Pimp your Website mit Pagegloss


Geschrieben am Freitag, 27. November 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Dies ist mein Beitrag zur Blogparade “Pimp your Page” vom geschätzten Blogger-Kollegen Knut O.E. Pankrath aus Berlin Moabit, mit dem ich jüngst Kaffee Latte in Freddy Leck sein Waschsalon schlürfen durfte.

Unter der Schirmfrauschaft der ebenfalls geschätzten Blogger-Kollegin Elke Fleing aus Hamburg hat der umtriebige Lösungsbäcker nun einige Fragen zur Optimierung einer statischen oder CMS-Website gestellt, die ich gerne mit drei Beispielen beantworten möchte. Dabei habe ich (meine Igel-Leser werden wissen, wie wichtig das Thema “Sichtbarkeit” ist) den roten Faden in Richtung Suchmaschinen-Optimierung gesponnen.

Pagegloss für Webdesign & Suchmaschinen-Optimierung

Bitte benennen Sie den Dienst / die Software mit Link zum Anbieter.

  1. Keyword-Tool von Google, um sinnvolle (und vor allem tatsächlich gesuchte) Schlüsselbegriffe herauszufinden.
  2. wpSEO von Sergej Müller, um WordPress-Blogs für Suchmaschinen zu pimpen.
  3. Website-Analyse von Seitwert, um die Fortschritte und Ergebnisse objektiv zu messen und zu bewerten.

Was tut das Angebot nützliches / spannendes für den Leser?

  1. Wer sich auf sinnvolle Keywords konzentriert, bietet seinen Lesern eine kohärente Website, die sich um tatsächlich gefragte Begrifflichkeiten dreht. Das kommt auch den Bedürfnissen der User zu Gute.
  2. Klickfreundliche Browsertitel laden zum Aufrufen der Website ein.

Was tut das Angebot nützliches / spannendes für den Seitenanbieter der Webseite?

  1. Es hilft dem Webmaster, die richtigen Keywords herauszufinden und passende Synonyme auszuwählen. Zugleich zeigt das Keyword Tool, ob die gewünschten Begriffe überhaupt bei Google gesucht werden. Eine Optimierung für Keywords lohnt sich nämlich nur, wenn diese auch tatsächlich nachgefragt werden.
  2. Vielfältige automatische Einstellungsmöglichkeiten für Seitentitel, Metatags und andere Suchmaschinen-relevante Eigenschaften eines WordPress Weblogs. Erleichtert einfach ungemein die Arbeit…
  3. Objektive Messung wichtiger Faktoren zur Bewertung einer Website: Google, Besucherzahlen, Verlinkung, Social Bookmarks, technische Eigenschaften, Domainalter, Eintragungen u.v.m. Ein Punktwert vereinfacht den Vergleich mit anderen Websites und zeigt Fortschritte sehr einfach und übersichtlich an.

Für welche Betriebssysteme gibt es das Angebot?

  1. Unabhängig, läuft unter allen Systemen und auf allen Browsern.
  2. Plugin für WordPress, läuft ebenfalls auf allen gängigen Browsern.
  3. Unabhängig, läuft unter allen Systemen und auf allen Browsern.

Kostenpflichtig?

  1. Nein.
  2. Kostenfreie Testversion (10 Tage), 19,99 – 99,99 Euro (je nach Paket), Investition lohnt sich!
  3. Nein, allerdings gibt es für Unternehmen auf Wunsch eine kostenpflichtige Whitelabel-Lösung.

Bitte vergeben Sie pro Angebot bis zu 3 Schlagworte (tags), mit deren Hilfe Leser schnell sehen, ob das etwas für sie sein könnte.

  1. Keywords, Keywords, Keywords
  2. Metatags, Seitentitel, WordPress
  3. Analyse, Messung, Vergleich
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Zitat des Tages


Geschrieben am Montag, 25. Juni 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Kein Mensch verlangt von Topmanagern, dass sie programmieren oder ein Netzwerk zusammenstöpseln können. Aber sie müssen zumindest ein Verständnis dafür entwickeln, wie Technologien zum betriebswirtschaftlichen Erfolg beitragen können.

Orit Gadiesh, Bain-Chefin (manager-magazin 7.3.2002)

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Kommentare deaktiviert Internet Software Zitate

Mit PowerPoint alles richtig machen…


Geschrieben am Sonntag, 03. Juni 2007 von Thomas Kilian (9 Antworten)

…zumindest, wenn man alles richtig macht… – Da ich morgen mal wieder eine Grundlagen-Schulung zum Einsatz von PowerPoint halte, möchte ich einige Punkte aus meiner Vorbereitung hier veröffentlichen.

  1. Eine Präsentation (ob mit PowerPoint, Folien oder Hand-Out) soll den Vortrag unterstützen, nicht ersetzen. Alles was ablenkt, ist kontraproduktiv.
  2. Eine Präsentation sollte so sein wie der Vortrag selbst: Übersichtlich (Struktur), kurz, knackig (Würze) und verständlich.
  3. Wer beim Präsentieren aufs wiederkehrende Erscheinungsbild (“Corporate Design”) achtet, verschafft sich einen Vertrauensbonus.
  4. Animationen und lustige Folienübergänge vermeiden oder absolut reduzieren.
  5. Unter keinen Umständen Sounds, Klickgeräusche oder Beifall-Klatschen in die Präsentation einbauen. Das nervt!
  6. Wer mit der Bedienung von PowerPoint nicht geübt ist, sollte damit auch keinen Vortrag visualisieren. Die Seiten müssen so schnell und intuitiv gewechselt werden, wie das Auflegen einer Overhead-Folie, sonst macht die Technik den Vortrag schnell kaputt.
  7. Immer einen Ausdruck vorbereiten, falls die Technik streikt (schon mal mit Stromausfall oder kaputtem Beamer eine Präsentation gehalten, die auf PowerPoint basiert?).

Ich könnte noch lange so weitermachen. Aber vielleicht habt Ihr ja auch noch gute Ideen? Einfach kommentieren oder per Mail an Info(at)Neukunden-Magnet(Punkt)de – dann ergänze ich es…

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Die 19 Gebote für gutes Webdesign


Geschrieben am Mittwoch, 23. Mai 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Josia Cole gibt in seinem Artikel 19 Ratschläge, die – wenn nicht befolgt – die eigene Website ins Abseits befördern. Kurz übersetzt und zusammen gefasst:

  1. Niemals das Browser-Fenster in seiner Größe verändern (mit Javascript)!
  2. Die eigentliche Website nicht in einem Pop-up-Fenster öffnen!
  3. Keine Auswahlmöglichkeiten für HTML oder Flash, Bandbeite etc.!
  4. Nicht die gesamte Website in Flash erstellen!
  5. Die Navigation nicht neu erfinden, – gewohntes aufgreifen!
  6. Internetseiten sind keine Printanzeigen!
  7. “Content is King!”, d.h. auf den Inhalt kommt es an!
  8. Die Website muss in Firefox richtig dargestellt werden!
  9. Keine Spielereien, Animationen und Flash-Intros!
  10. Keine automatische Musik, keine Musik ohne Aus-Knopf!
  11. Einfache Text-Navigation (CSS) statt aufwändiger Mouseover-Effekte!
  12. Eine sinnvolle Sitemap statt überladener Navigation!
  13. Die Inhalte müssen sich auch ohne Such-Funktion finden lassen!
  14. Ladezeit optimieren!
  15. Den Besucher durch die Seite führen!
  16. Bei größeren Datenmengen Übersichten bereit stellen!
  17. Einfache Videoplayer (Flash) benutzen, die sofort funktionieren!
  18. Links müssen klar erkennbar sein!
  19. Neue Technologien nur einbauen, wenn sie für den Nutzer einen Vorteil bieten!

Sonst noch Vorschläge?

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Der unsinnige Wirbel um einen PC-freien Tag


Geschrieben am Mittwoch, 28. Februar 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Seit einigen Tagen wird in der Bloggerwelt diskutiert, ob ein PC-freier Tag möglich ist. Auslöser ist der “Shutdown Day” am 24. März: Eine Initiative, bei der man 24 Stunden lang seinen Rechner ausgeschaltet lassen soll. Nun wird an verschiedener Stelle (zum Beispiel hier, hier, hier und auch hier, hier auch und genauso hier) diskutiert, ob das denn überhaupt möglich ist, wie man sich dabei fühlen würde und welche Konsequenzen das hätte. So heißt es auf der Website der Aktion:

“Es ist verständlich, dass Menschen ein Leben ohne Computer für extrem schwierig, vielleicht sogar unmöglich halten. Wenn sie für nur einen Tag verschwänden, würden wir ohne sie auskommen?”

“Hallo? Ist Eure Welt noch in Ordnung?” möchte man fragen. Selbstverständlich ist es möglich, seinen PC mal einen Tag nicht anzuschalten, auch für mehrere Tage! Der Rechner ist ein Werkzeug, wie ein Hammer für einen Tischler oder die Schere für einen Friseur, meinetwegen auch eine Alternative zur Glotze oder anderen Freizeitmöglichkeiten – aber doch kein lebenswichtiges Gut, auf das man nicht mal einen Tag verzichten könnte!

Ich mache jede Woche einen freien Tag – nehme mir einen Tag Auszeit vom Job und (meistens) auch vom PC. Dann schaue ich eben nicht online nach dem Wetter, sondern nehme mir vorsichtshalber einen Regenschirm mit; verschiebe das Onlinebanking um einen Tag; mache die Datensicherung später; spiele mit Freunden ein Brettspiel und nicht virtuell; gehe mit meinem Hund spazieren usw. usw.

Ich finde es einfach lächerlich, dass wir mittlerweile einen “Shutdown Day” brauchen, um uns zu fragen, ob ein Leben ohne PC überhaupt möglich ist. Wie stehen Sie dazu? Einfach Kommentar schreiben oder mailen an Info@Neukunden-Magnet.de.

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RSS-Feeds nutzen und dabei Zeit sparen


Geschrieben am Freitag, 23. Februar 2007 von Franziska Hengstenberg (1 Antwort)

Auf vielen Websites werden mittlerweile so genannte „RSS-Feeds“ angeboten. Dieses System der „really simple syndication“ (wirklich einfache Verbreitung) ermöglicht es dem Betreiber einer Website, mittels RSS-Feeds über neue Veröffentlichungen zu informieren.

Die Besucher können mit einer speziellen Software, dem so genannten RSS-Reader, die Nachrichten dieser Internetseite abonnieren. Ein leicht zu bedienendes Programm findet sich unter www.feedreader.com.

Der große Vorteil besteht darin, dass die Abonnenten die Website nun nicht mehr extra aufrufen müssen, um neue Beiträge zu lesen, sondern zeitnah über deren Veröffentlichung informiert werden. Diese Funktion ermöglicht es, eine Vielzahl von Weblogs schnell und unkompliziert im Auge zu behalten.

Um Feeds mit dem Feedreader  – zum Beispiel von Neukunden-Magnet – zu abonnieren, gehen Sie wie folgt vor:

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Lesezeichen auch online speichern


Geschrieben am Freitag, 23. Februar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Um interessante Internetseiten wiederzufinden, nutzen viele die Möglichkeit, Favoriten in Webbrowsern zu speichern. Diese Funktion lässt sich aber mittlerweile noch einfacher und komfortabler, über so genannte „Social Bookmarks“ (Soziale Lesezeichen), bedienen. Diese Internet-Plattformen ermöglichen es, Websites, Nachrichtenverteiler und andere Dienste online zu speichern und mit anderen Nutzern zu teilen.

Vorteile dieser neuen Anwendungen liegen vor allem in der Vielfalt der Möglichkeiten, Lesezeichen zu organisieren: Nach dem Login kann der Nutzer Bookmarks zu seiner persönlichen Liste hinzufügen, sie wieder löschen, kommentieren und mit Tags versehen. Darüber hinaus können Favoriten-Listen anderer User eingesehen oder nach Tags geordnet werden.

Neben den zahlreichen englischen Anbietern, sind in den vergangenen Monaten auch deutsche Plattformen an den Start gegangen, mit denen man Lesezeichen verwalten kann. Gruppier-, Such- oder Netzwerkfunktionen sind nur in wenigen Fällen Teil des Angebots. Oft gibt es aber eine Startseite mit den zuletzt gesetzten Bookmarks und den beliebtesten Links aller Nutzer. Auch das Importieren von Lesezeichen ist häufig möglich.

Social Bookmarks erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Daher bieten viele Weblogs, wie auch der Neukunden-Magnet, mittlerweile kleine Buttons unter ihren Artikeln an. Mit einem Klick, kann sie der Leser zu seinen eigenen Online-Favoriten hinzufügen. Der Eintrag auf Verteilerlisten ist auf diese Weise ebenfalls bequem möglich.

Folgende Anbieter sind von unserem Blog direkt per Mausklick leicht zu erreichen:

(mehr …)

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Kommentare deaktiviert Internet Software Thoxan Web 2.0

Was ist eigentlich “Web 2.0″?


Geschrieben am Freitag, 26. Januar 2007 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Dieser Beitrag stammt von Marvin Multhaupt, einem 15-jährigen Schüler, der zur Zeit ein Praktikum in meiner Agentur durchführt. Er erklärt, was es mit dem Begriff “Web 2.0″ auf sich hat und welche Vorteile die neuen Technologien für Unternehmen bieten.

Grob gesagt beschreibt Web 2.0 die nahezu revolutionäre Entwicklung des Internets seit dem Jahr 2004. Nachdem der Traum vom Internet im Jahr 2001 geplatzt schien, boomte das Geschäft drei Jahre später wieder. Ausschlaggebend für die Entwicklung war die Blogging-Bewegung. In einer Konferenz über diesen „Boom“ taufte Tim O´Reilly im Oktober 2004 diese neue Entwicklung „Web 2.0“. Diese Bezeichnung lässt sich aus der Software-Entwicklung ableiten. So werden kleinere Fortschritte eines verbesserten Programms in Stufen benannt, wie z.B. von 1.2 auf 1.3. Größere Entwicklungsschritte werden mit einem Sprung bezeichnet, wie hier vom ursprünglichen “Web 1.0″ zu “Web 2.0″.

Im Web 2.0 werden die eigentlichen Grundgedanken des Internets wieder groß geschrieben: Offenheit, Einfachheit und Freiheit. Bisher waren teure Software und Programmier-Kenntnisse Vorraussetzung, um sich online zu präsentieren. Nun kann man auch mit geringen technischen Kenntnissen Anwendungen im Internet bedienen. Früher wurde das Web von den Benutzern eher passiv konsumiert, jetzt kann aktiv und mit geringem Kostenaufwand mitgearbeitet werden.

Ein wesentlicher Bestandteil des Konzepts ist die Entstehung des Mehrwerts durch die Partizipation der Nutzer oder die „Nutzbarmachung der Kollektiven Intelligenz“ wie Tim O´Reilly es ausgedrückt hat. Das Online-Lexikon Wikipedia ist ein gutes Beispiel für dieses Konzept und die Nutzung des Internets als gemeinsame Plattform. Nutzer, die interaktiv Wissen zusammenstellen und verschiedene Themen durch Schlagwörter gegenseitig verlinken, bilden eine endlose Kette aus Informationen, die für jeden leicht zugängig und editierbar sind.

Auch für Unternehmen bieten sich viele Vorteile durch die Möglichkeiten des Web 2.0. Heute lässt sich ein Onlineauftritt unkompliziert und kostengünstig gestalten. Dank der benutzerfreundlichen Oberfläche werden weder teure Software noch Programmier-Kenntnisse gebraucht. Die starke Vernetzung der einzelnen Seiten hilft Unternehmen, immer präsent zu sein und schnell gefunden zu werden. Erstellen sie einfache Geschäftsmodelle durch das verteilte, gemeinsame Nutzen von Inhalten und technischen Diensten.

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0
http://web-zweinull.de/index.php/was-ist-web-2/
http://twozero.uni-koeln.de/content/e14/e31/index_ger.html
http://www.empulse.de/archives/2005/08/was_ist_eigentl_1.html
http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,1790308,00.html

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