Seit Anfang 2007 ist der Neukunden-Magnet auf Sendung. Ich habe das Bloggen entdeckt und teile mein und das Wissen anderer zum Thema Neukunden-Gewinnung, Marketing und Internet. Aber was treibt mich an? Was sind die Motive von Webbloggern? Klaus-Martin Meyer schreibt dazu einen interessanten Artikel beim Besserwerbeblog.
“Welche Anreize hat also der Blogger zu bloggen?” fragt er und zeigt fünf Gründe auf:
1. Monetäre Erträge
2. Monetäre Anreize
3. Spaß
4. Ansehen
5. Networking
Für viele Blogger ist es sicherlich eine Mischung aus diesen Faktoren. Nur wenige können von einem Weblog leben. Für mich ist es vor allem die Möglichkeit zum Netzwerken sowie die Steigerung der Bekanntheit. Der Weblog ist ein Low-Budget-Instrument, um neue Kunden zu gewinnen. Vielleicht auch eine Methode für Ihr Unternehmen?
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Dieser Beitrag stammt von Marvin Multhaupt, einem 15-jährigen Schüler, der zur Zeit ein Praktikum in meiner Agentur durchführt. Er erklärt, was es mit dem Begriff “Web 2.0″ auf sich hat und welche Vorteile die neuen Technologien für Unternehmen bieten.
Grob gesagt beschreibt Web 2.0 die nahezu revolutionäre Entwicklung des Internets seit dem Jahr 2004. Nachdem der Traum vom Internet im Jahr 2001 geplatzt schien, boomte das Geschäft drei Jahre später wieder. Ausschlaggebend für die Entwicklung war die Blogging-Bewegung. In einer Konferenz über diesen „Boom“ taufte Tim O´Reilly im Oktober 2004 diese neue Entwicklung „Web 2.0“. Diese Bezeichnung lässt sich aus der Software-Entwicklung ableiten. So werden kleinere Fortschritte eines verbesserten Programms in Stufen benannt, wie z.B. von 1.2 auf 1.3. Größere Entwicklungsschritte werden mit einem Sprung bezeichnet, wie hier vom ursprünglichen “Web 1.0″ zu “Web 2.0″.
Im Web 2.0 werden die eigentlichen Grundgedanken des Internets wieder groß geschrieben: Offenheit, Einfachheit und Freiheit. Bisher waren teure Software und Programmier-Kenntnisse Vorraussetzung, um sich online zu präsentieren. Nun kann man auch mit geringen technischen Kenntnissen Anwendungen im Internet bedienen. Früher wurde das Web von den Benutzern eher passiv konsumiert, jetzt kann aktiv und mit geringem Kostenaufwand mitgearbeitet werden.
Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Entstehung des Mehrwerts durch die Partizipation der Nutzer oder die „Nutzbarmachung der Kollektiven Intelligenz“ wie Tim O´Reilly es ausgedrückt hat. Das Online-Lexikon Wikipedia ist ein gutes Beispiel für dieses Konzept und die Nutzung des Internets als gemeinsame Plattform. Nutzer, die interaktiv Wissen zusammenstellen und verschiedene Themen durch Schlagwörter gegenseitig verlinken, bilden eine endlose Kette aus Informationen, die für jeden leicht zugängig und editierbar sind.
Auch für Unternehmen bieten sich viele Vorteile durch die Möglichkeiten des Web 2.0. Heute lässt sich ein Onlineauftritt unkompliziert und kostengünstig gestalten. Dank der benutzerfreundlichen Oberfläche werden weder teure Software noch Programmier-Kenntnisse gebraucht. Die starke Vernetzung der einzelnen Seiten hilft Unternehmen, immer präsent zu sein und schnell gefunden zu werden. Erstellen sie einfache Geschäftsmodelle durch das verteilte, gemeinsame Nutzen von Inhalten und technischen Diensten.
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0
http://web-zweinull.de/index.php/was-ist-web-2/
http://twozero.uni-koeln.de/content/e14/e31/index_ger.html
http://www.empulse.de/archives/2005/08/was_ist_eigentl_1.html
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1790308,00.html
Unter Bloggern ist der Superstar-Hype ausgebrochen. Frei nach dem Motto “MBBDBWBSDSBL” wird das schönste Blogger-Logo (kurz “Blogo”) gesucht. Initiiert hat die Aktion das Besserwerber-Blog, um “massig Aufmerksamkeit, Traffic und natürlich Spaß” zu erzeugen. Wir machen natürlich mit und stellen uns der Abstimmung, die vom 1.-15. Februar durchgeführt wird.
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