
War die Idee zur Serie “Existenzgründer-Vorstellung” der Flop der Woche? Bislang ist noch kein einziger Interessent in Sicht: Keine Email, kein Anruf; kein Bedarf? Brauchen sich Existenzgründer nicht mehr vorzustellen, weil sie sich vor neuen Kunden kaum retten können? Best-Practice-Blogger Burkhard Schneider sowie René J. Buchinger vom u-p-m Marketing Blog haben schon die Werbetrommel gerührt (vielen Dank dafür!) und auch über unseren Agentur-Newsletter haben wir die Serie bekannt gemacht.
Selbst beim (zunächst scheinbar) unbekannten Business-Blog-Karneval, der im Frühjahr im Neukunden-Magnet Weblog in die dritte Runde ging, erhielt ich bereits nach wenigen Stunden die ersten Rückmeldungen von teilnahmewilligen Bloggern. Die nicht erklärungsbedürftige Eigenpräsentation von Existenzgründern scheint deutlich länger zu brauchen, bis sie sich als Serie durchsetzt (und das wird sie, davon bin ich überzeugt!). Deshalb nehme ich mir die Freiheit, die Serie gewissermaßen auf der “Meta-Ebene” zusätzlich von einer anderen Seite zu betrachten:
Ich starte heute das Experiment “Wie promote ich eine Blog-Serie?” – ein Selbstversuch, der – als Experiment zugegebenermaßen auch mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist, aber dennoch - einige interessante Aspekte über die Vermarktung von Unternehmen und Projekten aufzeigen wird. Ein “Marketing für eine Marketing-Aktion” gewissermaßen.
Folgende Ansätze könnten die Frage nach der bisher geringen Teilnahme beantworten:
Weitere Gründe hinterlässt Matthias Schwenk in einem Kommentar zum Artikel beim Best-Practice-Business Blog:
Eine (immer wieder) schöne Idee und das Engagement von Thomas Kilian ist auf alle Fälle zu loben. Schade ist nur, dass die damit zu erzielende Publicity wohl überwiegend auf die Blogosphäre beschränkt bleibt. Interessanter wäre da eine Aktion, bei der zwar die Initiative auch (schwerpunktmässig) bei den Blogs liegt, die aber von klassischen Medien mit einer flankierenden Berichterstattung begleitet wird. Das würde dem einen oder anderen Existenzgründer vermutlich mehr bringen, als nur der (erhöhte) Traffic auf seinem eigenen Blog.
Vielen Dank dafür! Zusammengefasst also noch weitere Faktoren:
Da haben wir doch schon mal eine ganze Reihe guter Gründe für den gefloppten Serienstart. Aber wir sind ja im Kollektiv lernwillig und so gibt es in der nächsten Folge dieser Meta-Serie dann nach der Analyse die nächsten Schritte zu lesen. Wir werden gemeinsam sehen, wie sich die Existenzgründer-Vorstellung promoten lasst. Ich bin gespannt auf Ihre/Eure Kommentare!
Einen Kommentar zum Beitrag schreiben!Neue Kunden gewinnen muss jedes Unternehmen, das langfristig erfolgreich sein will. Vor einer besonderen Herausforderung aber stehen Existenzgründer und Jungunternehmer (ich weiß, wovon ich spreche!), wenn es darum geht, Ihre Angebote, Produkte und Dienstleistungen an den (zunächst fremden) Menschen zu bringen. Ich möchte in diesem Weblog Existenzgründern auch ganz praktisch helfen, neue Kunden zu gewinnen und starte heute die Serie “Existenzgründer-Vorstellung“.

Unter anderem hat mich die Aktion von Burkhard Schneider (Newcomer-Blog-Vorstellung) inspiriert, Existenzgründern und Jungunternehmern (maximal 2 Jahre im Business) die Möglichkeit zu geben, sich und ihre Angebote kurz vorzustellen und auf die Unternehmens-Website zu verlinken.
Und das geht so: Interessierte senden mir eine Email an info(at)neukunden-magnet(punkt)de, in der sie folgende Fragen beantworten:
In der Email bitte den Link zur Website des Unternehmens einfügen sowie ein Passfoto/Portrait als JPG anhängen (mind. 150*150 Px).
Die Vorteile dieser Serie liegen für beide Seiten auf der Hand: