Kundenkontakt leicht gemacht


Geschrieben am Mittwoch, 21. Februar 2007 von Franziska Hengstenberg (0 Antworten)

Unternehmen müssen sich heute dem Dialog mit ihren Kunden im Internet stellen, wenn sie auf deren Wünsche reagieren wollen. Weblogs (Blogs) sind dazu ein geeignetes Mittel. Das Besondere an den so genannten „Corporate Blogs“ ist, dass sie klar ersichtlich von bestimmten Unternehmen herausgegeben werden.

Corporate Blogs können die verschiedensten Funktionen erfüllen. Unternehmen können sie nutzen, um eine neues Produkt vorzustellen und eine Werbekampagne damit zu unterstützen. Es ist auch möglich, in einem Corporate Blog zusätzliche Produktinformationen zu geben und Raum für Verbesserungsvorschläge zu bieten.

Unabhängig davon kann ein Unternehmen durch einen Blog auch seine Kompetenz in wesentlichen Bereichen seiner Arbeit nachweisen. Ein Reformhaus könnte zum Beispiel über wichtige Aspekte gesunder Ernährung informieren.

Ein Corporate Blog kann außerdem für die innerbetriebliche Kommunikation nützlich sein und kommt vielerorts schon im Intranet zur Anwendung. Mitarbeiter erhalten dadurch die Möglichkeit, ihr Know-how auszutauschen und sich gegenseitig zu ergänzen.

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Der Kundennutzen entscheidet


Geschrieben am Mittwoch, 21. Februar 2007 von Franziska Hengstenberg (0 Antworten)

Werbung ist nur dann interessant, wenn sie neue Aspekte aufgreift und Vorteile für den Kunden herausstellt, anstatt nur Allgemeinplätze zu bedienen. Das Beispiel eines Handwerksbetriebs, der mit der Vermeidung lästiger Nebeneffekte seiner Arbeit wirbt, ist auf verschiedene Branchen anwendbar:

Wirbt eine Versicherung mit den Phrasen „Kundenservice“ und „Ortsnähe“, ist sie nur eine von vielen. Der echte Kundennutzen könnte darin bestehen, komplizierte Sachverhalte transparent zu machen, anstatt einfach nur zu betreuen. Auch die jährliche Auflistung aller Versicherungskosten schafft zusätzlichen Durchblick.

Ein Solarium kann neben knackiger Bräune eine süße Wartezeit mit Kaltgetränken bieten und in Kooperation mit einem Masseur das Wohlbefinden seiner Kunden steigern. 

Ein Lebensmittelgeschäft hilft älteren Kunden, Ihre Einkäufe nach Hause zu tragen und macht dadurch positiv auf sich aufmerksam. Bei Regenwetter verleiht es Schirme oder bietet einen kostenlosen Taxiruf an.

Ein Frisör richtet eine Kinderbetreuung ein, damit sich die Mütter in Ruhe ihre Haare stylen lassen können. Darüber hinaus findet einmal im Monat ein kostenloser Infoabend zur Haarpflege statt. 

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, solange das Unternehmen den Kundennutzen im Auge behält.

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Vielen Unternehmen fehlt ein klares Profil


Geschrieben am Dienstag, 20. Februar 2007 von Thomas Kilian (2 Antworten)

„Nur wer ein Profil hat, hinterlässt Spuren“, sagt Fernsehmoderator und Journalist Peter Hahne. Wie kommt es dann, dass so viele Unternehmen “spurlos” an anderen vorübergehen?

Wenn man diese Unternehmen nach ihren Besonderheiten fragt, erhält man meistens Antworten zu Produkten und Leistungen. „Wir haben das zuverlässigste Gerät“, „wir bieten kreatives Webdesign“, „wir leisten außergewöhnlichen Service“. Diese Aussagen mögen zutreffen, aber für neue Kunden sind sie nicht relevant. Vertrauen ist nicht vorhanden, Erfahrungen gibt es nicht – also können diese Aussagen nicht bewertet werden. „Tollen Service“ bieten alle Unternehmen und „kreative Gestaltung“ bekommt man an jeder Ecke. Wieso sollte die Wahl also ausgerechnet auf Ihr Unternehmen fallen?

Viele Handwerksbetriebe werben auf ihren Lieferwagen mit „Kompetenz, Service und Zuverlässigkeit“. Sollten diese Leistungen nicht selbstverständlich sein? Ganz anders klingt folgende Werbeaussage: „Wir reparieren und machen hinterher wieder sauber!“ Der Dreck nach dem Handwerkerbesuch ist für viele lästig. Wer diesen Nebeneffekt vermeidet und damit wirbt, bietet einen klaren Vorteil für den Kunden.

So sollten etwa Finanzdienstleister nicht mit „Vermögensberatung“, sondern mit „finanzieller Unabhängigkeit“ werben. Webdesign-Agenturen sollten keine Programmierung verkaufen, sondern „Erfolg im Internet“. Der Nutzen für den Kunden kann vielfältig sein. Überlegen Sie, welchen Vorteil Ihr Kunde wirklich aus Ihren Produkten zieht und Sie werden Spuren hinterlassen.

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Anti-Neukunden-Gewinnung


Geschrieben am Donnerstag, 08. Februar 2007 von Thomas Kilian (0 Antworten)

“Entschuldigung, darf ich Ihnen etwas Umsatz aufdrängen?” Diese Frage wirkt zunächst lachhaft, lässt einem dann aber das Lachen im Halse stecken, wenn man Geschichten wie diese aus dem Service Sells Blog zu lesen bekommt.

Wer neue Kunden gewinnen möchte, darf vorhandene nicht vernachlässigen, besser gesagt “vergraulen”. Kundenorientierung und Neukunden-Gewinnung lassen sich nicht voneinander trennen. So sieht es auch Edgar K. Geffroy in seinem Buch “Das Einzige, was stört, ist der Kunde” mit dem Untertitel “Clienting ersetzt Marketing”. Sein Ansatz: Begegne Deinen Kunden mit Service und auf Augenhöhe – dann wird Marketing mit der Zeit überflüssig. Ein 1A-Neukunden-Magnetismus und ein sehr empfehlenswertes Buch über Service und Beziehungsmanagement.

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Jetzt brauche ich Aufträge!


Geschrieben am Mittwoch, 07. Februar 2007 von Thomas Kilian (0 Antworten)

Heute möchte ich ein Buch von Allan S. Boress empfehlen, das bereits im Titel ein Grundanliegen von Unternehmen aufgreift. “Jetzt brauche ich Aufträge!” ist im Redline Wirtschafts-Verlag erschienen und widmet sich auf über 300 Seiten der Frage, wie vor allem kleine und mittelständische Unternehmen neue Kunden akquirieren.

Dabei hebt sich das Buch positiv von anderen marktschreierischen Werken ab, die mit ausgetretenen Konzepten den großen Erfolg versprechen. Vielmehr werden konkrete Schritte aufgezeigt, die einen Unternehmer zu neuen Aufträgen führen. Also ein Buch aus der Praxis für die Praxis. Von der Erstansprache eines Kunden über das Verkaufsgespräch bis hin zum Abschluss wird der Leser begleitet und mit zahlreichen Fallbeispielen bekannt gemacht. Empfehlenswert vor allem für Freiberufler und Vertriebler, die mehr über ihre Rolle als Verkäufer herausfinden wollen.

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Kundenservice im Web


Geschrieben am Mittwoch, 31. Januar 2007 von Thomas Kilian (0 Antworten)

Etwas skeptisch habe ich gestern einen zweiwöchigen Testlauf bei einem Newsletter-Anbieter im Internet gebucht, weil ich im Laufe des kommenden Monats einen eigenen Newsletter einrichten möchte. “Keine Sternchen, kein Kleingedrucktes” war dort zu lesen, “keine Einrichtungsgebühr im Januar” und “monatlich kündbar”. Normalerweise gibt es bei solchen Angeboten IMMER meistens einen Haken, über den ich mich dann so sehr ärgere, dass ich beim nächsten Mal noch vorsichtiger bin.

Heute erhielt ich eine zweite (automatische) Email von der Firma, in der mir Hilfe für meine Fragen angeboten wurde. Ich hatte tatsächlich eine Frage zur Funktionalität und eine Frage zu den Zahlungsmöglichkeiten. Also schrieb ich eine Email an die angegebene Adresse. Meine bisherige Erfahrung sagte mir, dass sich nun 48 Stunden gar nichts tun sollte, bis dann eine automatische Emailantwort mit dem Verweis auf eine FAQ eintrudeln wird. Umso mehr überraschte es mich, dass eine halbe Stunde später (!) ein sehr netter Mitarbeiter anrief und mir persönlich auf meine Fragen antwortete. Das nenne ich Kundenservice!

Die vielen anonymen Dienstleister im Internet lassen mich oft zögern. Erwische ich wieder ein schwarzes Schaf, das mich Zeit und Geld kostet? Umso erfreulicher ist es, wenn sich Anbieter mit gutem Kundenservice von der Masse abheben. Dazu gehört für mich eine persönliche Erreichbarkeit, flexible Zahlungs- und Kündigungsfristen sowie schneller technischer Support. Ich freue mich nun, das Newsletter-Programm ausgiebig zu testen und kann den Anbieter mit einem guten Gefühl weiterempfehlen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit Dienstleistern im Internet gemacht? Welche Möglichkeiten zur Kundenorientierung sollten diese Anbieter nutzen? Schreiben Sie einen kurzen Kommentar oder eine Email an Info@Neukunden-Magnet.de.

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