Begriffe auch viele Daten auf einen Blick zur Hand. Als Nutzer “der ersten Stunde” kann ich sagen, dass sich XOVI stark entwickelt hat, aber im subjektiven Vergleich mit Sistrix einige Schwächen aufweist, was Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Verifizierung der Daten angeht.

In jedem Fall halte ich es für hilfreich, nicht nur ein System zu verwenden, sondern die Daten auf zwei Anwendungen miteinander zu vergleichen. Manche Tendenzen lassen sich mal bei dem einen, mal bei dem anderen Tool früher oder besser erkennen – aus meiner Sicht eine gute Kombination.

Nun aber genug der Vorrede, schließlich wollte ich in diesem Beitrag über Kulanz und tollen Kundenservice schreiben – hier hat mich das Sistrix-Team in der vergangenen Woche wieder mal begeistert. “Wieder einmal” deshalb, weil ich schon Anfang des Jahres von der unkomplizierten Bereitstellung der Toolbox positiv überrascht war. Hanns hat unsere “Schnupper-Truppe” in einem kostenfreien Einsteiger-Seminar mit den Funktionen vertraut gemacht und auch die Philosophie des Hauses erklärt. So ist ein Wechsel der Funktionen oder auch eine komplette Kündigung jederzeit zum Monatsende möglich, es gibt keine langfristigen Verträge oder viel Kleingedrucktes. Solche Regelungen sind mir immer sehr sympathisch.

Wer die Sistrix Toolbox einmal testen möchte, kann dies 14 Tage lang kostenfrei tun. Es gibt keine Einrichtungsgebühr und wer mehrere Module bucht, erhält einen Rabatt – dabei ist unerheblich, welche Module gewählt sind. Ich habe das SEO-Modul und das Linkmodul im Einsatz, zahle dafür 200 Euro pro Monat, was zunächst einmal viel klingt, aber für unsere Arbeit hier in der Agentur erhebliche Vorteile mit sich bringt. Wer im SEO-Bereich unterwegs ist, kommt an einer vernünftigen Analyse-Software nicht vorbei.

Nach Ablauf des zweimonatigen Weihnachts-Testzeitraums bekam ich dann von Johannes die folgende E-Mail:

Hallo,
wie an den Temperaturen außerhalb des Büros unschwer zu erkennen ist, naht endlich der Frühling und das Weihnachtsangebot zur Nutzung der Toolbox nähert sich dem Ende. Ich hoffe, dass die Features und Funktionen der Toolbox in den letzten 2 Monaten ausführlich getestet und genutzt werden konnten. Wenn sie Dich überzeugen konnten, so teile uns doch bitte mit, welche Module Du in Zukunft nutzen möchtest. Dabei hast Du die Möglichkeit, im kommenden Monat noch den kompletten Funktionsumfang der Toolbox zum Preis von nur einem Modul zu nutzen. Wenn Du die Toolbox nicht mehr weiternutzen möchtest, sende uns bitte eine kurze, formlose Kündigung.
Gruß, Johannes Beus

Wie Ihr Euch denken könnt, habe ich mich für die Nutzung der Sistrix Toolbox entschieden und konnte noch einen Monat lang alle Funktionen zum Grundpreis nutzen. Vier Wochen später schaltete das System mir dann alle Funktionen ab, die über SEO- und Linktool hinausgehen (Universal Search, SEA, Monitoring), wie vereinbart. Seitdem nutze ich das SEO-Tool regelmäßig und freue mich jede Woche auf die neue Auswertung.

Vergangene Woche ist mir aufgefallen, dass seit Jahresanfang gar keine neuen Rechnungen erzeugt wurden. Ich hatte gleich zu Anfang ein Lastschriftformular unterschrieben und mich nicht weiter um das Thema gekümmert. Der Testzeitraum war nun auch schon lange vorbei, also schrieb ich folgende Nachricht an den Support:

Hallo Ihrs,
habe mich vor einigen Wochen schon mal gewundert und es dann wieder vergessen – bei der Rechnungserstellung kann doch mittlerweile was nicht mehr passen, oder? Ich hatte Anfang des Jahres dieses Weihnachtsangebot bekommen und war im Februar zur Schulung bei Hanns in Bonn – müsstet Ihr nicht monatlich ‘nen Betrag bekommen? Will hier nicht dauerhaft Zeche prellen, sondern Euren Service auch ordentlich bezahlen – der Testzeitraum sollte doch definitiv vorbei sein, oder? Lastschrift haben wir ja auch eingerichtet …
Schöne Grüße, Thomas#

Am nächsten Morgen bekam ich dann folgende Antwort:

Hallo Thomas,
vielen Dank für Deine Nachricht. Da scheint ein Fehler im System zu bestehen. Es ist richtig, dass monatlich eine Rechnung erstellt werden sollte. Wir werden das umgehend prüfen.

… und wenige Stunden später dann die folgende Nachricht:

Wir haben den Fehler gefunden. Während des Weihnachtsangebotes wurden die Rechnungen manuell erstellt, weshalb die automatische Erstellung deaktiviert war. Die Reaktivierung wurde vergessen, so dass Sie die Toolbox ein paar Monate kostenlos nutzen konnten, da die Rechnungen nicht nachträglich erstellt werden. Ab Juli sollten Sie regelmäßige Rechnungen erhalten.

Das finde ich wirklich sehr (!) kulant – “da die Rechnungen nicht nachträglich erstellt werden” – und hatte damit ehrlich gesagt überhaupt nicht gerechnet. Es wäre absolut fair gewesen, für März bis Juni noch nachträglich abzurechnen – immerhin ca. 800 Euro, die ich auf diesem Wege für genutzte Leistungen einspare. Toller Service und auch in dieser Hinsicht absolut weiterzuempfehlen, vielen Dank ans Sistrix-Team und auf weiterhin gute Zusammenarbeit – ab Juli dann auch regulär bezahlt!

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Monitoring als Schlüssel zur erfolgreichen Internetpräsenz


Geschrieben am Montag, 14. November 2011 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Immer wenn ich selbst nicht die Zeit zum Schreiben finde, sprechen mich nette Kollegen an und bieten mir einen Gastartikel für den Neukunden-Magnet an – das freut mich sehr, zumal es heute um ein wirklich spannendes Thema geht. Inga Weber ist Junior Online Marketing Manager einer Berliner Agentur, die sich auf die Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat. Dazu gehört auch die Erstellung von Website-Analysen; ein immer wichtigerer Bereich, wenn es um die Neukunden-Gewinnung im Internet geht. In diesem Artikel gibt uns Inga eine Einführung ins Monitoring als Schlüssel zur erfolgreichen Internetpräsenz …

Über den Einsatz von Monitoring-Software

Gezieltes Monitoring kann nicht nur den Zugriffserfolg der eigenen Homepage, sondern auch den Umsatz des betriebenen Onlineshops deutlich erhöhen. Teilweise lässt sich dieser durch ein effizientes Monitoring nicht nur verdoppeln, sondern auch verdrei- oder vervierfachen. Und das sagen nicht nur Anbieter diverser Monitoringlösungen immer wieder, sondern auch zahlreiche erfolgreiche und zufriedene Shopbetreiber und Monitoringsoftware-Nutzer. Aber warum ist das so?

Was genau ermöglicht einem das Monitoring der eigenen Homepagestatistiken? Welche Zahlen sind für einen erfolgreichen Onlineshop essenziell? Und welche Rolle spielen die Suchbegriffe bei einer Suchmaschinenoptimierung für Google und Co., die die Kunden letztendlich auf Ihren Webshop bringen?

Kundenzugriff und auch Umsatz steigern

Fragen über Fragen, die aus unterschiedlichen Gründen genaue Antworten verlangen. Eines ist allerdings klar: Umso mehr Kunden sich auf den betriebenen Webshop “verirren”, umso höher ist auch die Chance auf einen ansteigenden Umsatz. Aber hier kommt es nicht immer nur auf die grundlegende Zahl der Besucherzahlen an sich an. Was bringt es Ihnen als Shopbetreiber von Kosmetikprodukten, wenn Sie es schaffen, unzählige Autosport- und Motorfans auf die eigenen Seiten zu locken? Richtig: Nicht allzu viel, außer es handelt sich um pflegebewusste weibliche Motorsportfans. Deshalb spielt es eine enorm große Rolle, immer auch die “richtigen” Besucher auf den Webshop zu bringen. Hier hilft allerdings nur eine gut strukturierte und auch seooptimierte Funktion des Shops. Und genau hierbei kann eine geeignete Monitoring-Software weiterhelfen.

Analysen helfen, um Besucher zu binden

Eine geeignete Monitoring-Software tut weitaus mehr, als nur die Funktion der Homepage an sich aufzulisten. Sie zeigt auf, welche Besucher von welcher Homepage auf den Webshop gelangen und wo es sie anschließend hin verschlägt. Manch einer mag sich nun fragen, welche Rolle das spielt. Sieht man genau hin, ergibt das allerdings einen Sinn. Zieht es beispielsweise viele Besucher von einer bestimmten Homepage auf Ihren Webshop? Fragen Sie sich nicht, warum das so ist und wie Sie diesen Effekt noch steigern können?

Dank Monitoring in die Shopzukunft schauen

Die Antwort ist beispielsweise durch gezieltes Setzen und Schalten von Werbung – sofern noch nicht geschehen. Ebenso sieht es mit der Nutzung und der Präsenz bei verschiedenen sozialen Netzwerken aus. Viele Shopbetreiber machen sich diese zu Nutzen um potenzielle Kunden anzusprechen oder Angebote anzupreisen. Gerade hierbei können Sie via Monitoring jedoch auch sehen, welche Werbevorhaben erfolgreich sind und welche eher nicht. So lassen sich die Kosten für unnütze Werbebanner und -Anzeigen sparen. Beim Monitoring sind also weniger die funktionalen Werte des Servers von großem Belang. Im Vordergrund stehen die kundenspezifischen Daten. Denn diese sind es, die erkennen lassen auf welcher Stelle der Erfolgskala der Webshop gerade steht und welche Vorhaben bereits von Erfolg gekrönt sind. Somit ist der Blick in die Shopgegenwart und -zukunft klarer.

Noch eine Bemerkung zum Schluss: Ich darf verraten, dass wir für die Planung unseres Online-Shops Filz-Geschenke.de auch mit verschiedenen Analyse-Tools arbeiten. Zunächst ging es an die Keyword- und Suchvolumen-Analyse, jetzt stehen eher Klickpfade, Eintrittswege und die Auswertung der Conversion im Vordergrund. Welche Tools für welchen Bereich des Monitorings in Frage kommen, beleuchten wir vielleicht noch in weiteren Artikeln. Aber es geht vielfach erstmal darum, für den Einsatz solcher Werkzeuge überhaupt zu sensibilisieren.

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