Wählen Sie die richtige Zielgruppe!


Geschrieben am Donnerstag, 30. August 2007 von Thomas Kilian (4 Antworten)

In der zweiten Folge unseres Videocasts geht es um die Definition der geeigneten Zielgruppe für Ihr Angebot oder Ihre Dienstleistung. In “10 praktischen Tipps, um ein Neukunden-Magnet zu werden” zeige ich auf unterhaltsame Weise, wie Unternehmen Ihre Anziehungskraft steigern können. Die Clips werden alle 10 Tage auf der Videoplattform sevenload in einem eigenen Kanal im Bereich Infotainment veröffentlicht.

Die Rückmeldungen zum ersten Clip fallen ziemlich geteilt aus. Bis heute wurde Folge 1 (“Profilieren Sie sich!“) 750 Mal bei sevenload abgerufen. Zunächst kamen eine Reihe von sehr positiven Kommentaren und auch die Bewertung von 9.5 Punkten (von 10) bei 14 Bewertungen lässt darauf schließen, dass der Clip nicht nur den “sevenload-Fans” gefällt. Zunehmend werden aber auch Stimmen laut, die sich über die inhaltliche “Oberflächlichkeit” des Videos beschweren. Dazu möchte ich folgende Bemerkungen machen:

  1. Wir haben die Clips bewusst kurz gehalten, da sie nicht als Fachvortrag, sondern als kurze Anregung zu verstehen sind. Ich gebe zu, dass die “praktischen Tipps” keine außergewöhnlichen Ideen sind und damit sicher auch niemanden überraschen. Doch zeigen mir die ersten Rückmeldungen, dass vermeintlich Selbstverständliches in der Hektik des Alltags oft untergeht und dass so ein Anstoß aus dem Videocast helfen kann, den Fokus erneut auf ein spezielles Thema zu lenken.
  2. Die erste Folge führt in die Themenreihe ein und bietet nur wenige Besonderheiten. Für jeden Clip haben wir uns ein “Schmankerl” überlegt – in Folge 2 benutzen wir einen ähnlichen Effekt wie im Thoxan Imagefilm (“Minority Report”), in Folge 4 wird es dann endlich die Nummer mit dem Mexikaner-Hut geben – lasst Euch überraschen!
  3. Was den “Vorwurf” der Werbung für die Agentur Thoxan angeht, so kann ich nur bestätigend nicken. Selbstverständlich (!) sind die Videocast-Folgen Werbung für mein Business und bieten im Anschluss an die Folgen einen kurzen (30-Sekunden) Spot aus dem Imagefilm, der mich und meine Arbeit vorstellt. Wer die Folgen regelmäßig schaut, kann bei der Stelle “…dies war ein Videocast der …” gerne abschalten oder zum Kühlschrank gehen.

Letztlich ist es immer eine Frage der Erwartungen, des Geschmacks und des Anspruchs, ob ein Lied, ein Film oder ein Videocast gefällt oder nicht. Ich denke, darüber brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Dennoch soll die kurze Stellungnahme ein paar Hintergründe beleuchten, wie wir uns das Projekt gedacht haben. Über weitere Feedbacks hier im Weblog oder direkt bei sevenload freue ich mich.

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Blogserie: Wie promote ich eine Blogserie? (2)


Geschrieben am Dienstag, 21. August 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Vor einiger Zeit habe ich eine Blogserie im Neukunden-Magnet gestartet, in der ich Existenzgründern die Möglichkeit gebe, sich auf dieser Plattform vorzustellen und einige Fragen zum Thema Neukunden-Gewinnung zu beantworten. Still ist es geworden. Aber keine Sorge: Hinter den Kulissen drehen sich die Zahnräder; zugegeben langsam, aber sie drehen sich!

Existenzgründer-Vorstellung

So konnte ich vorvergangene Woche die erste Existenzgründer-Vorstellung von René J. Buchinger und seiner Firma RESAL Coaching veröffentlichen und habe gestern zwei weitere Interviews von Jasmin Bardoux aus Lüneburg und Rene Kaltschmidt aus Cottbus erhalten, die ich im Laufe der Woche gerne präsentiere.

Das Experiment “Wie promote ich eine Blogserie?” ist gewissermaßen auch eine Blogserie ansich, bei der ich die geneigte Leserschaft von Zeit zu Zeit über die Entwicklung der Aktion informieren möchte. Und ich bin echt begeistert, wie viele Kommentare, Anregungen und Ideen ich für dieses Experiment erhalten habe.

Und es freut mich noch mehr, dass der mutige Pionier René durch seine Vorstellung die ersten spürbaren Erfolge verzeichnet, wie er mir in einer Email schreibt:

Ich habe mir gerade bei Google Analytics und XING die Ergebnisse angeschaut. Die Besucher erhöhten sich durch euren Link um 12 %. Die Verweildauer lag zwischen 2,5 und 7 Minuten. Die XING-Profil-Abrufe erhöhten sich um 200 %. Jedoch kam es zu keiner direkten Kontaktaufnahme.
Sag mal: Welchen PageRank habt ihr? Unsere Platzierungen bei Google haben sich seit dem 8. August verbessert. Wir sind bei den relevanten Keywords um durchschnittlich 5 Plätze nach oben gerutscht. Deshalb konnte ich gestern das Google AdWords-Budget um 25 % reduzieren. Super, gell?

Das nenne ich doch mal eine Verbesserung – sogar inklusive Kostensenkung, – wer hätte das gedacht? Und so zieht René auch insgesamt ein positives Fazit:

Wenn es schon zu keiner direkten Kontaktaufnahme kam, so hat sich zumindest die Bekanntheit und der Google PageRank erhöht. Wie viele Bestellungen im RESAL Coaching Azubi-Shop von deinen Blog-Lesern gekommen sind, können wir leider nicht auswerten.

Was die weitere Promotion der Blogserie angeht, so war ich bislang nur wenig aktiv. Ich habe einen Eintrag im XING-Forum “Existenzgründer / Kundengewinnung” vorgenommen, der zwar schon 34 Mal gelesen wurde, aber noch keine Reaktion erzielt hat. In den kommenden Wochen Monaten (ja, ich lasse mir Zeit! – Oder hat es jemand eilig?) werde ich weitere Testballons starten und jeweils auswerten, was diese Ansätze bringen.

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Thoxan Videocast geht auf Sendung


Geschrieben am Montag, 20. August 2007 von Thomas Kilian (7 Antworten)

“Profilieren Sie sich!” ist der Titel unserer ersten Videocast-Folge, die heute offiziell bei sevenload gestartet ist. Insgesamt zeige ich in “10 praktischen Tipps, um ein Neukunden-Magnet zu werden“, wie Unternehmen Ihre Anziehungskraft steigern können, damit sie langfristig neue Kunden gewinnen.

Die Videocast-Folgen werden von nun an alle 10 Tage auf der Videoplattform “sevenload” veröffentlicht, die für diesen Anlass einen eigenen Kanal im Themenbereich “Infotainment” eingerichtet hat. Zusätzlich erscheinen die Clips hier im “Neukunden-Magnet” und bieten dadurch eine multimediale Ergänzung zu den Artikeln dieses Weblogs.

Zum Hintergrund: Videocasts (oder auch „Vodcast“ / „Video Podcast“) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Es handelt sich dabei um eine Serie von kurzen Videoclips, die ähnlich wie Podcasts auf tragbaren Abspielgeräten (MP3-Player) oder im Internet abgerufen werden. Dadurch wird eine hohe Verlinkung und Mund-zu-Mund-Propaganda ermöglicht. Für mich und meine Agentur bietet der Videocast außerdem die Möglichkeit, die eigene Kompetenz im Bereich der Neuen Medien nach außen zu tragen.

Der Videocast wurde im Mai 2007 an drei Drehtagen aufgenommen und aufwändig produziert. Dazu wurde vor einem so genannten „Greenscreen“ gedreht, der in der Postproduktion durch verschiedene Hintergründe ersetzt und mit weiteren Effekten versehen wurde. Ähnliche Effekte wurden bereits im Thoxan Imagefilm eingesetzt, den wir bereits vor einigen Wochen online veröffentlicht haben.

Unsere Agentur geht mit der Veröffentlichung des Videocasts und der (sehr guten!) Zusammenarbeit mit der sevenload GmbH einen weiteren Schritt, Neue Medien aktiv für die Steigerung der Bekanntheit einzusetzen. Über Feedback, Anregungen und Kommentare freue ich mich.

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XING + Schober = Smartdex


Geschrieben am Dienstag, 14. August 2007 von Thomas Kilian (4 Antworten)

SmartdexMit mathematischen Formeln habe ich es ja nicht so; Aber die neue Smartdex-Plattform ist wirklich eine gute Kombination aus zwei bekannten Business-Konzepten.

Die Möglichkeiten der Adressrecherche von Schober brauche ich Marketing-Interessierten nicht mehr vorzustellen. Hier ist eine genaue Segmentierung und Auswahl von Kontaktdaten potentieller Neukunden möglich. Und Lesern des Neukunden-Magnet Weblog ist auch XING nicht mehr neu. Die Networking-Plattform erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit und bietet hervorragende Möglichkeiten, um geschäftlich wie privat in Kontakt zu kommen (hier mein XING-Profil).

Smartdex ist ein Web 2.0-Startup und vereint diese Ansätze miteinander. So schreibt Gründer Sascha Langner (den wir schon aus seinen Beiträgen zum Business-Blog-Karneval kennen):

Smartdex ist eine Plattform zum Tauschen und Handeln von Firmenadressen und Ansprechpartnerinformationen. Jeder kann eigene Kontakte und Firmeninfos einstellen und dann über einen internen Verrechnungsschlüssel wiederum dafür die Kontakte anderer Mitglieder einsehen (“kaufen”) bzw. nach bestimmten Auswahlkriterien (wie z.B. Stellung im Unternehmen, Branche, etc.) gezielt nach Einträgen suchen und diese exportieren (z.B. für Werbemailings, etc.).

Ich finde diese Idee wirklich genial und habe die Plattform in der Betaphase selbst testen können. Vor allem die kostenfreie Nutzung und die Möglichkeit, aktuelles und geprüftes Adressmaterial bekommen zu können, halte ich für wesentliche Vorteile. Weitere Informationen stehen im marketingNEXT Weblog von Sascha Langner oder natürlich direkt auf der Smartdex-Website.

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Erster und letzter Katzencontent


Geschrieben am Mittwoch, 08. August 2007 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Auf dem Weg ins Büro habe ich heute morgen im Radio gehört, dass heute der “internationale Katzentag” ist.

Achso… nee, ich meinte eigentlich eher die brave Variante:

Ist doch klasse, wofür es alles einen Welt-Gedenktag gibt. Und die Katzen haben es nicht nur mir angetan, wie ich bei meiner Recherche festgestellt habe. Und so möchte ich die Gunst der Stunde nutzen, um auf die Frage von Frank Herold zu antworten:

1. Heute ist Weltkatzentag
Wer ihn und wozu man ihn braucht? Keine Ahnung.

Der Weltkatzentag wurde erfunden, um mir die Möglichkeit zu geben, mein erstes (und sicher auch letztes) Katzenposting im Neukunden-Magnet Weblog zu schreiben. Hat sich doch allemal gelohnt, oder? Apropos Katzencontent - finde die Idee eines “Was auch immer-Welt-Gedenktages” gar nicht schlecht, wenn es um Marketing Schrägstrich Neukunden-Gewinnung geht. Wieso nicht einfach mal den “Internationalen Tag der Tischlereien Ostwestfalens” ausrufen und dazu eine Zeitungsmeldung und den ganzen Pi-Pa-Po veröffentlichen? Wer keinen Anlass hat, schafft sich einfach einen. In diesem Sinne: Wer ins Sommerloch fällt, ist selber schuld…

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Wie promote ich eine Blog-Serie?


Geschrieben am Montag, 06. August 2007 von Thomas Kilian (10 Antworten)

Existenzgründer-Vorstellung

War die Idee zur Serie “Existenzgründer-Vorstellung” der Flop der Woche? Bislang ist noch kein einziger Interessent in Sicht: Keine Email, kein Anruf; kein Bedarf? Brauchen sich Existenzgründer nicht mehr vorzustellen, weil sie sich vor neuen Kunden kaum retten können? Best-Practice-Blogger Burkhard Schneider sowie René J. Buchinger vom u-p-m Marketing Blog haben schon die Werbetrommel gerührt (vielen Dank dafür!) und auch über unseren Agentur-Newsletter haben wir die Serie bekannt gemacht.

Selbst beim (zunächst scheinbar) unbekannten Business-Blog-Karneval, der im Frühjahr im Neukunden-Magnet Weblog in die dritte Runde ging, erhielt ich bereits nach wenigen Stunden die ersten Rückmeldungen von teilnahmewilligen Bloggern. Die nicht erklärungsbedürftige Eigenpräsentation von Existenzgründern scheint deutlich länger zu brauchen, bis sie sich als Serie durchsetzt (und das wird sie, davon bin ich überzeugt!). Deshalb nehme ich mir die Freiheit, die Serie gewissermaßen auf der “Meta-Ebene” zusätzlich von einer anderen Seite zu betrachten:

Ich starte heute das Experiment “Wie promote ich eine Blog-Serie?” – ein Selbstversuch, der – als Experiment zugegebenermaßen auch mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist, aber dennoch - einige interessante Aspekte über die Vermarktung von Unternehmen und Projekten aufzeigen wird. Ein “Marketing für eine Marketing-Aktion” gewissermaßen.

Folgende Ansätze könnten die Frage nach der bisher geringen Teilnahme beantworten:

  1. Existenzgründer lesen keine Blogs! (Andere Kanäle für Promotion wählen)
  2. Was nichts kostet, ist nichts wert! (Teilnahme mit einer Gebühr belegen)
  3. Existenzgründer haben in der Tat keinen Bedarf an neuen Kunden oder sehen in der Vorstellung keinen Nutzen, um neue Kunden zu gewinnen! (Andere Zielgruppe für die Aktion wählen)
  4. Eine Woche war zu kurz, um die Reaktion richtig beurteilen zu können. (Einfach abwarten und Tee trinken)
  5. Es wissen noch viel zu wenige Existenzgründer, dass es die Serie gibt. (Mehr Werbung für die Serie machen)

Weitere Gründe hinterlässt Matthias Schwenk in einem Kommentar zum Artikel beim Best-Practice-Business Blog:

Eine (immer wieder) schöne Idee und das Engagement von Thomas Kilian ist auf alle Fälle zu loben. Schade ist nur, dass die damit zu erzielende Publicity wohl überwiegend auf die Blogosphäre beschränkt bleibt. Interessanter wäre da eine Aktion, bei der zwar die Initiative auch (schwerpunktmässig) bei den Blogs liegt, die aber von klassischen Medien mit einer flankierenden Berichterstattung begleitet wird. Das würde dem einen oder anderen Existenzgründer vermutlich mehr bringen, als nur der (erhöhte) Traffic auf seinem eigenen Blog.

Vielen Dank dafür! Zusammengefasst also noch weitere Faktoren:

  • Beschränkung auf Blogosphäre! (siehe 1)
  • Fehlende Begleitung durch klassische Medien! (flankierende Berichterstattungen, siehe 1)
  • Einzelnutzen (Traffic auf Website) motiviert nicht genügend (Mehrfachnutzen anbieten)

Da haben wir doch schon mal eine ganze Reihe guter Gründe für den gefloppten Serienstart. Aber wir sind ja im Kollektiv lernwillig und so gibt es in der nächsten Folge dieser Meta-Serie dann nach der Analyse die nächsten Schritte zu lesen. Wir werden gemeinsam sehen, wie sich die Existenzgründer-Vorstellung promoten lasst. Ich bin gespannt auf Ihre/Eure Kommentare!

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Marketing ist echte Handarbeit


Geschrieben am Donnerstag, 02. August 2007 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Wer sich noch echter Handarbeit rühmt, kann mit Hilfe von Youtube auch seinen Kunden zeigen, was er darunter versteht. So wie dieser Koch, den ich in Jans Küchenleben gefunden habe:

Ähnlich handfeste Arbeit ist das Thema Marketing. In vielen Unternehmen hat die Gewinnung von Neukunden allerdings noch immer den Status von Miracoli oder der 5-Minuten-Terrine. Geht schnell, macht auch irgendwie satt, aber in der Regel eher Fast-Food für Zwischendurch als langfristige und gesunde Basis des Unternehmens-Erfolgs.

Wer hingegen echten Genuss bevorzugt, weiß a) woran er ist und hat b) länger Freude an seiner Mahlzeit.

a) Ein schlüssiges Marketing-Konzept betrachtet alle Teilbereiche einer Firma bzw. eines Angebots. Nicht kurzfristige Werbeerfolge, sondern eine durchdachte und sorgfältig geplante Strategie sind das A und O für die langfristige Steigerung des Bekanntheitsgrades. Der Marketingmix passt sowohl inhaltlich als auch finanziell zur Größe und zur Art des Unternehmens und erreicht vor allem die richtige Zielgruppe.

b) Alles neu macht der Mai – nach dieser Art verfahren viele Unternehmen mit ihren Werbekampagnen. Da wird alle paar Wochen etwas Neues ausprobiert und auf den Markt geschmissen, anstatt sich gründlich vorzubereiten und auch mal langen Atem zu beweisen, bis sich ein Produkt oder eine Marke durchgesetzt hat. Viele Existenzgründer wollen in kürzester Zeit ein schnelles Image aufbauen; die wirklich bekannten Marken sind diejenigen, die auf eine lange Tradition zurückblicken.

Keine Sorge, ich bin selbst ein großer Freund von Experimenten und spontanen Ideen. Aber ich möchte betonen, dass Marketing kein One-Night-Stand ist, sondern eine langfristige und sauber durchdachte Konzeption; Handarbeit eben. Und die braucht eine gute Ausbildung, Zeit, Leidenschaft und sicherlich auch ein gutes Stück Ausdauer. Doch am Ende zahlt sich die Qualität aus, – Sie werden es auch an Ihren neuen Kunden spüren.

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Einfach mal alles rauslassen und gewinnen


Geschrieben am Dienstag, 31. Juli 2007 von Thomas Kilian (4 Antworten)

Achtung! Es folgt ein Artikel mit Gänsehaut-Garantie. Schon vor einigen Wochen bin ich auf den unglaublichen Paul Potts gestoßen. Die Videoaufnahme, die Robert Basic gestern gebloggt hat, macht folgendes deutlich: Wer Erfolg haben will, muss einfach mal alles rauslassen, was in ihm steckt. – Egal wie gut aussehend, egal wie alt, egal wie gebildet, egal wie unerfahren – wer sein bestes gibt, kann nur gewinnen. Sehen Sie selbst:

(Link zum Video)
Fast noch mehr umgehauen hat mich diese junge Lady, die mit ihren 11 Jahren so manchen Superstar in den Schatten stellt und damit nicht nur die Jury überzeugt. Wer es nicht glaubt, soll einfach die Boxen aufdrehen und vom Bildschirm wegschauen…


Link zum Video

Fantastisch, oder? Ich glaube, beim Thema Neukunden-Gewinnung ist es ähnlich. Bei vielen Unternehmen wissen wir als Verbraucher gar nicht, was sich dahinter verbirgt – was “in ihnen steckt”. Wieso lassen wir nicht einfach mal alles raus, sondern verstecken uns ständig vor anderen? Ich bin überzeugt: Wer den Schritt wagt, die schlummernden Talente vor großem Publikum auszupacken, der wird nicht nur Standing Ovations ernten.

Nicht jeder ist ein Opernsänger oder hat eine begnadete Soul-Stimme, aber in jedem von uns steckt etwas besonderes; sei es organisatorisches Geschick, künstlerische Begabung, die Fähigkeit, gut mit Kindern umzugehen, eine Leidenschaft für Pflanzen oder Freude am Lösen komplexer Rechenaufgaben. Überlegen Sie, was Ihre Stärken sind und wie Sie diese optimal mit Ihrem Business verbinden können. Lassen Sie es raus und gewinnen Sie damit nicht nur neue Kunden!

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Kleine Typologie des Podcastings


Geschrieben am Dienstag, 31. Juli 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Podcaster sind Leute, die… hm… tja, wie ticken die denn überhaupt? Dennis Mocigemba hat es mit seiner internationalen Podcast-Studie herausgefunden, die vor einigen Tagen veröffentlicht wurde (leider nur in Englisch). Er beschreibt in seiner Zusammenfassung folgende Podcast-Typen und deren Motivation, im Internet auf Sendung zu gehen:

Forschertyp

  • Möchte die Technik und die Hintergründe des Podcastings verstehen.
  • Wie funktioniert Podcasting als solches? – Inhalt und Themen sind zweitranging.

Persönlichkeitstyp

  • Will neue Seiten an sich entdecken und kennen lernen.
  • Probiert sich in verschiedenen Rollen und Situationen aus.

Themencaster

  • Wissensvermittlung und Informationsweitergabe an die Hörer.
  • Podcast ist in erster Linie ein Service für die Hörer, denen er sich verpflichtet fühlt.
  • Podcast bietet eine kostenlose Hilfe und ist nützlich für andere.

Rebell

  • Will seine eigene Meinung publizieren.
  • Podcast als eine Möglichkeit, sich politisch und sozial zu engagieren.

Networker

  • Persönliches Netzwerk vergrößern.
  • Will mit dem Podcast unter Leute kommen.
  • Möchte interessante Menschen kennen lernen, die hilfreich oder wertvoll sein könnten.

Und nun kommen wir zur spannenden Frage: Welcher Podcast-Typ bist Du (sind Sie)? Ist ganz interessant, sich als Podcaster mal nach der eigenen Motivation zu fragen. Beim Werbedschungel-Podcast, den wir als Agentur zum Thema Neukunden-Gewinnung herausbringen, ist es sicherlich eine Mischung aus Themencaster und Networker. Mit kurzen Infotainment-Folgen aus dem Marketing möchten wir die Hörer informieren und damit Kompetenz ausstrahlen. Zum anderen geht es uns als Agentur für Neue Medien natürlich auch um eine Vernetzung mit anderen Podcastern, Medienschaffenden sowie Interessierten, die Podcasts selbst als Instrument zur Neukunden-Gewinnung einsetzen wollen.

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Serienstart: Existenzgründer-Vorstellung


Geschrieben am Montag, 30. Juli 2007 von Thomas Kilian (7 Antworten)

Neue Kunden gewinnen muss jedes Unternehmen, das langfristig erfolgreich sein will. Vor einer besonderen Herausforderung aber stehen Existenzgründer und Jungunternehmer (ich weiß, wovon ich spreche!), wenn es darum geht, Ihre Angebote, Produkte und Dienstleistungen an den (zunächst fremden) Menschen zu bringen. Ich möchte in diesem Weblog Existenzgründern auch ganz praktisch helfen, neue Kunden zu gewinnen und starte heute die Serie “Existenzgründer-Vorstellung“.

Existenzgründer-Vorstellung

Unter anderem hat mich die Aktion von Burkhard Schneider (Newcomer-Blog-Vorstellung) inspiriert, Existenzgründern und Jungunternehmern (maximal 2 Jahre im Business) die Möglichkeit zu geben, sich und ihre Angebote kurz vorzustellen und auf die Unternehmens-Website zu verlinken.

Und das geht so: Interessierte senden mir eine Email an info(at)neukunden-magnet(punkt)de, in der sie folgende Fragen beantworten:

  1. Stellen Sie sich und Ihr Unternehmen in 2-3 Sätzen kurz vor!
  2. Seit wann gibt es das Unternehmen und wie kam es zur Idee?
  3. Welche besonderen Angebote, Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie an (USP)?
  4. Wie haben Sie bisher neue Kunden gewonnen?
  5. Mit welchen Maßnahmen wollen Sie in Zukunft neue Kunden gewinnen und binden?
  6. Wenn ich mit meinem Unternehmen noch einmal von vorne anfangen könnte, dann würde ich… (Satz zuende führen und kurz erklären!)
  7. (Optional:) Ein Wort zum Schluss!

In der Email bitte den Link zur Website des Unternehmens einfügen sowie ein Passfoto/Portrait als JPG anhängen (mind. 150*150 Px).

Die Vorteile dieser Serie liegen für beide Seiten auf der Hand:

  • Existenzgründer und Jungunternehmer haben eine Plattform, auf der sie sich präsentieren und direktes Feedback erhalten können. Wer schlau ist, gibt noch einen Link zu seinem XING-Profil an, um sich mit den Lesern zu vernetzen und sie vielleicht als neue Kunden zu gewinnen. 
  • Die Leser des Neukunden-Magnet Weblog erfahren, wie Existenzgründer und Jungunternehmer neue Kunden gewinnen und binden – sicher sind viele innovative und praktische Ansätze vorhanden, die in den eigenen Marketing-Mix integriert werden können. So können wir alle voneinander lernen und damit die Anziehungskraft unserer Unternehmen erhöhen.
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