Setzen Sie Werbegeschenke für Neukunden ein?


Geschrieben am Donnerstag, 02. Februar 2012 von Thomas Kilian (1 Antwort)

In der vergangenen Woche hatten wir eine tolle Anfrage in unserem Filz-Shop: Ein Unternehmen wollte 1.000 Schlüsselanhänger aus Filz haben, um diese als Werbegeschenke einzusetzen. Leider war ihnen die Investition für die hochwertigen, aus reinem Wollfilz gefertigten Bänder zu hoch – der billige Industriefilz aus Fernost lag doch eher im preislichen Rahmen. Qualität hat eben ihren Preis – deshalb frage ich mich in letzter Zeit immer wieder, ob Werbegeschenke für Neukunden Sinn machen, oder ob es im Grunde nur Geldverschwendung ist. Ich selbst lege ja auf billige Kugelschreiber, Notizblöcke und Fototassen mit dem Logo eines anderen Unternehmens auch keinen gesteigerten Wert.

Ein Kunde von uns vertreibt personalisierte Kalender – hier ist zumindest ein Bezug zu erkennen. Einen Kalender hänge ich mir (wenn er gut gemacht ist) neben den Schreibtisch, vor allem in dieser persönlich gestalteten Form. Doch welchen Nutzwert sollen Mini-Taschenrechner, Flaschenöffner und Zollstöcke haben, wenn es um die Akquise geht? “Viel hilft viel”, scheint das Motto zu sein. Doch wie sieht die Rechnung am Ende aus?

Nehmen wir doch mal ein Werbemailing, das potenzielle Kunden per Brief erhalten:

  • Wert eines “günstigen” Werbeartikels = ca. 1-5 Euro
  • Porto zum Versand = ca. 1,45 – 3,90 Euro (je nach Größe)
  • Druckkosten, Briefbeilage, Organisation, Versand = ca. 1-3 Tage (je nach Anzahl der Empfänger)

Bei nur 100 Kunden, kommen schnell Summen zwischen 500 und 1.000 Euro zusammen, bei 500 Adressaten wären es ca. 2.500 bis 5.000 Euro und bei 1.000 Empfängern sogar 5.000 bis 10.000 Euro.

Wir haben uns als Agentur mit Werbegeschenken bislang sehr zurück gehalten, da ich die Wirkung auf die Akquise als sehr gering ansehe. Da bin ich eher von individuellen Mailings überzeugt, wie wir sie in unserer Neukunden-Challenge ausprobiert haben. Deren Erfolg war zwar auch nicht überragend, aber sie hat immerhin eine Menge Spaß gemacht … ;-)

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Gastartikel: 10 Vorteile von Broschüren


Geschrieben am Dienstag, 05. April 2011 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Ist die Broschüre tot? Keineswegs. Sagt zumindest Doris Doppler, die mir netterweise diesen Gastbeitrag zur Verfügung gestellt hat, um wieder etwas Leben in die Bude zu bringen … Der Werbeklassiker behauptet sich selbstbewusst neben Mailings, Web und Social Media. Und das aus gutem Grund: Eine Broschüre vermittelt Wertigkeit und Glaubwürdigkeit, bietet Nutzen und baut Vertrauen auf – und tut daher Ihrem Image und Ihrem Umsatz gut.

Die 10 wichtigsten Vorteile von Broschüren

Verkaufsfördernd.

Wie in einem persönlichen Verkaufsgespräch können Sie den Produktnutzen ausführlich darstellen, kaufhemmende Widerstände auflösen und den Leser zu einer konkreten Handlung auffordern.

Vielseitig.

Broschüren können Sie als Beilage zum Werbebrief ebenso einsetzen wie als Produktbeigabe und natürlich als Unterstützung beim Verkaufsgespräch. Sie können Checklisten beilegen, White papers, Produktproben und vieles mehr.

Glaubwürdig.

Eine gut gemachte Broschüre steht für Vertrauenswürdigkeit, Verlässlichkeit und Qualität. Sie gehört ebenso zum guten (Geschäfts)Ton wie die Visitenkarte – viele Kunden erwarten eine Broschüre ganz einfach.

Nützlich.

Eine Broschüre informiert und überzeugt – durch interessante Inhalte, klug argumentierten Produktnutzen und nachhaltigen Mehrwert. Sorgen Sie dafür, dass der Leser die Broschüre aufbehält und sie immer wieder zur Hand nimmt: Integrieren Sie Fallstudien, Beilagen, F&A, Checklisten, Tipps etc.

Persönlich.

Eine Broschüre ist weniger persönlich als ein Werbebrief, aber individueller als eine Anzeige oder eine Webseite. Und zwar zum Beispiel dann, wenn Sie sie mit einem Anschreiben verschicken, das möglichst genau auf die Situation und Wünsche Ihrer Zielgruppen eingeht.

Visuell.

Emotionale Fotos im Großformat? Als Doppelseite in einer A4-Broschüre kein Problem. Wo Anzeigen, Werbebriefe oder Newsletter an ihre Grenzen stoßen, können Sie Broschüren als äußerst visuelles Medium einsetzen – so sprechen Sie Ihre Zielgruppe auf mehreren Kommunikationsebenen an.

Ergänzend.

Mit Printmedien wie Broschüren können Sie Ihre Online-Kampagnen unterstützen. Offline und online ergänzen sich, gleichen ihre Schwächen gegenseitig aus und verstärken dadurch den Marketing-Mix.

Praktisch.

Eine Broschüre hat in jeder Tasche Platz. Der Leser ist weder auf Computer noch Internetzugang angewiesen und kann die Broschüre jederzeit an Kollegen und Geschäftspartner weiterreichen. Ein Stück Unabhängigkeit von Netz und Strom.

Vertraut.

Wichtig bei konservativen Zielgruppen: Eine Broschüre ist ebenso vertraut wie ein Buch. Jeder weiß, wie sie zu handhaben ist und muss sich nicht erst mit neuen Technologien, komplizierten Webadressen, schwer lesbarer Online-Schrift oder komplizierter Navigation auf Firmenwebseiten auseinandersetzen.

Verbindlich.

Wenn Sie einem Interessenten eine – und darauf kommt es an! – hochwertige und vor allem nützliche Broschüre überreichen, die echten Mehrwert bietet, ist das fast wie ein Geschenk. Und wer etwas geschenkt bekommt, möchte sich dafür gerne revanchieren – zum Beispiel, indem er Ihnen mehr Zeit für das Verkaufsgespräch einräumt.

Dies ist ein gekürzter Auszug aus dem digitalen Fachbuch „Starke Broschüren. Die besten Ideen für Text und Konzept“ von Dr. Doris Doppler, die seit zehn Jahren als freie Werbetexterin, Wirtschaftsjournalistin und Fachautorin in Innsbruck arbeitet. Die promovierte Betriebswirtin ist für Unternehmen, Agenturen und Verlage in A, D, CH und I tätig. Daneben verfasst sie digitale Fachbücher zu Werbetext und Marketing, schreibt regelmäßig Fachartikel für renommierte Expertenmedien und ist Mitglied des Markenmanagement-Netzwerkes brandpi.

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Marketing Trends mit Zukunft


Geschrieben am Freitag, 18. Juni 2010 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Da es bei uns in der Agentur zurzeit absolut brummt und ich kaum zum Bloggen komme, freue ich mich natürlich sehr über Gastartikel. Simon Bertsch von www.trendsderzukunft.de beschreibt in diesem Beitrag Trends im Marketing, die seiner Meinung nach Zukunft haben. Was haltet Ihr davon?

Die Methoden des Marketings und die Präsentation der darin enthaltenen Werbebotschaften sind einem ständigen Wandel unterworfen und haben sich über die Jahre hinweg immer wieder verändert. Die grundlegenden Parameter im urtümlichen Entscheidungs-Zentrum des Gehirns (Limbisches System)  verhalten sich hingegen sehr stabil. Dies wusste schon Dale Carnegie, der in seinem Buch “Wie man Freunde gewinnt” solche Faktoren aufzählte.

Die zwei wichtigsten Faktoren waren hierbei die Demonstration der eigenen Überlegenheit anderen Personen gegenüber sowie das eigene Gefühl, wichtig und was Besonderes zu sein. Die meisten guten Werbebotschaften zielen auf eines dieser beiden Gefühle ab. Auf meinen Blogs www.trendsderzukunft.de und www.candy-college.com habe ich über einige dieser Marketing Trends mit Zukunft berichtet und möchte Ihnen hier gerne einen Überblick bieten:

Trends in Werbung und Marketing

Sex Sells: Nirgends wird Überlegenheit, verlangen und höherer Status so gut demonstriert wie im Bereich Erotik. Hier geht es allerdings nicht um die plumpe Darstellung spärlich bekleideter Personen sondern vielmehr um die Botschaft die dadurch suggeriert wird. Oftmals sind die Kampagnen auch bewusst provokant gestaltet um Aufmerksamkeit zu erregen. Beispiele gibt es hier:

  • BMW Premium Selection – Appell an den Urinstinkt im Mann. Kauf dir nen BMW und du bekommst das hübsche Mädchen auf dem Poster….
  • Nudevertising. Werbung mit nackter Haut. Was provoziert fällt auf. Deshalb hier eine Sammlung von Werbekampagnen die gerade noch geduldet wurden. Gut funktionieren auch „Banned Commercials“ (Beispiel von Diesel) die dann irgendwie doch auf Youtube & Co. Sickern und durch den Reiz des Verbotenen noch Attraktiver werden.
  • Heidi Klum spielt Gitarre in Unterwäsche. Manchmal, wenn ein Spot zu Sexy ist, läuft man allerdings auch Gefahr, dass die Werbebotschaft beim Kunden untergeht.

Werbung Abseits vom Mainstream: So genannte Guerilla Marketing Kampagnen verlagern ihre Aktivitäten dahin, wo normalerweise Werbung nicht Zuhause ist. Dadurch fällt es gegenüber anderen Marketingformen auf und wirkt auf einer anderen Ebene als traditionelles “Branding”. Beispiele guter Guerilla Marketing Kampagnen gibt es hier:

Den Kunden in den Mittelpunkt stellen: Das EGO steht bei den meisten Menschen im Mittelpunkt, auch wenn es viele nur ungern zugeben. Man googelt nach seinem Namen, macht sich hübsch zum Ausgehen und freut sich wenn einen ein Partyfotograf fotografiert und man sich später im Internet bewundern kann. Das sich Leute gerne selbst bewundern, hat auch die Werbung herausgefunden und gezielt Kampagnen gestalten, damit potentielle Kunden dies tun können – und ganz nebenbei auch noch Ihr Produkt oder ihren Service promoten. Beispiele für Ego-Werbung gibt es hier:

Gute Werbung ist spielend leicht: Der Spieltrieb ist ein natürlicher Instinkt bei Menschen. Kein Wunder also, dass Unternehmen kostenlose Spiele entwickeln die einerseits Spaß machen, andererseits aber auch ihre Werbebotschaft vermitteln. Hier einige Beispiele von Marketing mit Spielen:

  • Länder-Tetris: Werbung muss nicht immer nur Kommerziell sein, sondern kann auch mal mit viel List auf spielerische Art und Weise Geographiekenntnisse vermitteln.
  • Fussball-Widget mit eigenem Branding: Passend zur Fussball EM wurde dieses Widget entwickelt bei dem User ihr eigenes Foto in die Spielerfiguren setzen konnten.
  • Gratis Persönlichkeits- und IQ-Tests: Wer schon mal eine Frauenzeitschrift in der Hand gehabt hat weiß, dass Tests immer gerne ausgefüllt werden. Auch auf Homepages kann man User mit kostenlosen Tests dazu bewegen länger auf der Webseite zu bleiben oder sich anzumelden um an die Ergebnisse der Tests zu kommen.

Ich bedanke mich bei Thomas Kilian für die Möglichkeit, diesen Gastartikel zu veröffentlichen und wünsche meinen Lesern viel Erfolg bei der Neukundengewinnung!

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Gesundheit in der Neukunden-Akquise


Geschrieben am Sonntag, 09. Mai 2010 von Thomas Kilian (4 Antworten)

In Zeiten von Heuschnupfen, Sommergrippe und Brummschädel scheint es an der Zeit, einige Worte zum Thema “Gesundheit” zu verlieren. Angestoßen hat mich dazu aber nicht der Pollenflug, sondern ein kurzer Satz von meiner Blogger-Kollegin Ela Starkmann. Die Expertin für Bewusstseinsschaffung & Auftragssteigerung schrieb mir letzte Woche die folgenden Zeilen:

Neukunden(akquise) ist sicher wichtig, aber kaum das Wichtigste. Aus meiner Sicht ist Bewusstsein und damit einhergehend Gesundheit die Basis. Darauf aufbauend, schafft man sehr viel … auch die Neukunden-Akquise (aber nicht andersrum).

Nun scheint Gesundheit ja irgendwie für alles die Basis zu sein. Ohne Gesundheit lässt es sich schlecht arbeiten, ohne Gesundheit “ist alles doof”. Mir geht es zumindest so. Wenn ich krank werde, beginne ich zu jammern. Manchmal sogar sehr laut. Meine Frau kann ein Lied davon singen … Doch darum geht es mir nicht. Die Tautologie der Gesundheit als “Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest”, führt uns nicht weiter. Lassen Sie uns konkret werden und gemeinsam entdecken, wie eine gesunde Neukunden-Akquise aussieht.

5 Wege, um gesunde Neukunden-Akquise zu betreiben

  1. In Anlehnung an den Spruch “An Apple a Day keeps the Doctor away“, scheint auch eine tägliche Dosis Akquise für mehr Wohlbefinden zu sorgen. Wenn Sie die Neukunden-Gewinnung nur als größere Aktionen sehen, die alle Jubeljahre anstehen, werden Sie sich sicher daran verschlucken.
  2. Ohnehin macht es Sinn, mit der Behandlung nicht so lange zu warten, bis es nicht mehr anders geht. Wer erst zum Zahnarzt geht, wenn es vor Schmerzen nicht mehr auszuhalten ist, dem droht der Bohrer. In einem Liquiditäts-Engpass werden potenzielle Kunden zu Opfern. Gesund ist das nicht.
  3. Vorbeugen ist also wichtiger als Nachsorgen. Dazu gehört eine solide Planung, eine sinnvolle Struktur Ihrer Werbemaßnahmen und die Auswahl der richtigen Kanäle. Machen Sie ruhig mal einen “Gesundheitscheck” beim PR-Doktor.
  4. Abwechslung ist wichtig. Gesund ist, was Spaß macht! Experimentieren Sie auch mit neuen Formen der Kundenansprache, etwa einem Podcast, einer Guerilla-Marketing Aktion oder einem kreativen Mailing.
  5. Verbünden Sie sich! Gemeinsam Sport zu treiben oder sich in der Sauna zu verabreden, fördert die Gesundheit. Wieso nutzen Sie diese Vorteile nicht auch in der Neukunden-Akquise? Konzipieren Sie gemeinsame Werbemaßnahmen, das schont den Geldbeutel und erhöht zugleich Ihre Chancen auf neue Kunden.

Wäre doch gelacht, wenn diese Form der Neukunden-Akquise nicht zu mehr Gesundheit führen würde. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und “gute Besserung” beim Ausprobieren!

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Kundenbindung mit Werbeartikeln


Geschrieben am Dienstag, 09. Februar 2010 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Heute präsentiere ich Euch mal wieder einen Gastartikel, der sich mit der Wirkung von Werbeartikeln in der Neukunden-Gewinnung und Kundenbindung beschäftigt.

In Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs ist es für viele Unternehmen nicht nur ein Schweres, Neukunden zu gewinnen und sich werbetechnisch von der Konkurrenz abzuheben, sondern auch die Kundenpflege, insbesondere Kundenbindung, leidet unter der schlechten Wirtschaftslage vieler Unternehmen.

Besonders teure Werbestrategien werden für Unternehmen häufig zum Verhängnis, denn das Werbebudget wird knapp und das Resultat lässt auf sich warten. Was viele Unternehmer unterschätzen, ist die Kraft eines Werbeartikels.Werbeartikel sorgen nicht nur für einen gewissen Bekanntheitsgrad und daraus resultierender Markenpräsenz, sondern dienen enorm der Imageverbesserung und stellen des Weiteren Träger von Informationen dar.

Mit klug ausgewählten Werbeartikeln können Unternehmer nicht nur Messebesucher an Ihr Unternehmen binden, sondern auch die bestehenden Kunden weiterhin emotional ansprechen und an die Unternehmensphilosophie binden. Ein wertvolles Werbegeschenk zu einem besonderen Anlass wird vom Kunden gutgeheißen und sorgt im Grunde dafür, dass dieser bei Bedarf gerne wieder auf das Unternehmen zurückkommt – selbst wenn anderweitige Angebote des gleichen Bedarfs vorliegen.

Des Weiteren dienen Werbeartikel neben der Kundenbindung auch der Mitarbeitermotivation in den eigenen Reihen. Hier und da mal ein kleines Mitbringsel für die Mitarbeiter kann Wunder wirken, was die Arbeitsmoral und Motivation der Mitarbeiter angeht.

Diese Tatsachen werden von Unternehmen teilweise nicht so ernst genommen, wie es ihnen gebührt. Das richtige Werbemittel auszuwählen, stellt eine kleine Kunst dar. Wie bereits Dale Carnegie meinte: “Der Köder an der Angel muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler.”, sollten die Werbeartikel selbstverständlich auf die Zielgruppe abgesteckt sein. Eigenes Interesse steht hier außen vor, wichtig ist, dass die Emotionalität der Zielgruppe erkannt und genutzt wird.

Vor Kurzem ist eine passende Untersuchung des Advertising Speciality Institute veröffentlicht worden. Diese bescheinigt Werbeartikeln einen durchschnittlichen cost-per-impression von $0,004, im Gegensatz zu $0,033 und $0,019 für Print- und TV-Werbung. Der Grund für die geringen Kontaktpreise liegt insbesondere in den häufigen Kontakt der Werbeartikel mit der Umwelt. So kommt eine Werbetasche auf durchschnittliche 1.038 Kontakte im Monat. Werbeartikel helfen Ihnen daher günstig wie kein anderes Werbemedium bei Ihrem Kunden ständig präsent zu sein, und diesen langfristig an Sie zu binden.

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Achtung Abzocke: Internationale Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft


Geschrieben am Freitag, 08. Januar 2010 von Thomas Kilian (34 Antworten)

“In Krisenzeiten suchen die Unternehmen verstärkt nach Wegen, Kosten zu reduzieren.” Mir scheint, als wenn in Krisenzeiten dubiose Geschäftemacher nach Wegen suchen, um Unternehmen das Geld aus der Tasche zu ziehen. So erhielt ich vor einigen Wochen einen Brief der “Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft mbH“, in dem mir eine Veröffentlichung über Ihr Unternehmen angeboten wurde. Heute kam dann ein erneuter (unaufgeforderter und an die alte Firmierung adressierter) Werbebrief vom IWN-Verlag. Soweit mir bekannt ist, sind solche unpersonalisierten (“Sehr geehrte Damen und Herren”) Werbebriefe nach aktueller Rechtssprechung gar nicht mehr zulässig. Doch der Oberklops ist das dreiste Angebot der Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft.

Was die Internationale Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft anbietet

So heißt es im Brief, dass “den hastigen Sparmaßnahmen nicht selten als Erstes die Werbebudgets zum Opfer fallen”. Und weiter zum Angebot der Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft:

Diese Problematik möchten wir unseren Lesern, Entscheidungsträgern aus allen Branchen, näher bringen und planen eine Serie von Beiträgen über Werbeagenturen und – dienstleister. Wir möchten in diesem Rahmen auch einen Beitrag über Ihr Unternehmen veröffentlichen und würden uns freuen, wenn ein Mitglied der Geschäftsleitung einem unserer Redakteure für ein Interview zur Verfügung stehen könnte. Neben ihrem Dienstleistungsangebot ist auch ihre Meinung zur Werbung in Krisenzeiten von Interesse.

Klingt doch gar nicht schlecht. Interviews gebe ich immer gerne, und wenn ich “nebenbei” noch auf die Leistungen unserer Internetagentur verweisen kann, stehe ich für ein Gespräch doch sofort zu Stelle.

internationale-wirtschaftsnachrichten-verlagsgesellschaft_01

Wie so häufig, kommt es auch beim unerwünschten Werbebrief der Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft auf das Kleingedruckte an. Beinahe zufällig bin ich erst heute (!) auf den folgenden Passus gestoßen – war mir beim Lesen vor einigen Wochen gar nicht aufgefallen:

Die Veröffentlichung ist für die kommende Ausgabe unseres Magazins “Regionaleurooäischer Wirtschafts-Spiegel” vorgesehen. Interview und Texterstellung sind für Sie kostenfrei. Veröffentlichtes Bildmaterial wird mit Euro 9,95 pro mm-Höhe/Spalte berechnet. Vor der Veröffentlichung erhalten Sie einen Korrekturabzug…

Halt! Moment mal! Taschenrechner raus:

Autorenfoto:
5 cm hoch, 2 Spalten breit
50 * 9,95 Euro * 2 Spalten = 995 Euro

Buchcover Igel-Faktor, Bürogebäude oder Referenzfoto
7 cm hoch, 3 Spalten breit (soll ja wirken!)
70 * 9,95 Euro * 3 Spalten = 2089,50 Euro

Summe = 3084,50 Euro zuzügl. MwSt.

Die dreiste Abzocke der Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft

Bei den Zahlen wird einem ja schwindelig – schließlich geht es um den Regionaleuropäischen Wirtschafts-Spiegel und nicht den echten SPIEGEL. Die magere Auflage von 10.500 Exemplaren (lt. Mediadaten des IWN-Verlags) rechtfertig wohl in keiner Hinsicht diese Summen. Noch dazu wird mir hier unter Vorhaltung falscher Tatsachen (“planen wir zurzeit eine Reportage über Ihr Unternehmen”) eine kostenpflichtige Werbung untergejubelt. Wie ich herausfinden konnte, sind schon Unternehmen auf die dreiste Abzocke der Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft reingefallen, andere sind verunsichert, ob sie das Angebot annehmen sollen. Deshalb möchte ich in diesem Beitrag auf das Geschäftsgebaren des IWN-Verlags aus Mühlheim a. d. Ruhr hinweisen, damit Unternehmen – gerade in Krisenzeiten – ihr Geld nicht zum Fenster rausschmeißen, sondern sinnvoll und nachhaltig investieren können.

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Hoch zu Ross mit der Gehirn-Schlampe


Geschrieben am Sonntag, 20. Dezember 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Hat der Remy eigentlich noch alle Latten im Zaun? Das dachte ich zumindest bis zur 42. Seite seines imperatorischen Damensattels. Dabei hatte ich mich so auf das neueste Kreativ-Werk meines Kollegen gefreut. Bei der Gehirn-Schlampe fiel endlich der Groschen und es blieb bis zum Schluss vergnüglich. Dies ist eine meiner kürzesten Rezensionen, aber dem:

Der Imperator im Damensattel - Volker Remy

…ist eigentlich auch nicht mehr hinzuzufügen.

Oder vielleicht doch, eins noch: Well done, everybody!

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So verkaufen Sie Kundennutzen


Geschrieben am Montag, 16. November 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Dies ist ein Beitrag zur BlogparadeWie verkaufen Sie Kundennutzen?” von PR-Doktor Kerstin Hoffmann und damit mein Versuch, auf diese Frage eine Antwort zu geben, ohne das Wort “Bullenschau” zu gebrauchen … ach Mist, jetzt hab’ ich’s schon wieder getan…! :-)

Warum Kundennutzen Empathie erfordert

Als Muttersprachler des hochländischen Fachchinesisch traue ich Euch gleich das erste Fremdwort zu:

Empathie mit einem anderen Menschen bedeutet, dass man diesen von außen – ohne persönliche Grenzen zu überschreiten – möglichst ganzheitlich erfasst, dessen Gefühle versteht, ohne diese jedoch notwendigerweise zu teilen, und sich damit über dessen Verstehen und Handeln klar wird. Ein Lebewesen ist mit einem anderen empathisch, wenn es sich in dieses einfühlt, sich also vorstellt, es wäre das andere, beziehungsweise so fühlt, wahrnimmt und denkt, als wäre es das andere.

Ohne Empathie kann es keinen Verkauf von Kundennutzen geben. Schließlich erfordert die Nutzenformulierung, dass ich mich in den potentiellen Interessenten hineinversetze. Was bringt mein Produkt / Angebot / Dienstleistung an Mehrwert für die Zielgruppe? Wer nur verkaufen will, ohne ein konkretes Bedürfnis zu stillen, hat es bei der Akquise schwer. Vor allem, wenn es sich um vergleichbare Angebote mit einem starken Wettbewerb handelt.

  • Verkaufe ich HTML-Seite, PHP-Skripte oder eine TYPO3-Installation? – Allesamt konkrete Produkte, doch welcher Programmierer tut das nicht?
  • Verkaufe ich Webdesign, eine professionelle Homepage oder multimediale Erlebnisse? Klar, doch welche Internetagentur tut das nicht?
  • Die gesteigerte Sichtbarkeit im WWW, neue Kunden über das Internet oder die Optimierung von Besuchern zu Interessenten (Conversion Rate) — diese Dinge zeigen ein ganz anderes Spektrum in Sachen Kundennutzen.

Der Kundennutzen fragt: Welche Bedürfnisse meiner Kunden kann mein Angebot bedienen? Wie treffe ich den richtigen Nerv bzw. wo kann ich den Schmerz am ehesten stillen? Wie bei einem guten Arzt sollte deshalb vor der Behandlung die Diagnose stehen. Wie würden Sie sich im Behandlungszimmer fühlen, wenn der Onkel Doktor gleich die Spritze zückt, ohne nach Ihren Schmerzen zu fragen? Ähnlich müssen sich manche Akquise-Opfer Kunden fühlen, wenn Sie einfach nur mit platten Werbephrasen zugetextet werden, die ihren Wünschen gar nicht entsprechen.

Kundennutzen in unterschiedlichen Branchen verkaufen

Die Nummer mit der Empathie und dem Arzt ist ja schön und gut, doch klappt das auch in meiner Branche? Ich bin überzeugt, dass sich Kundennutzen in beinahe jedem Fall finden und in Worte fassen lässt. Einige Beispiele gebe ich gerne:

  • Gebäudereinigung: Statt “sauberer Büroräume” (Produkt) bieten Sie ein “kreatives Ambiente” (für Zielkunden in der Werbeindustrie), ein gesteigertes Wohlbefinden, Zeitersparnis bei höherer Sauberkeit, eine ordentliche Arbeitsatmosphäre etc.
  • Einzelhandel: “Geiz ist geil” war gestern. Heute sind Shopping-Erlebnisse schwer im Kommen. Über die Flirt-Shopping-Aktion unseres EDEKA-Kunden hatte ich ja schon mal berichtet. Inszenieren Sie Ihre Produkte!
  • Unternehmensberater: Eine Beratung ist ja schön und gut, doch welche Vorteile bieten Sie? Einsparpotentiale? Mehr Leistungsfähigkeit? Neue Ideen und Lösungsansätze? Wie sehen die konkret aus? Je nach Beratungsansatz gibt es hier viele verschiedene Nutzen, die Sie stiften können.
  • Coaches und Trainer: Ähnlich wie bei Unternehmensberatern – was steht am Ende (oder in der Mitte) Ihres Trainings? Welche Meilensteine haben Ihre Mandanten nach 3-6 Monaten erreicht? Wie geht es den Coachees nach den ersten Sitzungen?
  • Maschinenbau: Die neue TKKG 34/B kann Folien wickeln wie keine zweite – doch was hat Ihr Kunde davon? Schnellere Lieferzeiten, mehr Durchsatz, gesunkene Produktionskosten… suchen Sie nach Gründen, um Ihr “Schätzchen” geschickt zu verpacken.
  • Handwerk: Goldener Boden allein reicht nicht. Die Pfanne auf dem Dach oder “ordentlich verlegte Fliesen” sind längst selbstverständlich. Doch worin unterscheiden Sie sich von Ihren Kollegen? Wie klingen eine “Baustelle ohne Dreck”, ein garantierter Festpreis oder ein Wochenend-Service?

Sie merken schon: Um den Kundennutzen zu benennen, ist manchmal ein zusätzliches oder außergewöhnliches Angebot notwendig. Vor allem, wenn Sie zu vergleichbar sind. Insofern geht die Nutzenformulierung häufig auch mit einer Spezialisierung einher. Und die hat – was die Akquise neuer Kunden angeht – bislang noch keinem geschadet.

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5 Wege für eine richtig erfolgreiche Website


Geschrieben am Dienstag, 10. Februar 2009 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Heute mal ein Artikel in der Rubrik “Online-Marketing”. Ich zeige Ihnen fünf Wege, mit denen Sie Ihre Website so richtig schön erfolgreich machen. Online-Marketing ohne Suchmaschinenoptimierung ist natürlich ebenso wenig denkbar wie Plakatwerbung ohne Wand. In beiden Fällen ist die richtige Platzierung von entscheidender Bedeutung – schließlich muss die Werbung auch gesehen werden, und die anvisierte Zielgruppe erreichen. Dennoch unterliegt das Internet bekanntlich anderen Gesetzen, und die müssen auch und vor allem im Online-Marketing befolgt werden.

Unter Online-Marketing darf nicht einfach nur “Werbung” verstanden werden. Zu den Säulen, auf die Sie Ihre Strategie stützen müssen, zählen Produktmanagement (Konzeption), Preisgestaltung (Preis), Distribution (Vertrieb) sowie Kommunikationspolitik (Werbung). Nur, wenn diese Faktoren im Gleichgewicht sind, lässt sich der Erfolg mit einem gegebenen Budget maximieren (Ökonomisches Prinzip).

  1. Stecken Sie den Rahmen der Mittel, die Sie einsetzen möchten, am besten vorher genau fest. Ein Beispiel: Wie Sie sicher wissen, lassen sich mit Google Adwords satte Gewinne einfahren – mit den richtigen Keywords, versteht sich. Was aber, wenn Sie auf diese Weise Klick um Klick sammeln, der Nutzen (“Conversion Rate”) jedoch in keinem Verhältnis zum Aufwand (Kosten für Klicks) steht? Setzen Sie sich hier ein Limit, wie viel von Ihrem Budget Sie für diese Methode des Online-Marketing einsetzen möchten. Gleiches gilt für alle anderen Formen, die Sie hierzu einsetzen. Schließlich will der zur Verfügung stehende “Kuchen” gut verteilt werden – damit Ihre Strategie aufgeht und Ihr Unternehmen auch wirklich satt wird.
      
  2. Formulieren Sie die Vorteile Ihres Unternehmens. Selbstverständlich wissen Sie, dass Sie in Ihrer Branche zu den Besten gehören. Aber können Sie genau das auch so formulieren, dass andere von Ihnen so richtig überzeugt sind? Genau das müssen Sie aber tun, wenn Sie mit Ihrer Online-Unternehmung Erfolg haben möchten. Achten Sie jedoch auch darauf, den Bogen nicht zu überspannen. Keiner mag Angeber, das war schon in der Schule so, oder?
      
  3. Zeigen Sie etwas von Ihrer Persönlichkeit. Geben Sie sich im Internet ein Gesicht, indem Sie mit aussagekräftigen Fotos von sich oder Ihrer Belegschaft brillieren. Auch Sie kaufen doch lieber beim Bäcker von nebenan – den Sie eventuell bereits seit Jahren kennen – als in einer der ungemütlichen Backfactories; insbesondere, wenn sie hochwertige Produkte oder eine Dienstleistung anbieten, ist ein gutes Profil im Internet von unschätzbarem Wert.
     
  4. Seien Sie immer genau dort, wo andere Sie vermuten. Wer im Internet lediglich auf zwei oder drei Seiten gefunden wird, hat kaum die Chance, wirklich etwas zu verkaufen. Geben Die Ihrer Zielgruppe die Möglichkeit, Sie auch wirklich zu finden. Eine gute Möglichkeit besteht darin, sich in Branchenverzeichnissen einzutragen (Gelbe Seiten u.a.). Aber auch Expertenverzeichnisse helfen Ihnen, sich im Internet gekonnt zu profilieren. So erhalten Sie bei Brainguide nicht nur eine weitere Möglichkeit, Ihren “Trichter” im Web zu erweitern, sondern können sich zudem mit Ihrem Fachwissen gezielt profilieren. Sie erhöhen Ihre Sichtbarkeit und zeigen gleichzeitig etwas von Ihrer Persönlichkeit.
      
  5. Seien Sie aktiv und attraktiv: Was vielleicht wie ein Fazit aus den vorangegangen vier Tipps erscheint, soll an dieser Stelle unbedingt mit Nachdruck betont werden. Gute Inhalte sind wichtig, um im Internet so richtig beliebt zu werden; ähnlich wichtig ist es jedoch, stets mit Eifer bei der Sache zu sein. Wenn Sie regelmäßig die Inhalte auf Ihrer Website aktualisieren und erweitern, erhöht dies nicht nur Ihr Ranking in den Suchmaschinen, allen voran Google. Gleichzeitig machen Sie sich durch Ihre Aktivität bedeutend attraktiver, als Sie es ohnehin schon sind. Das Web 2.0 ist hier eine ausgezeichnete Möglichkeit, um sich mit vergleichsweise wenig Aufwand gekonnt und professionell zu präsentieren. Mit etwas Mühe können Sie mit einem Weblog sogar die Blogger-Community für sich gewinnen. Auf diese Weise sammeln Sie Backlinks und werden im Internet bekannt und beliebt.

Fünf Tipps für Ihr Online-Marketing – vielleicht haben Sie sich während des Lesens dieser Zeilen ja schon ein wenig Appetit geholt. Gegessen wird jedoch zu Hause, und zwar auf Ihrer Webpräsenz. Damit Ihre gute Stube wirklich aufgeräumt ist und Ihre Gäste zuverlässig zu Ihnen finden, gibt es sicherlich noch einiges zu tun. Die gegebenen Tipps machen hier sicherlich nur den Anfang. Der Weg ist lang – aber am Ende warten satte Erträge, die es sich gewiss zu feiern lohnt.

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20 Prozent auf alles – außer Tiernahrung


Geschrieben am Dienstag, 03. Februar 2009 von Thomas Kilian (6 Antworten)

Es gibt kaum einen Werbeslogan, der mich mehr nervt als: “20 Prozent auf alles!*” Wirklich, auf alles gibt es 20 Prozent Rabatt! Auf alles, ALLES, A-L-L-E-S!!!!” (*außer Tiernahrung)… – Für wie bescheuert halten uns die Werbefachleute? Was ist an Tiernahrung so besonderes, dass es darauf keine 20 Prozent Nachlass gibt?

Höre in der vergangenen Woche auf dem Weg ins Büro ausnahmsweise mal Radio (sonst gerne CD oder Podcasts auf meinem iPod…). Kommt doch in der Werbepause gleich von zwei Krisengeschädigten Automobil-Anbietern die gleiche blöde Werbemasche:

“4 – 9 – 9 – 0 !!! Nur jetzt, der neue Pi-Pa-Po für 4990 Euro* – inklusive Abwrackprämie.”

“Unser neues Modell Knick-Knack für nur 6995 Euro* - die Abwrackprämie ist bereits enthalten…” 

Dieses Schönrechnen geht mir sowas von auf den Keks! Nur wenn ich ein Fahrzeug habe, das mindestens neun Jahr alt ist, das ich mutwillig verschrotte und dafür einen Nachweis erbringe, nur dann kann ich den Merkel-Bonus in Höhe von 2500 Euro bekommen. Wie unverschämt, dass die Autofirmen für ihren werblichen Unsinn diesen Betrag von Ihren Neuwagen direkt abziehen!

Für einen Euro von Hamburg nach Mailand fliegen. Sternchen: Achso, kommen noch 49 Euro Flughafengebühr, 29 Euro Gepächzulage (pro Kilogramm…), 12 Euro fürs Getränk und 38 Euro für schreiende Kinder dazu. Pro Flugstrecke. Argh!

Gewinnen Sie 50.000 Euro! – Rufen Sie an, 0137 … – nur 50 Cent pro Anruf… “Mobilfunkpreise können abweichen!” — Nein, sie KÖNNEN nicht abweichen, sie WEICHEN AB – und zwar nach oben! Für Handynutzer wird es deutlich teurer.

Bei uns in der Internetagentur ist professionelles Webdesign kostenlos! * 

* Aber nicht, wenn es für Tiernahrung ist. Und wer vom Handy aus anruft, für den können die Preise abweichen. Und Extras kosten natürlich extra. Und die “Abwrackprämie” bedeutet, dass wir die alte Website für 2500 € verschrotten. Ist doch ganz leicht, mit uns ins Geschäft zu kommen – oder?

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