Da es bei uns in der Agentur zurzeit absolut brummt und ich kaum zum Bloggen komme, freue ich mich natürlich sehr über Gastartikel. Simon Bertsch von www.trendsderzukunft.de beschreibt in diesem Beitrag Trends im Marketing, die seiner Meinung nach Zukunft haben. Was haltet Ihr davon?
Die Methoden des Marketings und die Präsentation der darin enthaltenen Werbebotschaften sind einem ständigen Wandel unterworfen und haben sich über die Jahre hinweg immer wieder verändert. Die grundlegenden Parameter im urtümlichen Entscheidungs-Zentrum des Gehirns (Limbisches System) verhalten sich hingegen sehr stabil. Dies wusste schon Dale Carnegie, der in seinem Buch “Wie man Freunde gewinnt” solche Faktoren aufzählte.
Die zwei wichtigsten Faktoren waren hierbei die Demonstration der eigenen Überlegenheit anderen Personen gegenüber sowie das eigene Gefühl, wichtig und was Besonderes zu sein. Die meisten guten Werbebotschaften zielen auf eines dieser beiden Gefühle ab. Auf meinen Blogs www.trendsderzukunft.de und www.candy-college.com habe ich über einige dieser Marketing Trends mit Zukunft berichtet und möchte Ihnen hier gerne einen Überblick bieten:
Sex Sells: Nirgends wird Überlegenheit, verlangen und höherer Status so gut demonstriert wie im Bereich Erotik. Hier geht es allerdings nicht um die plumpe Darstellung spärlich bekleideter Personen sondern vielmehr um die Botschaft die dadurch suggeriert wird. Oftmals sind die Kampagnen auch bewusst provokant gestaltet um Aufmerksamkeit zu erregen. Beispiele gibt es hier:
Werbung Abseits vom Mainstream: So genannte Guerilla Marketing Kampagnen verlagern ihre Aktivitäten dahin, wo normalerweise Werbung nicht Zuhause ist. Dadurch fällt es gegenüber anderen Marketingformen auf und wirkt auf einer anderen Ebene als traditionelles “Branding”. Beispiele guter Guerilla Marketing Kampagnen gibt es hier:
Den Kunden in den Mittelpunkt stellen: Das EGO steht bei den meisten Menschen im Mittelpunkt, auch wenn es viele nur ungern zugeben. Man googelt nach seinem Namen, macht sich hübsch zum Ausgehen und freut sich wenn einen ein Partyfotograf fotografiert und man sich später im Internet bewundern kann. Das sich Leute gerne selbst bewundern, hat auch die Werbung herausgefunden und gezielt Kampagnen gestalten, damit potentielle Kunden dies tun können – und ganz nebenbei auch noch Ihr Produkt oder ihren Service promoten. Beispiele für Ego-Werbung gibt es hier:
Gute Werbung ist spielend leicht: Der Spieltrieb ist ein natürlicher Instinkt bei Menschen. Kein Wunder also, dass Unternehmen kostenlose Spiele entwickeln die einerseits Spaß machen, andererseits aber auch ihre Werbebotschaft vermitteln. Hier einige Beispiele von Marketing mit Spielen:
Ich bedanke mich bei Thomas Kilian für die Möglichkeit, diesen Gastartikel zu veröffentlichen und wünsche meinen Lesern viel Erfolg bei der Neukundengewinnung!
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!PR-Doktor Kerstin Hoffmann veranstaltet schon wieder eine Blog-Parade. Erst dachte ich: “Och nö, nicht schon wieder. So langsam reicht’s mir …” Aber da ich ja ein Fan von Blog-Paraden bin, wollte ich mir zumindest Kerstins Thema etwas näher anschauen und nun bin ich schon wieder mittendrin; das Thema erinnert mich nämlich an eine Aktion, die ich im Frühjahr 2009 durchgeführt und auch hier im Neukunden-Magnet Weblog veröffentlicht habe.
Anregung für eine Akquise-Aktion “diesseits der Trampelpfade” war Anfang letzten Jahres ein Buch meines Blogger-Kollegen Jörg Weisner, das mich ermutigte, erfolgreiche Gewohnheiten in der Neukunden-Gewinnung einzuüben. In meiner 21-tägigen Neukunden-Challenge habe ich allerlei Aktionen ausprobiert, um potentiellen Kunden eine Freude zu machen:
Das Ende der Neukunden-Challenge war vielleicht noch mal eine kleine Überraschung, wollte ich doch zeigen, dass Akquise keine einmalige Aktion, sondern ein Dauerzustand ist. Und darauf möchte ich auch in diesem Beitrag eingehen. Die Resultate der Aktion “diesseits der Trampelpfade” waren nämlich recht mau, eher mau-mau, um ehrlich zu sein. In meinem Fazit eine Woche nach der Aktion kommt dies auch zum Ausdruck:
Bei einigen Aktionen hatte ich mit deutlich mehr gerechnet, v.a. weil einige Dinge ja wirklich außergewöhnlich waren. Hätte ich das eine oder andere Paket von mir bekannten Unternehmen bekommen (alle Empfänger wissen, wer ich bin!), hätte ich zumindest meine Assistentin mit einem Anruf betraut oder eine Email versendet, selbst wenn ich nicht direkt ins Geschäft kommen möchte.
Nichtsdestotrotz hat sich die Neukunden-Challenge für uns gelohnt. Wir haben einige (wenige) sehr positive Rückmeldungen erhalten, wo sich die Kundenbeziehung vertiefen konnte. Außerdem haben wir als Agentur noch einmal neu erkannt, wie wichtig eine systematische und kontinuierliche Akquise ist.
Aus der eigenen Erfahrung in der Neukunden-Challenge heraus, aber auch aus vielen Gesprächen mit anderen Unternehmen habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass Werbung “diesseits der Trampelpfade” nichts (oder nur sehr wenig) bringt, sofern sie nicht in ein Gesamtkonzept verpackt ist. Die mediale Aufmerksamkeit einer Guerilla-Aktion, eines Flashmobs oder einer Lena-Eurovision-Gewinnerin ist einfach zu schnell wieder verflogen, als dass sich daraus stabile Kundenbeziehungen entwickeln könnten. In manchen Branchen mag schnelles Geschäft möglich sein (CD-Verkäufe bei der besagten Lena nach ihrem Sieg in Oslo), aber für viele Unternehmen reicht dieser kurze Hype einfach nicht aus. So auch bei unserer Neukunden-Challenge.
Interessant ist aber vielleicht, dass wir zu einigen der Kunden, die sich während der Aktion nicht gemeldet hatten, heute trotzdem (oder deswegen) einen recht guten Draht haben. In der Zwischenzeit haben sich auch weitere Aufträge daraus ergeben. Doch nicht aus der Aktion allein, sondern weil wir weiterhin sehr kontinuierlich den Kontakt gesucht haben. Per E-mail, per Telefon, bei persönlichen Begegnungen auf Veranstaltungen oder einfach mal zwischendurch. Das Zauberwort heißt schlicht und einfach: “langer Atem”.
Wenn ich die wichtigsten drei Schritte in der Neukunden-Akquise zusammen fassen soll (wie ich es gerne bei Vorträgen oder in Gesprächen mit Kunden tue), dann sind es …
Ohne ein überzeugendes Profil bringt die beste Vermarktung nichts. Ihre Kunden müssen verstehen, was Sie besonderes zu bieten haben und was Sie vom Wettbewerb unterscheidet. Ohne Sichtbarkeit bringt die beste Profilierung nichts – wer sich im Keller versteckt, kommt nicht zu neuen Kunden.
Doch ohne Kontinuität bringt in meinen Augen auch die beste Sichtbarkeit nichts, wenn es um eine langfristige Zusammenarbeit gehen soll. Vertrauen baut sich nicht durch waghalsige Aktionen, durch witzige Ideen oder Guerilla-Marketing auf. Diese Dinge erzeugen Aufmerksamkeit – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Ich bin ein Freund von Werbung diesseits der Trampelpfade. Ein regelrechter Fan bin ich aber von Werbung diesseits der Trampelpfade, die in eine langfristige und systematische Strategie zur Neukunden-Akquise eingebettet ist. Wem gefällt das noch?
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Wie Ihr vielleicht schon gesehen habt, ist seit einigen Tagen ein “Gefällt mir!”-Button von Facebook im Neukunden-Magnet Weblog eingebaut. Bin seit einigen Monaten schon ziemlich angetan von diesem Sozialen Netzwerk – auch wenn Facebook aufgrund der Datenschutz-Geschichte ja ziemlich in der Diskussion steht. Aber es gibt ja keinen “Gefällt mir nicht“-Button, insofern möchte ich jetzt keine Steine werfen, sondern die neue Funktion zum Anlass nehmen, eine neue Artikel-Serie “… gefällt mir” hier im Blog zu starten.
Kiva ist einer der Dienste, die ich schon ur-lange im Netz beobachte, bei denen ich aber irgendwie nie den Draht gefunden habe, mich auch tatsächlich anzumelden. Geändert hat sich das im Januar 2010 bei einer christlichen Leiter-Konferenz, bei der ich ein Interview mit der Gründerin von Kiva, Jessica Jackley, gesehen habe. Auch andere Kongress-Teilnehmer berichten von diesem Impuls, wie eine kurze Recherche in der Blogosphäre zeigt.
Auf jeden Fall habe ich noch während der Übertragung mit meinem iPhone die ersten beiden Mikro-Darlehen vergeben. Denn dies ist das Prinzip von Kiva: Eine Gruppe von Menschen verleiht einen kleinen Geldbetrag (ab 25 US $), um einen Menschen am anderen Ende der Welt im Business zu unterstützen. Ich habe mir dafür zwei Projekte ausgesucht, die ich Euch gerne kurz vorstellen möchte:
Isatu Saccoh kommt aus Sierra Leone (Westafrika) und verkauft Stoffe und regionale Nahrungsmittel (Nüsse, Getreide). Sie ist verheiratet und betreibt einen kleinen Laden, ihr Mann handelt ebenfalls mit Waren. Sie brauchte ein Darlehen von 1025 US $, um weitere Waren einkaufen zu können und Zollgebühren beim Einkauf im Nachbarland Guinea zu bezahlen, wo sie neue Stoffe herbekommt. Mit dem erzielten Gewinn möchte sie das Essen und die Schulgebühren für ihre drei Kinder bezahlen.

Obedi Asiimwe ist 32 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei kleinen Kindern. Seit fünf Jahren kauft und handelt er mit Holzkohle, wovon er recht gut leben und seine Familie versorgen kann. Dadurch konnte er Land kaufen und sich Kühe und Ziegen leisten. Mit einem zusätzlichen Darlehens möchte Asiimwe mehr Holzkohle zum Weiterverkauf erwerben, da er bei größeren Mengen auch einen besseren Einkaufspreis erzielt.

Besonders begeistert hat mich an Kiva, dass in beiden Projekten bereits nach wenigen Stunden genügend Darlehensgeber online zusammen gekommen waren, um Isatu und Obedi zu unterstützen. Per E-Mail erhielt ich noch am frühen Abend die Information, dass jeweils 1025 US $ erreicht wären und dass dieses Geld nun an die Unternehmer aus Afrika transferiert würden. Vor Ort kümmern sich Partnerorganisationen darum, dass alles reibungslos funktioniert.
Weiterhin begeistert mich, dass beide regelmäßig ihre Raten zurück zahlen – Isatu in 10 Monaten (sie hat Stand heute schon 37 % abgestottert), Obedi in 14 Monaten (er liegt zurzeit bei 25 % Rückzahlung). Ich habe von meinen 50 US $ schon 15,62 US $ wieder auf meinem Kiva-Konto, wie ich in der aktuellen Status-Email lesen kann. Dieses Geld kann ich entweder re-investieren oder auch jederzeit auszahlen lassen (Paypal). Wenn 25 US $ zusammen gekommen sind, werde ich sicher ein neues Projekt unterstützen.
Noch einmal zusammen gefasst, was ich an Kiva so gut finde:
Wenn Euch Kiva auch gefällt, dann klickt bitte nicht nur auf den folgenden Button, sondern meldet Euch an, sucht Euch 1-2 Projekte und probiert es einfach mal aus. 25 oder 50 US $ sind für uns nur ein kleiner Schritt, für einen Unternehmer in Uganda, Sierra Leone oder anderen Teilen der Welt ist es ein großer Teil ihrer Existenz.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Bereits im März dieses Jahres ist bei “Der Verkaufsprofi aktuell” ein Gastartikel von mir erschienen, in dem ich zeige, wie sich durch eine Blog-Parade mehr Leser für das eigene Weblog finden lassen. Schließlich lohnt sich die aufwändige Arbeit, ein Blog regelmäßig mit spannenden Inhalten zu füllen, nur dann, wenn Sie auch genügend Leser haben. Mit einer Blog-Parade können Sie auf einen Schlag viele neue Leser auf Ihr Blog aufmerksam machen. Hier ein Auszug aus dem gedruckten Beitrag …

Bei einer Blog-Parade (früher auch “Blog-Karneval” genannt) schreiben verschiedene Blogautoren Beiträge zu einem bestimmten Thema. Sie sammeln alle Beiträge auf Ihrem Blog und versehen diese mit Links zu den beteiligten Autoren-Websites. Häufig machen die teilnehmenden Autoren auch ihre Leser mit Hinweisen und Links auf die Parade aufmerksam. Dadurch entsteht eine starke Vernetzung, die sowohl für Leser als auch für Suchmaschinen interessant ist. Der Aufwand für die Organisation einer solchen Blog-Parade ist zwar hoch, lohnt sich aber.
Vielleicht trauen Sie sich noch nicht gleich an eine eigene Blog-Parade heran. Über die Plattform www.blog-parade.de können Sie zunächst an einer Blog-Parade teilnehmen und sich einen Eindruck verschaffen, wie so etwas funktioniert. Dort können Sie aber auch Ihr eigenes Thema vorstellen und Blogger auf ihre Aktion aufmerksam machen.
1. Schritt: Bestimmen Sie ein Thema
Wählen Sie ein Themengebiet aus, das für Ihre Zielgruppe hohe Relevanz hat und mit dem Sie sich optimal als Experte positionieren können.Geeignet sind immer Themen, die …
Das Thema muss eine gemeinsame Überschrift haben und dennoch so allgemein sein, dass die Autoren über unterschiedliche Aspekte schreiben können, beispielsweise:
2. Schritt: Suchen Sie passende Blog-Autoren
Vielleicht kennen Sie bereits einige Blog-Autoren, die Sie zur Beteiligung auffordern möchten. Wenn nicht, beginnt jetzt die etwas mühsame Recherche nach möglichen Teilnehmern. Einige Blog-Suchmaschinen können Ihnen die Recherche erleichtern:
Suchen Sie nach unterschiedlichen Begriffen und sehen Sie sich die passend erscheinenden Blogs einzeln an. Wenn Sie eine Vorauswahl der in Frage kommenden Autoren treffen, achten Sie darauf, dass diese:
3. Schritt: Gewinnen Sie Mit-Autoren
Schreiben Sie die gewünschten Autoren persönlich an, um sie zu Ihrer Blog-Parade einzuladen. Wenn diese darauf nicht reagieren, müssen Sie eventuell sogar persönlich anrufen, Ihre Blog-Parade vorstellen und den Autor vom Nutzen an der Teilnahme überzeugen. Schließlich gibt viele Vorteile mitzumachen:
Als zusätzlichen Anreiz können Sie unter den Autoren kleine Gewinne (z. B. Fachbücher) verlosen oder als Preis für die besten Artikel ausloben.
4. Schritt: Bewerben Sie Ihre Blog-Parade
Nutzen Sie dafür alle Kontakte, die Sie haben. Informieren Sie die Kunden und Interessenten aus Ihrer Kundendatenbank ebenso wie Kontakte auf Social Media Plattformen wie XING, Twitter, Facebook etc. Um die Aufmerksamkeit zu halten, können Sie bereits während der Kampagne einzelne Beiträge zitieren.
5. Schritt: Verlinken Sie sich gegenseitig
Die beteiligten Blogger veröffentlichen die Artikel zur Blog-Parade auf ihrer eigenen Seite und verweisen mit einem Link auf Ihr Blog mit den gesammelten Beiträgen. Als Organisator der Blog-Parade geben Sie eine komplette Liste der beteiligten Blogger mit Links zu deren Blogs an.
6. Schritt: Verwerten Sie die Ergebnisse
Am Ende der Parade können Sie das E-Book mit den gesamten Beiträgen zum Download auf Ihrer Homepage anbieten. Dieses eignet sich auch nach dem Ende der Aktion, um weitere Interessenten auf Ihre Internetseite zu locken. In den meisten Fällen steht das E-Book nur auf der Seite des Organisators zur Verfügung, das ist sicherlich – wie viele andere Aspekte einer Blog-Parade – reine Geschmackssache. Bitte achten Sie darauf, dass die Blog-Parade bei aller Seriosität und inhaltlichen Tiefe nicht das “Spielerische” vergisst. Schließlich lebt der Austausch im Web 2.0 von offener Kommunikation und der Freude am gemeinsamen Tun. In diesem Sinne ist es fast ein wenig schade, dass der Blog-”Karneval” seinen Namen einbüßen musste – kommt doch gerade hier die Leichtigkeit zur Geltung …
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Die Woche ist eine E-Mail von Janine bei mir eingetrudelt, Bachelorstudentin an der Universität Bayreuth, die sich mit Informations-, Kommunikations- und Werbeinstrumenten im Online Marketing beschäftigt. Sie fragt:
Welche innovativen Informations-, Kommunikations- und Werbeinstrumenten im Online Marketing sind Ihnen bekannt? Dabei interessiere ich mich vorrangig für wirklich neue Instrumente, die momentan noch wenig Verwendung finden, aber ein großes Potenzial haben – einem echten *Geheimtipp* sozusagen.
Meine Antwort:
“Geheimtipps” ist ein dehnbarer Begriff. Für mich scheinen auch die Möglichkeiten von XING, Twitter, Facebook und Youtube noch längst nicht in den Unternehmen angekommen zu sein. Und wie viele Betriebe nutzen denn Weblogs, Podcasts und Wikis in der Kommunikation? Wenn wir über Social Media sprechen, dann haben viele noch gar nicht verstanden, was für ein Wandel in der Kommunikation sich gerade vollzieht. Insofern müssten Unternehmen erstmal ihre Hausaufgaben machen, bevor sie sich auf ganz neue Tools schmeißen. Es kommen ja beihnahe täglich neue Anwendungen ins Spiel, ich denke da an Formspring oder Tellja. Schau mal in die riesige Sammlung bei http://www.web2null.de …
Wichtig ist, nicht wie ein Hase den immer neuen Online-Tools hinterherzulaufen, sondern wie ein Igel die geeigneten Werkzeuge auch nachhaltig und erfolgreich einzusetzen. Mehr Infos dazu unter www.Igel-Faktor.de …
Martin Neuhof fragt in seiner Farbwolke nach dem schönsten Selbstportrait.
Wie stellt Ihr Euch selbst dar? Ich möchte Euch in einem Bild kennenlernen.
Da wir schon lange keinen “Hunde-Content” mehr hatten und ich über die Ostertage (vielleicht) gerne wieder ein paar Tage nach Dänemark fahren würde, habe ich das folgende Bild zur Teilnahme an der Blogparade ausgewählt:

Ich gebe zu, dieses Bild habe ich nicht selbst gemacht. Es war meine Frau. Aber da wir ja “ein Fleisch” sind, sollte das wohl ebenfalls gelten… Für mich steckt in diesem Bild total viel Lebensfreude, Power, Natur, Freiheit …
Martin schreibt:
Ich bin sehr gespannt ob wir überhaupt genug Teilnehmer bekommen da es diesmal kein einfaches “ich poste einen Link” Umfrage / Gewinnspiel ist. Der Teilnahmeschluss ist der 28.03.2010.
Da wollen wir ihn doch nicht hängen lassen, oder?
Und jetzt zurück zur Akquise … *ts-ts-tsss…
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Mein Blogger-Kollege Thomas Scheuer hat mir eine Anfrage geschickt, die ich gerne mit Euch teilen möchte. Habe selbst auch schon mitgemacht, geht schnell und tut nicht weh…
Vor einigen Tagen haben wir mit Unterstützung der FH Osnabrück die Befragung zur “Dienstleistungsmarketing-Studie 2010” gestartet. Gefragt sind Freiberufler und Dienstleister jeder Größenordnung. Gegenstand der Untersuchung ist vornehmlich der Zusammenhang von strategischem und operativem Marketing zum Unternehmenserfolg.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Du in Deinem Blog auch Deine Leser auf die Befragung hinweisen und eine Teilnahme empfehlen kannst. Insgesamt wünschen wir uns mehr als 300 ausgefüllte Fragebögen. Es gibt also noch etwas zu tun …
Also: Ran an den Speck!
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Kurz und knackig ist immer gut. Wer KISSen kann, beeindruckt nicht nur die Damenwelt.
Nun denn, auf zur Tat: Bei Formspring habe ich in den vergangenen Wochen nach den “Top-3-Tipps zur Neukunden-Akquise in 2010” gefragt. Herausgekommen sind folgende Antworten:
Neukunden-Akquise … Keine Ahnung … spontan fallen mir folgende ein: 1) Bestehende Kunden besser betreuen als sie erwartet haben – das schafft Fans, die weiterempfehlen. 2) Das eigene Wissen nicht hinter dem Berg halten, sondern verbreiten, auf Blogs, Twitter & Co. – das schafft Glaubwürdigkeit und Vertrauen. 3) Details, Details, Details: nur wer auch auf Kleinigkeiten achtet, bei Tippfehlern angefangen und beim Auftreten noch lange nicht aufgehört, wird auch ernst genommen.
Irgendwie kommen meine Neukunden alle durch Mundpropagande bzw. über die Internetseite. Meine Tipps: 1) Präsent sein im Internet wie auch in realen Netzwerken (gerne auch bei meinen Vorträgen), 2) Dabei authentisch sein. 3) Seinen (zukünftigen) Kunden einen Nutzen bieten. Deren Erfolg ist mein Erfolg.
1. Bedürfnisse des Marktes anschauen.
2. Eindeutiges Profil entwickeln (keine Full-Service-Pampe).
3. Ganz klar anders sein als andere.
Adwords, Adwords, Adwords -
Sorry, konnte nicht wiederstehen
1. Empfehlungen: Was verkauft besser als Mund-zu-Mund-Propaganda? Diese kann man auch selbst anheizen, indem man seine guten und zufriedenen Kunden etwa anspricht. Beispielsweise so: “Wenn Sie zufrieden mit mir sind, nennen Sie mir doch bitte drei Ihrer Kontakte von denen Sie glauben, dass er meine Dienstleistungen/Produkte ebenfalls gut brauchen könnten.” Für das Empfehlungsmarkting lassen sich übrigens auch die sozialen Netzwerke nutzen. Man kann etwa bei XING eine Referenz einstellen oder auch Kunden bitten, Produkte und Dienstleistungen beispielsweise bei Empfehlungsportalen zu empfehlen.
2. Vertrieb auslagern: Der beste Tipp für alle, die sich mit kontinuierlicher Akquise eher schwer tun! Beauftragen Sie beispielsweise einen externen Akquise-Fachmann (gegebenenfalls auch ein Call-Center) damit, regelmäßig und ohne Gnade den Adressbestand rauf und runter zu telefonieren. So hat man immer wieder Leads in der Pipeline und kann die Auftragsbücher beständig durch bestehende Kontakte füllen.
3. Wunschkunden adressieren: Die Alternative zur Akquise nach dem Gießkannen-Prinzip. Suchen Sie sich Ihre Wunschkunden aus und beglücken Sie diese mit einer ganz besonderen, individuellen Ansprache, etwa einem handgeschriebenen Brief oder einem ausgefallenen Mailing mit einem aufmerksamkeitsstarken oder hochwertigen Präsent. Einen Follow-Up-Anruf müssen Sie wahrscheinlich trotzdem einkalkulieren. Aber der Aufhänger für das Telefonat findet sich dann leichter!
Noch etwas: Kombinieren Sie Tipp 3 doch mal mit Tipp 1 oder 2…!
tipp 1) nicht mit schlagwörtern, sondern mit produkten überraschen!
im jahr 2010 laufen viele social media worker gefahr, mit schlagwörtern auf ihre kunden oder gar wunschkunden einzudreschen. in den meisten fällen ist es a. noch zu früh, b. nicht zu ende gedacht und c. kontraproduktiv, da man sich spätere chancen dadurch verbaut.
frage: sind kunden heute bereit für social media? antwort: zu 80% nicht, oder nur zaudernd.
das hat natürlich seine gründe, denn die meisten unternehmen wissen nach wie vor viel zu wenig darüber. deshalb macht es wenig sinn, mit der tür ins haus zu fallen. sinnvoller wäre es, zu diesem thema mit dem kunden einen nachmittag zu verbringen. zwei, drei stunden zeit nehmen, ihm die neue situation erklären und potenziale ausloten. man wird feststellen, dass die kunden dann von selbst fragen stellen, neugierig werden, vielleicht sogar mit eigenen vorschlägen aus der deckung kommen. das ist dann eine diskussionsbasis, von der aus man weitere schritte vereinbaren kann – gemeinsam.
mein tipp lautet also: nicht missionieren, lieber eine strategie ausarbeiten, wie man den kunden an das thema heranführen kann. alles weitere wird sich dann entwickeln. es hat keinen sinn, den allwissenden zu spielen und mit zuviel enthusiasmus das gefühl zu vermitteln, dass der kunde eigentlich “der ahnungslose” ist. kommt ja nie gut an.
für die neukundenakquise rate ich zur klugen selektion beim thema “social media”. besonders im b2c-sektor eröffnen sich hier die meisten chancen ins gespräch, und anschließend ins geschäft zu kommen. hier haben dann auch kleine und mittlere agenturen die möglichkeit, sich bei den “big players” gehör zu verschaffen. agenturen und freelancer, die sich mit dem thema seit geraumer zeit befassen, sind in 2010 gut positioniert. hier würde es sich sogar lohnen, mit skizzierten strategien in die offensive zu gehen, um sich mit gezielten präsentationen als spezialdienstleister zu empfehlen. aber marke und produkt müssen stimmen, d. h., sie müssen von einer social-media-strategie sofort profitieren können. das sind echte “consumer-marken”, vorzugsweise solche, die mit shops und online-marketing bereits im markt operieren, also nicht erst missioniert werden müssen.
aber auch “starter” im onlineshop-bereich suchen in 2010 experten, die ihnen dabei helfen, durch social-media-strategien im markt fuß zu fassen.
tipp 2) die eigenen web-aktivitäten ausweiten, und dabei mit eigener kreativität punkten. 2010 wird das jahr sein, wo kreative internetdienstleister sich selbst unter beweis stellen müssen. zum beispiel durch neue design- und text-strategien. nur wer selbst mut und eigensinn beweist, kann letztlich auch dritte überzeugen, das gleiche zu tun. das bedeutet eben auch, unkonventionelle wege einzuschlagen, mit wort- und bildwitz sowie dekonstruktivistischer energie den prozess der selbsthinterfragung auf kunden und potenzielle kunden zu übertragen.
die zeichen für einen neuanfang in der werblichen kommunikation stehen so gut wie lange nicht mehr. viele unternehmen sehen die notwendigkeit, neue wege zu gehen, da alte rezepturen nicht mehr greifen. der lange geltende kategoriebegriff “klassische werbung” wird dramatisch an sinn verlieren. nicht nur verschwimmen die grenzen zwischen den althergebrachten kommunikations-kategorien, es entstehen neue kategorien mit neuen inhalten. wachsam sein, überblick behalten, hype vom brauchbaren trennen. wer als phantast erscheint, bringt sich um reelle chancen. wer sich als fantastischer realist entpuppt, erreicht auch das großhirn des prokuristen
mit dem sich verändernden kommunikationsverhalten ändert sich auch das konsumverhalten. das bedeutet im übertragenen sinne: “konsumverhalten folgt dem kommunikationsverhalten” – die abwandlung des designerischen gesetztes “form follows function”.
mein tipp 2 lautet also: überrascht eure kunden und potenziellen kunden mit neuen ideen, neuen web-präsenzen, neuen texten und aktionen. mit letzterem meine ich beispielsweise auch, dass nicht alles, was man als agentur oder freelancer tut, um kunden zu gewinnen, zwangsläufig auch so aussehen muss. klingt paradox, ist aber einen oder zwei gedanken wert. stichwort: soziales engagement. eine agentur- oder freelancermarke definiert sich nicht mehr nur über “designfragen” und eigenwerbliche aussagen, sondern auch darüber, ob man gibt, ohne zu erwarten, dass sofort etwas zurück kommt. schließlich ist gesellschaftliches engagement der beste weg, in den lohnenswerten strom des empfehlungsmarketings einzutauchen. die sitzorgien im elfenbeinturm sollten der vergangenheit angehören.
tipp 3) setzt auf eigene inhalte, nicht auf die interpretation von inhalten dritter. die größte faszination übt man auf kunden und potenzielle kunnden aus, wenn diese eigene gedanken bei ihrem partner entdecken. dagegen stößt nachgeplappertes zeug eher ab. es kommt mehr denn je darauf an, eigene standpunkte zu entwickeln und sie verständlich kommunizieren zu können. leuten mit eigenem rückgrat traut man eben eher zu, zwei eimer voll wasser vom brunnen ins haus zu tragen. eigensinn nicht als “eigenbrödlerische weltfremde grille”, sondern als chance zur profilierung und alleinstellung. das wollen auch die kunden für sich selbst erreichen.
jetzt kommt es darauf an, wie man seine standpunkte aufbereitet und über welche kanäle man sie an die richtigen empfänger kommuniziert. in diesem zusammenhang empfehle ich einen klugen mix aus digitalen mitteilungsformen und denen “alter schule”. man glaubt gar nicht, was ein drei mal jährlich erscheindendes print-magazin so alles bewirken kann. besonders dann, wenn der absender eine online-agentur ist
Tolles Video zum Wochenstart zum ROI (Return on Invest) von Investitionen zur Neukunden-Gewinnung in Social Media Maßnahmen (Twitter, Facebook und wie sie alle heißen).
(Danke für den Videotipp an den zwölften Mann!)
Ach übrigens, hier gehts lang:
Das neue Buch von meinem Autoren-Kollegen Stefan Berns wollte ich Euch ohnehin schon länger mal vorstellen. Nun hat der Twitter-Coach einen 30-Tage dauernden “Twitter-Faktor-Aktions-Plan” veröffentlicht und mit der Notiz “Veröffentlichung honorarfrei unter Verweis auf das nachfolgende Werk” versehen. Also mache ich es mir einfach und präsentiere Euch den “Twitter Faktor” (Ähnlichkeiten mit meinem Buch “Der Igel-Faktor” sind reiner Zufall und dennoch absolut passend…) von Stefan Berns und Dirk Henningsen.
Twitter ist in aller Munde. Doch wie geht man am besten vor? Damit Ihr Twitter-Engagement zum Erfolg wird, geben wir Ihnen diesen Aktions-Plan für die Umsetzung im Alltag an die Hand. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie viele Informationen auf Sie einströmen, wenn Sie beginnen, sich mit Twitter und der restlichen Social-Media-Welt zu beschäftigen. Dennoch ist uns klar, dass der Spaß und der volle Nutzen Ihres Twitter-Netzwerkes sich nicht sofort entfalten, sondern erst nach einer gewissen Zeit.
Wenn Sie den Twitter-Faktor-30-Tage-Aktions-Plan Schritt für Schritt umsetzen, versprechen wir Ihnen, dass Sie nicht nur sehr schnell Spaß haben, sondern in vollem Umfang von Twitter profitieren werden. Dieses Vorgehen ist sicherlich nicht der einzige mögliche Weg, sich ein Twitter-Netzwerk aufzubauen, doch der Plan Praxiserprobt und funktioniert. Arbeiten Sie den Plan Schritt für Schritt ab, so dass Sie alles Wichtige zur richtigen Zeit machen.
Schritt 1: Ziele setzen.
Heute überlegen Sie, was Sie genau mit Twitter erreichen wollen. Setzen Sie sich ein Ein-, Drei- und ein Sechs-Monats-Ziel. Was wollen Sie in dieser Zeit mit Ihrem Twitter-Account erreichen? Schreiben Sie das auf und speichern Sie es ab. Ð Nur wer ein Ziel hat, kann auch ankommen.
Schritt 2: Anmelden und loslegen.
Melden Sie sich bei Twitter an, registrieren Sie sich und sichern sich Ihren individuellen Twitter-Namen, eventuell auch direkt den Ihres Unternehmens, Ihrer Marken und Produkte.
Schritt 3: Hintergrund-Layout gestalten.
Heute ist Ihre Kreativität gefragt. Gestalten Sie sich ein ansprechendes und individuelles Hintergrund- Layout. Sie können eines der vielen kostenlosen Tools nutzen, oder lassen Sie sich von einem Grafiker oder Onlineprofi unterstützen.
Schritt 4: Halten Sie nach Freunden Ausschau.
Suchen Sie nach Ihren Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern auf Twitter. Wer von ihnen twittert bereits, und wem können Sie folgen?
Schritt 5: Auf Twitter einlesen.
Heute machen Sie sich Gedanken darüber, was Sie twittern könnten. Dazu sollten Sie sich zunächst einmal Tweets aus Ihrer Branche oder ähnlichen Unternehmen ansehen. Überlegen Sie sich Tweets, die zu vielen Re-Tweets führen können.
Schritt 6: Fangen Sie an, anderen zu folgen.
Twitter ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie mit anderen kommunizieren. Deshalb sollten Sie versuchen, passende Follower zu gewinnen. Vielleicht folgen Ihnen die ersten ja schon, ohne dass Sie etwas dafür getan haben. Entscheiden Sie aktiv, wem Sie zurück folgen wollen.
Schritt 7: Just do it! Ihre ersten Tweets.
Heute wird zum ersten Mal getwittert! Nur nicht schüchtern sein, schreiben Sie über das, was Sie gerade denken oder tun. Doch bedenken Sie immer, dass Ihre Tweets unsterblich mit Ihnen verbunden sind. Das Netz und auch Twitter vergessen nie!
Schritt 8: Influencer suchen und folgen.
Sie haben nun schon ein paar Follower, auch schon die ersten Tweets und die Replies versendet und geretweetet. Suchen Sie sich nun digitale Meinungsführer, sogenannte Influencer, aus Ihrer Branche. Schauen Sie in deren Followerliste, wen Sie interessant finden.
Schritt 9: Multi-Account-Manager auswählen.
Nun wird es Zeit, sich einen Multi-Account-Manager auf den PC zu laden, damit Sie immer alles im Überblick haben.
Schritt 10: Betreiben Sie Benchmarking.
Schauen Sie sich genau an, wie Twitter-User mit vielen Followern und Updates twittern. Worüber schreiben sie? Wie kommunizieren sie mit ihrem Netzwerk? Lernen Sie von den besten und erfolgreichsten Ihrer Branche auf Twitter.
Schritt 11: Stellen Sie Fragen.
Starten Sie heute eine kleine Diskussion in Ihrem Netzwerk. Stellen Sie Fragen und finden Sie heraus, was Ihre Follower denken. Twitter ist ein Kommunikations-Tool kommunizieren Sie!
Schritt 12: Beantworten Sie Fragen.
Wenn Sie Fragen in Ihrem Netzwerk entdecken, die in Ihr Wissensgebiet fallen, beantworten Sie sie. Social Media bedeutet erst zu geben, und zwar bedingungslos, und dann zu nehmen. Wenn Sie keine geeigneten Fragen finden, gehen Sie über die allgemeine Suche und suchen Sie nach Followern, denen Sie mit Ihrem Wissen helfen können und folgen ihnen dann.
Schritt 13: Haben Sie Spaß!
Twitter ist zwar ein tolles Online-Marketing-Tool, doch auch der Spaß darf nicht zu kurz kommen. Twittern Sie doch heute mal etwas Witziges, das Ihre Follower unterhält. Vielleicht einen Cartoon oder ein witziges YouTube-Video?
Schritt 14: Suchen Sie Experten.
Halten Sie heute Ausschau nach Experten in Ihrem Netzwerk. Von wem können Sie am meisten lernen? Nehmen Sie Kontakt auf. Schicken Sie der Person eine Direct-Massage. Wenn so ein Experte auf Ihren Blog oder Ihre Webseite schaut und darüber postet, kann das sehr positive Viral-Effekte auf Twitter nach sich ziehen.
Schritt 15:
Heute versenden Sie Ihren ersten getrackten Link-Tweet. Bestimmt haben Sie schon in den ersten vierzehn Tagen einige Tweets mit Links gepostet. Ab heute tracken Sie Ihre Links, damit Sie sehen können, wie viele User ihn anklicken. Nutzen Sie bit.ly zur Verkürzung Ihrer URL und tracken den Link auch dort.
Schritt 16: Automatisieren
Erstellen Sie eine Begrüßungsnachricht über tweetlater.com.
Schritt 17: Empfehlen Sie Ihre liebsten Twitter-User.
Nichts ist besser als eine qualifizierte Empfehlung, auch bei Twitter. Empfehlen Sie Ihre liebsten Follower bei tweetranking.com und finden Sie so auch neue Follower, denen Sie folgen können.
Schritt 18: Finden Sie Follower in anderen Social Networks.
Suchen Sie nach neuen Followern, die Sie bereits aus anderen Online-Netzwerken kennen.
Schritt 19: Automatisieren
Ab sofort gewinnen Sie Follower auf Knopfdruck. Definieren Sie Ihre Schlüsselwörter auf twollo.com und lehnen Sie sich zurück. Nun folgen Ihnen genau die Personen, die Sie sich wünschen.
Schritt 20: Beim FollowFriday mitmachen.
Nutzen Sie den nächsten FollowFriday, um neue interessante Follower zu gewinnen.
Schritt 21: Starten Sie eine Umfrage mit Twitter.
Heute interessiert Sie die Meinung Ihres Netzwerkes zu einem bestimmten Thema. Starten Sie eine Umfrage über twtpoll.com.
Schritt 22: Schauen Sie sich nach Offline-Twitter-Aktivitäten um.
Vielleicht verabreden Sie sich zum Twittagessen, oder Sie initiieren selbst eines in Ihrer Stadt. Oder informieren Sie sich, wo der nächste Twittwoch stattfindet.
Schritt 23: Einfach mal durchatmen.
Lassen Sie es heute mal ruhiger angehen. Lesen Sie Ihre Timeline und antworten Sie auf interessante Fragen zu Ihrem Wissensgebiet.
Schritt 24: Bringen Sie Follower auf Ihren Blog.
Wenn Sie in den letzten drei Wochen Vertrauen zu Ihren Followern aufgebaut haben, dann können Sie sie jetzt auf Ihren Blog aufmerksam machen.
Schritt 25: Lassen Sie sich Feedback zu Ihrem Blog geben.
Fragen Sie gezielt nach der Meinung Ihrer Follower zu Ihrem Blog und erinnern Sie sie daran, sich für Ihren Newsletter einzutragen oder Ihren RSS-Feed zu abonnieren.
Schritt 26: Machen Sie ein Angebot.
Bieten Sie Ihren Followern ein Spezial-Angebot auf Ihrer Homepage an. Testen Sie, ob es angenommen wird.
Schritt 27: Bio-Suche.
Suchen Sie weitere Follower über die Bio-Suche bei tweepsearch.com.
Schritt 28: Kombinieren Sie Twitter mit anderen sozialenNetzwerken.
Wenn es bisher noch nicht geschehen ist, dann starten Sie genau heute damit: Vernetzen Sie Twitter mit all Ihren anderen sozialen Netzwerken. Machen Sie Ihren Twitter-Account so bekannt wie möglich. Ergänzen Sie Ihre E-Mail-Signatur und machen Sie in Ihrem Blog darauf aufmerksam. Nutzen Sie dazu spezielle Widgets. Leben Sie den Twitter-Faktor.
Schritt 29: Analysieren Sie Ihren Twitter-Erfolg.
Nach vier Wochen bei Twitter können Sie eine erste Bilanz über Ihre Twitter-Aktivitäten ziehen. Gehen Sie dazu auf twitteranalyzer.com und geben Sie dort Ihren Nutzer-Namen ein.
Schritt 30: Haben Sie Spaß mit Twitter und genießen Sie es.
Sie haben es geschafft! Sie sind am Ende dieses 30-Tages-Crash- Kurses angekommen und sollten nun bereits erste Auswirkungen des Twitter-Faktors zu spüren bekommen haben. Genießen Sie Ihre ersten Erfolge auf Twitter und planen Sie gezielt Ihre nächsten Schritte. Wir wünschen Ihnen maximale Erfolge!
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