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	<title>Neukunden-Magnet &#124; Marketing-Weblog Werbeagentur Thoxan Ostwestfalen &#187; Verkauf</title>
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		<title>Warum Sie NEIN sagen müssen, um gut zu verkaufen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Kilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; weiter geht es mit einem Gastbeitrag, heute von den telefonart-Bloggern Andrea Jülichs und Mike Lekies, die einen neuen (kostenfreien) Leitfaden aufgelegt haben, der mir sehr gut gefällt. Vielen Dank Euch beiden und weiter so! Vorhang auf &#8230; Wenn der Kunde etwas (aus)probieren kann, kauft er nicht die „Katze im Sack“ Sie finden es häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8230; weiter geht es mit einem Gastbeitrag, heute von den <a title="telefonart" href="http://www.telefonart.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.telefonart.de/?referer=');">telefonart-Bloggern Andrea Jülichs und Mike Lekies</a>, die einen neuen (kostenfreien) Leitfaden aufgelegt haben, der mir sehr gut gefällt. Vielen Dank Euch beiden und weiter so! Vorhang auf &#8230;</em></p>
<h2>Wenn der Kunde etwas (aus)probieren kann, kauft er nicht die „Katze im Sack“</h2>
<p>Sie finden es häufig am Wochenende in großen Supermärkten oder Einkaufszentren: Schnuckelige Stände um Käse oder Wein zu kosten oder die Vorführung von Super-Gurken-Hobeln und Zaubermessern. Bestimmt haben Sie die kleinen, zusätzlich aufgebauten Angebote schon gesehen.  Das Ziel ist, Kunden ein (neues) Angebot testen, kosten oder probieren zu lassen. Und das ist tatsächlich eine der besten Möglichkeiten Kunden auf  ein neues Angebot aufmerksam zu machen.</p>
<p>Jeder Kauf ist mit einem Risiko verbunden, insbesondere bei Waren, die der Kunde nicht kennt. Wie oft habe ich schon eine neue Creme gekauft, die unangenehm roch. Oder eine neue Wurst genommen, die im Kühlschrank vor sich hin gammelte… Eine neuer Käse, ein neuartiges Messer, spezieller Wein. Das Risiko für den Kunden beim Kauf von etwas Neuem lautet: &#8220;Das schmeckt mir doch nicht.&#8221; Oder: &#8220;Das ist nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe.&#8221;</p>
<p>Und dann landet die neue Creme oder der neue Käse im Mülleimer. Das ist kein Beinbruch – aber es ist ärgerlich. Wegen dieses Risikos gehen viele Kunden verständlicherweise auf Nummer Sicher und bleiben bei der Marke, die sie kennen und mögen. Das ist nicht nur bei Produkten des täglichen Bedarfs so.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Fazit: </strong>Wann immer möglich, lassen Sie Ihren Kunden Ihr Angebot kosten.<br />
Falls Sie jetzt sagen: <em>„Das geht bei uns nicht…“ &#8212; </em>Auch bei Dienstleistungen ist es möglich, Ihrem Kunden zu vermitteln, was Sie tun – und wie Sie es tun. <strong>Ein Beispiel:</strong> Unser neuer Gratisreport „<strong>STOP Selling. </strong>Warum Sie scheitern, wenn Sie Kunden überzeugen wollen. Und wie Sie Kunden tatsächlich erfolgreich ansprechen. <a href="http://www.telefonart.de/verkaufstipps/index.php" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.telefonart.de/verkaufstipps/index.php?referer=');">Gratiskurs: STOP Selling.</a></li>
</ul>
<h3>Was ist mit den Kunden, die nicht probieren wollen?</h3>
<p>Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und mir wird im Supermarkt Wein zum Probieren angeboten, lehne ich prinzipiell ab. Auch wenn ich inmitten einer Weinregion lebe… Ich sage: <em>„Nein, danke.“</em></p>
<p>Doch ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass viele Kunden nicht „NEIN“ sagen können? Sie machen einen riesigen Bogen um die Probierstände. Sie senken den Kopf und blicken starr auf die Erde. Sie versuchen „unsichtbar“ für den Promoter zu werden. Sie können nicht <em>„Nein“</em> sagen. Es ist ihnen unangenehm.</p>
<p>Leider sind daran viele Verkäufer selbst schuld, weil Sie die Meinung des Kunden oft nicht akzeptieren. Sie drängen Kunden dazu, dennoch etwas zu nehmen. Sie versuchen ein „Nein“ durch Argumente zu entkräften. Sie schmeicheln, verweisen auf mögliche Verluste („das bekommen Sie nie wieder“) – oder machen sogar Angst. Das ist tatsächlich unangenehm.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Fazit: </strong>Falls es Ihnen schwer fällt, das „Nein“ Ihres Kunden zu akzeptieren: Bitten Sie jemanden den Verkäufer zu mimen. Sie sind der Kunde. Sie wählen als Gegenstand des „Verkaufsgesprächs“ etwas, was Sie nie kaufen würden. Der „Verkäufer“  versucht, Sie hartnäckig davon zu überzeugen. Ohne zu respektieren, dass Sie „Nein“ sagen…Merken Sie, wie unangenehm das ist?</li>
</ul>
<h3>Und warum muss ich Nein-Sagen können, um gut zu verkaufen?</h3>
<p>Wenn Sie zu etwas „Nein“ sagen können, dann können Sie auch akzeptieren, wenn ein anderer –ein Kunde – „Nein“ sagt. Das hat weniger mit Verkaufsstrategien als mit einem gesunden Selbstbewusstsein zu tun. Wer etwas ganz selbstverständlich ablehnen kann, weiß, dass Ablehnung nichts mit dem Verkäufer oder der Ware zu tun hat. Diese Menschen erklären häufig gar nicht, warum sie etwas nicht möchten. Für sie ist es normal, dass sie nicht zu jederzeit jedes Angebot haben wollen. Oder zu allem, „JA“ zu sagen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li><strong>Fazit: </strong>Jemand der selbstbewusst Nein sagen kann, akzeptiert auch selbstbewusst das Nein eines anderen. Er weiß, es hat nichts mit ihm persönlich zu tun, weil nicht jeder Kunde, mit dem er spricht, sein Angebot benötigt.</li>
</ul>
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		<title>Amazon Partnershops bringen Webmastern Umsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 12:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Kilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
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		<description><![CDATA[Amazon kennt jeder, doch dass der Handelsriese auch ein attraktives Modell für Website-Betreiber anbietet, ist noch längst nicht zu allen durchgedrungen. Petra Sommer von Clicks Online Business kennt die Herausforderungen, die es insbesondere im Bereich der „Partnershop-Programme“ zu bewältigen gilt. Denn einige Partner sind enttäuscht über die geringe finanzielle Ausbeute und andere wissen nicht, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Amazon kennt jeder</strong>, doch dass der Handelsriese auch ein attraktives Modell für Website-Betreiber anbietet, ist noch längst nicht zu allen durchgedrungen. Petra Sommer von </em><em><a title="Clicks Online Business Webseite besuchen" href="http://www.clicks.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.clicks.de/?referer=');">Clicks Online Business</a> kennt die Herausforderungen, die es insbesondere im Bereich der „Partnershop-Programme“ zu bewältigen gilt. Denn einige </em><em>Partner sind enttäuscht über die geringe finanzielle Ausbeute und andere wissen nicht, wie eine optimale Implementierung auf ihrer Homepage erfolgen könnte. In ihrem Gastbeitrag beleuchtet Petra Sommer die Vor- und Nachteile des beliebtesten deutschen Partnershop-Programms, dem <strong>aStore von Amazon</strong>.</em></p>
<h2>Der Stellenwert von Amazon Partnershops in der heutigen Wirtschaft</h2>
<p>Das 1994 von Jeff Bezos gegründete Internet-Versandhandelsunternehmen <a title="Amazon.com, Inc. Firmenseite" href="http://www.amazon.com/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.amazon.com/?referer=');">Amazon.com, Inc.</a> hat frühzeitig damit begonnen, ein Partnerprogramm aufzubauen, sodass externe Unternehmen und Privatpersonen als Vertriebspartner in das Geschäft von Amazon.com eingebunden werden können. Für diese so genannten &#8220;aStores&#8221; hält Amazon sogar Patentrechte inne, die allerdings bislang noch niemals ausgeübt worden sind. Mit dem Partnerprogramm hat Amazon übrigens den mit der Wahl des eigenen Unternehmensnamens verbundenen Anspruch erfüllt: So wie der Fluss Amazonas in Südamerika erst durch seine schier unendlich vielen kleinen Zuflüsse und Verzweigungen immer stärker anschwillt und letztlich zum wasserreichsten Strom auf der gesamten Erde wird, so ähnlich sollen auch die Umsätze und Gewinne von Amazon immer stärker wachsen durch kleinere &#8220;Zuflüsse&#8221; von den zahlreichen Websites, die einen Amazon Partnershop integriert haben.</p>
<h3>Das Amazon-Partnerprogramm &#8211; ein einfaches Prinzip</h3>
<p><a title="Amazon Partnerprogramm aufrufen" href="https://partnernet.amazon.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/partnernet.amazon.de/?referer=');"></a></p>
<p><a title="Amazon Partnerprogramm aufrufen" href="https://partnernet.amazon.de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/partnernet.amazon.de/?referer=');">Das Partnerprogramm von Amazon</a> basiert darauf, dass ein Homepagebetreiber auf seiner Website Links zu Amazon setzt. Diese Links kann man zurückverfolgen, so dass sich nachvollziehen lässt, welche Umsätze bei Amazon durch einen Kunden generiert worden sind, der über die externe Verlinkung auf der Betreiber-Homepage zu Amazon gelangt sind. Für jeden abgeschlossenen Kauf erhält der Partner daher eine bestimmte Provision. Die Verlinkungen können auf verschiedene Weise entstehen, etwa durch Banner. Damit kann der Amazon-Partner selbst entscheiden, welche Produkte er anbieten möchte. Passend zu seiner Homepage erscheinen dann am Rand oder im Head die Produkte von Amazon.</p>
<p><img title="amazon" src="http://www.neukunden-magnet.de/wp-content/uploads/2011/06/amazon.png" alt="" width="480" height="287" /></p>
<p>Eine andere Möglichkeit bieten die bereits erwähnten <em>aStores</em> an. Dadurch wird auf unkomplizierte Weise ein kleiner Online-Shop erstellt, der eine komplette Produktpalette vorstellen kann. Mit Hilfe einer Zeile HTML-Code können diese Shops auf der eigenen Seite integriert werden. Im Bereich Layout und Design steht Ihnen eine breite Auswahl an Möglichkeiten zur Verfügung, sodass sich das Aussehen des Shops optimal an das Design Ihrer Homepage anpassen lässt. Ähnliche Partnerprogramme gibt es im Internet auch von anderen Unternehmen aber der aStore von Amazon zählt zu den beliebtesten. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass Amazon bei Internet-Nutzern und Online-Kunden ein hohes Vertrauen genießt und sich im Allgemeinen über Jahre hinweg ein gutes Image aufbauen konnte. Die positiven Eigenschaften übertragen sich in gewisser Weise auch auf die Partner, so dass die Teilnahme am Amazon Partnerprogramm oder ein Amazon Partnershop auf einer Unternehmenswebsite auch die Neukunden-Gewinnung unterstützen können.</p>
<h3>Was sind realistische Umsatzerwartungen?</h3>
<p>Wenn jemand das Ziel verfolgt, einen Partnershop für Amazon zu eröffnen, der sollte sich vor Augen führen, dass man dadurch nicht wirklich reich werden kann. Man erhält maximal zehn Prozent Provision an den verkauften Artikeln und muss allerdings selbst ausreichend Interessenten auf die eigene Seite locken, damit der Besucher von den eigenen aStore auf der Seite anklickt, um auf Amazon einzukaufen. Die Schwierigkeit liegt sicherlich darin, dass ein Amazon Partnershop voraussetzt, dass der Kunde aus irgendeinem Grund nicht direkt auf die Amazon-Website geht, sondern zunächst beim Partner landet. Dies geschieht natürlich vor allem dann, wenn die eigene Homepage viele interessante Inhalte vorweisen kann. Die User gelangen im Anschluss an den Besuch zu den attraktiven Produkten bei Amazon, die auf im aStore eingeblendet werden. Insofern sind Käufe über die Links des Amazon Partnerprogramms häufig eher &#8220;Zufallstreffer&#8221; und dürften insgesamt immer eine viel geringere Bedeutung haben als die Umsätze, die durch direkte Aufrufe von Amazon getätigt werden.</p>
<p>Allzu hohe Umsatzerwartungen dürfen Amazon-Partner daher nicht voraussetzen. Gleichwohl bietet das Partnerprogramm Unternehmen und privaten Websitebetreibern die Möglichkeit, praktisch ohne eigene Investitionen zusätzliche Erträge zu generieren. Spezielle Marketinginstrumente wie der <a title="Amazon Aktionscode aufrufen" href="http://www.gutscheinpony.de/amazon-gutschein.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.gutscheinpony.de/amazon-gutschein.html?referer=');">Amazon Aktionscode</a> können das Geschäft jedoch stimulieren, indem sie für zusätzliche Umsätze sorgen. Da die Provisionen nach oben begrenzt sind, ist das Partnerprogramm vor allem für Produkte aus der niedrigen Preiskategorie interessant. Hochwertige Waren sind dagegen für den Partner weniger attraktiv, weil er dann nur eine vergleichsweise geringere Provision erhält.</p>
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		</item>
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		<title>Zum neuen Jahr: Kostenloses Webdesign für alle!</title>
		<link>http://www.neukunden-magnet.de/zum-neuen-jahr-kostenloses-webdesign-fuer-alle/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 14:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Kilian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünsche ich Euch, liebe Leser des Neukunden-Magnet Weblog. Und damit dieser Wunsch in Erfüllung geht, gibt es in 2010 kostenloses Webdesign für alle! Warum Webdesign 2010 für alle kostenlos ist Sicher kennt Ihr alle das Prinzip von Angebot und Nachfrage. Und eben diese massive Nachfrage führt dazu, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein frohes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünsche ich Euch</strong>, liebe Leser des Neukunden-Magnet Weblog. Und damit dieser Wunsch in Erfüllung geht, gibt es in 2010 <strong>kostenloses Webdesign für alle</strong>!</p>
<h2>Warum Webdesign 2010 für alle kostenlos ist</h2>
<p>Sicher kennt Ihr alle das Prinzip von <a title="Marktgleichgewicht" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marktgleichgewicht" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Marktgleichgewicht?referer=');">Angebot und Nachfrage</a>. Und eben diese massive Nachfrage führt dazu, dass <a title="Webdesign" href="http://www.webtronix.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.webtronix.de/?referer=');">Webdesign</a> in 2010 für alle kostenlos sein sollte. Einige Beispiele gefällig, die per E-Mail oder Kontaktformular in den vergangenen Wochen hier eingetrudelt sind?</p>
<blockquote><p>Wie ich bei ihnen auf der Homepage bereits gelesen haben machen sie Webdesign Sponsoring. Ich bin CoLeader (Stellverträtender Chef) eines Counter-Strike Source Clanes, und wollte nachfragen, ob sie uns ein Webdesign erstellen könnten. Als gegenleistung würden wir ihre Banner auf der HP wie bereits bei unseren anderen Sponsoren unter dem Abteil &#8216;Partner&#8217; und &#8216;Sponsoren&#8217; velinken.</p></blockquote>
<p>(&#8230;)</p>
<blockquote><p>Erstellung einer Webseite (einseitig) zur grafischen Darstellung der von mir in Zukunft anzubietenden Leistungen. Bei guten Konditionen und einem sauberen Endprodukt wäre ich gerne bereit, noch weitere Folgeaufträge bezüglich des Vorhabens zu vergeben.</p></blockquote>
<p>(&#8230;)</p>
<blockquote><p>Nun zu meiner Frage. Ich wollte fragen, ob Sie auch Homepages bzw. ein Design sponsern. Ein Freund und Ich machen Musik. Er singt und ich rappe deutsch. Wir haben einige Auftritte, benötigen aber in Zukunft eine richtige Homepage, da unsere Myspace Seiten nicht so richtig gut sind. Als Gegenleistung würden wir natürlich auf der Homepage für Sie Werbung machen.</p></blockquote>
<p>(&#8230;)</p>
<h3>Wer kann denn da zu kostenlosem Webdesign noch &#8220;nein&#8221; sagen?</h3>
<p><a title="Ich" href="http://www.Thoxan.com" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.Thoxan.com?referer=');">Ich</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gutscheine versüßen das Weihnachtsgeschäft</title>
		<link>http://www.neukunden-magnet.de/gutscheine-versuessen-das-weihnachtsgeschaeft/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 07:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Kilian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen beraten wir die Betreiber des Internetportals Gutscheinaffe.com in der Öffentlichkeitsarbeit. Die beiden Jungunternehmer aus Bünde (Ostwestfalen) haben mehr als 300 Gutscheine, Gratisartikel und Gewinnspiele auf Ihrer Website veröffentlicht &#8211; täglich werden es mehr. Nun ist mir &#8211; wie Ihr wisst &#8211; nicht daran gelegen, hier im Neukunden-Magnet nur für unsere Kunden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit einigen Wochen beraten wir die Betreiber des Internetportals Gutscheinaffe.com in der Öffentlichkeitsarbeit.</strong> Die beiden Jungunternehmer aus Bünde (Ostwestfalen) haben mehr als 300 <a title="Gutscheine" href="http://www.gutscheinaffe.com" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.gutscheinaffe.com?referer=');">Gutscheine</a>, Gratisartikel und Gewinnspiele auf Ihrer Website veröffentlicht &#8211; täglich werden es mehr. Nun ist mir &#8211; wie Ihr wisst &#8211; nicht daran gelegen, hier im Neukunden-Magnet nur für unsere Kunden zu trommeln. Auch wenn sich Django, der Gutscheinaffe á la &#8220;Die Affen rasen durch den Wald&#8221; sicher gut präsentieren ließe. Mir geht es &#8211; ganz im Sinne der Neukunden-Gewinnung &#8211; um die Frage des Mehrwerts von Gutscheinen für Anbieter. Und so freue ich mich über einen aktuellen Gastbeitrag von Betreiber <a title="Nils Henning" href="https://www.xing.com/profile/Nils_Henning" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.xing.com/profile/Nils_Henning?referer=');">Nils Henning</a> über den <strong>Nutzen von Gutscheinen als Umsatzbringer</strong>&#8230;</p>
<h2>Gutscheine kurbeln nicht nur das Weihnachtsgeschäft an</h2>
<p>Das Weihnachtsfest nähert sich in großen Schritten und in vielen Geschäften &#8220;brummt&#8221; es zurzeit gewaltig. Schließlich suchen die Menschen auch in der Krise nach passenden Weihnachtsgeschenken. Das Fest der Liebe ist ein Umsatzbringer. Doch wie sieht es nach den Feiertagen aus? Dem Winterschlussverkauf folgt die Frühjahrsmüdigkeit, das Sommerloch und die Herbst-Depression. Ein Jahr ist lang und es reicht heutzutage einfach nicht mehr, einige umsatzstarke Wochen zu haben.</p>
<p>Um den Verkauf das ganze Jahr über anzukurbeln, eignen sich Kaufanreize besonders gut. &#8220;Geiz ist geil&#8221; &#8211; vielfach wurde dieser Slogan kritisiert. Doch glaubt man aktuellen Studien des Einzelhandels-Verbandes, sind die Deutschen nach wie vor Sparfüchse und suchen nach Möglichkeiten, Schnäppchen zu schlagen. Durch Coupons in der Zeitung, Treuepunkte, Deutschland-Card und viele weitere Systeme ist die Jagd nach Rabatten längst noch nicht beendet. Es zeigt sich, dass Gutscheine und Vergünstigungen beim Einkauf gefragt sind wie nie zuvor.</p>
<h3>Gerade Gutscheine bieten eine Reihe von Vorteilen:</h3>
<ol>
<li>Der Kunde muss nicht verhandeln wie auf einem Basar, um einen Nachlass zu bekommen.</li>
<li>Ein Gutschein vermittelt von Anfang an die Sicherheit, eine Vergünstigung auch wirklich zu erhalten.</li>
<li>Gutscheine lassen sich in der Regel für verschiedene Produkte einsetzen, was eine große Auswahl ermöglicht.</li>
<li>Ein Gutschein ist ein zusätzliches Werbemittel (wie ein Flyer) und erleichtert gleichzeitig die Kundenbindung.</li>
<li>Gutscheine können auch verschenkt werden, um anderen eine Freude zu machen.</li>
</ol>
<p>Da <strong>Gutscheine</strong> heute von vielen Unternehmen eingesetzt werden, müssen allerdings neue Strategien und Wege her, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Beachten Sie dabei auch, dass der Gutschein einen relevanten Wert besitzen sollte. Wer 120 Treuepunkte auf Marmeladengläsern sammeln muss, um dafür einen Trinkbecher zu bekommen, hat an diesem Kundenbindungs-Element nur wenig Freude. Wenn jemand durch einen Gutschein keine Versandkosten bezahlen muss, auf seinen Ersteinkauf 20 % Rabatt erhält oder nach 5 Haarschnitten eine Wellness-Anwendung umsonst bekommt, sorgt das schon für lachende Gesichter. Achten Sie als Anbieter darauf, dass Ihre <em>Gutscheine echte Werte darstellen</em>, dass Sie sich aber auch nicht unter Wert verkaufen. Eine schmale Gratwanderung, die nur durch Ausprobieren und Offenheit für die Wünsche Ihrer Kunden zu meistern ist.</p>
<p>Als Anbieter für Online-Gutscheine möchte ich nicht verschweigen, dass auch das Internet neuen Schwung in den Gutschein-Markt gebracht hat. Durch automatisch generierte Gutschein-Codes können Online-Shops und Bestellsysteme ohne viel Aufwand Rabatte einräumen. Wer im WWW seine Produkte vertreibt, sollte diese Form der Kundenbindung auf jeden Fall nutzen. So sind nicht nur die großen Versandhändler (etwa mit einem <a title="OTTO Gutschein" href="http://www.gutscheinaffe.com/otto-gutschein" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.gutscheinaffe.com/otto-gutschein?referer=');">OTTO Gutschein</a> oder einem <a title="Neckermann Gutschein" href="http://www.gutscheinaffe.com/neckermann-gutschein" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.gutscheinaffe.com/neckermann-gutschein?referer=');">Neckermann Gutschein</a>)  auf diesen Zug aufgesprungen, sondern auch viele kleinere Anbieter im E-Commerce. Wie sich Gutscheinprogramme in Online-Shops einrichten lassen und welche Optionen Ihnen als Händler dafür offen stehen, wollen wir im neuen Jahr in einer mehrteiligen Serie bei uns im <a title="Gutscheinaffe Blog" href="http://www.gutscheinaffe.com/blog" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.gutscheinaffe.com/blog?referer=');">Blog</a> beleuchten. <strong>Vielleicht kommen Sie ja dadurch auch auf den Geschmack, es einmal mit (Online-) Gutscheinen zu versuchen&#8230;</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>(Vertriebs-) Bauer sucht (Kunden-) Frau!</title>
		<link>http://www.neukunden-magnet.de/vertriebs-bauer-sucht-kunden-frau/</link>
		<comments>http://www.neukunden-magnet.de/vertriebs-bauer-sucht-kunden-frau/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 21:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Kilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden-Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Sitze auf dem Sofa, beantworte E-Mails und die Glotze läuft. Muss auch mal sein. Heute suchen Bauern wieder mal Frauen. Gerade klettert ein Weinbauer in ein Fass. Die 33-jährige Neubäuerin staunt nicht schlecht. Er sitzt in seinem runden &#8220;Wohnzimmer&#8221; und macht gleich noch das Fass sauber. Die blonde Arzthelferin (?) ist sich nicht sicher, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sitze auf dem Sofa, beantworte E-Mails und die Glotze läuft</strong>. Muss auch mal sein. Heute suchen Bauern wieder mal Frauen. Gerade klettert ein Weinbauer in ein Fass. Die 33-jährige Neubäuerin staunt nicht schlecht. Er sitzt in seinem runden &#8220;Wohnzimmer&#8221; und macht gleich noch das Fass sauber. Die blonde Arzthelferin (?) ist sich nicht sicher, was sie davon halten soll. Aber irgendwie findet sie ihren Bauern ganz süß.</p>
<h2>5 Minuten aus dem täglichen TV-Wahnsinn bei RTL</h2>
<p>Friseurin Heike, 39, ist zurzeit am richtigen Ort. Sie freut sich über die Geburt eines neuen Kälbchens. Kuhbauer Dieter war zwar erst drei Mal verliebt, aber ist in seinem Fachgebiet absoluter Experte. &#8220;Glückliche Milch von glücklichen Kühen.&#8221;</p>
<p>Gleiches gilt für den 44-jährigen Markus, einen stämmigen Pfälzer, der gerade das Holz stapelt. Seine Wunschkandidatin tobt gerade mit dem Wasserschlauch durch den Garten, bevor gemeinsam gegrillt wird. Millionen Fernsehzuschauer sehen die turtelnden Landwirte und ihre ersten Schritte ins emotionale Glück.</p>
<h3>Vertrieb &amp; Akquise suchen neue Kunden</h3>
<p><strong>Das Spiel ist doch irgendwie immer das gleiche. </strong>Auch im Vertrieb suchen ambitionierte Experten (Finanzwirte, Fachwirte und Landwirte) nach neuen Kunden, um am besten die Liebe des Lebens (eine dauerhafte Geschäftsbeziehung oder zumindest den großen Coup) zu finden:</p>
<p>Zaghafte Annäherungsversuche (Werbebriefe), erste Kontaktaufnahme (unverbindliches Erstgespräch), vertiefte Zweisamkeit (Angebotserstellung und Auftragsbestätigung), erste gemeinsame Erlebnisse und Ausflüge (Erbringen von Dienstleistungen, Verkauf von Waren), Streitgespräche (Reklamationen) und Versöhnung (Kulanz &amp; Wiedergutmachung). Ob es klappt, entscheidet das Herz, aber oftmals auch der Mangel an Alternativen (in wirtschaftlich schwierigen Zeiten insbesondere&#8230;).</p>
<p>Jeder Topf (Friseurin Heike, 39) findet seinen/ihren Deckel (Rinderwirt Dieter, 40). Das gilt auch für Kunden und Dienstleister. Selbst wenn Außenstehende darüber vielleicht nur lächeln können. Also, keine Sorge, wenn die große Liebe vielleicht noch auf sich warten lässt. Irgendwann kommt sicher der oder die Richtige! Selbst wenn es dann nicht für einen Auftritt bei RTL reicht&#8230; <img src='http://www.neukunden-magnet.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Zur Neukunden-Gewinnung brauchen Sie gar keine Website!</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 19:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Kilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Igel-Faktor]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden-Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heutzutage neue Kunden gewinnen möchte, braucht eine Website. So zumindest die landläufige Meinung. Dem möchte ich eindeutig widersprechen. Viele Unternehmen brauchen KEINE Website. Und sie brauchen auch keine ach so schönen Online-Werkzeuge zur Selbstvermarktung. Sie brauchen überhaupt erstmal einen Plan davon, wie sie zu Kunden kommen und ihr Geschäft entwickeln können. Dauerhafter Geschäftserfolg im Internet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer heutzutage neue Kunden gewinnen möchte, braucht eine Website.</strong> So zumindest die landläufige Meinung. Dem möchte ich eindeutig widersprechen. Viele Unternehmen brauchen KEINE Website. Und sie brauchen auch keine ach so schönen Online-Werkzeuge zur Selbstvermarktung. Sie brauchen überhaupt erstmal einen Plan davon, wie sie zu Kunden kommen und ihr Geschäft entwickeln können.</p>
<p>Dauerhafter Geschäftserfolg im Internet und anderswo ist nur möglich, wenn Sie sich aktiv mit Fragen des Verkaufens auseinander setzen. Wer keine Vorstellung davon hat, was er wem wann verkaufen möchte, wird auch im Internet nicht punkten. Im Gegenteil, er verschwendet nur noch mehr Zeit und Ressourcen und gibt sich der Illusion hin, dass es schon irgendwie klappen wird. Die Erfahrung zeigt aber, dass es nicht klappt.</p>
<p>Wer im Internet Geschäfte machen möchte, sollte sich vorab folgende Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Wer bin ich?</li>
<li>Was biete ich an?</li>
<li>Was mache ich anders als andere?</li>
<li>Wieso sollten mich neue Kunden beauftragen?</li>
</ul>
<h3>Vor den Erfolg hat der liebe Gott den Schweiß gesetzt</h3>
<p>Wer sich mit diesen Fragen (noch) nicht beschäftigt hat, für den wird schnell klar, dass es eine Internetseite, ein Weblog, ein Podcast, ein Twitter-Account, ein schickes XING-Profil oder ein Video bei Youtube auch nicht richten können. Dies alles sind schließlich nur Instrumente auf dem Weg zum Geschäftserfolg. Vor diesen hat der liebe Gott den Schweiß gesetzt. Und der besteht darin, erstmal Noten lesen zu lernen, die Tonleiter zu spielen und herauszufinden, welches Instrument das richtige ist.</p>
<p>Viele Unternehmer, besonders wenn Sie neu am Markt sind, aber interessanterweise auch alte Hasen, betreiben ihr Geschäft nicht planmäßig, sondern nach der Devise „Ich nehme alle Aufträge, die ich kriegen kann&#8221;. Falscher Aktionismus führt aber nur in den seltensten Fällen zu einem langfristigen Erfolg.</p>
<h3>Erfolgreiche Neukunden-Gewinnung beginnt vor Ihrer Haustür</h3>
<p>Begreifen Sie daher das Internet und Ihre Website als echte Chance, einmal kritisch über Ihr Angebot und Ihre Produkte nachzudenken. Das lohnt sich und bringt mehr, als immer neuen Werkzeugen der schönen Online-Welt hinterherzujagen und nach dem Ausprobieren ein ums andere Mal feststellen zu müssen, dass die alten Hasen schon wieder die Nase vorn haben. Erfolgreicher Kundenfang im WWW beginnt vor Ihrer Haustür &#8211; mit der entsprechenden Vorbereitung und Konzentration auf Ihre Stärken. Wenn Sie sich fit fühlen, dann geht es sicher bald auch raus auf das virtuelle Steckrübenfeld&#8230;</p>
<blockquote><p>Aufmerksame Leser werden sicher gemerkt haben, dass dieser Artikel recht &#8220;Igel-typisch&#8221; daher kommt. Ganz recht &#8211; mein neues Buch &#8220;Der Igel-Faktor&#8221; diente für diesen Beitrag als Vorlage &#8211; mehr gibt&#8217;s auf 256 Seiten unter <a title="Igel-Faktor" href="http://www.Igel-Faktor.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.Igel-Faktor.de?referer=');">www.Igel-Faktor.de</a> &gt;&gt;&gt; Jetzt mit persönlicher Widmung bestellen, natürlich <strong>versandkostenfrei!</strong></p></blockquote>
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		<title>Kommunikation mit Ihren Kunden: Was sie gar nicht hören möchten</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Kilian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Neukunden-Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil es so schön war, veröffentliche ich den zweiten Gastartikel von Blogger-Kolleigin Andrea Jülichs vom TelefonART-Blog auch gleich noch hinterher. Echt super, wenn mir jemand zwei so tolle und passende Beiträge zur Neukunden-Gewinnung liefert. Heute geht es um die richtige Kommunikation im Verkaufsgespräch mit meinen Kunden. Wer hier patzt, für den ist die akquisitorische Mühe für die Katz&#8217;. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Weil es so schön war, veröffentliche ich den zweiten Gastartikel von Blogger-Kolleigin </em><a title="TelefonART Andrea Jülichs" href="http://www.telefonart.de" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.telefonart.de?referer=');"><em>Andrea Jülichs</em></a><em> vom </em><a title="TelefonART-Blog" href="http://blog.telefonart.de/" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/blog.telefonart.de/?referer=');"><em>TelefonART-Blog</em></a><em> auch gleich noch hinterher. Echt super, wenn mir jemand zwei so tolle und passende Beiträge zur Neukunden-Gewinnung liefert. Heute geht es um die richtige Kommunikation im Verkaufsgespräch mit meinen Kunden. Wer hier patzt, für den ist die akquisitorische Mühe für die Katz&#8217;. </em><strong><em>Und das wollen wir doch nicht!</em></strong></p>
<h2><strong>Kommunikation mit Ihren Kunden: Was sie gar nicht hören möchten</strong></h2>
<p>Wenn Sie an Ihre letzten Einkaufserfahrungen denken, was fällt Ihnen da ein? Wahrscheinlich geht es Ihnen wie mir, und Sie denken an merkwürdige Aussagen von Verkäufern oder Verkäuferinnen, die Sie verwundert oder vielleicht sogar geärgert haben. Wie bei meinem Einkauf, 8 Uhr morgens im Supermarkt.</p>
<p>Ich wollte den angebotenen Wein vom Probierstand nicht annehmen, weil ich noch Auto fahren musste. Antwort des Verkaufstalents: <em>&#8220;Stellen Sie sich doch nicht so an&#8230;!&#8221;</em></p>
<p>Ganz so krass muss es nicht sein, bis ein potentieller Kunde leicht verschnupft ist. Wer im Verkauf arbeitet kennt das &#8211; man muss auf alle möglichen Abneigungen des Kunden Rücksicht nehmen. Manchmal liegt das ganze Missgeschick nur in einer unglücklichen Wortwahl und ist unabsichtlich entstanden.</p>
<h3>Hier ein paar Vorschläge für die Kommunikation mit Kunden &#8211; damit Ihr Kunde Ihnen gewogen bleibt:</h3>
<p><em>Verkäufer: &#8220;Ich wundere mich, dass Sie noch nichts über uns gehört haben.&#8221;</em></p>
<p>Das Problem: Der Kunde könnte sich bloßgestellt fühlen, es klingt überheblich oder von sich eingenommen.</p>
<p>Besser: Gerne erläutere ich Ihnen unser Produkt und beantworte alle Ihre Fragen.</p>
<p><em><br />
Verkäufer: &#8220;Das ist nicht meine Aufgabe.&#8221;</em></p>
<p>Das Problem: Der Kunde fühlt sich wie im luftleeren Raum weil er nicht weiß, wer zuständig ist. Es ist jedoch nicht seine Aufgabe, das herauszufinden.</p>
<p>Besser: Ich kenne die Ansprechpartnerin, die Ihnen mit diesem Problem helfen kann und bringe Sie gerne zu Ihnen.</p>
<p><em><br />
Verkäufer: &#8220;Da kann ich Ihnen nicht weiterhelfen, wir haben schon geschlossen.&#8221;</em></p>
<p>Das Problem: Der Kunde weiß nicht, wie er seine Information erhalten soll. Er fühlt sich abgewimmelt.</p>
<p>Besser: Gerne nehme ich Ihren Namen, Ihr Anliegen und Ihre Telefonnummer auf, damit Sie der Kollege, der Ihnen Auskunft geben kann, gleich morgen früh anruft.</p>
<p><em><br />
Verkäufer: &#8220;Sie sind der erste, der sich über unseren Service beschwert.&#8221;</em></p>
<p>Das Problem: Der Kunde könnte den Eindruck bekommen, dass er bloßgestellt oder nicht ernst genommen wird.</p>
<p>Besser: Auch, wenn wir viel Lob von unseren Kunden über unseren Service hören, wissen wir, dass es immer Raum für Verbesserungen gibt. Es tut mir leid, dass das gerade bei Ihnen passiert ist.</p>
<p><em><br />
Verkäufer: &#8220;Wie war noch mal Ihr Name und was wollten Sie genau?&#8221;</em></p>
<p>Das Problem: Der Kunde könnte meinen, dass ihm nicht aufmerksam zugehört wird und dass sein Anliegen unwichtig ist.<em></em></p>
<p>Besser: Habe ich Sie richtig verstanden, Frau Müller, die Spülmaschine ist defekt?<br />
<em>Verkäufer: &#8220;Das ist gegen unsere Firmenphilosophie.&#8221;</em></p>
<p>Das Problem: Der Käufer könnte denken, dass Regeln wichtiger sind als seine Kundenzufriedenheit.</p>
<p>Besser: Ich bin mir sicher, wir finden eine überzeugende Lösung.</p>
<p><em><br />
Verkäufer: &#8220;Ich habe in einem fürchterlichen Stau gestanden und jetzt ist auch noch mein Akku leer. Von den Kopfschmerzen ganz zu schweigen.&#8221;</em></p>
<p>Das Problem: Den Kunden interessiert nicht, wie es dem Verkäufer geht. Die Vertraulichkeit, mit der Probleme geschildert werden, ist der Situation nicht angemessen, sondern plump.</p>
<p>Besser: Guten Morgen. Ich freue mich, Sie zu treffen.</p>
<p> </p>
<p>Zugegeben, diese Beispiele sind relativ selten. Doch manchmal rutschen in der Hektik des Arbeitsalltags schon einmal Formulierungen heraus, die von Kunden falsch verstanden werden können. Und manchmal schließt der Kunden dann &#8211; zu Recht oder zu Unrecht &#8211; auf schlechten Kundenservice oder mangelhafte Kundenorientierung.</p>
<p>Um das zu vermeiden, reicht es meistens, sich selbst einmal zu beobachten. Grundsätzlich hilft: Stellen Sie Ihrem Kunden die richtigen Fragen, um mit ihm in ein erfolgreiches Verkaufsgespräch zu kommen!</p>
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