Die 19 Gebote für gutes Webdesign


Geschrieben am Mittwoch, 23. Mai 2007 von Thomas Kilian

Josia Cole gibt in seinem Artikel 19 Ratschläge, die – wenn nicht befolgt – die eigene Website ins Abseits befördern. Kurz übersetzt und zusammen gefasst:

  1. Niemals das Browser-Fenster in seiner Größe verändern (mit Javascript)!
  2. Die eigentliche Website nicht in einem Pop-up-Fenster öffnen!
  3. Keine Auswahlmöglichkeiten für HTML oder Flash, Bandbeite etc.!
  4. Nicht die gesamte Website in Flash erstellen!
  5. Die Navigation nicht neu erfinden, – gewohntes aufgreifen!
  6. Internetseiten sind keine Printanzeigen!
  7. “Content is King!”, d.h. auf den Inhalt kommt es an!
  8. Die Website muss in Firefox richtig dargestellt werden!
  9. Keine Spielereien, Animationen und Flash-Intros!
  10. Keine automatische Musik, keine Musik ohne Aus-Knopf!
  11. Einfache Text-Navigation (CSS) statt aufwändiger Mouseover-Effekte!
  12. Eine sinnvolle Sitemap statt überladener Navigation!
  13. Die Inhalte müssen sich auch ohne Such-Funktion finden lassen!
  14. Ladezeit optimieren!
  15. Den Besucher durch die Seite führen!
  16. Bei größeren Datenmengen Übersichten bereit stellen!
  17. Einfache Videoplayer (Flash) benutzen, die sofort funktionieren!
  18. Links müssen klar erkennbar sein!
  19. Neue Technologien nur einbauen, wenn sie für den Nutzer einen Vorteil bieten!

Sonst noch Vorschläge?

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1 KOMMENTAR(E)
zum Beitrag “Die 19 Gebote für gutes Webdesign”
Gabi
Am 4. Juni 2007 um 12:21 Uhr

JavaScript sollte generell nur dann eingesetzt werden, wenn man auch darauf verzichten kann, d.h. JavaScript darf zwar den Bedienkomfort einer Webseite erhöhen, aber die Bedienung ansich muß auch mit ausgeschaltetem JS funktionieren. Für alles Andere gibt es serverseitige Programmiersprachen.

Mich nervt auch immer wieder winzige Krümelschrift, die dann auch noch fest mit der Angabe “px” vernagelt ist und die dann z.B. im IE nicht vergrößet werden kann. Mal eben schnell ohne Brille was nachgucken is’ dann nicht … :-(