Unsere Falten in 30 Jahren


Geschrieben am Montag, 26. Februar 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Eine Falten-Zeitmaschine bieten die forschenden Pharma-Unternehmen auf ihrer Website.

„Grüße aus der Zukunft! Sie möchten wissen, wie Sie in 30 Jahren aussehen? Ein paar Falten mehr, aber hoffentlich kerngesund.“

Einfach ein Foto hochladen, bestimmte Bildpunkte (Augen, Mund) auswählen und absenden. Nach wenigen Sekunden sieht man dann aus, als hätte man zu lange in der Badewanne gelegen.

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Ein ziemlich nutzloses, aber witziges Tool, das Besucher bringt und durch die Email-Funktion auch an Freunde und Bekannte weiterempfohlen werden kann. So steigert man die Attraktivität einer Website.

Gefunden im Internet Professional Weblog.

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Mit Second Life zum Erfolg?


Geschrieben am Samstag, 24. Februar 2007 von Franziska Hengstenberg (1 Antwort)

Geld verdienen und ausgeben, handeln, erfinden, Häuser bauen, Berufe ausüben, künstlerisch oder wohltätig aktiv sein: Was im realen Leben wichtig ist, spielt nun auch virtuell eine Rolle. „Second Life“ ist eine digitale Welt im Internet, die allerhand Möglichkeiten bietet.

Der Reiz dieses virtuellen Lebens scheint vor allem in der Dreidimensionalität zu liegen. Seit 2003 ist Second Life auf 3,8 Millionen „Bewohner“ angewachsen. Davon sind 60 Prozent Männer und das durchschnittliche Alter liegt bei 33 Jahren. In den letzten Monaten stieg die Anzahl von Second Life Usern fast exponentiell und auch in Deutschland erfreut sich der Trend aus den Vereinigten Staaten mittlerweile großer Beliebtheit.

Seinen vorläufigen Höhepunkt erreichte der Hype um Second Life in der vergangenen Woche durch eine zwölfseitige Titelstory im Spiegel, der sich ausschließlich mit Möglichkeiten und Gefahren dieser virtuellen Welt beschäftigte.

Mittlerweile sind auch Firmen auf die virtuelle Welt aufmerksam geworden und aktiv eingestiegen. Der digitale Laufschuh „A3 Microride“ des Sportbekleiders Adidas ging bereits 23.000 Mal über die virtuelle Ladentheke und machte dabei 1,15 Millionen „Linden-Dollar“ (die Währung in Second Life) an Umsatz. Dieses Geld könnte Adidas nun sogar in rund 4260 reale US-Dollar eintauschen.

Durch Second Life hat sich im vergangenen Monat eine Parallelökonomie gebildet, die einen Jahreszuwachs von 800 % zu verzeichnen hat. Aber Firmen wie Adidas schauen natürlich nicht auf diese vergleichsweise geringen Beträge, sondern nutzen Second Life gezielt als Teil Ihres Online-Marketings. Auch Mercedes, Sony BMG, Coca-Cola und der Axel Springer Verlag präsentieren sich innovativ in Second Life und nutzen es gleichzeitig als Testmarkt für neue Produkte.

Der Vorteil einer virtuellen Welt liegt auch für kleine Unternehmen und Einzelpersonen darin, dass im „zweiten Leben“ vieles leichter umzusetzen ist, als in der Realität. So kann man, zumindest digital, zum „Global Player“ werden und sich im Netz einen Namen machen.

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Flog Max am Golf?


Geschrieben am Dienstag, 13. Februar 2007 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Nein, dieses Palindrom tut eigentlich nichts zur Sache. Aber die Frage ist schon ernst gemeint! Eine bekannter Fernsehstar erhält für die Darstellung eines verzottelten Chefredakteurs den deutschen Comedypreis 2006, tauscht mit Millionär-Macher Jauch den Stuhl und ist nun auch unter die Blogger gegangen.

Im Schlämmerblog veröffentlicht Horst Schlämmer, alias Hape Kerkeling, seine Abenteuer in der Fahrschule:

„Je mehr Führerschein, desto mehr Erfolg auch bei den Damen. Damit Ihr dokumental live dabei sein könnt, habe ich extra für Euch das Internet gebloggt. In meinem virtualen Tagebuch findet Ihr Filme und Berichte aus meiner Zeit als Fahrschüler.“

Doch guter Eindruck bei „Schätzelein“ scheint nicht das einzige Anliegen von Horst Schlämmer zu sein. In der Bloggerwelt wird zur Zeit heiß diskutiert, ob der Blog zu Werbezwecken betrieben wird. So schreibt Bernd Röthlingshöfer in seinem Weblog:

„Ist ja klar, dass Hort Schlämmer nur in den Golf einsteigt. Die Werbekampagne der Wolfsburger kam bisher recht dezent daher. Im neuesten Filmchen aber geht es in die Vollen. Horst Schlämmer verschmäht als Anhalter so ziemlich alles was auf deutschen Straßen herumfährt.“

Weitere Diskussionen finden sich hier, hier, hier und hier. Ob Werbung hin oder her, Horst Schlämmer zieht die Massen an. Zahlreiche Kommentare auf seiner Website belegen es. Der Blog ist innerhalb weniger Wochen in die Top50 der deutschen Blogcharts eingestiegen. Die Aktion ist erfolgreich, für Schlämmer oder Volkswagen oder beide – wir werden sehen.

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Englische Berufsbezeichnungen


Geschrieben am Mittwoch, 06. Dezember 2006 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert für Englische Berufsbezeichnungen

Was mich immer wieder auf der einen Seite fasziniert, auf der anderen Seite aber auch stirnrunzelnd in die Röhre blicken lässt, sind die englischen Berufsbezeichnungen. Wer weiß schon, was ein „Account Executive“ (Kundenbetreuer) oder ein „Compliance Manager“ (regelt Qualitätsfragen) ist? Dieser kurze Audioclip nimmt die allgemeine Verwirrung ganz köstlich auf die Schippe. Ein Anruf bei der Agentur Jung von Matt sorgt für völliges Chaos und bringt mich herzlich zum Lachen.

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