Mein Freund und Agentur-Kollege Paul Sidelnikow, Geschäftsführer und Online-Marketer von der E-Commerce-Werkstatt in Bielefeld, hat mich vor einigen Tagen gefragt, ob er einen Gastbeitrag für mein Neukunden-Magnet Blog schreiben soll, da es hier zurzeit etwas ruhig geworden ist. Das Angebot habe ich gerne angenommen, zumal Paul in knappen Worten eine Einführung zur Suchmaschinen-Optimierung geschickt hat, die ich für einen äußerst guten Ansatz halte, wenn Unternehmen sich zum ersten Mal mit diesem Thema beschäftigen …
So lautet die Devise vieler Unternehmen, wenn es um Suchmaschinen-Optimierung geht. “Koste es, was es wolle”, – das fügen aber nur die wenigsten hinzu. Denn trotz des immer noch ungebremsten Wachstumspotentials der Onlinebranche hat es nach wie vor den Anschein, dass das Geschäft mit dem Internet an vielen, zumeist traditionell ausgerichteten Unternehmen mehr oder weniger vorbeigeht – sei es, dass die Kosten für eine eigene Online-Unternehmung gescheut werden oder dass das eigene Potential nicht richtig eingeschätzt wird.
Und so kommt es dann, dass viele Unternehmen in Bezug auf das Internet entweder eine “Politik der ruhigen Hand fahren” oder aber mit wenigen Mitteln möglichst viel, oder am besten alles erreichen wollen. “Suchmaschinen-Optimierung kann doch nicht so schwierig sein”, heißt es dann: “Lass den Praktikanten mal ein paar Sachen ausprobieren und dann schauen wir mal, ob das funktioniert.”
Der Praktikant hat vielleicht irgendwo etwas Schlaues aufgeschnappt wie z. B. dass “Links die goldene Währung des Internets sind”. Also denkt er sich: “Viel hilft viel!”, und kauft sich beim erstbesten Anbieter ein Massenkontingent Links. Tage vergehen und er wundert sich, dass das mit dem “Online-Shop optimieren” irgendwie doch nicht hinhaut. Wochen vergehen und er stellt mit Verwunderung fest, dass die eigene Seite schlechter dasteht als je zuvor.
Zu viel, um es der Reihe nach aufzuzählen.
Das Wichtigste: Er hätte seinem Vorgesetzen sagen sollen: “Nein Chef, ich kann das nicht! Ich weiß nicht viel von den Gesetzen des Internets, aber so viel weiß ich: Wer die Regeln der Suchmaschinen-Optimierung nicht kennt, der macht mehr kaputt als dass er hilft.” Ein kluger Chef hätte dann so schnell wie möglich eine professionelle E-Commerce Beratung aufgesucht, zumindest um sich konzeptionell beraten zu lassen.
Die hätte ihm erzählt, dass …
Kurzum also, dass Google nicht blöd ist und man sich daher immer fragen muss: Wirkt das, was ich mache, auf Google so, als wolle ich dadurch die Qualität meiner Seite erhöhen oder eher so, als wären mir alle Mittel recht, so viele Besucher wie möglich auf meine Seite zu locken? Machen Sie diesen Anfängerfehler nicht, sondern lassen Sie sich vernünftig beraten – lieber langsam und stetig nach oben als schnell wieder ganz unten zu landen!
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Immer wenn ich selbst nicht die Zeit zum Schreiben finde, sprechen mich nette Kollegen an und bieten mir einen Gastartikel für den Neukunden-Magnet an – das freut mich sehr, zumal es heute um ein wirklich spannendes Thema geht. Inga Weber ist Junior Online Marketing Manager einer Berliner Agentur, die sich auf die Suchmaschinenoptimierung spezialisiert hat. Dazu gehört auch die Erstellung von Website-Analysen; ein immer wichtigerer Bereich, wenn es um die Neukunden-Gewinnung im Internet geht. In diesem Artikel gibt uns Inga eine Einführung ins Monitoring als Schlüssel zur erfolgreichen Internetpräsenz …
Gezieltes Monitoring kann nicht nur den Zugriffserfolg der eigenen Homepage, sondern auch den Umsatz des betriebenen Onlineshops deutlich erhöhen. Teilweise lässt sich dieser durch ein effizientes Monitoring nicht nur verdoppeln, sondern auch verdrei- oder vervierfachen. Und das sagen nicht nur Anbieter diverser Monitoringlösungen immer wieder, sondern auch zahlreiche erfolgreiche und zufriedene Shopbetreiber und Monitoringsoftware-Nutzer. Aber warum ist das so?
Was genau ermöglicht einem das Monitoring der eigenen Homepagestatistiken? Welche Zahlen sind für einen erfolgreichen Onlineshop essenziell? Und welche Rolle spielen die Suchbegriffe bei einer Suchmaschinenoptimierung für Google und Co., die die Kunden letztendlich auf Ihren Webshop bringen?
Kundenzugriff und auch Umsatz steigern
Fragen über Fragen, die aus unterschiedlichen Gründen genaue Antworten verlangen. Eines ist allerdings klar: Umso mehr Kunden sich auf den betriebenen Webshop “verirren”, umso höher ist auch die Chance auf einen ansteigenden Umsatz. Aber hier kommt es nicht immer nur auf die grundlegende Zahl der Besucherzahlen an sich an. Was bringt es Ihnen als Shopbetreiber von Kosmetikprodukten, wenn Sie es schaffen, unzählige Autosport- und Motorfans auf die eigenen Seiten zu locken? Richtig: Nicht allzu viel, außer es handelt sich um pflegebewusste weibliche Motorsportfans. Deshalb spielt es eine enorm große Rolle, immer auch die “richtigen” Besucher auf den Webshop zu bringen. Hier hilft allerdings nur eine gut strukturierte und auch seooptimierte Funktion des Shops. Und genau hierbei kann eine geeignete Monitoring-Software weiterhelfen.
Analysen helfen, um Besucher zu binden
Eine geeignete Monitoring-Software tut weitaus mehr, als nur die Funktion der Homepage an sich aufzulisten. Sie zeigt auf, welche Besucher von welcher Homepage auf den Webshop gelangen und wo es sie anschließend hin verschlägt. Manch einer mag sich nun fragen, welche Rolle das spielt. Sieht man genau hin, ergibt das allerdings einen Sinn. Zieht es beispielsweise viele Besucher von einer bestimmten Homepage auf Ihren Webshop? Fragen Sie sich nicht, warum das so ist und wie Sie diesen Effekt noch steigern können?
Dank Monitoring in die Shopzukunft schauen
Die Antwort ist beispielsweise durch gezieltes Setzen und Schalten von Werbung – sofern noch nicht geschehen. Ebenso sieht es mit der Nutzung und der Präsenz bei verschiedenen sozialen Netzwerken aus. Viele Shopbetreiber machen sich diese zu Nutzen um potenzielle Kunden anzusprechen oder Angebote anzupreisen. Gerade hierbei können Sie via Monitoring jedoch auch sehen, welche Werbevorhaben erfolgreich sind und welche eher nicht. So lassen sich die Kosten für unnütze Werbebanner und -Anzeigen sparen. Beim Monitoring sind also weniger die funktionalen Werte des Servers von großem Belang. Im Vordergrund stehen die kundenspezifischen Daten. Denn diese sind es, die erkennen lassen auf welcher Stelle der Erfolgskala der Webshop gerade steht und welche Vorhaben bereits von Erfolg gekrönt sind. Somit ist der Blick in die Shopgegenwart und -zukunft klarer.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Noch eine Bemerkung zum Schluss: Ich darf verraten, dass wir für die Planung unseres Online-Shops Filz-Geschenke.de auch mit verschiedenen Analyse-Tools arbeiten. Zunächst ging es an die Keyword- und Suchvolumen-Analyse, jetzt stehen eher Klickpfade, Eintrittswege und die Auswertung der Conversion im Vordergrund. Welche Tools für welchen Bereich des Monitorings in Frage kommen, beleuchten wir vielleicht noch in weiteren Artikeln. Aber es geht vielfach erstmal darum, für den Einsatz solcher Werkzeuge überhaupt zu sensibilisieren.
Dieser Betreff schlägt bei einem Bekannten im Postfach auf. Die E-Mail stammt von einem Anbieter namens “Top10press – Suchmaschinenpresse für Seite 1“. Hier heißt es:
Eine Gruppe von Journalisten bringt Ihr Unternehmen durch eine gezielte Pressearbeit auf die begehrte Seite 1 von Google und Yahoo. Innerhalb von nur 24 Stunden erhalten Sie mindestens eine Top10 Platzierung und das mit Garantie! So werden Sie gezielt im Internet gefunden.
Nach dem Märchen von den Metatags und unzähligen Angeboten im Netz, eine Website in “über 300 Suchmaschinen” einzutragen, riecht dies zumindest danach, dass jemand den Kern der Suchmaschinen-Optimierung nicht verstanden hat. Der Service schlägt mit 298,00 Euro + Märchensteuer zu Buche, dafür wird eine Platzierung unter den Top 10 auf Seite 1 von Google und Yahoo GARANTIERT.
Immerhin ist die Vorgehensweise genau beschrieben:
Wir legen gemeinsam mit Ihnen 10 Suchbegriffe fest, unter denen Sie bei Google und Yahoo gefunden werden möchten.
Das klingt doch schon mal super! Ich nehme “Werbeagentur”, “Webdesign”, “Suchmaschinen-Optimierung”, … doch dann schweift mein Blick recht schnell auf das “Beispiel”:

Ah, okay – sicher keine Einwort-Keywords, sondern mindestens 3 Begriffe, die in Kombination ohnehin kaum jemand sucht. Google verrät mir, dass “Aachen PR Agentur” genau 12 Mal im Monat gesucht wird. Dies ist genau ein Vierzigstel der Suchanfragen für “Werbeagentur Aachen”. Für “Werbeagentur Köln” sind es sogar 200 Mal mehr Suchanfragen pro Monat mehr:

Nun gut, auch 12 Leute wollen glücklich gemacht werden. Wenn ein Kunde eine spezielle Zielgruppe hat, können ja auch 12 potentielle Interessenten schon Umsatz bringen. Gut ist, dass der Begriff laut Google überhaupt gesucht wird. Auf diesen Aspekt sollten Sie in einer Beratung beim Suchmaschinen-Spezialisten immer achten, dass der Dienstleister nicht für Begriffe optimiert, die “kein Schwein” sucht.
Weiter geht’s mit dem nächsten Schritt:
Anschließend schreiben wir eine entsprechende Pressemitteilung über Ihre Person, Ihre Dienstleistung, Ihr Produkt oder Ihre Firma.
Das halte ich in jedem Fall – ob für online oder offline – für eine gute Maßnahme. Der Wert guter Pressearbeit wird in meinen Augen völlig unterschätzt. Viele Unternehmen berichten höchstens über das Firmenjubiläum oder den Tag der offenen Tür. Dabei gibt es doch jeden Monat neue Anlässe, über die es zu berichten lohnt. Doch jetzt muss die Nachricht auch an den Mann:
Wir kontaktieren über 40 Presseportale mit über 40 Millionen Pageimpressions und nutzen auch Twitter!
Also, Verbreitung der Meldung über Presseportale und Soziale Netzwerke. Finde ich gut, wobei es in meinen Augen auch reichen würde, wenn der Eintrag in den wichtigsten 10 Portalen erfolgt. Wichtig zu wissen ist, dass es hier Dienstleister gibt, die so etwas für sehr schmales Geld automatisch verbreiten. Wir haben damit auch schon unserer Erfahrungen gesammelt und es kann von der Darstellung der Artikel einiges schiefgehen. Sie sollten also sicherstellen, dass die Beiträge in hochwertigen Portalen manuell eingetragen werden und sich die Liste der Eintragungen schicken lassen.
Wo für mich noch ein bisschen der Schuh drückt, ist eben das Thema “Top-Position bei Google & Co.”. Selbstverständlich erscheint eine Pressemeldung, sofern Sie ein wenig Keyword-optimiert betitelt und getextet ist, bei Google auf den vorderen Plätzen (solange es kein stark umkämpftes Keyword ist). Doch Achtung! Es erscheint das Presseportal, nicht die eigene Website! Die Online-Plattformen haben aufgrund ihrer Aktualität und der hohen Anzahl an Verlinkungen bei Google sowieso recht gute Positionen. Da ist es ein Leichtes, einen gut geschriebenen Beitrag schnell auf die vorderen Plätze zu bringen. Nur für Ihre Website bringt diese Form der Optimierung nichts.
Ich muss der Top10press zu Gute halten, dass Sie damit auch nicht wirbt: Hier steht “Journalisten bringen Sie, Ihre Firma, Ihre Person oder Ihre Dienstleistung (…) unter die Top 10“. Von “Ihre Website” ist weder online, noch in der E-Mail die Rede. Wer damit zufrieden ist, dass die neue Pressemeldung gut gefunden wird, kann sich mit diesem Service also auch ohne eigene Website auf gute Google-Positionen bringen. Wenn wir diesen kleinen, aber feinen Unterschied im Auge haben, scheint mir an dem Presseservice der Kollegen nichts auszusetzen.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Irgendwie muss ein SEO ja durchs SEO-Sommerloch galoppieren. Hatte Anfang der Woche plötzlich einen alten Schlager im Kopf, der sich aufgrund aktueller Projekte im SEO-Bereich wie folgt in einem Tweet niederschlug:

Wenige Minuten später gab es schon zwei Re-Tweets und einen Kommentar via Facebook vom Pankrath’schen Barden:

Heute Mittag nun lud ein befreundeter SEO-Kollege zum Stammtisch nach Dresden ein, — leider etwas weit weg für mich. Aber da kam mir die Idee für einige SEO-Hymnen, die sicherlich jedes SEO-Herz höher schlagen lassen. Soweit die Vorgeschichte, jetzt gehts los:
No follow in Moskva / Down to Gorky Park / Listening to the link of change
An August summer night / Soldiers passing by / Listening to the link of change
The world is closing in / Did you ever think / That we could be so close, like brothers
The pagerank’s in the air / I can feel it everywhere / Blowing with the link of change
// Take me to the magic of the ranking / On a glory night
Where the SEOs of tomorrow / dream away / In the link of change
Ein Keyword, das deinen Namen trägt
Hoch ans Google-Zelt
Das schenk ich Dir heut’ Nacht
Ein Keyword, das deinen Namen trägt
Alle Penaltys überlebt
Und über unser Ranking wacht
Seit Jahren schon optimier ich mit Dir
Und ich danke dem Sistrix Tool dafür
Dass er mir Dich gegeben hat
Als Erinnerung an unser Leben
Möchte ich Dir heut’ etwas geben
Ein Trust für alle Ewigkeit
Da simmer dabei! Dat is prima! VIVA AFFILIA!
Wir lieben das Ranking, die Klicks und die CTR
wir glauben an den Whitehat SEO und han auch immer Trust!
Manchmal seh ich meine Keywords ohne Blick
Manchmal wünsch ich mir mein Web 1.0 zurück
Manchmal bin ich ohne Trust und Ruh
Manchmal schließ ich alle Doorway-Pages nach mir zu
Manchmal ist mir kalt und manchmal heiß
Manchmal weiß ich nicht mehr, was ich weiß
Manchmal bin ich schon am Morgen müd
Und dann such ich Trust in einem Lied
Über sieben Ecken mußt Du gehen
Sieben dunkle Hoster überstehen
Sieben mal wirst Du der Backlink sein
Aber einmal auch der Pagerank-Schein
Viele SEOs fragen, was ist schuld daran,
warum kommt das Ranking nicht zu mir.
Fangen mit dem Pagerank viel zu wenig an.
Dabei steht der Backlink schon vor der Tür.
Rankings gibt es immer wieder
heute oder morgen können sie geschehn.
Ranking gibt es immer wieder
wenn sie dir begegnen, musst du sie auch sehn.
Schön, mal wieder einen Gastbeitrag im Neukunden-Magnet Weblog präsentieren zu können. Heute hat uns Christian Arno einen Artikel zur Verfügung gestellt. Er ist der Gründer und Geschäftsführer von Lingo24, einem international tätigen Übersetzungsunternehmen, das sich auf Website-Lokalisierung spezialisiert hat. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 100 Vollzeitmitarbeiter auf vier Kontinenten und unterhält ein weltweites Netzwerk von 4.000 Übersetzern, die in den vergangenen 12 Monaten mehr als 33 Millionen Wörter übersetzt haben. Ob sie auch Fachchinesisch sprechen? Das werden wir gleich sehen — Bühne frei:
Das Erlernen der Grundlagen für den Launch eines einfachen, brauchbaren und anwenderfreundlichen Business-Internetportals nimmt nicht allzu viel Zeit in Anspruch. Einige aufstrebende Unternehmensinhaber mögen auf diesem Gebiet Naturtalente sein, während andere bestimmte Bereiche dieses Aufbauprozesses lieber von Experten erledigen lassen, ganz besonders solche Aspekte, die einige Programmierkenntnisse und maßgebliche Einblicke in komplexe technische Anwendungen erfordern.
Ganz egal, welchen Weg ein Unternehmen im Hinblick auf die Entwicklung seiner Website wählt, ist es unerlässlich, daran zu denken, dass das Design nur ein winziger Bestandteil des Prozesses ist – Pflege und Verwaltung der Website sind ebenfalls von entscheidender Bedeutung.
Darüber hinaus ergibt eine attraktive Website, die akribisch Ihr gesamtes Unternehmensangebot widerspiegelt, wenig Sinn, wenn sie von der Online-Community nicht gefunden wird. Aus diesem Grund müssen Sie Ihre Website auch entsprechend vermarkten, um dafür zu sorgen, dass das von Ihnen gezielt angesprochene Publikum Ihre Homepage unter den Millionen anderer Websites im Internet finden kann: zu ermitteln, wie Sie Ihre Visibility im dicht gedrängten Internet erhöhen können, sollte eine der Hauptüberlegungen sein.
Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ist eines der effizientesten Marketing-Tools, die Unternehmen des 21. Jahrhunderts zur Verfügung stehen, und eine Kunst, die zu beherrschen sich lohnt. Unternehmensinhabern bietet sich eine Reihe entscheidender Schritte an, die sicherstellen, dass ihre Unternehmens-Website in den Suchmaschinen hohe Rankings hinsichtlich der wichtigsten Suchbegriffe erzielt, die für ihre Branche am relevantesten sind, nämlich: On Page Optimization (integrieren Sie Keywords in Ihre Unternehmens-Website), Linkaufbau (setzen Sie Links “vertrauenswürdiger” Websites auf Ihre Website) und Pay-per-Click-Werbung (PPC).
Das allein würde genug Stoff für einen eigenen Artikel liefern. Unter internationalen Gesichtspunkten gibt es jedoch ein paar Faktoren, die Sie neben den zuvor genannten beachten sollten.
Zunächst müssen Sie einen vor Ort gehosteten Domain-Namen im Zielland erwerben. Dies kann einfach der Name Ihres Unternehmens sein, der durch den länderspezifischen Zwei-Buchstaben-Code ergänzt wird, zum Beispiel .at in Österreich oder .nl in den Niederlanden. Im Hinblick auf SEO ist der Standort Ihres Webhosts entscheidend, da Suchmaschinen neben anderen Faktoren, wie zum Beispiel Domain-Extensions, auch diesen Aspekt bei der Bestimmung der Gesamt-Suchmaschinenrankings in einem bestimmten Land berücksichtigen. Der von Ihrem Webhost verwendete Server sollte sich in Ihrem Zielland befinden. Achten Sie also darauf, diese Frage zu klären, bevor Sie sich für einen Webhost entscheiden.
Damit wird der Grundstein für die Übersetzung Ihrer Website in die gewünschte Zielsprache gesetzt. Es gibt jedoch ein gewichtiges Argument, das gegen die Übersetzung der Keywords spricht. Im Folgenden möchte ich dies näher ausführen.
Die korrekte Übersetzung eines Keywords ist nicht notwendigerweise genau das, was Internetnutzer eingeben, wenn sie Dienstleistungen/Produkte vor Ort suchen. Sie verwenden vielleicht stattdessen Abkürzungen, umgangssprachliche Ausdrücke oder ein ganz anderes Wort, das die gleiche Wortbedeutung hat. In der Weise, in der Sie die Keywords Ihrer Branche mit den höchsten Rankings auf dem englischsprachigen Markt identifizieren, wie zum Beispiel mit dem kostenlosen Keyword-Finder von Google, müssen Sie auch die Keywords für jedes andere Zielland ermitteln, um dafür zu sorgen, dass Ihre anderssprachige Website richtig optimiert ist.
Sobald Sie Ihre Keywords für jedes Land ermittelt haben, können Sie diese in eine professionell übersetzte Website integrieren. Es ist entscheidend, dass die Übersetzung Ihrer Website für die einzelnen Zielmärkte von Muttersprachlern der jeweiligen Zielsprache angefertigt werden. Nur so ist der notwendige Grad an Professionalität zu erreichen.
Englisch mag in Bezug auf Webinhalte immer noch die dominante Sprache sein. Es ist jedoch zu beachten, dass die Mehrheit der Internetnutzer auf der ganzen Welt eine andere Muttersprache als Englisch haben. Diese Diskrepanz bietet denjenigen, die auf der Suche nach neuen Märkten sind, eine ziemlich lukrative Chance: Der Wettbewerb im Bereich Keyword-Suche ist für alle Sprachen geringer als dies beim Englischen der Fall ist. Daher ist es möglich, in anderen Sprachen viel bessere Suchmaschinenrankings als im Englischen zu erzielen.
Es gibt also eine Menge zu beachten, wenn Sie Ihr Unternehmen gegenüber einem internationalen Publikum vermarkten wollen. Der Entwurf einer erstklassigen Website ist eine Sache, aber deren Verwaltung, Pflege und Marketing ist eine völlig andere und sollte bei der Online-Strategie jedes Unternehmens beherzigt werden.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Dies ist mein Beitrag zur Blogparade “Pimp your Page” vom geschätzten Blogger-Kollegen Knut O.E. Pankrath aus Berlin Moabit, mit dem ich jüngst Kaffee Latte in Freddy Leck sein Waschsalon schlürfen durfte.
Unter der Schirmfrauschaft der ebenfalls geschätzten Blogger-Kollegin Elke Fleing aus Hamburg hat der umtriebige Lösungsbäcker nun einige Fragen zur Optimierung einer statischen oder CMS-Website gestellt, die ich gerne mit drei Beispielen beantworten möchte. Dabei habe ich (meine Igel-Leser werden wissen, wie wichtig das Thema “Sichtbarkeit” ist) den roten Faden in Richtung Suchmaschinen-Optimierung gesponnen.
Bitte benennen Sie den Dienst / die Software mit Link zum Anbieter.
Was tut das Angebot nützliches / spannendes für den Leser?
Was tut das Angebot nützliches / spannendes für den Seitenanbieter der Webseite?
Für welche Betriebssysteme gibt es das Angebot?
Kostenpflichtig?
Bitte vergeben Sie pro Angebot bis zu 3 Schlagworte (tags), mit deren Hilfe Leser schnell sehen, ob das etwas für sie sein könnte.
Es gibt solche Anfrage und es gibt solche Anfragen. Manche Anfragen erfordern eine Antwort für die Allgemeinheit.
Guten Tag
Ist das lesen der Artikel und das benutzen Ihres Blogs kostenlos?
Mit freundlichen Grüssen
Frederik Weber
Lieber Frederik, liebe Leser des Neukunden-Magnet Weblogs – das Lesen ist kostenlos, aber nicht umsonst. Wenn mit dem “Benutzen” eine praktische Anwendung der empfohlenen Schritte gemeint ist, lautet die Antwort ebenfalls: “Kostenlos, aber nicht umsonst!“
Damit dürften wir auch hier wieder einmal für Klarheit gesorgt haben. In diesem Sinne: Lest, denn es ist zwar kostenlos, aber nicht umsonst.
Womit wir für die Suchphrase “kostenlos aber nicht umsonst” bei Google sicher bald auf den vorderen Plätzen stehen sollten. Und das ganz kostenlos, vielleicht aber auch ziemlich umsonst…
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Heute mal ein Artikel in der Rubrik “Online-Marketing”. Ich zeige Ihnen fünf Wege, mit denen Sie Ihre Website so richtig schön erfolgreich machen. Online-Marketing ohne Suchmaschinenoptimierung ist natürlich ebenso wenig denkbar wie Plakatwerbung ohne Wand. In beiden Fällen ist die richtige Platzierung von entscheidender Bedeutung – schließlich muss die Werbung auch gesehen werden, und die anvisierte Zielgruppe erreichen. Dennoch unterliegt das Internet bekanntlich anderen Gesetzen, und die müssen auch und vor allem im Online-Marketing befolgt werden.
Unter Online-Marketing darf nicht einfach nur “Werbung” verstanden werden. Zu den Säulen, auf die Sie Ihre Strategie stützen müssen, zählen Produktmanagement (Konzeption), Preisgestaltung (Preis), Distribution (Vertrieb) sowie Kommunikationspolitik (Werbung). Nur, wenn diese Faktoren im Gleichgewicht sind, lässt sich der Erfolg mit einem gegebenen Budget maximieren (Ökonomisches Prinzip).
Fünf Tipps für Ihr Online-Marketing – vielleicht haben Sie sich während des Lesens dieser Zeilen ja schon ein wenig Appetit geholt. Gegessen wird jedoch zu Hause, und zwar auf Ihrer Webpräsenz. Damit Ihre gute Stube wirklich aufgeräumt ist und Ihre Gäste zuverlässig zu Ihnen finden, gibt es sicherlich noch einiges zu tun. Die gegebenen Tipps machen hier sicherlich nur den Anfang. Der Weg ist lang – aber am Ende warten satte Erträge, die es sich gewiss zu feiern lohnt.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Ich bin sicherlich (noch) kein Fachmann für eine Modulküche aus Holz. Aber ich möchte mit diesem Artikel einfach mal zeigen, wie es gelingt, für den Suchbegriff Modulküche in Google gut gefunden zu werden. Wer wirklich eine hochwertige Modulküche aus Holz sucht, wird über diesen Beitrag natürlich fündig, zumindest indirekt. Aber dazu später mehr…
Eine Modulküche ist eine Küche – meistens aus Holz – die im Gegensatz zur klassischen Einbauküche aus mehreren Modulen, d.h. einzelnen Blöcken bestehen. Die Vorteile einer Modulküche liegen auf der Hand: Sie lässt sich nach und nach erweitern, kann bei einem Umzug leicht abgebaut und transportiert werden und sieht natürlich auch schick und modern aus.

(Foto: Ellermann&Pelzhof)
Sicherlich ist die Entscheidung für eine Modulküche immer auch Geschmacksfrage, aber wer häufig umzieht oder sich aus beruflichen Gründen noch nicht fest niederlassen kann, ist mit einer Modulküche im Gegensatz zur Einbauküche einfach wesentlich flexibler.
Wer nach einer Modulküche aus Holz sucht, freut sich bestimmt über die Möglichkeit, eine richtig hochwertige Modulküche kaufen zu können. Deshalb geht es im letzten Abschnitt um meine Empfehlung der richtigen Bezugsquelle für eine Modulküche.
Kommen wir nun zur angekündigten “Indirekten” Bezugsquelle für eine hochwertige Modulküche aus Holz und damit auch zum Anlass dieses Artikels. Ich habe mich ja gestern im Rahmen der “erfolgreichen Gewohnheiten” mit meiner selbst gestellten Aufgabe dazu entschieden, potentielle Neukunden zu überraschen und zu beschenken. Auch wenn ich mit der Aktion eigentlich noch gar nicht angefangen habe, müssen manche Schritte ja gut vorbereitet sein. Denn in Sachen Suchmaschinen-Optimierung braucht es einfach einige Tage (Wochen, Monate?), bis sich die Erfolge einstellen.
Als eine Überraschung habe ich mir überlegt, einen Küchenmöbel-Hersteller aus Ostwestfalen mit diesem Artikel zu beglücken und ihm einen Link zum Thema Modulküche zu schenken. Ich habe die Jungs von den Bloc Modulküchen aus Gütersloh im vergangenen Jahr kennen gelernt und würde für sie gerne den Vertrieb der Modulküche über das Internet ankurbeln.
Jede große Aufgabe beginnt mit einem ersten Schritt. Insofern kann doch eine Empfehlung für eine Modulküche aus Holz nicht schaden, oder?
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Wenn von Suchmaschinenoptimierung die Rede ist, könnte man eigentlich auch von Google-Optimierung sprechen. Schließlich hat der Gigant unter den Suchmaschinen seinen Konkurrenten längst den Rang abgelaufen und sich in dieser „Branche” die Pole-Position erobert.
Doch wie Google genau tickt, mag kaum jemand so genau sagen – dennoch gibt es eine Reihe von Tricks und Spekulationen über Google, mit denen Sie Ihre Website erfolgreich in die vorderen Ränge dieser Suchmaschinen bringen. Und das Beste daran: Auch für Ihre Besucher werden die Texte so leserfreundlicher.
Nur wer insbesondere bei Google gefunden wird, kann im Internet erfolgreich handeln und auf satte Erträge hoffen. Aber Vorsicht: So, wie das Internet sich ständig verändert, so reagiert auch die Suchmaschine Google stetig auf diese Veränderungen und passt den Suchalgorithmus dementsprechend permanent an. Eine Suchmaschinenoptimierung, die gestern noch wunderbar funktioniert hat, kann heute oder morgen schon wieder nach hinten losgehen.
Ein prominentes Beispiel besteht sicherlich in den Link-Farmen, die abertausende von Links enthielten, um so für ganz unterschiedliche Websites Backlinks im Überfluss zu generieren. Doch auch Artikelverzeichnisse werden von Google argwöhnisch betrachtet und zwischenzeitlich durchaus abgestraft.
Die Offpage-Optimierung kann, neben der Möglichkeit einer Eintragung etwa in Artikelverzeichnissen darin bestehen, sich gute Linkpartner zu suchen – insbesondere in Verbindung mit einem Blog macht dies durchaus Sinn und kann zu fruchtbaren Kollaborationen führen.
Daneben hat sich jedoch ein Schlagwort etabliert, das für die PageRank-Optimierung ganz wesentlich ist; selbst Google hat gegen diese Methode nichts einzuwenden. “Linkbait” – so lautet dieses Zauberwort, das jedoch ganz ohne faulen Zauber auskommt. Mehr dazu gibt’s im zweiten Teil von “Google auf der Couch”.
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