Suchmaschinenoptimierung für Anfänger


Geschrieben am Montag, 28. November 2011 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Mein Freund und Agentur-Kollege Paul Sidelnikow, Geschäftsführer und Online-Marketer von der E-Commerce-Werkstatt in Bielefeld, hat mich vor einigen Tagen gefragt, ob er einen Gastbeitrag für mein Neukunden-Magnet Blog schreiben soll, da es hier zurzeit etwas ruhig geworden ist. Das Angebot habe ich gerne angenommen, zumal Paul in knappen Worten eine Einführung zur Suchmaschinen-Optimierung geschickt hat, die ich für einen äußerst guten Ansatz halte, wenn Unternehmen sich zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftigen …

So schnell wie möglich nach oben!

So lautet die Devise vieler Unternehmen, wenn es um Suchmaschinen-Optimierung geht. “Koste es, was es wolle”, – das fügen aber nur die wenigsten hinzu. Denn trotz des immer noch ungebremsten Wachstumspotentials der Onlinebranche hat es nach wie vor den Anschein, dass das Geschäft mit dem Internet an vielen, zumeist traditionell ausgerichteten Unternehmen mehr oder weniger vorbeigeht – sei es, dass die Kosten für eine eigene Online-Unternehmung gescheut werden oder dass das eigene Potential nicht richtig eingeschätzt wird.

Und so kommt es dann, dass viele Unternehmen in Bezug auf das Internet entweder eine “Politik der ruhigen Hand fahren” oder aber mit wenigen Mitteln möglichst viel, oder am besten alles erreichen wollen. “Suchmaschinen-Optimierung kann doch nicht so schwierig sein”, heißt es dann: “Lass den Praktikanten mal ein paar Sachen ausprobieren und dann schauen wir mal, ob das funktioniert.”

Der Praktikant hat vielleicht irgendwo etwas Schlaues aufgeschnappt wie z. B. dass “Links die goldene Währung des Internets sind”. Also denkt er sich: “Viel hilft viel!”, und kauft sich beim erstbesten Anbieter ein Massenkontingent Links. Tage vergehen und er wundert sich, dass das mit dem “Online-Shop optimieren” irgendwie doch nicht hinhaut. Wochen vergehen und er stellt mit Verwunderung fest, dass die eigene Seite schlechter dasteht als je zuvor.

Was hat er falsch gemacht?

Zu viel, um es der Reihe nach aufzuzählen.

Was hätte er besser machen können?

Das Wichtigste: Er hätte seinem Vorgesetzen sagen sollen: “Nein Chef, ich kann das nicht! Ich weiß nicht viel von den Gesetzen des Internets, aber so viel weiß ich: Wer die Regeln der Suchmaschinen-Optimierung nicht kennt, der macht mehr kaputt als dass er hilft.” Ein kluger Chef hätte dann so schnell wie möglich eine professionelle  E-Commerce Beratung aufgesucht, zumindest um sich konzeptionell beraten zu lassen.

Die hätte ihm erzählt, dass …

  • … das Link-Streuen nach dem Gießkannenprinzip Selbstmord ist.
  • … der eigene Online-Shop organisch wachsen muss.
  • … der eigene Linkpool eine ausbalancierte Menge an starken und schwachen Links aufweisen muss.
  • … die Auswahl der richtigen Keywords von entscheidender Bedeutung ist.
  • … die Qualität des Contents über die Qualität des Links entscheidet.

Kurzum also, dass Google nicht blöd ist und man sich daher immer fragen muss: Wirkt das, was ich mache, auf Google so, als wolle ich dadurch die Qualität meiner Seite erhöhen oder eher so, als wären mir alle Mittel recht, so viele Besucher wie möglich auf meine Seite zu locken? Machen Sie diesen Anfängerfehler nicht, sondern lassen Sie sich vernünftig beraten – lieber langsam und stetig nach oben als schnell wieder ganz unten zu landen!

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Monitoring als Schlüssel zur erfolgreichen Internetpräsenz


Geschrieben am Montag, 14. November 2011 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Immer wenn ich selbst nicht die Zeit zum Schreiben finde, sprechen mich nette Kollegen an und bieten mir einen Gastartikel für den Neukunden-Magnet an – das freut mich sehr, zumal es heute um ein wirklich spannendes Thema geht. Inga Weber ist Junior Online Marketing Manager einer Berliner Agentur, die sich auf die Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat. Dazu gehört auch die Erstellung von Website-Analysen; ein immer wichtigerer Bereich, wenn es um die Neukunden-Gewinnung im Internet geht. In diesem Artikel gibt uns Inga eine Einführung ins Monitoring als Schlüssel zur erfolgreichen Internetpräsenz …

Über den Einsatz von Monitoring-Software

Gezieltes Monitoring kann nicht nur den Zugriffserfolg der eigenen Homepage, sondern auch den Umsatz des betriebenen Onlineshops deutlich erhöhen. Teilweise lässt sich dieser durch ein effizientes Monitoring nicht nur verdoppeln, sondern auch verdrei- oder vervierfachen. Und das sagen nicht nur Anbieter diverser Monitoringlösungen immer wieder, sondern auch zahlreiche erfolgreiche und zufriedene Shopbetreiber und Monitoringsoftware-Nutzer. Aber warum ist das so?

Was genau ermöglicht einem das Monitoring der eigenen Homepagestatistiken? Welche Zahlen sind für einen erfolgreichen Onlineshop essenziell? Und welche Rolle spielen die Suchbegriffe bei einer Suchmaschinenoptimierung für Google und Co., die die Kunden letztendlich auf Ihren Webshop bringen?

Kundenzugriff und auch Umsatz steigern

Fragen über Fragen, die aus unterschiedlichen Gründen genaue Antworten verlangen. Eines ist allerdings klar: Umso mehr Kunden sich auf den betriebenen Webshop “verirren”, umso höher ist auch die Chance auf einen ansteigenden Umsatz. Aber hier kommt es nicht immer nur auf die grundlegende Zahl der Besucherzahlen an sich an. Was bringt es Ihnen als Shopbetreiber von Kosmetikprodukten, wenn Sie es schaffen, unzählige Autosport- und Motorfans auf die eigenen Seiten zu locken? Richtig: Nicht allzu viel, außer es handelt sich um pflegebewusste weibliche Motorsportfans. Deshalb spielt es eine enorm große Rolle, immer auch die “richtigen” Besucher auf den Webshop zu bringen. Hier hilft allerdings nur eine gut strukturierte und auch seooptimierte Funktion des Shops. Und genau hierbei kann eine geeignete Monitoring-Software weiterhelfen.

Analysen helfen, um Besucher zu binden

Eine geeignete Monitoring-Software tut weitaus mehr, als nur die Funktion der Homepage an sich aufzulisten. Sie zeigt auf, welche Besucher von welcher Homepage auf den Webshop gelangen und wo es sie anschließend hin verschlägt. Manch einer mag sich nun fragen, welche Rolle das spielt. Sieht man genau hin, ergibt das allerdings einen Sinn. Zieht es beispielsweise viele Besucher von einer bestimmten Homepage auf Ihren Webshop? Fragen Sie sich nicht, warum das so ist und wie Sie diesen Effekt noch steigern können?

Dank Monitoring in die Shopzukunft schauen

Die Antwort ist beispielsweise durch gezieltes Setzen und Schalten von Werbung – sofern noch nicht geschehen. Ebenso sieht es mit der Nutzung und der Präsenz bei verschiedenen sozialen Netzwerken aus. Viele Shopbetreiber machen sich diese zu Nutzen um potenzielle Kunden anzusprechen oder Angebote anzupreisen. Gerade hierbei können Sie via Monitoring jedoch auch sehen, welche Werbevorhaben erfolgreich sind und welche eher nicht. So lassen sich die Kosten für unnütze Werbebanner und -Anzeigen sparen. Beim Monitoring sind also weniger die funktionalen Werte des Servers von großem Belang. Im Vordergrund stehen die kundenspezifischen Daten. Denn diese sind es, die erkennen lassen auf welcher Stelle der Erfolgskala der Webshop gerade steht und welche Vorhaben bereits von Erfolg gekrönt sind. Somit ist der Blick in die Shopgegenwart und -zukunft klarer.

Noch eine Bemerkung zum Schluss: Ich darf verraten, dass wir für die Planung unseres Online-Shops Filz-Geschenke.de auch mit verschiedenen Analyse-Tools arbeiten. Zunächst ging es an die Keyword- und Suchvolumen-Analyse, jetzt stehen eher Klickpfade, Eintrittswege und die Auswertung der Conversion im Vordergrund. Welche Tools für welchen Bereich des Monitorings in Frage kommen, beleuchten wir vielleicht noch in weiteren Artikeln. Aber es geht vielfach erstmal darum, für den Einsatz solcher Werkzeuge überhaupt zu sensibilisieren.

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Akquise in der Krise


Geschrieben am Montag, 26. September 2011 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

In der nächsten Woche bin ich zum Segeln in Griechenland; es geht mit acht Männern von Athen in die kleinen Kykladen und ich freue mich schon sehr auf diesen Törn. Im Blog der SOURCE GmbH habe ich schon vor einigen Wochen diese Anzeige von SIXT gefunden:

(via Source-Blog)

Als ich letzte Woche einem Kunden vom geplanten Törn erzählt habe, gab es einen ähnlichen Kommentar, ob ich genügend Geld mitnehmen würde und dass ich vielleicht dort schon wieder mit Drachmen bezahlen könnte. Die Schlagzeilen zur Euro-Krise bestimmen zurzeit unsere Nachrichten – aus gutem Grund. Schließlich haben die Entwicklungen in Griechenland, Italien, Spanien und Irland auch Einfluss auf die hiesige Wirtschaft, ob es zurzeit brummt oder nicht, ist vielleicht nur noch eine Frage der Zeit.

Schon vor zweieinhalb Jahren habe ich in einem Blogartikel über das Thema Neukunden-Gewinnung in der Wirtschaftskrise geschrieben. Mein Plädoyer möchte ich auch heute wiederholen: “Akquise TROTZ Krise” müsste die Überschrift heißen. Und weil’s so schön war weil die Wiederholung die Mutter der Weisheit ist, zitiere ich gerne von damals:

  1. Gerade jetzt brauchen wir Unternehmerinnen und Unternehmer, die positive Signale setzen und nicht auf jede negative Schlagzeile mit Heulen und Zähneklappern reagieren. Wer mit Selbstvertrauen und Leidenschaft auf die Jagd nach neuen Kunden geht, hat sicher schnell Waidmanns Heil.
  2. Für bestimmte Branchen (z.B. Beratung, Coaching, Management, Werbung usw.) sind gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten neue Kunden leichter ansprechbar. Nutzen Sie diese Chance!
  3. Wer sich heute nicht ins Schneckenhaus zurück zieht, ist vielen schon einen großen Schritt voraus. Stellen Sie Ihr Angebot ins Rampenlicht und fallen Sie auf,was das Zeug hält.
  4. Sackgassen bieten die Gelegenheit, mal neue Wege zu gehen. “Das haben wir schon immer so gemacht” funktioniert nur so lange, wie das Wetter schön ist. Ziehen Sie sich wetterfeste Kleidung an und suchen Sie aktiv nach Auswegen aus der Krise.

Amen.

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Einen Online-Shop starten – wir sind online!


Geschrieben am Freitag, 23. September 2011 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Bevor es mit meiner Blogserie “Einen Online-Shop starten” weitergeht, möchte ich das Geheimnis lüften und Euch verraten, um welche Produkte es sich bei uns handelt. Wir sind bereits seit einigen Tagen online und wollen nach den letzten Beta-Tests nun den Vorhang öffnen!

Bei Filz-Geschenke.de gibt es viele schöne Produkte aus Filz, moderne Filzhüllen für Handys, iPhone, iPod, iPad und Laptop, Filztaschen für verschiedene Anlässe, Kaminholzkörbe und andere Wohnaccessoires, Filz Schlüsselanhänger, Tischsets und und und. Wir haben namhafte Hersteller gewonnen, die ihre Ware ausschließlich in Deutschland fertigen. Der Filz besteht aus 100 % reiner Schurwolle und ist ein absolutes Qualitätsprodukt.

Über Euer Feedback (und natürlich reichlich Bestellungen) freuen wir uns. Es gibt übrigens auch eine eigene Facebook-Seite und einen Twitter-Kanal – weitersagen! :-)

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Einen Online-Shop starten – die Technik (04)


Geschrieben am Sonntag, 18. September 2011 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Nur noch wenige Tage, dann lüfte ich das Geheimnis um unseren neuen Online-Shop. Er ist nämlich seit der vergangenen Woche schon am Netz und wird zurzeit noch mal auf Herz und Nieren geprüft. Wir werden die Käfer (“Bugs”) soweit wie möglich verscheuchen und dann gibt’s Ramba-Zamba (auch hier natürlich)!

Heute soll es noch einmal um die Vorbereitung unseres Projekts gehen, hier mal ein technischer Aspekt: Die Wahl des geeigneten Shop-Systems. Wir haben mit dem Open-Source Shop “Magento” bei unseren Kundenprojekten schon einige Erfahrungen gesammelt. Deshalb fiel die Entscheidung nicht schwer. Allerdings darf ich vorweg nehmen, dass wir bislang zwar mit Layouts, Template-Anpassungen und an der Optimierung des Shops gearbeitet haben, nicht jedoch an der technischen Konfiguration. Hier konnten wir wieder einmal auf die tatkräftige Hilfe unseres Partners Kuetemeier.NET bauen, der bei der Umsetzung des Kassensystems, der Zahlungsanbindung und weiteren Programmieraufgaben behilflich war.

Als Hoster haben wir uns – wie in vielen anderen Projekten auch – für die Firma Mittwald aus Espelkamp entschieden. Die Systeme sind optimal für Magento ausgelegt und lassen sich einfach skalieren, sobald mehr Traffic auf den Seiten läuft. Der Service von Mittwald war bislang immer vorbildlich (0800, Ticket-System, fachkundige Ansprechpartner) und ich bin zuversichtlich, dass wir auch dieses Kind gemeinsam schaukeln werden.

Für Magento spricht, dass die Software kostenfrei zur Verfügung steht und dafür jede Menge Features im Gepäck hat. Ähnlich wie TYPO3 ist auch Magento modular aufgebaut und verfügt über zahlreiche Zusatzprogramme (“Magento Connect”), die sich kostenfrei oder für kleines Geld hinzufügen lassen. Besonders schön ist die klare Trennung von Design und Technik, so dass sich auch unsere ausgefallenen Layoutwünsche mit Magento umsetzen lassen. Gerade dieser Anspruch hat unseren Webentwickler Lars und auch das Kuetemeier.NET-Team manche Nerven gekostet. Doch es hat sich, so finde ich, allemal gelohnt!

Auch wenn wir selbst komplexe Webprojekte schon erfolgreich abgewickelt haben und eigentlich wissen, wie wichtig Prozesse sind, gab es doch einige Punkte, wo wir vorhandene Strukturen wieder über Bord geworfen haben. Bei unseren Kunden ärgert mich das manchmal, selbst wenn sie den Mehraufwand bezahlen. Doch bei unserem eigenen Projekt darf ich mir den Luxus erlauben, bin eben auch nicht besser als der wählerische Agentur-Kunde … danke an Le, Lars, Silke, Sandra und Dennis für Eure Geduld und die viele Fleißarbeit neben den normalen Projekten!!

Ein Beispiel: Als wir fast alle Produkte online und mit Bildern versehen hatten, gefiel mir die Darstellung auf der Kategorieseite und bei der Detailansicht der Bilder nicht mehr. Die Fotos hatten ein eher hochkantes Format – dadurch waren sie in der Vorschau recht klein geraten. Ich wollte sie aber möglichst groß, um auch in der Kategorieansicht schon einen wertigen Eindruck zu vermitteln. Also mussten wir alle Bilder noch einmal neu abspeichern, in einem quadratischen Format, mit Wasserzeichen versehen, Vorschau- und Detailbild hochladen und zum Teil anpassen. Hätten wir dies gleich zu Anfang berücksichtigt, hätte es sicher Zeit und Nerven gekostet, doch solche Rückschläge kommen in den besten Agenturen Familien vor und sind kein Grund zur Sorge.

Magento ist in vielerlei Hinsicht für die Suchmaschinenoptimierung auch eine gute Wahl. Die Adressen der Produkte, Unterseiten und Kategorien lassen sich SEO-freundlich einstellen, die Titel, Metatags und Beschreibungstexte individuell verändern. Darüber hinaus erleichtert Magento die interne Verlinkung. Neben dem Online-Shop haben wir aber auch ein WordPress-Blog eingerichtet, hier sollen weitere Artikel, Hintergrundberichte und Produktvorstellungen erscheinen. So kombinieren wir beide Welten ideal miteinander. Außerdem sind eine Facebook-Seite und ein eigener Twitter-Account angelegt und vernetzt.

Vielleicht interessiert jemanden noch, wie viel Aufwand wir insgesamt in die Erstellung des Online-Shops gesteckt haben. Die Arbeit setzt sich aus zahlreichen Bausteinen zusammen: Konzeption, Layouts, Überarbeitung, Reinzeichnung, Umsetzung XHTML, Magento-Installtion, Template erstellen, Konfiguration, Warenkorb, Kassenbereich, Unterseiten, Kategoriestruktur, Artikel anlegen und einpflegen, Bildbearbeitung, Fotos hochladen, Fotos noch mal hochladen :-), Texte erstellen, Kategorien und Produkte überarbeiten, Zusatzinformationen erstellen und einpflegen, testen und überarbeiten, testen und überarbeiten, testen und überarbeiten … in unserer Projektverwaltung stehen derzeit 240 Stunden, doch ich gehe davon aus, dass es noch mal 50 % mehr Zeit war, die wir als Team investiert haben sowie die externen Aufwände unseres Programmierers.

Steht diese Investition im Verhältnis zum Ergebnis? Ich bin ehrlich: Hätte ich die Leistungen komplett extern einkaufen müssen, obwohl ich bislang keine Erfahrungen mit meinem Produkt habe und nicht weiß, ob und wie gut es sich überhaupt verkauft, hätte ich es vermutlich nicht beauftragt. Doch selbst mit dem internen Aufwand (eigene Mitarbeiter) + Zusatzarbeiten sprechen wir hier über eine Investition von ca. 15.000 Euro allein für die Technik. Doch abgerechnet wird am Schluss – ich bin einfach davon überzeugt, dass wir den Shop nicht nur professionell erstellt haben, sondern auch optimal vermarkten werden. Darum geht’s in einem der nachfolgenden Beiträge …

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Woher kommen die richtig guten Adressen?


Geschrieben am Freitag, 26. August 2011 von Thomas Kilian (4 Antworten)

Vor einiger Zeit habe ich mit einem Existenzgründer telefoniert, der naturgemäß vor der Herausforderung steht, an neue Kunden zu gelangen. Er wollte Werbebriefe verschicken und dann einige Tage später selbst anrufen, um nachzufassen. Im Grunde keine schlechte Idee, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie schwierig Direktmarketing sein kann. Schließlich sind sowohl die Quoten ungeöffneter Werbebriefe, als auch die Absagen bei telefonischer Kaltakquise ziemlich mies – vor allem, wenn derjenige vom Telemarketing keine Ahnung hat.

Doch selbst mit einem gepimpten Werbebrief lässt der Erfolg auf sich warten, wenn nicht genügend oder falsche Adressen vorliegen. Meine Frage, an wen sich das Anschreiben denn richten solle, beantwortete der Gründe mit einem stolzen: “Ich habe jetzt vier Wochen lang Adressen aus den Gelben Seiten abgeschrieben!”, und schob nach: “Das darf ich doch auch, oder?”

Freilich darf er, doch wie effektiv diese Form der Adressbeschaffung sein mag, darf bezweifelt werden. Schlussendlich fehlten dem Akquiseneuling sogar die persönlichen Ansprechpartner. Ich habe ihm geraten, keine Werbebriefe an “Sehr geehrte Damen und Herren” zu schicken, sondern sich bei einem Dienstleister für die Adressbeschaffung zu informieren. Wir haben als Agentur in diesem Bereich keine besondere Erfahrung und verweisen deshalb auf spezialisierte Firmen.

Eine Recherche bei Google nach “Adressen Werbebriefe” fördert schon so einiges zutage. Vor einigen Jahren gab es mit Smartdex mal eine Suchmaschine für Direktmarketing-Adressen. So richtig scheint das nicht funktioniert zu haben, denn heute gibt es unter dieser Adresse nur noch ein Branchenbuch. Gestoßen bin ich bei meiner Recherche noch auf einen Anbieter namens www.adress-base.de, der Adressen zum Sofort-Download verspricht. Habt Ihr mit solchen Online-Anbietern schon Erfahrungen gemacht? Aufgefallen ist mir das Unternehmen, weil sie unter www.neukunden-marketing.de einen Weblog betreiben, in dem auch einige Fachartikel (z.B. zum Werbebrief) veröffentlicht wurden. Das halte ich immer schon für ein gutes Zeichen, zumal die Namensgleichheit zum Neukunden-Magnet Weblog für zusätzliche Sympathien sorgt.

Empfehlen kann ich an dieser Stelle auch die Firma Jannausch aus Vlotho, die zur Adress-Generierung eine besondere Taktik anwendet. Das Team hat überall in der Republik Kartons verteilt und sammelt dadurch die verschickten Werbebriefe an zentraler Stelle und wertet diese aus. Dadurch ist eine gigantische Datenbank von werbetreibenden Unternehmen entstanden, die ständig aktuell gepflegt und erweitert wird. Natürlich hat diese Form der angereicherten Adressen auch ihren Preis – da schließt sich leider der Kreis zum Existenzgründer vom Anfang der Geschichte. Er wird wohl weiter selbst sammeln müssen …

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Einen Online-Shop starten – die Produktauswahl (3)


Geschrieben am Montag, 22. August 2011 von Thomas Kilian (5 Antworten)

Nach meinem Urlaub (Bootfahren in Holland, sehr schön!) geht es jetzt mit großen Schritten Richtung Online-Gang. Möchte deshalb die Blogserie “Einen Online-Shop starten” gerne fortsetzen, wo ich letztes Mal aufgehört habe. Auch wenn ich Euch noch immer nicht verrate, was wir eigentlich verkaufen, können wir trotzdem schon mal über die detaillierte Produktauswahl sprechen. Denn innerhalb einer Branche gibt es ja meistens eine Vielzahl von Artikeln, die sich verkaufen lassen. Doch welche sind die richtigen? Welche Gegenstände reißen uns die Leute aus den Händen? Was werden echte Ladenhüter bzw. “Regalhüter” sein?

Diese Fragen beschäftigten uns im Vorfeld und auch im Gespräch mit den Lieferanten sehr stark. Natürlich konnten uns die Hersteller einige Tipps geben, doch da es sich bei unserem Online-Shop um einen für die Szene recht neuen Absatzkanal handelt, liegen kaum Erfahrungswerte in dieser Hinsicht vor. Insofern mussten wir uns auch eigene Kriterien überlegen, wie wir unsere Erstbestellung gestalten.

Zum Hintergrund müsste ich vielleicht noch sagen, dass es sich bei unseren Produkten fast ausschließlich um Lagerware handelt. Das bedeutet, wir können nicht von heute auf morgen neue Artikel nachordern, sondern müssen die Ware frühzeitig bestellen, um lieferfähig zu sein. Aus Budget- und Platzgründen ist es daher für die Erstbestellung besonders wichtig, die richtigen Artikel im Programm zu haben. Ob uns die Auswahl gelungen ist, werden wir noch sehen …

Nun zu den Kriterien: Wir haben die Produkte nach Herstellern geordnet, nach Kategorien und nach Preisen. Es wird bis auf wenige Ausnahmen bei uns Produkte im Wert von 5 bis 150 Euro geben. Etwa 60 Prozent der Artikel unserer Erstbestellung haben einen Preis von 5 bis 20 Euro, etwa 30 Prozent 20 bis 60 Euro und noch mal 10 Prozent kosten im Verkauf mehr als 60 Euro. So zumindest die Planung, denn diese Einteilung ist nicht immer ganz aufgegangen und wir haben prozentual etwas mehr teurere Produkte am Lager. Dies hat auch mit den Mindestbestellmengen (Verkaufseinheiten) zu tun, die es bei den meisten Produkten gibt. Wer direkt beim Hersteller bezieht, bekommt vor allem die günstigen Artikel nicht einzeln, sondern in 3er, 5er, 10er oder 12er Einheiten. Dadurch ist auch ein günstiger Artikel von vielleicht 5 Euro mit einer Anfangsinvestition von 50 Euro verbunden.

Erstaunt hat mich, wie schnell auch bei kleinen Mengen große Summen herauskommen. “Kleinvieh macht auch Mist” und so mussten wir – leider – nach unserer anfänglichen Euphorie einiges “ausmisten”, was wir gerne sofort mit ins Programm genommen hätten. Ich kann nur jedem raten, sich vor der Produktplanung ein Budgetlimit zu setzen und konsequent einzuhalten (vielleicht noch einen Externen hinzuziehen, der ein Auge darauf hat). Denn wir hätten locker auch für die doppelte Summe auf Einkaufstour gehen können, um die Erstausstattung zu beschaffen.

Auch die Hersteller haben wir klassifiziert. Ich hatte ja schon geschrieben, dass wir einen Hauptlieferanten haben, der über eine sehr breite Palette an Produkten verfügt, sowie 2-3 weitere, spezielle Hersteller und dann noch mal 2-3 Lieferanten, bei denen wir nur einen kleinen Teil ihrer Produkte beziehen. Auch hier haben wir die Gesamtbestellung prozentual geplant – über 50 Prozent beim größten Händler, 30 Prozent bei den speziellen Händlern und zehn Prozent bei den übrigen.

Natürlich mussten wir auch auf die Produktkategorien achten, um eine ausgewogene Mischung zu bekommen. Wer nur Angeln verkauft und keine Köder im Programm hat, wird seine Zielgruppe nicht glücklich machen. Leider ist auch hier häufig der Wunsch der Vater des Gedanken. Wir hatten bei unseren ersten Recherchen über 70 Kategorien ermittelt – jetzt haben wir etwa für die Hälfte davon Produkte im Sortiment. Den Rest wollen (und werden) wir nach und nach hinzunehmen.

Der Prozess, innerhalb der Produktgruppe die erste Auswahl zu treffen, hat uns bestimmt 3-4 Wochen gekostet. Plant diesen Schritt – abhängig von Euren Produkten – unbedingt mit ein, vor allem wenn es sich um Lagerware handelt. Gleichzeitig hat diese Phase zu einer engeren Beziehung zu den Herstellern geführt, weil wir uns sehr intensiv mit ihrer Produktauswahl und mit verschiedenen Kaufkriterien auseinandergesetzt haben.

Weiter geht’s in einigen Tagen mit der Shop-Technik und der Einrichtung des virtuellen Ladengeschäfts. Dies ist zwar schon die ganze Zeit parallel gelaufen, hat sich aber immer wieder neu entwickelt und wurde zum Teil komplett über den Haufen geworfen. Ein spannendes Thema für den 4. Teil …

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Einen Online-Shop starten – die Vorbereitung (2)


Geschrieben am Freitag, 05. August 2011 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Wie Ihr im ersten Teil erfahren habt, brauchten wir ganz schön lange, um auf die Idee für das richtige Produkt für unseren eigenen Online-Shop zu bekommen. Am Ende war ein Messebesuch in Verbindung mit viel Internet-Recherche der Schlüssel zur Entscheidung. Doch wie geht es weiter? Ware direkt bestellen, Shop zusammenklicken, fertig? So einfach ist das leider nicht. Bei der von uns ausgewählten Produktart handelt es sich um hochwertige, in Deutschland gefertigte und von namhaften Produzenten vertriebene wrzlbrft*.

* Mehr wird an dieser Stelle noch nicht verraten … Was ich aber verraten darf: Die Unternehmen sind überwiegend recht vorsichtig und skeptisch, was reine Online-Händler angeht. Sie haben – wie wir in einzelnen Gesprächen erfahren haben – meistens schon schlechte Erfahrungen gemacht. Entweder wurden die Produkte in einem “nicht repräsentativen Umfeld” angeboten oder zu Schleuderpreisen verkauft, was die langjährigen, stationären Kunden verständlicherweise auf die Palme brachte. Also beschlossen wir, nicht einfach loszustürmen, sondern uns gut vorzubereiten.

Wir wollten uns als vertrauenswürdiger Partner bei den wichtigsten Herstellern aus der Szene bewerben. Dazu haben wir ein Layout des geplanten Online-Shops und ein kurzes Strategiepapier vorbereitet. Gleichzeitig haben wir kleinere Händler direkt kontaktiert, um erste Gespräche zu führen. Hier war die Gefahr einer Absage nicht so schlimm für uns und wir konnten schon besser verstehen, wie die Produzenten “ticken”.

Erst mit fertigem Logo, einem überarbeiteten Layout-Entwurf und einem geprüften Konzept sind wir dann auf die wichtigsten Lieferanten zugegangen, per Post und mit Igel-Buch als kleines Geschenk. Dadurch wollten wir uns von anderen ebay-Powersellern & Co. deutlich abheben.

Die gute Vorbereitung hat sich ausgezahlt. Wir haben zwar leider zwei Absagen von Wunsch-Herstellern bekommen, aber dafür gab es auch viele Zusagen für eine konkrete Zusammenarbeit. Jetzt haben wir 5-6 Hersteller im Programm, die uns mit Ware beliefern, darunter auch einer der beiden großen “Player” in diesem Segment, was uns natürlich sehr freut.

Heute ist von diesem Haupt-Lieferanten die Erstbestellung angekommen und wir sind jetzt dabei, alles im Lager einzusortieren. Es war gar nicht so leicht, sich bei der Vielzahl der Produkte für die Erstausstattung zu entscheiden, aber das ist wieder eine andere Geschichte …

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Einen Online-Shop starten – Die Idee (1)


Geschrieben am Mittwoch, 03. August 2011 von Thomas Kilian (12 Antworten)

In wenigen Tagen Wochen starten wir als Agentur einen eigenen Online-Shop. Es war bis hierhin eine sehr spannende Zeit für uns und es wird sicherlich noch spannender, wenn das neue “Baby” endlich online geht. Noch will ich nicht verraten, was wir im Webshop verkaufen, dafür müsst Ihr Euch noch ein paar Tage (?) gedulden. Wir arbeiten mit Hochdruck neben den anderen Agenturprojekten an der Umsetzung und der Einpflege von Artikeln. Ich möchte in einer kleinen Artikelserie mal den Weg von der Idee bis zum Start des Online-Shops beschreiben. Vielleicht tragt Ihr Euch auch mit dem Gedanken, online mit Waren zu handeln und bekommt dadurch ein paar hilfreiche Tipps.

Am Anfang war die Idee

Wir spielen schon seit längerer Zeit (1-2 Jahre) mit dem Gedanken, einen eigenen Online-Shop aufzubauen. Die Erfahrung aus einer Vielzahl an Kundenprojekten, für die wir Shop-Konzepte entwickelt, Layouts entworfen, Programmierungen durchgeführt oder begleitet und letztlich auch die Optimierung übernommen haben, hat mich immer wieder auf den Gedanken gebracht: “Das können wir auch selbst”. Was mir lange Zeit fehlte, war die zündende Idee fürs (hoffentlich) richtige Produkt.

Den Ausschlag, das Projekt konkret anzugehen, haben mir Gespräche mit anderen Shop-Betreibern gegeben. Es war total spannend, von ihren Erfahrungen zu hören und sich selbst vorzustellen, wie es sich mit einem eigenen Online-Shop wohl anfühlen würde. Natürlich lockt uns auch der E-Commerce-Umsatz (in der Statistik lässt sich gut erkennen, wo die Reise hingeht). Aber ich kann nur jedem raten, sich sehr intensiv mit dem Thema Online-Handel zu beschäftigen und vor allem mit erfolgreichen Händlern zu sprechen. Fragt ihnen Löcher in den Bauch, schaut Euch ihre Versand- und Lagerräume an, untersucht ihre Online-Shops und verschafft Euch einen Eindruck über die vielen Bausteine, die zum E-Commerce dazugehören. Ich gebe zu: Als Agentur hatten wir bis dato immer nur die Vermarktung des “fertigen” Shops im Blick. Doch wie viel Vorarbeit zu leisten ist, bevor sich die virtuellen Ladentüren öffnen können, war mir nicht klar. Schließlich gehört dazu viel mehr als ein schickes Design und die Einrichtung von Magento & Co. Zu diesen praktischen Erfahrungen gibt es in den späteren Teilen dieser Serie mehr zu lesen.

Wichtig war für uns von Anfang an, eine Produktgruppe zu finden, die thematisch zu unserer Agentur passt, die sich leicht lagern und verschicken lässt und möglichst keinen allzu starken Wettbewerb hat. Schuhe kommen nicht in Frage, Glasvasen ebenfalls nicht, Hundespielzeug – gibt es schon zahlreiche Anbieter … So suchten wir sehr lange nach der richtigen Nische, recherchierten Keywords, schauten uns andere Online-Shops an, ließen uns inspirieren … und fanden doch nicht das ideale Produkt.

Einen wertvollen Hinweis bekam ich dann wieder von einem anderen Shop-Betreiber. Er empfahl mir, zu verschiedenen Messen zu gehen und dort direkt mit den Händlern zu sprechen. Die Fülle an verschiedenen Angeboten sei so groß, dass dort bestimmt etwas Passendes dabei wäre. Gesagt getan, im Februar fuhren unsere Projektmanagerin Silke und ich zur Ambiente nach Frankfurt, um bei 4.500 Ausstellern in den Kategorien “Living”, “Giving” und “Dining”  zu stöbern.

Ich darf verraten: Wir haben ein Produkt gefunden, das uns auf der Messe an verschiedener Stelle “angesprungen” hat und für das wir uns einige Wochen später, nach intensiver Recherche, auch entschieden haben. Lasst Euch überraschen, worum es sich dabei handelt … :-)

Am Anfang steht die Idee, aber es steht dort auch viel Fleiß für Informationsbeschaffung, Recherche und Gespräche. Ich empfehle jedem, diesen Schritt nicht zu schnell zu gehen. Gute Vorbereitung ist alles!

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Neukunden-Gewinnung mit Hilfe von Gutscheinen


Geschrieben am Sonntag, 31. Juli 2011 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Im Leitfaden WOM-Marketing hatte ich letztes Jahr einen Beitrag geschrieben, in dem ich mich mit Kaufanreizen durch Gutscheine und digitale Empfehlungssysteme beschäftigt habe. Die FH für angewandtes Management Erding und das Gutscheinportal gutschein-arena.de haben nun gemeinsam eine Studie erstellt, in der der Einsatz von Gutscheinen bei E-Commerce-Unternehmen untersucht wurde. Die Erkenntnisse (Details zu der Studie bzw. Slideshare Präsentation) daraus sind sehr interessant:

Gemäß der Studie setzen die in ihrer jeweiligen Branche erfolgreichen Unternehmen (gemessen am Umsatz) überdurchschnittlich häufig Gutscheine als Marketinginstrument ein. Dabei ist laut der Befragung der Marketingverantwortlichen von führenden E-Commerce-Unternehmen das wesentliche Ziel des Gutscheinsatzes die Neukunden-Gewinnung (92 %), gefolgt von der Erhöhung der Conversionrate bzw. Reduktion der Abbruchquote (64 %) sowie Erhöhung des Warenkorbes – verstanden als Umsatz pro Bestellung – (50 %).

Gutscheine haben sich definitiv als erfolgreiches Marketinginstrument etabliert. 80 Prozent der Unternehmen, die Gutscheine einsetzen, gehen gemäß der Studie davon aus, dass die Bedeutung der Rabattcodes in Zukunft sogar noch weiter zunehmen wird. Schaut man sich mal die Unternehmen an, die aktuell insbesondere Neukunden-Gutscheine anbieten, so findet sich dort tatsächlich auch die großen Player im Markt wie Otto.de, Zalando.de und Baur.de.

Entscheidend für den Einsatz von Neukunden-Gutscheinen ist allerdings, dass die Unternehmen ihre Kundenkommunikation im Griff haben. Stichwort “CRM” (Customer Relationship Management) geht weit über die Verwaltung der Kunden hinaus. Auch für die Recherche zu meinen Beitrag hatte ich mich letztes Jahr schon mit Data Mining und anderen Formen der Kundenbewertung auseinander gesetzt. Wer den Wert seines Kunden kennt, kann sehr einfach berechnen, wie hoch ein Neukunden-Gutschein ausfallen kann, so dass Aufwand und Nutzen genau im richtigen Verhältnis stehen.

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