Die Entwicklung der Neuen Medien ist beeindruckend und manchmal erschreckend zugleich. So hatten wir letztes Jahr schon das Video “Epic 2015″ gezeigt, in dem die mögliche Entwicklung der Internetlandschaft in den kommenden Jahren dargestellt ist. Wie sich das Internet vielleicht schon in wenigen Jahren bedienen lässt, zeigt der folgende Clip:
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Gefunden bei Patrick Kempf.
Dieser Beitrag stammt von Marvin Multhaupt, einem 15-jährigen Schüler, der zur Zeit ein Praktikum in meiner Agentur durchführt. Er erklärt, was es mit dem Begriff “Web 2.0″ auf sich hat und welche Vorteile die neuen Technologien für Unternehmen bieten.
Grob gesagt beschreibt Web 2.0 die nahezu revolutionäre Entwicklung des Internets seit dem Jahr 2004. Nachdem der Traum vom Internet im Jahr 2001 geplatzt schien, boomte das Geschäft drei Jahre später wieder. Ausschlaggebend für die Entwicklung war die Blogging-Bewegung. In einer Konferenz über diesen „Boom“ taufte Tim O´Reilly im Oktober 2004 diese neue Entwicklung „Web 2.0“. Diese Bezeichnung lässt sich aus der Software-Entwicklung ableiten. So werden kleinere Fortschritte eines verbesserten Programms in Stufen benannt, wie z.B. von 1.2 auf 1.3. Größere Entwicklungsschritte werden mit einem Sprung bezeichnet, wie hier vom ursprünglichen “Web 1.0″ zu “Web 2.0″.
Im Web 2.0 werden die eigentlichen Grundgedanken des Internets wieder groß geschrieben: Offenheit, Einfachheit und Freiheit. Bisher waren teure Software und Programmier-Kenntnisse Vorraussetzung, um sich online zu präsentieren. Nun kann man auch mit geringen technischen Kenntnissen Anwendungen im Internet bedienen. Früher wurde das Web von den Benutzern eher passiv konsumiert, jetzt kann aktiv und mit geringem Kostenaufwand mitgearbeitet werden.
Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Entstehung des Mehrwerts durch die Partizipation der Nutzer oder die „Nutzbarmachung der Kollektiven Intelligenz“ wie Tim O´Reilly es ausgedrückt hat. Das Online-Lexikon Wikipedia ist ein gutes Beispiel für dieses Konzept und die Nutzung des Internets als gemeinsame Plattform. Nutzer, die interaktiv Wissen zusammenstellen und verschiedene Themen durch Schlagwörter gegenseitig verlinken, bilden eine endlose Kette aus Informationen, die für jeden leicht zugängig und editierbar sind.
Auch für Unternehmen bieten sich viele Vorteile durch die Möglichkeiten des Web 2.0. Heute lässt sich ein Onlineauftritt unkompliziert und kostengünstig gestalten. Dank der benutzerfreundlichen Oberfläche werden weder teure Software noch Programmier-Kenntnisse gebraucht. Die starke Vernetzung der einzelnen Seiten hilft Unternehmen, immer präsent zu sein und schnell gefunden zu werden. Erstellen sie einfache Geschäftsmodelle durch das verteilte, gemeinsame Nutzen von Inhalten und technischen Diensten.
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0
http://web-zweinull.de/index.php/was-ist-web-2/
http://twozero.uni-koeln.de/content/e14/e31/index_ger.html
http://www.empulse.de/archives/2005/08/was_ist_eigentl_1.html
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1790308,00.html
Die bisher festen Strukturen einer Website werden mehr und mehr aufgehoben. Bei der personalisierten Startseite von Google kann man die verschiedenen Boxen wahlweise aus- und einblenden und sogar verschieben. Grundlage dieses besonderen Features ist eine neue Web-Technologie namens Ajax.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Bei meinem 22′-Zoll-Monitor mit 1600*1200er Auflösung hat mich lange genervt, dass ich beim Programmieren nicht die Größe eines “normalen” Bildschirms sehen konnte, ohne die Auflösung komplett zu verändern. Dank Sizer, einem kleinen Freeware-Tool lässt sich jedes Fenster nun auf die Größen 1024*768, 800*600 und sogar 640*480 skalieren, ein Mausklick genügt. Es lassen sich außerdem noch andere Fenstergrößen einstellen.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Beim Programmieren kommt es häufiger vor, dass man eine Zeichenkette oder einen Begriff sucht und nicht genau weiß, in welcher Datei er versteckt ist. Abhilfe schafft dafür ein kleines Tool (Freeware), das sowohl nach Dateinamen, als auch nach Inhalten von textbasierten Dateien suchen kann. “Wer suchet, der findet” ist einfach zu bedienen und muss nicht einmal installiert werden.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!