Unsere Praktikantin Laura schreibt: Als Praktikantin bei Thoxan konnte ich in den letzten zwei Monaten viele neue Eindrücke vom Internet, vom Agenturleben und von der Werbung im Allgemeinen gewinnen. Da mein Praktikum nun zu Ende geht, möchte ich noch einmal einen Artikel im Neukunden-Magnet veröffentlichen und mich dem Thema “Online-Presseportale” widmen, da diese Verzeichnisse bislang völliges Neuland für mich waren. Presseportale sind ein Medium moderner und kostenloser PR. So können Firmen und Agenturen Ihre Produkte in Artikel verpacken und diese online stellen. Durch Verteiler gelangt ein Artikel an viele andere Portale und der Autor des Textes profitiert davon – in der Regel kostenfrei. Darüber hinaus können sich Interessenten an den Texten bedienen und diese für ihre Homepage verwenden.
Als Neuling auf diesem Gebiet denke ich, dass ich einen objektiven Blick habe und unvoreingenommen urteilen kann. Durch die bereits veröffentlichte Liste von Online-Portalen hier im Blog vor vier Jahren (der übrigens auch von einer ehem. Praktikantin erstellt wurde!) hatte ich einen guten, ersten Überblick, sodass ich mir mehrere Portale angucken konnte.
Meinen Quellen nach zu urteilen ist Openpr.de das größte deutsche Presseportal, und somit auch das populärste. Allerdings ist mein erster Eindruck eher negativ. Zwar kann jeder ohne Registrierung an dem Portal teilhaben, lesen und Pressemeldungen einstellen, aber schon die Startseite ist mit Werbebannern vollgestopft und es ist schwer, sich bei einem Erstbesuch zurechtzufinden. Allerdings ist es durch farbige Markierungen sehr einfach einen Text zu erstellen. Die einzelnen Meldungen sind mit Bildern versehen, welche schon in der Übersicht einzusehen sind. Das macht die Seite openpr.de attraktiver und die Meldungen anschaulicher.
Deutschepresse.de hingegen sieht aus wie ein Nachrichtendienst und überzeugt mit einer strukturierten Navigationsleiste. Das Design ist ansprechend und die Bedienung einfach. Hier ist zwar viel Werbung zu sehen, allerdings nimmt diese nicht zu viel Raum ein, sodass der User die Werbung gezielter wahrnimmt und sich trotzdem auf den eigentlichen Inhalt der Seite konzentrieren kann. Auf der ersten Seite sind die neuesten Meldungen einzusehen. Durch einen Klick auf das favorisierte Thema gelangt der User zu für ihn brauchbare Meldungen, um sich so einen Überblick schaffen zu können und seinen Artikel hier hineinzustellen.
Ebenso ist es bei onlinepresse.info. Die Fächerung der Navigationsleiste ist zwar nicht so groß wie bei anderen Portalen, aber gerade das ist positiv. Denn so können sich die Autoren sicher sein, in welche Kategorie Ihr Artikel gehört. Ein weiterer Pluspunkt für den Nachrichtendienst ist, dass der Button „So geht´s“ in vielen einzelnen Spaten aufzeigt, welcher Gedanke hinter der Seite steckt und wie der User mitmachen kann. Die Macher der Seite legen vor allem Wert darauf, dass die Richtlinien und der Pressekodex einzuhalten sind, weshalb eine vorangegangene Registrierung notwendig ist. Der Unterpunkt „Presseverteiler“ zeigt dem User auf, dass weitere Portale den Artikel aufnehmen und ebenfalls veröffentlichen. So kann der Autor mit einem verfassten Text 300 Seiten bestücken, ohne dass ihn das Mühen und Geld kosten.
Ein Minuspunkt für jedes Presseportal ist hingegen, dass es die Macher im heutigen Web 2.0 noch nicht geschafft haben, eine einheitliche Bedienung zum Reinstellen der Texte zu kreieren. Denn jedes Presseportal unterscheidet sich in dieser Hinsicht enorm, was eine generelle einfache Bedienung ausschließt und für Verwirrung bei den Usern sorgt.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Ist die Broschüre tot? Keineswegs. Sagt zumindest Doris Doppler, die mir netterweise diesen Gastbeitrag zur Verfügung gestellt hat, um wieder etwas Leben in die Bude zu bringen … Der Werbeklassiker behauptet sich selbstbewusst neben Mailings, Web und Social Media. Und das aus gutem Grund: Eine Broschüre vermittelt Wertigkeit und Glaubwürdigkeit, bietet Nutzen und baut Vertrauen auf – und tut daher Ihrem Image und Ihrem Umsatz gut.
Verkaufsfördernd.
Wie in einem persönlichen Verkaufsgespräch können Sie den Produktnutzen ausführlich darstellen, kaufhemmende Widerstände auflösen und den Leser zu einer konkreten Handlung auffordern.
Vielseitig.
Broschüren können Sie als Beilage zum Werbebrief ebenso einsetzen wie als Produktbeigabe und natürlich als Unterstützung beim Verkaufsgespräch. Sie können Checklisten beilegen, White papers, Produktproben und vieles mehr.
Glaubwürdig.
Eine gut gemachte Broschüre steht für Vertrauenswürdigkeit, Verlässlichkeit und Qualität. Sie gehört ebenso zum guten (Geschäfts)Ton wie die Visitenkarte – viele Kunden erwarten eine Broschüre ganz einfach.
Nützlich.
Eine Broschüre informiert und überzeugt – durch interessante Inhalte, klug argumentierten Produktnutzen und nachhaltigen Mehrwert. Sorgen Sie dafür, dass der Leser die Broschüre aufbehält und sie immer wieder zur Hand nimmt: Integrieren Sie Fallstudien, Beilagen, F&A, Checklisten, Tipps etc.
Persönlich.
Eine Broschüre ist weniger persönlich als ein Werbebrief, aber individueller als eine Anzeige oder eine Webseite. Und zwar zum Beispiel dann, wenn Sie sie mit einem Anschreiben verschicken, das möglichst genau auf die Situation und Wünsche Ihrer Zielgruppen eingeht.
Visuell.
Emotionale Fotos im Großformat? Als Doppelseite in einer A4-Broschüre kein Problem. Wo Anzeigen, Werbebriefe oder Newsletter an ihre Grenzen stoßen, können Sie Broschüren als äußerst visuelles Medium einsetzen – so sprechen Sie Ihre Zielgruppe auf mehreren Kommunikationsebenen an.
Ergänzend.
Mit Printmedien wie Broschüren können Sie Ihre Online-Kampagnen unterstützen. Offline und online ergänzen sich, gleichen ihre Schwächen gegenseitig aus und verstärken dadurch den Marketing-Mix.
Praktisch.
Eine Broschüre hat in jeder Tasche Platz. Der Leser ist weder auf Computer noch Internetzugang angewiesen und kann die Broschüre jederzeit an Kollegen und Geschäftspartner weiterreichen. Ein Stück Unabhängigkeit von Netz und Strom.
Vertraut.
Wichtig bei konservativen Zielgruppen: Eine Broschüre ist ebenso vertraut wie ein Buch. Jeder weiß, wie sie zu handhaben ist und muss sich nicht erst mit neuen Technologien, komplizierten Webadressen, schwer lesbarer Online-Schrift oder komplizierter Navigation auf Firmenwebseiten auseinandersetzen.
Verbindlich.
Wenn Sie einem Interessenten eine – und darauf kommt es an! – hochwertige und vor allem nützliche Broschüre überreichen, die echten Mehrwert bietet, ist das fast wie ein Geschenk. Und wer etwas geschenkt bekommt, möchte sich dafür gerne revanchieren – zum Beispiel, indem er Ihnen mehr Zeit für das Verkaufsgespräch einräumt.
Dies ist ein gekürzter Auszug aus dem digitalen Fachbuch „Starke Broschüren. Die besten Ideen für Text und Konzept“ von Dr. Doris Doppler, die seit zehn Jahren als freie Werbetexterin, Wirtschaftsjournalistin und Fachautorin in Innsbruck arbeitet. Die promovierte Betriebswirtin ist für Unternehmen, Agenturen und Verlage in A, D, CH und I tätig. Daneben verfasst sie digitale Fachbücher zu Werbetext und Marketing, schreibt regelmäßig Fachartikel für renommierte Expertenmedien und ist Mitglied des Markenmanagement-Netzwerkes brandpi.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Dieser Betreff schlägt bei einem Bekannten im Postfach auf. Die E-Mail stammt von einem Anbieter namens “Top10press – Suchmaschinenpresse für Seite 1“. Hier heißt es:
Eine Gruppe von Journalisten bringt Ihr Unternehmen durch eine gezielte Pressearbeit auf die begehrte Seite 1 von Google und Yahoo. Innerhalb von nur 24 Stunden erhalten Sie mindestens eine Top10 Platzierung und das mit Garantie! So werden Sie gezielt im Internet gefunden.
Nach dem Märchen von den Metatags und unzähligen Angeboten im Netz, eine Website in “über 300 Suchmaschinen” einzutragen, riecht dies zumindest danach, dass jemand den Kern der Suchmaschinen-Optimierung nicht verstanden hat. Der Service schlägt mit 298,00 Euro + Märchensteuer zu Buche, dafür wird eine Platzierung unter den Top 10 auf Seite 1 von Google und Yahoo GARANTIERT.
Immerhin ist die Vorgehensweise genau beschrieben:
Wir legen gemeinsam mit Ihnen 10 Suchbegriffe fest, unter denen Sie bei Google und Yahoo gefunden werden möchten.
Das klingt doch schon mal super! Ich nehme “Werbeagentur”, “Webdesign”, “Suchmaschinen-Optimierung”, … doch dann schweift mein Blick recht schnell auf das “Beispiel”:

Ah, okay – sicher keine Einwort-Keywords, sondern mindestens 3 Begriffe, die in Kombination ohnehin kaum jemand sucht. Google verrät mir, dass “Aachen PR Agentur” genau 12 Mal im Monat gesucht wird. Dies ist genau ein Vierzigstel der Suchanfragen für “Werbeagentur Aachen”. Für “Werbeagentur Köln” sind es sogar 200 Mal mehr Suchanfragen pro Monat mehr:

Nun gut, auch 12 Leute wollen glücklich gemacht werden. Wenn ein Kunde eine spezielle Zielgruppe hat, können ja auch 12 potentielle Interessenten schon Umsatz bringen. Gut ist, dass der Begriff laut Google überhaupt gesucht wird. Auf diesen Aspekt sollten Sie in einer Beratung beim Suchmaschinen-Spezialisten immer achten, dass der Dienstleister nicht für Begriffe optimiert, die “kein Schwein” sucht.
Weiter geht’s mit dem nächsten Schritt:
Anschließend schreiben wir eine entsprechende Pressemitteilung über Ihre Person, Ihre Dienstleistung, Ihr Produkt oder Ihre Firma.
Das halte ich in jedem Fall – ob für online oder offline – für eine gute Maßnahme. Der Wert guter Pressearbeit wird in meinen Augen völlig unterschätzt. Viele Unternehmen berichten höchstens über das Firmenjubiläum oder den Tag der offenen Tür. Dabei gibt es doch jeden Monat neue Anlässe, über die es zu berichten lohnt. Doch jetzt muss die Nachricht auch an den Mann:
Wir kontaktieren über 40 Presseportale mit über 40 Millionen Pageimpressions und nutzen auch Twitter!
Also, Verbreitung der Meldung über Presseportale und Soziale Netzwerke. Finde ich gut, wobei es in meinen Augen auch reichen würde, wenn der Eintrag in den wichtigsten 10 Portalen erfolgt. Wichtig zu wissen ist, dass es hier Dienstleister gibt, die so etwas für sehr schmales Geld automatisch verbreiten. Wir haben damit auch schon unserer Erfahrungen gesammelt und es kann von der Darstellung der Artikel einiges schiefgehen. Sie sollten also sicherstellen, dass die Beiträge in hochwertigen Portalen manuell eingetragen werden und sich die Liste der Eintragungen schicken lassen.
Wo für mich noch ein bisschen der Schuh drückt, ist eben das Thema “Top-Position bei Google & Co.”. Selbstverständlich erscheint eine Pressemeldung, sofern Sie ein wenig Keyword-optimiert betitelt und getextet ist, bei Google auf den vorderen Plätzen (solange es kein stark umkämpftes Keyword ist). Doch Achtung! Es erscheint das Presseportal, nicht die eigene Website! Die Online-Plattformen haben aufgrund ihrer Aktualität und der hohen Anzahl an Verlinkungen bei Google sowieso recht gute Positionen. Da ist es ein Leichtes, einen gut geschriebenen Beitrag schnell auf die vorderen Plätze zu bringen. Nur für Ihre Website bringt diese Form der Optimierung nichts.
Ich muss der Top10press zu Gute halten, dass Sie damit auch nicht wirbt: Hier steht “Journalisten bringen Sie, Ihre Firma, Ihre Person oder Ihre Dienstleistung (…) unter die Top 10“. Von “Ihre Website” ist weder online, noch in der E-Mail die Rede. Wer damit zufrieden ist, dass die neue Pressemeldung gut gefunden wird, kann sich mit diesem Service also auch ohne eigene Website auf gute Google-Positionen bringen. Wenn wir diesen kleinen, aber feinen Unterschied im Auge haben, scheint mir an dem Presseservice der Kollegen nichts auszusetzen.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Heute ist anscheinend “Buchempfehlungsfreitag”, aber damit es nicht wieder so lange dauert wie bei meiner Rezension für “New Business für Werbeagenturen“, setze ich mich nach dem Lesen des Buches “Gewusst wie – 1×1 der Pressearbeit” gleich an die Auswertung. Und die fällt äußerst positiv aus, haben es Leonie und Markus Walter doch geschafft, mich auf knapp 160 Seiten durchgehend bei Laune zu halten.
Pressearbeit klingt vor allem nach einem: Arbeit. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, regelmäßig und nachhaltig in die Presse zu kommen. Wenn das Thema schon nach “Blut, Schweiß und Tränen” schreit, schien mir die Lektüre eines Fachbuches nicht gerade als beste Wahl, meinen Dänemark-Urlaub zu versüßen. Aber da mein Igel-Faktor in der Literaturliste am Ende des Buches aufgeführt ist und ich die Autoren bereits kenne, habe ich mich dennoch drauf eingelassen und bin mehr als angetan.
Die PR-Fachleute versprechen in Ihrem Klappentext nicht zuviel:
Wie komme ich in die Zeitung? Für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Pressearbeit oft ein Buch mit sieben Siegeln. Doch das muss nicht sein. Leonie und Markus Walter geben kreative Impulse, wie man Schlagzeilen macht und mit PR auf Kundenfang geht. Ob lokale Zeitungsredaktion, Fachmagazin oder die weite Welt des Web 2.0 und den Social Media – heiße News aus den Unternehmen sind überall willkommen. Die große Kunst besteht lediglich darin, aus dem Tag der offenen Tür , einer Dienstleistung oder dem eigenen Produkt News zu machen.

Wie Unternehmen dies gelingt, erklären die Walters auch für Laien verständlich und schön strukturiert. Besonders anschaulich sind die vielen praktischen Text-Beispiele zu jedem Teilbereich sowie zahlreiche Infoboxen mit zusätzlichen Tipps und Linkempfehlungen. Inhaltlich führt das Buch durch die verschiedenen Aspekte erfolgreicher Pressearbeit; vom Aufhänger einer Pressemeldung über die Zielgruppe, den Presseverteiler, zum Schreiben einer Pressemitteilung bis hin zum Monitoring der Veröffentlichungen.
Zwei zentrale Kapitel in der Mitte des Buches beschäftigen sich auch mit Online-PR und den Kommunikationschancen im Web 2.0, die mir zwar nicht mehr viel Neues lieferten, aber sehr verständlich und nett zu lesen waren. Eben ein echtes Einsteigerbuch zum Thema Pressearbeit, nach dessen Lektüre zwar immer noch “Blut und Schweiß” auf dem Programm stehen, aber sicher bald auch einige “Freuden-Tränen”. Insofern eine Leseempfehlung für alle, die ihre Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich gestalten wollen.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Im dritten und letzten Teil (Teil 1, Teil 2) unserer Blogserie “Mit Begeisterung Herz und Kopf erreichen” schildert Marc Perl-Michel, wie Sie aus jedem Kundenkontakt etwas ganz Besonderes machen. Sehr gerne veröffentliche ich am Ende dieser Gastartikel-Serie noch einen Hinweis auf ein neues Hörbuch des Fokusveränderers, das die Gedanken dieser Beiträge intensiviert. Und ab dafür …
In den vorherigen Teilen haben Sie erfahren, dass bei Disney Traditionen entscheidend sind, um sich von ähnlichen Anbietern signifikant zu unterscheiden. Doch es gibt noch eine andere Tradition bei Disney, die erst das Fundament für einen nachhaltigen Erfolg schafft:
Bei Disney hat man Standards definiert, um aus jeder Begegnung mit einem Gast etwas ganz Besonderes zu machen und man hat ein System geschaffen, um diese Standards mit Leben zu erfüllen.
So wurde zum Beispiel folgender Ablauf für die Begegnung mit einem Gast definiert. Intern heißt dieser Ablauf “The Seven Dwarfs”, also Die Sieben Zwerge. Damit Sie diesen Ablauf für sich übernehmen können, habe ich 10 Punkte daraus gemacht.
1.) Beginnen und beenden Sie jedes Gespräch mit direktem
Blickkontakt und einem aufrichtigen und herzlichen Lächeln.
2.) Begrüßen Sie jeden Kunden auf angemessene Art und Weise.
3.) Suchen Sie Kontakt zu Ihren Kunden und bieten Sie immer Ihre Hilfe an.
4.) Tun Sie alles in Ihrer Macht stehende, um einen Kundenwunsch zu erfüllen, oder finden Sie jemanden, der ihn erfüllen kann.
5.) Legen Sie großen Wert auf angemessene Sprache und Körpersprache.
6.) Machen Sie jede Begegnung zu etwas ganz Besonderem, so dass Ihr Kunde Sie für lange Zeit in guter Erinnerung behält.
7.) Seien Sie mehr auf das Positive fokussiert und weniger auf Regeln und Beschränkungen.
8.) Nutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand.
9.) Vor Kunden über persönliche oder berufliche Themen zu sprechen ist unakzeptabel.
10.) Bedanken Sie sich bei jedem Kunden in angemessener Art und Weise.
Ich könne Ihnen zu jedem einzelnen dieser Punkte persönliche Erlebnisse schildern, doch das würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Deshalb überlasse ich es Ihrer Phantasie, wie Sie diese Punkte für Ihre eigene Begegnung mit Ihren Kunden übernehmen und nutzen.
Doch halt, halt, halt!!! Vielleicht kann ich Ihnen eine kleine Hilfestellung geben. In Kürze erscheint mein Vortrag “So werden Kunden zu Fans” als Hörbuch mit der gesamten Präsentation zum immer wieder Nacherleben. Zusätzlich gibt es noch einige Arbeitsunterlagen, damit Sie einen möglichst hohen Nutzen aus diesem Vortrag haben.
Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und maximale Erfolge bei allen Ihren Kontakten mit Ihren Kunden.
Marc Perl-Michel
Ihr Fokusveränderer
Heute veröffentliche ich den 2. Teil der Blogserie meines Kollegen Marc Perl-Michel, dem Fokusveränderer. Im ersten Teil hatte Marc ja schon über den Kundenservice in Walt Disney World berichtet. Heute geht es um die Frage, wie Traditionen dafür sorgen, dass Sie Herz und Kopf ihrer Kunden erreichen und diese zu Fans machen. Klappe, die Zweite …
Doch wie kommt es, dass diese Traditionen immer weitergegeben und noch heute in den Parks gelebt werden? Wie kann es sein, dass die Grundsätze, die Walt Disney vor gut 60 Jahren definierte, noch heute lebendig sind?
Ganz einfach: Jeder Mitarbeiter, egal ob Reinigungskraft, Techniker bis hin zum CEO durchläuft vor Beginn seiner Tätigkeit einige Schulungen im Disney Institute. Eine davon ist die so genannte “Traditions Class”. Hier werden die Grundsätze vermittelt, für die Disney steht und Wege gezeigt, wie diese täglich gelebt werden können.
Was können Sie daraus lernen? Beantworten Sie die obigen Fragen einmal für sich selber, für Ihr Unternehmen und auch in Hinblick auf Ihre Kunden. Lernen Sie aus den Antworten, wie Sie es besser machen können. Und wenn Sie Mitarbeiter haben, dann nutzen Sie diese Fragen, um Schritt für Schritt in Ihrem Unternehmen ein Treibhausklima für Kundenservice und Kundenbegeisterung zu schaffen.
Behalten Sie immer im Hinterkopf: Kundenservice und Kundenbegeisterung können Sie nicht von oben befehlen, sondern die grundsätzlichen Prinzipen müssen wachsen, und dafür sind alle mit verantwortlich, denn der Kunde ist der einzige Grund, warum es Ihr Unternehmen überhaupt gibt. Das alles ist ein kontinuierlicher Prozess, der täglich gelebt werden will.
Doch um einen solchen Prozess in Gang zu setzen brauchen Sie Standards und Systeme. Im dritten und letzten Teil erfahren Sie mehr, und an Hand eines kleinen Beispiels, wie bei Disney der Kundenkontakt systematisch abläuft.
Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und maximale Erfolge bei allen Ihren Kontakten mit Ihren Kunden!
Marc Perl-Michel
Ihr Fokusveränderer
In der Umzugs-Blogpause kommt mir das Angebot meines Blogger-Kollegen Marc Perl-Michel sehr entgegen. Der “Fokusveränderer” zeigt in einer dreiteiligen Serie von Gastartikeln, wie Unternehmen durch Kundenservice und das gewisse Etwas nicht nur den Kopf, sondern auch das Herz erreichen. Dieses Anliegen vermittelt der Referent, Seminar-/Workshopleiter, Autor, Berater und Coach auch bei seiner beruflichen Tätigkeit. Marc Perl-Michel hilft Unternehmern und unternehmerisch denkenden Menschen dabei, mehr Interessenten zu finden, diese in zahlende Kunden zu verwandeln und mehr Umsatz & Gewinn zu erwirtschaften, ohne dass noch mehr Geld in Werbung investiert werden muss. Hier also der erste Teil der Blogserie “Wie Sie mit Begeisterung Herz und Kopf erreichen” …
Mein Name ist Marc Perl-Michel. Ich bin Fokusveränderer und ich bin ein Walt Disney World Fan.
Gerne bin ich in Florida, denn ich liebe jeden Besuch in der Walt Disney World. Nicht nur, weil unsere ganze Familie echte Disney-Fans sind, nicht nur, weil auch unsere kleine Tochter von diesem Virus infiziert wurde, sondern auch, weil wir bei jedem Aufenthalt eine Form der Begeisterung und Aufmerksamkeit erleben dürfen, die aus jedem Urlaub etwas ganz Besonderes macht.
Zum Beispiel: Wir besuchten im September 2009 die Hollywood Studios (vormals Disney-MGM Studios). Nun standen wir da, breiteten den Park-Plan aus und überlegten, was wir so alles machen können. Wir, also meine Frau, meine Tochter und meine Schwiegereltern machten große Pläne. Na ja, unsere Tochter weniger. Die saß gelangweilt im Buggy und wollte beschäftigt werden.
Aus dem Augenwinkel sah ich, wie jemand die Straße reinigte und die Mülleimer sauber machte (Anmerkung: Auch heute noch stehen die Disney Parks für Sauberkeit). Und dann passierte es: Der Straßenkehrer stellte seinen Besen und seine Schaufel zur Seite, er begrüßte uns, er lächelte uns an und da er bemerkte, dass wir gerade am Planen sind und unsere Tochter sich langweilte, beschäftigte er sich so lange mit ihr, bis wir mit unseren Planungen fertig waren. Zum Abschluss schenkte er ihr noch ein paar Aufkleber und er verabschiedete sich mit einem großen breiten Lächeln und wünschte uns noch einen großartigen magischen Tag hier in den Hollywood Studios.
Was können Sie daraus lernen? War das sein Job, sich um planende Eltern und gelangweilte Kinder zu kümmern? Nein, zumindest nicht direkt. Sein Job war es, die Straßen und Mülleimer in seinem Bereich sauber zu halten.
Doch bei Disney gehört es mit zum Job, sich auch um die Gäste zu kümmern. Egal, ob es jetzt jemand aus einem Geschäft ist, ein Techniker, ein Team-Leiter oder eine Reinigungskraft. Der Gast steht im Mittelpunkt und es ist die Aufgabe von jedem Mitarbeiter, dem Gast einen unvergesslichen Tag zu bereiten. Das ist bei Disney Tradition.
Fazit: Wen Sie Herz und Kopf Ihrer Kunden erreichen wollen ist es entscheidend, dass Sie nicht nur Ihren Job machen, sondern Sie müssen sehr viel mehr von Ihrer Persönlichkeit hineinlegen, um Ihre Kunden zu begeistern.
Im nächsten Teil erfahren Sie, was es mit diesen Traditionen auf sich hat und warum diese Traditionen mit dafür verantwortlich sind, dass Disney noch heute als Themenpark fast außer Konkurrenz läuft. Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute und maximale Erfolge bei allen Ihren Kontakten mit Ihren Kunden!
Marc Perl-Michel
Ihr Fokusveränderer
Tolles Video zum Wochenstart zum ROI (Return on Invest) von Investitionen zur Neukunden-Gewinnung in Social Media Maßnahmen (Twitter, Facebook und wie sie alle heißen).
(Danke für den Videotipp an den zwölften Mann!)
Ach übrigens, hier gehts lang:
“In Krisenzeiten suchen die Unternehmen verstärkt nach Wegen, Kosten zu reduzieren.” Mir scheint, als wenn in Krisenzeiten dubiose Geschäftemacher nach Wegen suchen, um Unternehmen das Geld aus der Tasche zu ziehen. So erhielt ich vor einigen Wochen einen Brief der “Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft mbH“, in dem mir eine Veröffentlichung über Ihr Unternehmen angeboten wurde. Heute kam dann ein erneuter (unaufgeforderter und an die alte Firmierung adressierter) Werbebrief vom IWN-Verlag. Soweit mir bekannt ist, sind solche unpersonalisierten (“Sehr geehrte Damen und Herren”) Werbebriefe nach aktueller Rechtssprechung gar nicht mehr zulässig. Doch der Oberklops ist das dreiste Angebot der Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft.
So heißt es im Brief, dass “den hastigen Sparmaßnahmen nicht selten als Erstes die Werbebudgets zum Opfer fallen”. Und weiter zum Angebot der Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft:
Diese Problematik möchten wir unseren Lesern, Entscheidungsträgern aus allen Branchen, näher bringen und planen eine Serie von Beiträgen über Werbeagenturen und – dienstleister. Wir möchten in diesem Rahmen auch einen Beitrag über Ihr Unternehmen veröffentlichen und würden uns freuen, wenn ein Mitglied der Geschäftsleitung einem unserer Redakteure für ein Interview zur Verfügung stehen könnte. Neben ihrem Dienstleistungsangebot ist auch ihre Meinung zur Werbung in Krisenzeiten von Interesse.
Klingt doch gar nicht schlecht. Interviews gebe ich immer gerne, und wenn ich “nebenbei” noch auf die Leistungen unserer Internetagentur verweisen kann, stehe ich für ein Gespräch doch sofort zu Stelle.

Wie so häufig, kommt es auch beim unerwünschten Werbebrief der Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft auf das Kleingedruckte an. Beinahe zufällig bin ich erst heute (!) auf den folgenden Passus gestoßen – war mir beim Lesen vor einigen Wochen gar nicht aufgefallen:
Die Veröffentlichung ist für die kommende Ausgabe unseres Magazins “Regionaleurooäischer Wirtschafts-Spiegel” vorgesehen. Interview und Texterstellung sind für Sie kostenfrei. Veröffentlichtes Bildmaterial wird mit Euro 9,95 pro mm-Höhe/Spalte berechnet. Vor der Veröffentlichung erhalten Sie einen Korrekturabzug…
Halt! Moment mal! Taschenrechner raus:
Autorenfoto:
5 cm hoch, 2 Spalten breit
50 * 9,95 Euro * 2 Spalten = 995 Euro
Buchcover Igel-Faktor, Bürogebäude oder Referenzfoto
7 cm hoch, 3 Spalten breit (soll ja wirken!)
70 * 9,95 Euro * 3 Spalten = 2089,50 Euro
Summe = 3084,50 Euro zuzügl. MwSt.
Bei den Zahlen wird einem ja schwindelig – schließlich geht es um den Regionaleuropäischen Wirtschafts-Spiegel und nicht den echten SPIEGEL. Die magere Auflage von 10.500 Exemplaren (lt. Mediadaten des IWN-Verlags) rechtfertig wohl in keiner Hinsicht diese Summen. Noch dazu wird mir hier unter Vorhaltung falscher Tatsachen (“planen wir zurzeit eine Reportage über Ihr Unternehmen”) eine kostenpflichtige Werbung untergejubelt. Wie ich herausfinden konnte, sind schon Unternehmen auf die dreiste Abzocke der Internationalen Wirtschaftsnachrichten Verlagsgesellschaft reingefallen, andere sind verunsichert, ob sie das Angebot annehmen sollen. Deshalb möchte ich in diesem Beitrag auf das Geschäftsgebaren des IWN-Verlags aus Mühlheim a. d. Ruhr hinweisen, damit Unternehmen – gerade in Krisenzeiten – ihr Geld nicht zum Fenster rausschmeißen, sondern sinnvoll und nachhaltig investieren können.
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Das neue Buch von meinem Autoren-Kollegen Stefan Berns wollte ich Euch ohnehin schon länger mal vorstellen. Nun hat der Twitter-Coach einen 30-Tage dauernden “Twitter-Faktor-Aktions-Plan” veröffentlicht und mit der Notiz “Veröffentlichung honorarfrei unter Verweis auf das nachfolgende Werk” versehen. Also mache ich es mir einfach und präsentiere Euch den “Twitter Faktor” (Ähnlichkeiten mit meinem Buch “Der Igel-Faktor” sind reiner Zufall und dennoch absolut passend…) von Stefan Berns und Dirk Henningsen.
Twitter ist in aller Munde. Doch wie geht man am besten vor? Damit Ihr Twitter-Engagement zum Erfolg wird, geben wir Ihnen diesen Aktions-Plan für die Umsetzung im Alltag an die Hand. Wir wissen aus eigener Erfahrung, wie viele Informationen auf Sie einströmen, wenn Sie beginnen, sich mit Twitter und der restlichen Social-Media-Welt zu beschäftigen. Dennoch ist uns klar, dass der Spaß und der volle Nutzen Ihres Twitter-Netzwerkes sich nicht sofort entfalten, sondern erst nach einer gewissen Zeit.
Wenn Sie den Twitter-Faktor-30-Tage-Aktions-Plan Schritt für Schritt umsetzen, versprechen wir Ihnen, dass Sie nicht nur sehr schnell Spaß haben, sondern in vollem Umfang von Twitter profitieren werden. Dieses Vorgehen ist sicherlich nicht der einzige mögliche Weg, sich ein Twitter-Netzwerk aufzubauen, doch der Plan Praxiserprobt und funktioniert. Arbeiten Sie den Plan Schritt für Schritt ab, so dass Sie alles Wichtige zur richtigen Zeit machen.
Schritt 1: Ziele setzen.
Heute überlegen Sie, was Sie genau mit Twitter erreichen wollen. Setzen Sie sich ein Ein-, Drei- und ein Sechs-Monats-Ziel. Was wollen Sie in dieser Zeit mit Ihrem Twitter-Account erreichen? Schreiben Sie das auf und speichern Sie es ab. Ð Nur wer ein Ziel hat, kann auch ankommen.
Schritt 2: Anmelden und loslegen.
Melden Sie sich bei Twitter an, registrieren Sie sich und sichern sich Ihren individuellen Twitter-Namen, eventuell auch direkt den Ihres Unternehmens, Ihrer Marken und Produkte.
Schritt 3: Hintergrund-Layout gestalten.
Heute ist Ihre Kreativität gefragt. Gestalten Sie sich ein ansprechendes und individuelles Hintergrund- Layout. Sie können eines der vielen kostenlosen Tools nutzen, oder lassen Sie sich von einem Grafiker oder Onlineprofi unterstützen.
Schritt 4: Halten Sie nach Freunden Ausschau.
Suchen Sie nach Ihren Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern auf Twitter. Wer von ihnen twittert bereits, und wem können Sie folgen?
Schritt 5: Auf Twitter einlesen.
Heute machen Sie sich Gedanken darüber, was Sie twittern könnten. Dazu sollten Sie sich zunächst einmal Tweets aus Ihrer Branche oder ähnlichen Unternehmen ansehen. Überlegen Sie sich Tweets, die zu vielen Re-Tweets führen können.
Schritt 6: Fangen Sie an, anderen zu folgen.
Twitter ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie mit anderen kommunizieren. Deshalb sollten Sie versuchen, passende Follower zu gewinnen. Vielleicht folgen Ihnen die ersten ja schon, ohne dass Sie etwas dafür getan haben. Entscheiden Sie aktiv, wem Sie zurück folgen wollen.
Schritt 7: Just do it! Ihre ersten Tweets.
Heute wird zum ersten Mal getwittert! Nur nicht schüchtern sein, schreiben Sie über das, was Sie gerade denken oder tun. Doch bedenken Sie immer, dass Ihre Tweets unsterblich mit Ihnen verbunden sind. Das Netz und auch Twitter vergessen nie!
Schritt 8: Influencer suchen und folgen.
Sie haben nun schon ein paar Follower, auch schon die ersten Tweets und die Replies versendet und geretweetet. Suchen Sie sich nun digitale Meinungsführer, sogenannte Influencer, aus Ihrer Branche. Schauen Sie in deren Followerliste, wen Sie interessant finden.
Schritt 9: Multi-Account-Manager auswählen.
Nun wird es Zeit, sich einen Multi-Account-Manager auf den PC zu laden, damit Sie immer alles im Überblick haben.
Schritt 10: Betreiben Sie Benchmarking.
Schauen Sie sich genau an, wie Twitter-User mit vielen Followern und Updates twittern. Worüber schreiben sie? Wie kommunizieren sie mit ihrem Netzwerk? Lernen Sie von den besten und erfolgreichsten Ihrer Branche auf Twitter.
Schritt 11: Stellen Sie Fragen.
Starten Sie heute eine kleine Diskussion in Ihrem Netzwerk. Stellen Sie Fragen und finden Sie heraus, was Ihre Follower denken. Twitter ist ein Kommunikations-Tool kommunizieren Sie!
Schritt 12: Beantworten Sie Fragen.
Wenn Sie Fragen in Ihrem Netzwerk entdecken, die in Ihr Wissensgebiet fallen, beantworten Sie sie. Social Media bedeutet erst zu geben, und zwar bedingungslos, und dann zu nehmen. Wenn Sie keine geeigneten Fragen finden, gehen Sie über die allgemeine Suche und suchen Sie nach Followern, denen Sie mit Ihrem Wissen helfen können und folgen ihnen dann.
Schritt 13: Haben Sie Spaß!
Twitter ist zwar ein tolles Online-Marketing-Tool, doch auch der Spaß darf nicht zu kurz kommen. Twittern Sie doch heute mal etwas Witziges, das Ihre Follower unterhält. Vielleicht einen Cartoon oder ein witziges YouTube-Video?
Schritt 14: Suchen Sie Experten.
Halten Sie heute Ausschau nach Experten in Ihrem Netzwerk. Von wem können Sie am meisten lernen? Nehmen Sie Kontakt auf. Schicken Sie der Person eine Direct-Massage. Wenn so ein Experte auf Ihren Blog oder Ihre Webseite schaut und darüber postet, kann das sehr positive Viral-Effekte auf Twitter nach sich ziehen.
Schritt 15:
Heute versenden Sie Ihren ersten getrackten Link-Tweet. Bestimmt haben Sie schon in den ersten vierzehn Tagen einige Tweets mit Links gepostet. Ab heute tracken Sie Ihre Links, damit Sie sehen können, wie viele User ihn anklicken. Nutzen Sie bit.ly zur Verkürzung Ihrer URL und tracken den Link auch dort.
Schritt 16: Automatisieren
Erstellen Sie eine Begrüßungsnachricht über tweetlater.com.
Schritt 17: Empfehlen Sie Ihre liebsten Twitter-User.
Nichts ist besser als eine qualifizierte Empfehlung, auch bei Twitter. Empfehlen Sie Ihre liebsten Follower bei tweetranking.com und finden Sie so auch neue Follower, denen Sie folgen können.
Schritt 18: Finden Sie Follower in anderen Social Networks.
Suchen Sie nach neuen Followern, die Sie bereits aus anderen Online-Netzwerken kennen.
Schritt 19: Automatisieren
Ab sofort gewinnen Sie Follower auf Knopfdruck. Definieren Sie Ihre Schlüsselwörter auf twollo.com und lehnen Sie sich zurück. Nun folgen Ihnen genau die Personen, die Sie sich wünschen.
Schritt 20: Beim FollowFriday mitmachen.
Nutzen Sie den nächsten FollowFriday, um neue interessante Follower zu gewinnen.
Schritt 21: Starten Sie eine Umfrage mit Twitter.
Heute interessiert Sie die Meinung Ihres Netzwerkes zu einem bestimmten Thema. Starten Sie eine Umfrage über twtpoll.com.
Schritt 22: Schauen Sie sich nach Offline-Twitter-Aktivitäten um.
Vielleicht verabreden Sie sich zum Twittagessen, oder Sie initiieren selbst eines in Ihrer Stadt. Oder informieren Sie sich, wo der nächste Twittwoch stattfindet.
Schritt 23: Einfach mal durchatmen.
Lassen Sie es heute mal ruhiger angehen. Lesen Sie Ihre Timeline und antworten Sie auf interessante Fragen zu Ihrem Wissensgebiet.
Schritt 24: Bringen Sie Follower auf Ihren Blog.
Wenn Sie in den letzten drei Wochen Vertrauen zu Ihren Followern aufgebaut haben, dann können Sie sie jetzt auf Ihren Blog aufmerksam machen.
Schritt 25: Lassen Sie sich Feedback zu Ihrem Blog geben.
Fragen Sie gezielt nach der Meinung Ihrer Follower zu Ihrem Blog und erinnern Sie sie daran, sich für Ihren Newsletter einzutragen oder Ihren RSS-Feed zu abonnieren.
Schritt 26: Machen Sie ein Angebot.
Bieten Sie Ihren Followern ein Spezial-Angebot auf Ihrer Homepage an. Testen Sie, ob es angenommen wird.
Schritt 27: Bio-Suche.
Suchen Sie weitere Follower über die Bio-Suche bei tweepsearch.com.
Schritt 28: Kombinieren Sie Twitter mit anderen sozialenNetzwerken.
Wenn es bisher noch nicht geschehen ist, dann starten Sie genau heute damit: Vernetzen Sie Twitter mit all Ihren anderen sozialen Netzwerken. Machen Sie Ihren Twitter-Account so bekannt wie möglich. Ergänzen Sie Ihre E-Mail-Signatur und machen Sie in Ihrem Blog darauf aufmerksam. Nutzen Sie dazu spezielle Widgets. Leben Sie den Twitter-Faktor.
Schritt 29: Analysieren Sie Ihren Twitter-Erfolg.
Nach vier Wochen bei Twitter können Sie eine erste Bilanz über Ihre Twitter-Aktivitäten ziehen. Gehen Sie dazu auf twitteranalyzer.com und geben Sie dort Ihren Nutzer-Namen ein.
Schritt 30: Haben Sie Spaß mit Twitter und genießen Sie es.
Sie haben es geschafft! Sie sind am Ende dieses 30-Tages-Crash- Kurses angekommen und sollten nun bereits erste Auswirkungen des Twitter-Faktors zu spüren bekommen haben. Genießen Sie Ihre ersten Erfolge auf Twitter und planen Sie gezielt Ihre nächsten Schritte. Wir wünschen Ihnen maximale Erfolge!
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