Ohrwurm-Marketing steigert den Absatz


Geschrieben am Montag, 03. September 2007 von Natalie Zwiefka

Noch bevor sich die Internet-Seite eines Anbieters öffnet, vernimmt man diese unverwechselbaren Tonfolgen. Jeder erkennt doch den Jingle der Telekom oder von Nokia, um nur einige Beispiele zu nennen. Musik weckt Emotionen – man erinnert sich doch gerne zurück an den ersten Kuss und den „gemeinsamen“ Song. Genauso könne Sie auch Marken mit Emotionen verbinden.

Die wunderbaren Vorteile des „Multimediums“ Internet sind die vielfältigen Möglichkeiten der Markenführung. Man muss sich nicht auf visuelle Reize beschränken, sondern kann auch akustische Anreize effektvoll einsetzen. Dies trägt zur Differenzierung von Marken bei und hebt ein Produkt oder auch Angebot von der Vielzahl anderer Anbieter ab. Ziel des Musikmarketing ist es, den Widererkennungswert zu steigern und die Konkurrenz hinter sich zu lassen.

Allerdings sollten die Gehörgänge der Zielgruppe nicht unnötig mit einer Dauerbeschallung strapaziert werden. Ein kurzer und einprägsamer Jingle wandert unaufdringlich in die Ohrmuschel des Kunden und verweilt dort. Im Idealfall besteht dann auch noch eine Beziehung zwischen Produkt und Tonfolge und der Kunde verbindet damit positive Emotionen. Einer langfristigen Kundenbindung steht somit nichts mehr im Wege.

Vermeiden sollte man jedoch auf jeden Fall schmerzhafte, aufdringliche Laute, die eher abschreckend wirken und den Kunden davon abhalten das Angebot erneut zu nutzen. Die Musikdatenbank Renommee Agent bietet hierfür ein umfangreiches Angebot verschiedener Genres und ist spezialisiert auf die Vermittlung von Musik für Marken.

Interessant ist dieses Angebot für all diejenigen, die ihrer Marke einen besonderen Touch verleihen wollen, um sich so vom Markt abzuheben.

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