Ich bin sicherlich (noch) kein Fachmann für eine Modulküche aus Holz. Aber ich möchte mit diesem Artikel einfach mal zeigen, wie es gelingt, für den Suchbegriff Modulküche in Google gut gefunden zu werden. Wer wirklich eine hochwertige Modulküche aus Holz sucht, wird über diesen Beitrag natürlich fündig, zumindest indirekt. Aber dazu später mehr…
Eine Modulküche ist eine Küche – meistens aus Holz – die im Gegensatz zur klassischen Einbauküche aus mehreren Modulen, d.h. einzelnen Blöcken bestehen. Die Vorteile einer Modulküche liegen auf der Hand: Sie lässt sich nach und nach erweitern, kann bei einem Umzug leicht abgebaut und transportiert werden und sieht natürlich auch schick und modern aus.

(Foto: Ellermann&Pelzhof)
Sicherlich ist die Entscheidung für eine Modulküche immer auch Geschmacksfrage, aber wer häufig umzieht oder sich aus beruflichen Gründen noch nicht fest niederlassen kann, ist mit einer Modulküche im Gegensatz zur Einbauküche einfach wesentlich flexibler.
Wer nach einer Modulküche aus Holz sucht, freut sich bestimmt über die Möglichkeit, eine richtig hochwertige Modulküche kaufen zu können. Deshalb geht es im letzten Abschnitt um meine Empfehlung der richtigen Bezugsquelle für eine Modulküche.
Kommen wir nun zur angekündigten “Indirekten” Bezugsquelle für eine hochwertige Modulküche aus Holz und damit auch zum Anlass dieses Artikels. Ich habe mich ja gestern im Rahmen der “erfolgreichen Gewohnheiten” mit meiner selbst gestellten Aufgabe dazu entschieden, potentielle Neukunden zu überraschen und zu beschenken. Auch wenn ich mit der Aktion eigentlich noch gar nicht angefangen habe, müssen manche Schritte ja gut vorbereitet sein. Denn in Sachen Suchmaschinen-Optimierung braucht es einfach einige Tage (Wochen, Monate?), bis sich die Erfolge einstellen.
Als eine Überraschung habe ich mir überlegt, einen Küchenmöbel-Hersteller aus Ostwestfalen mit diesem Artikel zu beglücken und ihm einen Link zum Thema Modulküche zu schenken. Ich habe die Jungs von den Bloc Modulküchen aus Gütersloh im vergangenen Jahr kennen gelernt und würde für sie gerne den Vertrieb der Modulküche über das Internet ankurbeln.
Jede große Aufgabe beginnt mit einem ersten Schritt. Insofern kann doch eine Empfehlung für eine Modulküche aus Holz nicht schaden, oder?
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Wenn von Suchmaschinenoptimierung die Rede ist, könnte man eigentlich auch von Google-Optimierung sprechen. Schließlich hat der Gigant unter den Suchmaschinen seinen Konkurrenten längst den Rang abgelaufen und sich in dieser „Branche” die Pole-Position erobert.
Doch wie Google genau tickt, mag kaum jemand so genau sagen – dennoch gibt es eine Reihe von Tricks und Spekulationen über Google, mit denen Sie Ihre Website erfolgreich in die vorderen Ränge dieser Suchmaschinen bringen. Und das Beste daran: Auch für Ihre Besucher werden die Texte so leserfreundlicher.
Nur wer insbesondere bei Google gefunden wird, kann im Internet erfolgreich handeln und auf satte Erträge hoffen. Aber Vorsicht: So, wie das Internet sich ständig verändert, so reagiert auch die Suchmaschine Google stetig auf diese Veränderungen und passt den Suchalgorithmus dementsprechend permanent an. Eine Suchmaschinenoptimierung, die gestern noch wunderbar funktioniert hat, kann heute oder morgen schon wieder nach hinten losgehen.
Ein prominentes Beispiel besteht sicherlich in den Link-Farmen, die abertausende von Links enthielten, um so für ganz unterschiedliche Websites Backlinks im Überfluss zu generieren. Doch auch Artikelverzeichnisse werden von Google argwöhnisch betrachtet und zwischenzeitlich durchaus abgestraft.
Die Offpage-Optimierung kann, neben der Möglichkeit einer Eintragung etwa in Artikelverzeichnissen darin bestehen, sich gute Linkpartner zu suchen – insbesondere in Verbindung mit einem Blog macht dies durchaus Sinn und kann zu fruchtbaren Kollaborationen führen.
Daneben hat sich jedoch ein Schlagwort etabliert, das für die PageRank-Optimierung ganz wesentlich ist; selbst Google hat gegen diese Methode nichts einzuwenden. “Linkbait” – so lautet dieses Zauberwort, das jedoch ganz ohne faulen Zauber auskommt. Mehr dazu gibt’s im zweiten Teil von “Google auf der Couch”.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Aus aktuellem Anlass bietet die Internetagentur Thoxan aus Ostwestfalen professionelles Webdesign – kostenlos.* (Achtung: Sternchen, siehe unten!) Schließlich ist professionelles Webdesign mittlerweile überall verfügbar und sollte aus unserer Sicht in Zukunft nur noch kostenlos erhältlich sein.
Nun, ich erhalte heute eine Email von Namensvetter Thomas N. – Die Abkürzung des Nachnamens ist hier keine Schutzfunktion meinerseits. “Thomas N.” mit der vertrauenserweckenden Emailadresse zirus73(at)hotmail.— sendet mir eine Nachricht mit dem Betreff “Anfrage”.
Guten Abend , Ich bin auf der suche nach einem neuen Webdesign für www.Musik-Elite.de .
Hey, super – ein neuer Kunde. Da lacht mein Herz. Anziehungskraft für neue Kunden wirkt. Professionelles Webdesign zahlt sich aus, bei Emailanfragen vermute ich einen Kontakt über Google. Hat sich unser Engagement im Bereich Suchmaschinen-Optimierung doch gelohnt.
Da ich aber kein Geld ausgeben möchte ist die frage ob sie vieleicht eins Sponsoren könnten ?!
Öhm. Wie bitte? Ein Webdesign sponsor(e)n? Also professionelles Webdesign kostenlos von der Internetagentur Thoxan aus Ostwestfalen?
Ich muss zugeben, ich habe einen kleinen Moment nachgedacht. Und ich habe geklickt. Immerhin war der Link richtig geschrieben (hätte mich auch nicht weiter gewundert, wenn…) — also echt schwierige Frage!
Wenn intresse bestehen sollte können Sie sich ja melden . Gruss Thomas N.
Noch mal scharf nachgedacht: Will ich professionelles Webdesign kostenlos anbieten? Ist kostenloses Webdesign ein zentrales Angebot der Internetagentur Thoxan aus Ostwestfalen? Nach reiflicher Überlegung lautet die Antwort (und hier kommt jetzt das bereits angekündigte Sternchen ins Spiel):
* Nein. Ich tu’s nicht. Professionelles Webdesign ist nicht kostenlos zu haben. Aber wer Interesse an einer wirklich guten Zusammenarbeit hat und dafür einen angemessenen Preis bezahlt, der findet bei uns wirklich professionelles Webdesign, kein Spaß!
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Irgendwie ist im vergangenen Jahr meine Liebe zu Google entflammt. Schmetterlinge im Bauch, ein leichtes Kribbeln, Herzklopfen — nein, diese Anzeichen waren es nicht. Vielmehr ein tiefer gereiftes Verständnis, wie Google (und andere Suchmaschinen) “ticken” und nach welchen Kriterien sie sich verführen lassen. Deshalb präsentiere ich heute fünf gute Gründe, wieso Google liebenswert ist.
Konnte ich Eure Liebe zu Google wieder neu entflammen? Welche liebevollen oder herzzerreißenden Erfahrungen habt Ihr mit Suchmaschinen gemacht? Wie zeigt Ihr Google & Co. Eure Liebe? Bin gespannt auf Eure Kommentare!
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Stellen Sie sich vor: Sie sitzen mit Ihrem Partner nach 30 Jahren Ehe auf einer Parkbank und blicken zufrieden auf die gemeinsame Zeit zurück. Was haben Sie nicht alles erlebt? Durch welche Höhen und Tiefen sind Sie gegangen? Wie haben Sie sich kennen gelernt?
Aller Anfang ist schwer, auch in der Beziehung zu Google & Co. Wer versteht schon, wie Suchmaschinen “ticken” und welche Bedürfnisse sie haben? Ich zeige Ihnen drei einfache Wege, mit denen Sie eine perfekte Liebesbeziehung zwischen Ihrer Website und Suchmaschinen beginnen.
Wer sich zum ersten Mal mit der Dame seines Herzen trifft, nimmt ein Bad, putzt sich die Zähne und rasiert sich. Ein Strauß Blumen, ein schickes Sakko und eine Tischreservierung beim noblen Italiener lassen den Abend unvergesslich werden.
Der Flirt mit Google sieht meistens ganz anders aus. Wer weiß schon, welche Vorlieben die Suchmaschine hat? Auf welche “Blumen” sie steht und welches “Sakko” die eigene Website am besten tragen sollte? Finden Sie heraus, wie Sie mit Google ein perfektes Date erleben! Bereiten Sie sich auf den Anfang einer wundervollen Beziehung vor, es lohnt sich!
Suchmaschinen wollen unterhalten werden. Beachten Sie, dass Google nicht in der Lage ist, Informationen aus bunten Bildern, Videos und Animationen zu ziehen. Wenn Sie für ein bestimmtes Suchwort gefunden werden wollen, sprechen Sie auf Ihrer Website darüber, immer und immer wieder.
“Skip”, “Home”, “Über uns” und “Kontakt” sind keine guten Suchwörter und lassen Ihre Beziehung schnell erkalten. Feuern Sie mit professionellen Texten und aussagekräftigen Begriffen die Leidenschaft an, am besten täglich.
Google mag es, wenn Sie beliebt sind. Geld, Macht und Ansehen sind auch für Suchmaschinen interessant. Je mehr Webmaster auf Ihre Homepage verlinken, umso wichtiger müssen Sie in Googles Augen sein. Jede Empfehlung, ein so genannter “Backlink”, steigert den Wert Ihrer Website und erhöht damit Ihre Position in der Trefferliste.
Bieten Sie Anreize, damit andere auf Ihren Online-Auftritt verlinken: Informationen mit Mehrwert statt langweilige Leistungsbeschreibungen, ein Wettbewerb mit Preisen oder ein nützliches Online-Tool steigern die Aufmerksamkeit und die Anzahl der Verlinkungen.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Wer mehr über die perfekte Beziehung zu Google & Co. weissen möchte, den lade ich herzlich zum Tagesseminar “Suchmaschinen-Optimierung” am 13. November nach Löhne ein. Sie erfahren, wie Sie das Internet zur Neukunden-Gewinnung nutzen. Das Seminar wendet sich an Einsteiger im Bereich der Suchmaschinen-Optimierung, Webmaster und Marketing-Verantwortliche, die sich über die grundlegenden Methoden und Vorgehensweisen weiterbilden möchten. Anmeldung zum Tagesseminar “Suchmaschinen-Optimierung”.
Ich schreibe hier in Dänemark für mein Buch über Online-Marketing gerade die Kapitel über Suchmaschinen-Optimierung. Nutze deshalb die Gelegenheit, den sechsten Teil der SEO-Blogserie über die Keyword-Dichte fortzuführen. Wir hatten ja im fünften Teil darüber gesprochen, wieso eine sinnvolle Verteilung von Schlüsselbegriffen wichtig ist und wieso Google & Co. das so genannte “Keyword-Stuffing” abstrafen.
Heute geht es um die richtige “Keyword-Dichte“. Darunter ist das Verhältnis eines Begriffs zur Anzahl der Zeichen insgesamt zu verstehen. Es lässt sich prozentual messen, wie “dicht” der Schlüsselbegriff auf einer Website vorkommt. Ich nutze als Basis für eine Analyse einfach mal den fünften Artikel aus der Blogserie Suchmaschinen-Optimierung.
Als Tool zur Überprüfung der Keyword-Dichte habe ich einen Niederländischen Anbieter gewählt. Hier muss ich mich nicht auf einen bestimmten Begriff festlegen, sondern bekomme eine Übersicht über den kompletten Inhalt meiner Seite. Und das spuckt die Analyse aus (nur die ersten Ergebnisse, im Original ist es viel detaillierter):
Ähnlich sieht es bei 2-Wort-Kombinationen aus:
Weitere Details will ich Euch der Übersichtlichkeit halber ersparen. Wichtig ist, nicht nur die Keywords in den Texten auf der Seite zu erfassen, sondern auch Seitentitel, Linktitel, Bildbeschreibungen etc. – d.h. alle Texte, die von Suchmaschinen erfasst werden.
Die Spitzenwerte liegen hier noch immer absolut im “grünen Bereich”, wobei ich diesen Bereich nur sehr unkonkret beschreiben kann. Denn auch hier streiten die Gelehrten über den optimalen Wert. Aber mit 2-5 Prozent könnt Ihr nichts falsch machen, andere sagen 2-3 Prozent, wieder andere meinen, zwischen 5-7 Prozent sei der ideale Wert für die Keyword-Dichte.
Wie dem auch sei, lasst uns keinen faulen Zahlenzauber machen, sondern einfach darauf achten, dass wichtige Schlüsselbegriffe (die haben wir ja vorher festgelegt!) häufig genug vorkommen, aber eben auch nicht eine Dichte von mehr als 10 oder 20 Prozent haben – denn hier beginnt dann auch Bruder Google, böse zu gucken. Die Folge: Seiten werden als nicht relevant eingestuft oder könnten im schlimmsten Fall sogar aus dem Index fliegen.
Wer regelmäßig schreibt Schrägstrich bloggt, der entwickelt mit der Zeit ein Gefühl für eine sinnvolle Suchwort-Häufigkeit Keyword-Dichte (Mist, ich wollte die Keywords doch verdichten…) – ab und zu kann es aber nicht schaden, wirklich mal nachzumessen, ob das Bauchgefühl nicht trügt. In diesem Sinne: Schreibt fleißig und messt, was das Zeug hält!
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Der vierte Teil meiner Blogserie zur Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ist schon eine Weile her, aber nun soll es mit einer neuen Folge weitergehen. Letztes Mal haben wir ja über Keywords (“Schlüsselbegriffe”) gesprochen, die auf der eigenen Website untergebracht werden müssen. Denn – wer hätte das gedacht? – die Suchmaschinen können meine Seite natürlich nur für einen bestimmten Begriff anzeigen, wenn dieser auch auf meiner Website auftaucht.
Nun wäre es ja ein leichtes, auf meiner Seite einfach “Suchmaschinen-Optimierung, Suchmaschinen-Optimierung, Suchmaschinen-Optimierung” zu schreiben. Oder “SEO, SEO, SEO”. Oder “Online-Marketing, Online-Marketing, Online-Marketing”. Diese ziemlich plumpe Methode ist nicht nur ein Alptraum für jeden Leser, sondern wird von Suchmaschinen auch als “Keyword Stuffing” abgestraft. Das Lexikon zur Suchmaschinen-Optimierung definiert diesen Begriff wie folgt:
Keyword-Stuffing, Dt. “Mit Keywords füllen”. Mit dem Ziel, für ein bestimmtes Keyword ein gutes Ranking zu erzielen, werden Webseiten mit einem Keyword vollgestopft. In primitiven Varianten werden Keywords einfach reihenweise wiederholt. Plumpes Keyword Stuffing wird von Suchmaschinen sicher erkannt und als Spam gewertet.
Es geht also darum, Keywords häufig im Text unterzubringen, aber bitte nicht zu häufig und schon gar nicht als mehrfache Wiederholung in einem Satz oder Abschnitt. Wie so oft im Leben kommt es auf Ausgewogenheit an, das betrifft auch Virtuemart SEO.
Aber auch eine sinnvolle Verteilung ist wichtig. So macht es mehr Sinn, ein Keyword jeweils 1-2 Mal in verschiedenen Bereichen der Website unterzubringen, als den Schlüsselbegriff immer nur im Text einzubauen. Sinnvoll wäre es beispielsweise, das Keyword im Titel der Seite, in der URL, in der Überschrift, in Zwischenüberschriften, in einem Link, im Text, in Fettschrift und als Listenelement auftauchen zu lassen. So sind alle Elemente genügend berücksichtigt und die Texte sind für Leser und Suchmaschinen gleichermaßen ausgewogen.
Im nächsten Teil messen wir einfach mal die Keyword-Dichte dieses Artikels. Ich bin gespannt, welcher Begriff das Rennen macht? Suchmaschinen-Optimierung, SEO und Keyword sind ja recht häufig gefallen – vielleicht ein wenig zu häufig? Fliege ich jetzt bei Bruder Google aus dem Index? Diese und andere Fragen beantworte ich im sechsten Teil der Blogserie zur Suchmaschinen-Optimierung…
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Im dritten Teil der Blogserie zur Suchmaschinen-Optimierung hatte ich Euch etwas über “sprechende URLs” erzählt. Heute soll es darum gehen, wovon die URLs, die Seitentitel und auch alle anderen Bereiche einer Website sprechen: Es geht um “Keywords“, d.h. verschiedene Schlüsselbegriffe.
Vielleicht wird es jetzt ein wenig zuuuuu einfach, aber eine ganz wichtige Grundlage kann ich mir nicht verkneifen: Wer unter einem bestimmten Schlüsselbegriff bei Google gefunden werden möchte, muss diesen Begriff auf der Website auch verwenden. Wenn ich für “Webdesign Ostwestfalen“ bei Google auf die vorderen Ränge möchte, dann muss “Webdesign” und “Ostwestfalen” auf auf meiner Agentur-Website vorkommen.
Und das tut es auch:
Thoxan Werbung Werbeagentur Webdesign Web 2.0 Marketing Ostwestfalen OWL
…Freches Marketing aus Ostwestfalen: Werbeagentur mit innovativen Ansätzen in der Neukunden-Akquise (Web 2.0, Webdesign, Guerilla-Marketing, Corporate Design …
www.thoxan.com
Wie Ihr seht, kommt sowohl “Webdesign” als auch “Ostwestfalen” sowohl im Titel, als auch im Beschreibungstext der Website vor. Darüber hinaus verwende ich beide Begriffe mehrfach auf der Startseite (und natürlich auf weiteren Unterseiten) meiner Website.
Klingt kinderleicht? Ist es auch! — Ich frage mich deshalb ernsthaft, wieso gerade diese einfachen Zusammenhänge von so vielen Unternehmen nicht angewendet werden. Ich sehe noch immer sehr viele Firmen-Websites, auf denen als Titel “Home” steht, deren Startseite aus einem blinkenden Flash-Intro besteht (“Skip” ist kein sinnvolles Keyword!) und die ansonsten kaum Text auf ihren Seiten unterbringen. Kein Wunder, dass es an der Auffindbarkeit in Google hapert.
Also - Hausaufgabe für heute: Liste mit den zehn wichtigsten Schlüsselbegriffen erstellen, die zum Thema oder zum Angebot der Website am besten passen und diese Begriffe möglichst häufig auf der eigenen Website unterbringen. Doch Achtung! Allzu häufig ist auch nicht gut! Was es mit der “Keyword-Dichte” auf sich hat und wie sich Keywords optimal auf Unterseiten verteilen lassen, verrate ich im nächsten Teil…
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Im zweiten Teil meiner Blogserie zur Suchmaschinen-Optimierung habe ich Euch von der Wichtigkeit eines geeigneten Seitentitels erzählt. Das dritte Thema schließt nahtlos an: Es geht heute um die Internetadresse sowie “sprechende URLs”. Die Adresse einer Website steht im Browser in der Adresszeile. Darüber kann eine Website gezielt aufgerufen werden, allerdings ist die URL auch unter den Suchergebnissen von Google & Co. zu sehen:
Neukunden-Magnet | Marketing-Weblog Werbeagentur Thoxan Ostwestfalen
Marketing-Weblog der Werbeagentur Thoxan (Ostwestfalen): Aktuelle Beiträge aus Werbung, Web 2.0 und Neuen Medien. Innovative Ansätze in der …
www.neukunden-magnet.de
Wer nach “Neukunden-Magnet” sucht, erhält – selbstverständlich – unser Neukunden-Magnet Weblog als ersten Suchtreffer. Wie bereits im zweiten Teil der Blogserie zur Suchmaschinen-Optimierung beschrieben, wird als erstes der Titel angezeigt, gefolgt von der Seitenbeschreibung (oder einem Textauszug, den Google für passender hält). Ganz unten steht dann die Internetadresse www.Neukunden-Magnet.de.
Das schöne an meiner Domain ist, dass Sie den Suchbegriff “Neukunden” bereits im Titel führt. Keywords in der Domain haben ebenfalls eine Relevanz für Google. Hätte ich unser Blog einfach nur unter http://blog.thoxan.com eingerichtet, müsste ich auf diesen Effekt verzichten.
Das gleiche gilt aber nicht nur für die Domain, sondern für die gesamte Internetadresse. Hier werden meine Beiträge etwa wie folgt von WordPress veröffentlicht: http://www.neukunden-magnet.de/kaltakquise-ist-keine-horrorvorstellung — Der Domain folgt der Titel des geschriebenen Beitrags (“Kaltakquise ist keine Horrorvorstellung”) und bringt dadurch gleich mehrfach das Suchwort “Kaltakquise” mit ins Spiel. Gerade über diese Kombination “Neukunden + Kaltakquise” erhalte ich optimale Suchergebnisse in Google.
Bei vielen Websites sieht das ganz anders aus. Wenn ich dort eine Unterseite aufrufe, steht in der Adresszeile meines Browsers z.B. eine URL wie http://www.abc.de/www2/?cat=02&id=012&lg=de. Weder die Domain, noch die Seite ansich enthalten Schlüsselbegriffe. Es sind keine “sprechenden URLs”.
Google ist außerdem nicht in der Lage, kryptische Zeichen sinnvoll zu erfassen – bei manchen Kombinationen können die Spider nicht einmal die Seiten durchsuchen, wenn sie in dieser Weise dynamisch erzeugt werden. Das bedeutet: Ich kann die Texte auf den Unterseiten noch so gut für Suchmaschinen optimieren – wenn die Suchroboter die Seiten nicht durchforsten können, war die ganze Mühe umsonst.
Erster Schritt ist also immer, die Auffindbarkeit und Indexierung einer Unterseite zu ermöglichen, zweiter Schritt (und das lässt sich eben hervorragend kombinieren) ist es, aussagekräftige Suchbegriffe in der Internetadresse unterzubringen.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Im ersten Teil meiner Blogserie zur Suchmaschinen-Optimierung habe ich Euch ja ein nützliches Tool für den ersten Website-Check vorgestellt. Bevor ich Euch heute einen weiteren – recht kurzen – Tipp gebe, will ich aufgrund eines Kommentars kurz noch einmal erläutern, für wen die Blogserie gedacht ist. Sie richtet sich an Einsteiger und diejenigen, die in einfachen Worten ohne Fachchinesisch ein bisschen was über Suchmaschinen-Optimierung lernen wollen.
Ich halte mich hier nicht für den Herrn Professor, der eine hochwissenschaftliche Arbeit abliefert (deshalb ja der Hinweis im letzten Artikel auf die dicken Bücher, die ich gelesen (nicht geschrieben!) habe!). Wenn Du bereits ein SEO-Profi bist oder Dich dafür hältst, dann lies lieber noch so ein dickes Buch… Wer sich aber bislang noch nicht oder nur wenig mit Suchmaschinen-Optimierung beschäftigt hat, wird aus dieser SEO-Blogserie sicher viele gute Ansätze mitnehmen. So, das musste mal gesagt werden. Und jetzt: Vorhang auf für den zweiten Tipp:
Bevor Du hier weiterliest, wirf doch bitte mal einen Blick auf ganz oben links in Deinem Browser. Da steht “Blogserie Suchmaschinen-Optimierung (2) im Neukunden-Magnet | Marketing-Weblog Werbeagentur Thoxan Ostwestfalen”. Wer genau zählt, entdeckt zehn Substantive (Schlüsselwörter), die sich vom Inhalt her genau auf das beziehen, was Du auf dieser Seite findest – eine Blogserie zur Suchmaschinen-Optimierung im Neukunden-Magnet Weblog, das sich mit Marketing und Werbung beschäftigt und von meiner Agentur Thoxan in Löhne (Ostwestfalen) betrieben wird.
[*Achso: Wenn Du diesen Artikel auf der Startseite liest und nicht in der Detailansicht, dann steht hier einfach nur "Neukunden-Magnet | Marketing-Weblog..." - bitte klick mal auf die Überschrift...]
Klingt einfach, und das ist es auch. Doch wieso hat die Immobilienfirma Meier, die in der Stadt XY Immobilien verkauft und sich auf Grundstücke in Hanglage spezialisiert hat als Seitentitel “Home” gewählt? Oder warum suche ich beim Zahnarzt meines Vertrauens vergeblich nach dem Namen im Seitentitel? Dort steht “Zahnarzt Startseite”. Viel besser wäre doch “Zahnarzt Herbert Müller aus Köln, Spezialist für Implantate und Parodontologie”.
Die Vergabe eines sinnvollen Seitentitels hat zwei Effekte: Die Besucher wissen, worum es sich auf der Seite handelt und die Suchmaschinen lesen diesen Titel für die Ergebnisanzeige aus. Je besser die Seitentitel zum Inhalt der Seite passen (Übereinstimmung der Schlüsselbegriffe), umso höher wird die Seite gewichtet. Keinen Schimmer, zu wieviel Prozent der Seitentitel in den Google-Algorithmus mit einfließt, aber ich habe über die Optimierung des Seitentitels bereits beachtliche Erfolge erzielt.
Dazu ist einfach das “title”-Tag im HTML-Quellcode anzupassen (oder bei WordPress unter “Einstellungen” ein sinnvoller Titel zu vergeben). Noch besser ist es, über spezielle Scripte für jede Seite unterschiedliche Seitentitel auszugeben (automatisch oder halb-automatisch), so dass – wie bei diesem Blog-Posting – auch der Titel des Artikels oder die erste Überschrift der Seite am Anfang angezeigt wird. Bitte beachtet, dass der Titel eine bestimmte Länge nicht überschreiten darf. Die Professoren sind sich da noch nicht recht einig – ich habe mit ca. 150 Zeichen und etwa zehn Wörtern immer gute Erfahrungen gemacht. Zumal durch die verschiedenen Artikelthemen hier im Blog sich die Länge eh unterscheidet – den Rest schneiden die Suchmaschinen einfach ab.
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