Low-Budget-Marketing auf die Ohren


Geschrieben am Sonntag, 18. März 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Werbedschungel-PodcastWie man mit guten “Ideen statt Budget” einen großen Werbeerfolg erzielen kann, zeigt die aktuelle Folge des Werbedschungel-Podcast, die heute veröffentlicht wurde. Es ist bereits die vierte Episode mit den Maya-Kriegern Manik und Ahau, die noch immer nach einem verlorenen Schatz suchen und dabei spannende Abenteuer erleben. Eingebettet in die fortlaufende Geschichte gibt es etwa alle zwei Wochen neue Einblicke in verschiedene Themen aus Marketing, Werbung und Neuen Medien auf die Ohren.

Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!
Verwandte Artikel:

Schulen Sie Ihre Schokoladenseite!


Geschrieben am Montag, 05. März 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Heute Abend beginnt die neue Schulungsreihe “Erfolgreich präsentieren” in Löhne (Ostwestfalen). Den Auftakt macht eine Einsteigerschulung in Sachen PowerPoint, es folgen fünf weitere Abende zu Themen aus Werbung, Marketing und Neuen Medien:

12.3. Erfolgreich im Internet – Gestaltung & Website-Promotion
19.3. Neukunden-Akquise – Mit Networking auf Erfolgskurs
26.3. PowerPoint II – Aufbauschulung für Fortgeschrittene
16.4. Corporate Design – Die Macht der Wiedererkennung
23.4. Low-Budget-Marketing – Gute Werbung für kleines Geld

Die Vorträge beginnen jeweils um 19 Uhr und dauern etwa 2 Stunden. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.Schokoladenseite-zeigen.de.

Kommentare deaktiviert
Verwandte Artikel:

Der unsinnige Wirbel um einen PC-freien Tag


Geschrieben am Mittwoch, 28. Februar 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Seit einigen Tagen wird in der Bloggerwelt diskutiert, ob ein PC-freier Tag möglich ist. Auslöser ist der “Shutdown Day” am 24. März: Eine Initiative, bei der man 24 Stunden lang seinen Rechner ausgeschaltet lassen soll. Nun wird an verschiedener Stelle (zum Beispiel hier, hier, hier und auch hier, hier auch und genauso hier) diskutiert, ob das denn überhaupt möglich ist, wie man sich dabei fühlen würde und welche Konsequenzen das hätte. So heißt es auf der Website der Aktion:

“Es ist verständlich, dass Menschen ein Leben ohne Computer für extrem schwierig, vielleicht sogar unmöglich halten. Wenn sie für nur einen Tag verschwänden, würden wir ohne sie auskommen?”

“Hallo? Ist Eure Welt noch in Ordnung?” möchte man fragen. Selbstverständlich ist es möglich, seinen PC mal einen Tag nicht anzuschalten, auch für mehrere Tage! Der Rechner ist ein Werkzeug, wie ein Hammer für einen Tischler oder die Schere für einen Friseur, meinetwegen auch eine Alternative zur Glotze oder anderen Freizeitmöglichkeiten – aber doch kein lebenswichtiges Gut, auf das man nicht mal einen Tag verzichten könnte!

Ich mache jede Woche einen freien Tag – nehme mir einen Tag Auszeit vom Job und (meistens) auch vom PC. Dann schaue ich eben nicht online nach dem Wetter, sondern nehme mir vorsichtshalber einen Regenschirm mit; verschiebe das Onlinebanking um einen Tag; mache die Datensicherung später; spiele mit Freunden ein Brettspiel und nicht virtuell; gehe mit meinem Hund spazieren usw. usw.

Ich finde es einfach lächerlich, dass wir mittlerweile einen “Shutdown Day” brauchen, um uns zu fragen, ob ein Leben ohne PC überhaupt möglich ist. Wie stehen Sie dazu? Einfach Kommentar schreiben oder mailen an Info@Neukunden-Magnet.de.

Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!
Verwandte Artikel:

RSS-Feeds nutzen und dabei Zeit sparen


Geschrieben am Freitag, 23. Februar 2007 von Franziska Hengstenberg (1 Antwort)

Auf vielen Websites werden mittlerweile so genannte „RSS-Feeds“ angeboten. Dieses System der „really simple syndication“ (wirklich einfache Verbreitung) ermöglicht es dem Betreiber einer Website, mittels RSS-Feeds über neue Veröffentlichungen zu informieren.

Die Besucher können mit einer speziellen Software, dem so genannten RSS-Reader, die Nachrichten dieser Internetseite abonnieren. Ein leicht zu bedienendes Programm findet sich unter www.feedreader.com.

Der große Vorteil besteht darin, dass die Abonnenten die Website nun nicht mehr extra aufrufen müssen, um neue Beiträge zu lesen, sondern zeitnah über deren Veröffentlichung informiert werden. Diese Funktion ermöglicht es, eine Vielzahl von Weblogs schnell und unkompliziert im Auge zu behalten.

Um Feeds mit dem Feedreader  – zum Beispiel von Neukunden-Magnet – zu abonnieren, gehen Sie wie folgt vor:

(mehr …)

Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!
Verwandte Artikel:

Lesezeichen auch online speichern


Geschrieben am Freitag, 23. Februar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Um interessante Internetseiten wiederzufinden, nutzen viele die Möglichkeit, Favoriten in Webbrowsern zu speichern. Diese Funktion lässt sich aber mittlerweile noch einfacher und komfortabler, über so genannte „Social Bookmarks“ (Soziale Lesezeichen), bedienen. Diese Internet-Plattformen ermöglichen es, Websites, Nachrichtenverteiler und andere Dienste online zu speichern und mit anderen Nutzern zu teilen.

Vorteile dieser neuen Anwendungen liegen vor allem in der Vielfalt der Möglichkeiten, Lesezeichen zu organisieren: Nach dem Login kann der Nutzer Bookmarks zu seiner persönlichen Liste hinzufügen, sie wieder löschen, kommentieren und mit Tags versehen. Darüber hinaus können Favoriten-Listen anderer User eingesehen oder nach Tags geordnet werden.

Neben den zahlreichen englischen Anbietern, sind in den vergangenen Monaten auch deutsche Plattformen an den Start gegangen, mit denen man Lesezeichen verwalten kann. Gruppier-, Such- oder Netzwerkfunktionen sind nur in wenigen Fällen Teil des Angebots. Oft gibt es aber eine Startseite mit den zuletzt gesetzten Bookmarks und den beliebtesten Links aller Nutzer. Auch das Importieren von Lesezeichen ist häufig möglich.

Social Bookmarks erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Daher bieten viele Weblogs, wie auch der Neukunden-Magnet, mittlerweile kleine Buttons unter ihren Artikeln an. Mit einem Klick, kann sie der Leser zu seinen eigenen Online-Favoriten hinzufügen. Der Eintrag auf Verteilerlisten ist auf diese Weise ebenfalls bequem möglich.

Folgende Anbieter sind von unserem Blog direkt per Mausklick leicht zu erreichen:

(mehr …)

Kommentare deaktiviert
Verwandte Artikel:
Kommentare deaktiviert Internet Software Thoxan Web 2.0

Podcast bringt Licht in Werbedschungel


Geschrieben am Donnerstag, 08. Februar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert
  • Wie kommt es, dass so viele Unternehmer die Neukunden-Gewinnung als Herausforderung betrachten?
  • Mit welchen Strategien kann ein Unternehmen gezielt neue Kunden ansprechen?
  • Und wie bleibt Akquise auch für kleine und mittelständische Betriebe bezahlbar?

Diesen Fragen widmet sich unser neuer Podcast. In kleinen Einheiten werden Strategien vermittelt, um Unternehmen im Werbedschungel perfekt zu präsentieren. Erleben Sie spannende Abenteuer mit Manik und Ahau, den beiden Kriegern aus dem Maya-Dorf Wanacocha und entdecken Sie, wie Sie neue Kunden gewinnen können.

Der Werbedschungel-Podcast wird etwa alle zwei Wochen aktualisiert und kann bequem per RSS-Feed abonniert oder mit dem integrierten Player auf der Website angehört werden.

www.Werbedschungel-Podcast.de

Kommentare deaktiviert
Verwandte Artikel:
Kommentare deaktiviert Internet Neukunden-Akquise Podcast Thoxan

Was ist eigentlich ein “Podcast”?


Geschrieben am Montag, 05. Februar 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Podcasts sind Medienbeiträge, die von Menschen wie Du und ich (so genannten “Podcastern”) produziert werden. Diese Beiträge werden als Audio- oder Videodateien über das Internet verbreitet. Das Wort “Podcasting” setzt sich aus den Wörtern “iPod“, dem MP3-Player der Firma Apple, und „Broadcasting“ (engl. Radiosendung) zusammen. Es wurde 2004 von Ben Hammersley geprägt. Als Erfinder gelten jedoch Tristan Louis, der im Jahr 2000 die Idee zum Podcasting hatte, und Dave Winer, der als erster solch einen Medienbeitrag umsetzte. In der Regel sind Podcasts kostenlos und werden in Folgen (“Feeds”) angeboten.

Podcasts können ganz einfach über eine spezielle Software, dem so genannten “Podcatcher“, bezogen werden. Sie sorgt dafür, dass die jeweils aktuelle Folge automatisch abgerufen wird. Dafür bieten die meisten Podcast-Websites spezielle Links, so genannte “RSS-Feeds” an.

Drei Schritte führen den Podcaster zum Erfolg:
1. Mit einem aufnahmefähigen Gerät eine Audio-Datei aufnehmen.
2. Informationen (Autor, Jahr oder Genre) in die Mp3-Datei einfügen und diese ins Internet stellen.
3. Eine RSS-Datei erstellen, die auf die Mp3-Datei verweist und diese verlinken.

Einige Podcaster erstellen ihre Beiträge nur als Hobby, Unternehmen können diese aber auch zur Kundengewinnung produzieren. In der Regel ist ein Podcast so etwas wie eine „Hörspiel-Serie“, die zur Unterhaltung gedacht ist. Sie sollen das Interesse der Kunden wecken und auf das Unternehmen aufmerksam machen. Es können aber auch fachliche oder Werbe-Informationen in den Podcast einfließen, die den Kunden wie andere Art von Werbung ansprechen. Desweitern ist ein Podcast eine Referenz für Unternehmen. Sie zeigen, dass sie mit der Zeit gehen und dass sie ihre (vor allem jungen) Kunden in ihrer Alltagswelt ansprechen. Oder läuft heute nicht fast jeder Jugendliche / junge Erwachsene mit (Mp3)-Knöpfen im Ohr durch die Gegend?

Auch Thoxan hat Podcasting entdeckt und wird im Laufe des Februar einen eigenen Podcast an den Start bringen. Im “Werbedschungel-Podcast” werden Sie spannende Geschichten hören und zugleich Strategien aus Marketing und Neuen Medien kennen lernen. Wann es losgeht, erfahren Sie hier im Neukunden-Weblog.

Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!
Verwandte Artikel:

Kundenservice im Web


Geschrieben am Mittwoch, 31. Januar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Etwas skeptisch habe ich gestern einen zweiwöchigen Testlauf bei einem Newsletter-Anbieter im Internet gebucht, weil ich im Laufe des kommenden Monats einen eigenen Newsletter einrichten möchte. “Keine Sternchen, kein Kleingedrucktes” war dort zu lesen, “keine Einrichtungsgebühr im Januar” und “monatlich kündbar”. Normalerweise gibt es bei solchen Angeboten IMMER meistens einen Haken, über den ich mich dann so sehr ärgere, dass ich beim nächsten Mal noch vorsichtiger bin.

Heute erhielt ich eine zweite (automatische) Email von der Firma, in der mir Hilfe für meine Fragen angeboten wurde. Ich hatte tatsächlich eine Frage zur Funktionalität und eine Frage zu den Zahlungsmöglichkeiten. Also schrieb ich eine Email an die angegebene Adresse. Meine bisherige Erfahrung sagte mir, dass sich nun 48 Stunden gar nichts tun sollte, bis dann eine automatische Emailantwort mit dem Verweis auf eine FAQ eintrudeln wird. Umso mehr überraschte es mich, dass eine halbe Stunde später (!) ein sehr netter Mitarbeiter anrief und mir persönlich auf meine Fragen antwortete. Das nenne ich Kundenservice!

Die vielen anonymen Dienstleister im Internet lassen mich oft zögern. Erwische ich wieder ein schwarzes Schaf, das mich Zeit und Geld kostet? Umso erfreulicher ist es, wenn sich Anbieter mit gutem Kundenservice von der Masse abheben. Dazu gehört für mich eine persönliche Erreichbarkeit, flexible Zahlungs- und Kündigungsfristen sowie schneller technischer Support. Ich freue mich nun, das Newsletter-Programm ausgiebig zu testen und kann den Anbieter mit einem guten Gefühl weiterempfehlen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Dienstleistern im Internet gemacht? Welche Möglichkeiten zur Kundenorientierung sollten diese Anbieter nutzen? Schreiben Sie einen kurzen Kommentar oder eine Email an Info@Neukunden-Magnet.de.

Kommentare deaktiviert
Verwandte Artikel:
Kommentare deaktiviert Internet Kundenorientierung Thoxan

Pimp my Werbebrief


Geschrieben am Dienstag, 30. Januar 2007 von Thomas Kilian (4 Antworten)

Heute versenden wir in der Agentur einen Werbebrief für die neue Schulungsreihe “Schokoladenseite zeigen” an Unternehmen aus Ostwestfalen. Ich halte solche Briefe aus drei Gründen für eine geeignete und vergleichsweise kostengünstige Werbemöglichkeit:

1. Spezifische Empfänger: Ich suche mir die Adressaten aus und sende die Information gezielt an die Unternehmen, die ich erreichen möchte. Bei Anzeigen in der Zeitung o.ä. hat man erheblich höhere Streuverluste.
2. Ein Brief ist persönlich. Man kann den Empfänger namentlich ansprechen.
3. Man kann den Brief mit einem Flyer oder einer Broschüre kombinieren.

Dennoch darf man die Erwartungen nicht zu hoch schrauben. Die meisten Werbebriefe (zwischen 95-99,9%) landen im Papierkorb. Die Rücklaufquote eines Werbebriefs liegt statistisch bei 0,3-0,5%. D.h. von 1000 versendeten Briefen erhält man 3-5 Antworten. Je nach Angebot und Gestaltung kann die Response aber auch höher ausfallen.

Werbebrief ThoxanAnhand unseres eigenen Werbebriefes möchte ich einige Tipps geben, wie Sie mit wenig Aufwand Ihren Werbebrief optimieren können:

1. Corporate Design: Nutzen Sie das einheitliche Erscheinungsbild Ihres Unternehmens auch für den Werbebrief. Ein aussagekräftiges Logo am Kopf des Briefes ist ein erster Eye-Catcher und schafft bei mehrmaligem Versand eine Wiedererkennung.
2. Die Adresse ist ein Bild. Sie wird vom Empfänger auf Richtigkeit geprüft. Fehlerhafte oder unvollständige Angaben führen in den meisten Fällen in den Papierkorb.
3. Eine aussagekräftige Betreffzeile muss den Leser neugierig auf den Inhalt machen.
4. Die persönliche Anrede ist Pflicht. “Sehr geehrte Damen und Herren” haben kein Gesicht und wandern auch in den meisten Fällen in den Papierkorb.
5. Der Einstieg ist die schwierigste Passage im Werbebrief. Er dient dazu, dem Leser einen praktischen Nutzen anzubieten. Erzählen Sie nicht von sich, Ihren Produkten oder Ihrem Unternehmen, sondern holen Sie den Empfänger ab und bieten Sie ihm einen Vorteil an.
6. Im zweiten Absatz können Sie Ihr Anliegen schildern. Aber bitte knapp. Stellen Sie weitere Vorteile für den Empfänger heraus. Nur wenn er für sich einen wirklichen Nutzen erkennt, wird er den Brief weiterlesen. Ansonsten: Papierkorb.
7. Im dritten Absatz können Sie weitere Details zu ihrem Angebot schildern. Schließen Sie diese Passage mit einer konkreten Handlungsaufforderung ab, damit der Empfänger weiß, was zu tun ist. In diesem Zusammenhang möchte ich einen Vordruck auf der Rückseite des Briefes empfehlen, der bereits die Kontaktdaten des Kunden enthält und per Fax zurück gesendet werden kann. Machen Sie es einfach, auf den Werbebrief zu reagieren.
8. Um den Brief noch persönlicher zu gestalten, habe ich ein Foto von mir neben die Unterschrift gedruckt. Lassen Sie sich etwas außergewöhnliches einfallen, was Ihren Brief zu einem Hingucker macht.
9. Die handschriftliche Unterschrift ist unverzichtbar. Den Aufdruck (auch in blauer Farbe) kann man in der Regel gut erkennen. Es gibt allerdings spezielle Maschinen, die mit einem Füller die eingescannte Unterschrift nachzeichnen und so auch bei größeren Auflagen einen guten Eindruck erzeugen.
10. Das Postscriptum (“P.S.”) wird in der Regel noch vor dem Inhalt des Briefes gelesen. Führen Sie hier einen weiteren Vorteil für Ihren Kunden auf oder animieren Sie ihn zu einer Reaktion. Dadurch wird das Interesse für den Inhalt erhöht.

Haben Sie weitere Ideen und Anregungen für die Verbesserung von Werbebriefen? Nutzen Sie diese Methode, um vergleichsweise kostengünstig Ihre Zielgruppe zu erreichen? Nutzen Sie die Kommentarfunktion oder schicken Sie eine Email an Info@Neukunden-Magnet.de und schildern Sie Ihre Erfahrungen!

Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!
Verwandte Artikel:

Der Reiz des Bloggens


Geschrieben am Montag, 29. Januar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Seit Anfang 2007 ist der Neukunden-Magnet auf Sendung. Ich habe das Bloggen entdeckt und teile mein und das Wissen anderer zum Thema Neukunden-Gewinnung, Marketing und Internet. Aber was treibt mich an? Was sind die Motive von Webbloggern? Klaus-Martin Meyer schreibt dazu einen interessanten Artikel beim Besserwerbeblog.

Welche Anreize hat also der Blogger zu bloggen?” fragt er und zeigt fünf Gründe auf:

1. Monetäre Erträge
2. Monetäre Anreize
3. Spaß
4. Ansehen
5. Networking

Für viele Blogger ist es sicherlich eine Mischung aus diesen Faktoren. Nur wenige können von einem Weblog leben. Für mich ist es vor allem die Möglichkeit zum Netzwerken sowie die Steigerung der Bekanntheit. Der Weblog ist ein Low-Budget-Instrument, um neue Kunden zu gewinnen. Vielleicht auch eine Methode für Ihr Unternehmen?

Kommentare deaktiviert
Verwandte Artikel:
Seite 15 von 15« Erste...1112131415