Unternehmerforum OWL am 15. Mai 2008


Geschrieben am Mittwoch, 23. April 2008 von Thomas Kilian (0 Antworten)

Herzliche Einladung an alle aktiven Unternehmer und Unternehmerinnen aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) zum dritten Netzwerk-Treffen am Donnerstag, den 15. Mai 2008.

ANMELDUNG: http://de.amiando.com/ufowl
Der Eintritt ist frei!

Unternehmerforum OWL

Wir treffen uns um 19.00 Uhr im modernen Seminarraum des Lighthouse in Löhne-Gohfeld (Am Bahndamm 6). Als Sprecher konnten wir für diesen Abend Dipl. Ing. Wolfgang Natzke von der Firma job-perform gewinnen. Sein Thema: “Das Ende vom Brot - Missverständnisse im Team”.

Weiteres Highlight ist ein Elevator-Pitch aller Teilnehmer. Jeder, der möchte, hat die Möglichkeit, sich und seine Angebote in maximal 55 Sekunden vorzustellen. Interessenten geben bei der Anmeldung im Kommentarfeld bitte “Elevator Pitch” an.

Im gemütlichen Lighthouse-Bistro werden vor und nach dem Programm kalte und warme Getränke sowie ein kleiner Imbiss gegen ein geringes Entgelt angeboten: Der ideale Ort zum Netzwerken und Fachsimpeln bei freiem Eintritt.

Parallel zum Networken bietet Fotograf Dieter Obermeyer ein professionelles XING-Fotoshooting an. Für den Sonderpreis von nur 5 Euro erhalten Sie ein aussagekräftiges Foto für Ihr XING-Profil. In einem XING-Workshop verrät Markus Gehlken außerdem weitere Tipps & Tricks, um über XING neue Kunden anzuziehen.

PROGRAMMABLAUF

  • 19.00 Uhr Ankommen, Networken, Fachsimpeln
  • 19.15 Uhr Begrüßung, Einstieg
  • 19.30 Uhr Kurzvortrag von Wolfgang Natzke + Diskussion
  • 20.00 Uhr Elevator Pitch (Kurzvorstellung)
  • 20.30 Uhr Networking-Bar (bitte bringen Sie ausreichen Visitenkarten mit!), XING-Fotoshooting, XING-Workshop, Fachsimpeln und Vernetzen im Bistro
  • ~21.30 Uhr Lockerer Ausklang

Bitte melden Sie sich über die Plattform Amiando zum Event verbindlich an, damit wir uns auf Sie einstellen können. Sie erhalten an dem Abend ein Namensschild, so dass der Austausch untereinander erleichtert wird.

ANMELDUNG: http://de.amiando.com/ufowl

ZUR XING-GRUPPE: https://www.xing.com/net/ufowl

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XING-Gruppe: Unternehmerforum OWL


Geschrieben am Montag, 10. März 2008 von Thomas Kilian (0 Antworten)

Ende Februar gab es zum zweiten Mal das Unternehmerforum OWL im Innovationszentrum Fennel in Bad Oeynhausen. Diese Plattform bietet Unternehmern aus Ostwestfalen-Lippe die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, neue Impulse zu erhalten und sich stärker zu vernetzen. Mit der passenden XING-Gruppe nutzen wir nun auch eine virtuelle Plattform, um diese Ziele zwischen den realen Terminen zu erreichen.

Unternehmerforum OWL

Eingeladen sind Selbständige und Unternehmer aus Ostwestfalen-Lippe, die sich aktiv beteiligen und mit anderen Menschen aus der Region vernetzen wollen. Sie können sich vorstellen, ihr Know-How präsentieren und von Networking-Kontakten profitieren.

Zusammen mit Markus Gehlken moderiere ich diese Gruppe, da ich selbst sehr gute Erfahrungen mit verlässlichen Partnerschaften gemacht habe und mich noch stärker in meiner Region Ostwestfalen-Lippe einbringen möchte. Besonders spannend finde ich, dass diese Gruppe aus einer Veranstaltungsreihe heraus entstanden ist und dass sich auch in Zukunft wechselseitig Überschneidungen zwischen Online- und Offline-Vernetzung ergeben sollen.

Link zur XING-Gruppe Unternehmerforum OWL

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Unternehmerforum: Meeting with Aliens


Geschrieben am Freitag, 22. Februar 2008 von Thomas Kilian (5 Antworten)

Aktive Neukundengewinnung und Vertrieb sind heutzutage für fast jede Branche ein absolutes Muss. Doch so einfach wie früher ist es schon lange nicht mehr. Nur von Anzeigen und Mund-zu-Mund-Propaganda kann kein Betrieb mehr leben. Das Unternehmerforum OWL, ansässig im IZF (Innovationszentrum Fennel) in Bad Oeynhausen, unterstützt Existenzgründer und Unternehmer aus Ostwestfalen aktiv bei Entwicklung, Marketing und Vertrieb. Ab März 2008 beginnen verschiedene Beratungen, Meetings und Workshops.

Meeting with Aliens - Marketing

Am 28. Februar 2008 um 18.00 Uhr findet für Selbständige, Führungspersonen und Unternehmer die Veranstaltung „Meeting with Aliens“ statt – eine tolle Gelegenheit, erstklassige Networking-Kontakte zu bekommen und zusätzlich vom fachlichen Know-How der Referenten zu profitieren. Der Eintritt ist frei.

An diesem Abend stehen alle Referenten in persönlichen Gesprächen zur Verfügung, außerdem gibt es kostenfreie Tipps zum Mitnehmen. Eine bessere Möglichkeit bietet sich kaum, um neue Impulse und Kontakte zu erhalten. Das Programm bietet für jede Branche etwas und gestaltet sich wie folgt:

  • 18.00 Uhr:
    Networking und Austausch – eine erste Kennenlernrunde in gemütlicher Atmosphäre
  • 19.00 Uhr:
    Kurzreferat und Diskussion: Erfolg braucht Strategie (Dipl.-Wirt.-Ing. Wiltraud Natzke)
  • 19.30 Uhr:
    Impulsvorträge und Workshopvorstellungen zu den Themen: 

    • Der Online-Shop - Verkaufen im World Wide Web (Jörg Kütemeier) 
    • Guerilla Marketing – Ideen schlagen Budget (Thomas Killian) 
    • Endlich Geschäftskontakte über Xing (Markus Gehlken) 
    • Der Luft- und Raumfahrtstandort - Wie entscheidend ist die Globalisierung (Dirk Schleef) 
    • IT-Sicherheit – wie gefährdet ist unsere EDV (Jörg Kütemeier) 
    • Erfolgreich im Internet – Neukunden im Web 2.0 (Thomas Killian) 
    • Außerirdisch gut – Telefonakquise, die Erfolg hat (Markus Gehlken)
  • 20.30 Uhr:
    Moderation der Networkingaktivitäten und Austausch auf allen Ebenen

Egal ob Sie aus Bad Oeynhausen, Hannover, Bielefeld, Herford oder Osnabrück kommen – Ihre Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall. Anmeldung unter XING oder telefonisch im IZF Bad Oeynhausen unter 0 57 31 / 30 30 201.

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Blogserie: Wie promote ich eine Blogserie? (3)


Geschrieben am Freitag, 07. September 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Das Experiment geht weiter. In meiner Blogserie gebe ich Existenzgründern die Möglichkeit, sich auf dieser Plattform vorzustellen und einige Fragen zum Thema Neukunden-Gewinnung zu beantworten. Wie sich diese Blogserie entwickelt, schreibe ich in dieser Blogserie über die Blogserie.

Existenzgründer-Vorstellung

Folgende Existenzgründer haben sich bereits vorgestellt:

  • René Buchinger von der Firma RESAL Coaching, die sich als erstes Unternehmen in Deutschland ausschließlich auf die Entwicklung und den Vertrieb von mobile Lernmedien für Auszubildende spezialisiert hat.
  • Jasmin Bardoux, die sich als Technikredakteurin in Lüneburg selbständig gemacht hat.
  • Rene Kaltschmidt, der unter Spreewald-Praesente.de mit zwei Kollegen Geschenkkörbe und Feinkost vertreibt
  • Die Zwillingsbrüder Ziya und Ali Turan, die vor einigen Tagen mit ihrem Online Shop “Taschenkaufland” an den Start gegangen sind.

Einen weiteren Fragebogen sowie noch eine Anfrage sind schon in der Pipeline. Nach wie vor sind alle Existenzgründer (max. 2 Jahre im Business) eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen.

Spannend finde ich, dass die bisherigen Kandidaten alle aus unterschiedlichen Bereichen kommen, auch wenn das Thema Internet für alle eine wichtige Rolle spielt (Online-Shops, Mobile Lernmedien…). Kein Wunder, da die Existenzgründer-Blogserie ja bislang auch nur um Netz beworben wurde.

Was die Gründe für den eher “mauen” Start der Blogserie angehen, will ich es mal mit dem Thema Crowdsourcing halten und meine geneigte Leserschaft mit einbeziehen. So habe ich zum Auftaktartikel des Experiments Blogserie eine ganze Reihe von sehr konstruktiven Kommentaren erhalten. Meine (subjektive) Quintessenz daraus:

  1. “Blogaffin sind hauptsächlich Web 2.0 Gründer, die bereits zahlreiche Internetmedien zur Verfügung haben, um ihr Start Up gezielt bekannt zu machen.”
  2. “Traffic auf der Webseite muss nicht unbedingt zielführend für die Kundenakquise sein.”
  3. “Mehr als fraglich, ob sich klassische Medien in solch eine Kampagne einspannen lassen.”
  4. “Wenn Du am Ball bleibst und gutes Marketing betreibst gehts auch voran!”
  5. “Wenn Du Dir die Existenzgründer selber suchen musst, ist der “Web 2.0 Effekt” praktisch weg (und der Aufwand ungleich höher).”
  6. “Der Hauptgrund, warum das Echo so gering ist, dürfte darin liegen, dass die meisten Existenzgründer nicht genügend web-affin sind und ihre Zielgruppe vermutlich auch nicht (als Beispiel: Eine Schreinerei).”
  7. “Was nützt mir als Existenzgründer ein Interview auf einem Blog nützen, wenn meine potentiellen Kunden gar keine Blogleser sind?”
  8. “Existenzgründer befürchten möglicherweise, dass potenzielle Kunden Ihnen nicht vertrauen, wenn Sie zu offen kommunizieren, dass sie neu am Markt sind.”
  9. “Die Branche und die Motivation zur Gründung einer Unternehmung geben den Ausschlag über Vorgehensweise, Aktivitätsgrad und Darstellung der eigenen Leistung.”
  10. “Die meisten Existenzgründer ziehen sich auf ihre Fachkompetenz zurück und wünschen es nicht, in der Öffentlichkeit zu agieren.”
  11. “Existenzgründer möchten gerne begleitet werden und braucht in der ersten Zeit einen kräftigen mentalen Anschub.”
  12. “Die Anschubser sind Ihre Zielgruppe im ersten Step.”

Wow! So viele hochwertige Kommentare, die viele Fragen beantworten, gleichzeitig aber auch neue aufwerfen. Am meisten zu denken gibt mir die Spannung “Druck ausüben vs. Web 2.0-Effekt”. Das empfinde ich ja gerade als Herausforderung und widerspricht meinem “Neukunden-Magnet” Ansatz, eine solch starke Anziehungskraft auszuüben, dass ein “Anschubsen” gar nicht mehr nötig ist. Das muss doch auch für eine Blogserie möglich sein, oder?

“Am Ball bleiben”, “selber suchen”, “gutes Marketing”, “klassische Medien einspannen” oder der “kräftige mentale Anschub” sind für mein Experiment nicht der richtige Weg. Zumal ich ja keinen Leidensdruck habe, die Blogserie unbedingt “pushen” zu müssen - es ist doch eher ein Angebot, eine kostenfreie Gabe, ein Entgegenkommen, ein Support, eine Spielerei, ein Experiment, eine Laune des (verregneten) Sommers.

Der Schlüssel zum Erfolg muss also ein anderer sein. Und da sind für mich die Kommentare 8-10 sehr interessant, die ich zunächst gerne weiter diskutieren möchte. Ist das wirklich so, dass sich Existenzgründer nicht als solche outen möchten? Haben es Existenzgründer nicht nötig, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren? Ist die Notwendigkeit zur Neukunden-Gewinnung Existenzgründern nicht klar? Wird ihnen das im Existenzgründer-Seminar (wenn sie denn eins besuchen) nicht immer und immer wieder eingetrichtert? Zu diesen Fragen freue ich mich auf Eure/Ihre Kommentare!

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Existenzgründer-Vorstellung (4)


Geschrieben am Freitag, 31. August 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Ziya TuranIn der vierten Folge der Existenzgründer-Blogserie stelle ich heute die Geschäftsidee der Zwillingsbrüder Ziya und Ali Turan vor, die vor einigen Tagen mit ihrem Online Shop “Taschenkaufland” an den Start gegangen sind. Sie bieten trendige Taschen und Rucksäcke für Notebooks, Kameras aber auch für Dokumente an und wenden sich sowohl an private als auch an Geschäftskunden.

Existenzgründer-VorstellungSeit wann gibt es das Unternehmen und wie kam es zur Idee?

Wie gesagt, wir sind Zwillingsbrüder. Mal abgesehen davon, dass wir bislang beide in der EDV-Branche tätig waren, aber auch beide immer das Ziel Selbstständigkeit vor Augen hatten, machen wir auch in unserer Frteizeit viel gemeinsam, z.B. reisen. Und bei einigen Reisen in die USA, nach Kanada und Australien haben wir immer wieder die Aufenthalte genutzt, um uns über aktuelle Trends zu informieren und ein für uns geeignetes Produkt zu suchen. Irgendwann hat es dann “Klick” gemacht und wir hatten die Idee: Taschen - Notebooktaschen.

Welche besonderen Angebote, Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie an (USP)?

Unser Sortiment umfasst vornehmlich Marken, die es bislang in Deutschland gar nicht gab. Da wäre z.B. “Vax Barcelona”: Ein sehr hochwertiges spanisches Label, dass von einem jungen Team aus Designern und Künstlern entwickelt wurde. Die Taschen von Vax Barcelona bieten nicht nur Schutz für das Notebook, sie machen aufgrund ihres ausgefallenen Designs einfach Spaß. Eine in Deutschland bekanntere Marke ist “Fuchstaschen”. Diese sind aus reinem Wollfilz oder Leder. Die Naturprodukte stellen eine extravagante Ergänzung zum Hightec-Produkt Notebook dar. Natürlich liefern wir schnell und zuverlässig. Nicht nur in Deutschland, sondern eigentlich an fast jeden Winkel der Welt.

Wie haben Sie bisher neue Kunden gewonnen und mit welchen Maßnahmen wollen Sie in Zukunft neue Kunden gewinnen und binden?

Aufgrund der besonderen Optik und Qualität der Taschen hat sich schon in den ersten Tagen ein wenig Mund-zu-Mund Propaganda entwickelt und so konnten wir bereits Kunden in Deutschland als auch in Übersee beliefern. Künftig möchten wir uns verstärkt dem Internetmarketing widmen. Vielleicht setzt dieses Interview ja noch mehr in Bewegung?

Wenn ich mit meinem Unternehmen noch einmal von vorne anfangen könnte, dann würde ich…

…alles so machen, wie wir es gemacht haben. (Ist doch klar, so jung wie wir sind ;-) )

Ein Wort zum Schluss?!

Vielen Dank, dass wir uns hier vorstellen durften.

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Existenzgründer-Vorstellung (III)


Geschrieben am Freitag, 24. August 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Rene KaltschmidtHeute stelle ich in der Blogserie “Existenzgründer-Vorstellung” ein Unternehmen aus Cottbus vor, das sich auf den Vertrieb von Produkten aus dem Spreewald spezialisiert hat. Bei Spreewald-Praesente.de können Geschenkkörbe mit Spreewälder Feinkost zusammen gestellt werden. Rene Kaltschmidt (XING-Profil) erklärt, wer hinter dem Unternehmen steckt und wie es zur Idee kam.  

Existenzgründer-VorstellungSeit wann gibt es das Unternehmen und wie kam es zur Idee?

Die Idee zu diesem Shop kam uns auf einer Geburtstagsfeier, nachdem das Geburtstagskind einen Präsentkorb geschenkt bekommen hat. Und da wir alle drei ziemlich begeistert sind von den Waren aus unserer Region, dachten wir uns, warum nicht diese Produkte auch online verkaufen? Nach einigen Nächten Recherche im Internet und vielen Selbsttests gründeten wir schließlich zum 01.01.2007 unser Unternehmen und sind mit dem Shop seit gut 6 Monaten online. Unser Ziel ist es, den Shop als die größte Plattform für Spreewaldprodukte im Internet auszubauen.

Welche besonderen Angebote, Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie an (USP)?

Das Besondere an unserem Shop ist, dass wir eines der größten Sortimente mit spreewaldtypischen Produkten anbieten und als einziger Onlineshop Präsentkörbe/Geschenkkörbe mit Produkten aus Spreewald und Lausitz per Post deutschlandweit an jede beliebige Adresse versenden. Selbstverständlich bieten wir auch die termingenaue Lieferung und das Beschreiben von Grußkarten mit individuellen Texten an.

Wie haben Sie bisher neue Kunden gewonnen?

Unsere Kunden haben wir bisher hauptsächlich über Google gefunden. Dabei haben wir sowohl Anzeigen (Adwords) geschalten, aber auch viel Zeit investiert, um unsere Platzierung bei der organischen Suche zu verbessern. Zudem haben wir Flyer entwickelt und in verschiedenen Städten verteilen lassen. Ein dritter ganz wichtiger Punkt ist die Mund-zu-Mund Propaganda, die uns auch schon den einen oder anderen Kunden gebracht hat.

Mit welchen Maßnahmen wollen Sie in Zukunft neue Kunden gewinnen und binden?

Mit Service und guten Produkten, die uns vom Wettbewerb unterscheiden!

Wenn ich mit meinem Unternehmen noch einmal von vorne anfangen könnte, dann würde ich…

…weniger kostenpflichtige Werbung im Internet schalten. In den meisten Fällen ist diese viel zu teuer und bringt wenig Zählbares.

Ein Wort zum Schluss?!

Der Storch bringt Kinder - Wir den Spreewald!!!

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Existenzgründer-Vorstellung (II)


Geschrieben am Mittwoch, 22. August 2007 von Thomas Kilian (0 Antworten)

Jasmin BardouxWie versprochen, möchte ich in der Existenzgründer-Blogserie heute eine frisch gebackene Existenzgründerin vorstellen. Jasmin Bardoux (XING-Profil) hat sich als Technikredakteurin in Lüneburg selbständig gemacht und bietet selbst Starter-Pakete für Existenzgründer an. Auf ihrer Website stellt sie Ihre Leistungen vor und im Weblog schreibt sie über die ersten Schritte ihrer Selbständigkeit.

Existenzgründer-VorstellungSeit wann gibt es das Unternehmen und wie kam es zur Idee?

Seit 2 Monaten arbeite ich als selbstständige Technikredakteurin in Lüneburg. Die Idee hat sich aus meinem Studium der “Kommunikation und technischen Dokumentation” entwickelt, das ich derzeit mit der Diplomarbeit zum Thema “Wissensmanagement und -vermittlung durch den Einsatz neuer Medien im Bildungsbereich” abschließe.

Welche besonderen Angebote, Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie an (USP)?

Zu meinem Aufgabenbereich gehören sowohl die Erstellung von Schulungsunterlagen, Manualen und Tutorials, als auch die Konzeption, Gestaltung und Programmierung von Webseiten. Als Technikredakteurin bin quasi ich Vermittlerin zwischen Profi und Laie und stelle Prozesse leicht verständlich für die entsprechende Zielgruppe dar (Schrift und Bild). Beispiel: Ein Unternehmen, das Biogasanlagen herstellt, möchte ein Dorf für diese Idee gewinnen und den Bauern die Technik vorstellen. Meine Aufgabe wäre es nun, den gesamten Prozess der Biogasherstellung z.B. als Plakat und ohne viele Fremdworte, die oft nur den beteiligten Technikern bekannt sind, zu visualisieren. Mein Ziel ist es, Lehr- und Lernsoftware bzw. Printmaterial zu erstellen und diese auf einem regionalen Bildungsserver zugänglich zu machen, da ich denke, dass es in diesem Bereich momentan leider nur wenig gelungene Angebote gibt.

Wie haben Sie bisher neue Kunden gewonnen?

Bisher habe ich meine Kunden und Partner hauptsächlich durch Mund-zu-Mund-Propaganda, über meine Website und aktive Teilnahme in diversen Gründungsnetzwerken gewonnen.

Mit welchen Maßnahmen wollen Sie in Zukunft neue Kunden gewinnen und binden?

Über weitere Werbemaßnahmen wie evtl. Postkarten oder Anzeigen in der regionalen Tageszeitung denke ich zurzeit nach.

Ein Wort zum Schluss?!

Viele Grüße und vielen Dank für Ihren sehr hilfreichen und interessanten Blog!

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Blogserie: Wie promote ich eine Blogserie? (2)


Geschrieben am Dienstag, 21. August 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Vor einiger Zeit habe ich eine Blogserie im Neukunden-Magnet gestartet, in der ich Existenzgründern die Möglichkeit gebe, sich auf dieser Plattform vorzustellen und einige Fragen zum Thema Neukunden-Gewinnung zu beantworten. Still ist es geworden. Aber keine Sorge: Hinter den Kulissen drehen sich die Zahnräder; zugegeben langsam, aber sie drehen sich!

Existenzgründer-Vorstellung

So konnte ich vorvergangene Woche die erste Existenzgründer-Vorstellung von René J. Buchinger und seiner Firma RESAL Coaching veröffentlichen und habe gestern zwei weitere Interviews von Jasmin Bardoux aus Lüneburg und Rene Kaltschmidt aus Cottbus erhalten, die ich im Laufe der Woche gerne präsentiere.

Das Experiment “Wie promote ich eine Blogserie?” ist gewissermaßen auch eine Blogserie ansich, bei der ich die geneigte Leserschaft von Zeit zu Zeit über die Entwicklung der Aktion informieren möchte. Und ich bin echt begeistert, wie viele Kommentare, Anregungen und Ideen ich für dieses Experiment erhalten habe.

Und es freut mich noch mehr, dass der mutige Pionier René durch seine Vorstellung die ersten spürbaren Erfolge verzeichnet, wie er mir in einer Email schreibt:

Ich habe mir gerade bei Google Analytics und XING die Ergebnisse angeschaut. Die Besucher erhöhten sich durch euren Link um 12 %. Die Verweildauer lag zwischen 2,5 und 7 Minuten. Die XING-Profil-Abrufe erhöhten sich um 200 %. Jedoch kam es zu keiner direkten Kontaktaufnahme.
Sag mal: Welchen PageRank habt ihr? Unsere Platzierungen bei Google haben sich seit dem 8. August verbessert. Wir sind bei den relevanten Keywords um durchschnittlich 5 Plätze nach oben gerutscht. Deshalb konnte ich gestern das Google AdWords-Budget um 25 % reduzieren. Super, gell?

Das nenne ich doch mal eine Verbesserung - sogar inklusive Kostensenkung, - wer hätte das gedacht? Und so zieht René auch insgesamt ein positives Fazit:

Wenn es schon zu keiner direkten Kontaktaufnahme kam, so hat sich zumindest die Bekanntheit und der Google PageRank erhöht. Wie viele Bestellungen im RESAL Coaching Azubi-Shop von deinen Blog-Lesern gekommen sind, können wir leider nicht auswerten.

Was die weitere Promotion der Blogserie angeht, so war ich bislang nur wenig aktiv. Ich habe einen Eintrag im XING-Forum “Existenzgründer / Kundengewinnung” vorgenommen, der zwar schon 34 Mal gelesen wurde, aber noch keine Reaktion erzielt hat. In den kommenden Wochen Monaten (ja, ich lasse mir Zeit! - Oder hat es jemand eilig?) werde ich weitere Testballons starten und jeweils auswerten, was diese Ansätze bringen.

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Existenzgründer-Vorstellung (I)


Geschrieben am Mittwoch, 08. August 2007 von Thomas Kilian (0 Antworten)

René BuchingerEs gibt sie doch noch, die mutigen Existenzgründer dieser Welt, die sich trauen, in der neuen Vorstellungsserie den Auftakt zu machen. Ein herzliches Willkommen an René J. Buchinger (XING-Profil), Geschäftsführender Gesellschafter der RESAL Coaching Ltd. & Co. KG., die sich als erstes Unternehmen in Deutschland ausschließlich auf die Entwicklung und den Vertrieb von mobile Lernmedien für Auszubildende spezialisiert hat.

Existenzgründer-VorstellungSeit wann gibt es das Unternehmen und wie kam es zur Idee?

RESAL Coaching wurde im Dezember 2005 als Einzelunternehmen gegründet und im April 2006 durch Rechtsformwechsel in eine Ltd. & Co. KG gewandelt. Die Idee kam meiner Frau und mir beim frühstücken. In meiner Weiterbildung zum Betriebswirt IHK lernte ich mit Lernkarteikarten und Hörbüchern. Hier faszinierte mich die uneingeschränkte Mobilität dieser Lernmedien. Bei diesem morgendlichen Frühstück stellten wir uns die Frage, warum es so was nicht auch für Azubis gibt. Die Idee war geboren.

Welche besonderen Angebote, Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie an (USP)?

Die zentrale USP unserer Produkte liegt auf der Hand: Damit können unsere Kunden (Azubis) jederzeit und überall ihr Prüfungswissen überprüfen und vertiefen. Darüber hinaus bieten wir eine in der Verlags-Branche wohl einzigartige No-Risk-Garantie. Kunden können unsere Produkte innerhalb von 30 Tagen ohne Angabe von Gründen zurückgeben.

Wie haben Sie bisher neue Kunden gewonnen?

Nachdem wir ein Werbe-Controlling eingeführt haben, betreiben wir nur noch die beiden Werbe-Formen „Internet“ und „aktive Mund-zu-Mund-Propaganda“. Durch Kundenbefragungen wissen wir, dass uns ca. 80 % unserer Neukunden übers Internet (Google & Co.) und durch Empfehlungen finden. Deshalb machen wir es unseren Kunden einfach, uns weiterzuempfehlen. Wir haben durch SEO (Suchmaschinenoptimierung) unser Ranking verbessert und flankieren dies durch zielgerichtete Online-Werbung mit Google AdWords. Mit 20 % Mitteleinsatz erreichen wir so eine Effizienz von ca. 80 % (Pareto-Prinzip). Die zuvor eingesetzte Werbung in Printmedien oder per Post erwies sich als Flop.

Mit welchen Maßnahmen wollen Sie in Zukunft neue Kunden gewinnen und binden?

Wir bauen unser Empfehlungs-Marketing weiter aus. Wie dies konkret aussieht, steht noch nicht fest. Ferner arbeiten wir weiter an der Suchmaschinenoptimierung. Top-Platzierungen in den relevanten Suchmaschinen (Google, Yahoo und MSN) sind für Online-Shop in der Neukunden-Gewinnung von zentraler Bedeutung! Für die Kundenbindung haben wir unseren Azubi-Letter (Newsletter) und unseren Azubi-Blog. Flankiert werden diese beiden Kundenbindungs-Instrumente durch Gewinnspiele und ein besonderes Stammkunden-Vorzugsprogramm, das derzeit entwickelt wird.

Wenn ich mit meinem Unternehmen noch einmal von vorne anfangen könnte, dann würde ich…

…nicht die gleichen Fehler machen… Drei Regeln erscheinen mir besonders wichtig:

  1. Es gilt, mit dem Mitteleinsatz bei neuen Produkten vorsichtig zu sein. Es ist ungewiss, ob es ein Treffer wird. Mein Tipp: Erst mal bei ebay oder My-Hammer etc. testen, bevor es in die Groß-Produktion geht. Das gilt auch für den Werbemitteleinsatz. Von Anfang an prüfen, welche Werbearten funktionieren und dann die effektivsten 20 % ausbauen.
  2. Unternehmen wachsen in Garagen und verderben in Palästen. Deshalb gilt: Anfangs kleine Brötchen backen, bis die Umsätze und Gewinne über einen längeren Zeitraum kräftig gewachsen sind. Es reicht erst mal ein Home-Office oder Virtual-Office. Die hohen Fixkosten eines Büros machen den sauer verdienten Gewinn sonst wieder zunichte. Das Geld besser in die Produktentwicklung investieren, denn fehlende Innovationen sind der Tod eines jeden Unternehmens.
  3. Anfangs kein Personal einstellen, wenn’s auch ohne geht. Sprich: Mit Freiberuflern bzw. externen Dienstleistern. Denn Personalkosten fallen jeden Monat an. Externe Dienstleistungskosten nur bei Bedarf.

Ein Wort zum Schluss?!

Jedem Unternehmer empfehle ich folgendes Buch: “Denke nach und werde reich” von Napoleon Hill. In diesem Weltbestseller geht es um die Erfolgseigenschaften erfolgreicher Unternehmer. Nach der Lektüre sollte jedem ein Lichtlein aufgehen. Nämlich, dass jeder – wirklich jeder – erfolgreich sein kann. Besonders die Ausdauer, das Verlangen und der Glaube erscheinen wir besonders wichtig. Schaut man sich die Lebensläufe der Gründer von Wal Mart, McDonalds, Fed Ex  oder Kentucky Fried Chicken an, so hatten es anfangs alle sehr schwer, bis zum Beinahe-Konkurs, und trotzdem gaben sie niemals auf. Die unumstößliche Beharrlichkeit hat sich gelohnt. Nicht wahr? Also nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, wenn mal was nicht so funktioniert, wie es soll!

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Wie promote ich eine Blog-Serie?


Geschrieben am Montag, 06. August 2007 von Thomas Kilian (10 Antworten)

Existenzgründer-Vorstellung

War die Idee zur Serie “Existenzgründer-Vorstellung” der Flop der Woche? Bislang ist noch kein einziger Interessent in Sicht: Keine Email, kein Anruf; kein Bedarf? Brauchen sich Existenzgründer nicht mehr vorzustellen, weil sie sich vor neuen Kunden kaum retten können? Best-Practice-Blogger Burkhard Schneider sowie René J. Buchinger vom u-p-m Marketing Blog haben schon die Werbetrommel gerührt (vielen Dank dafür!) und auch über unseren Agentur-Newsletter haben wir die Serie bekannt gemacht.

Selbst beim (zunächst scheinbar) unbekannten Business-Blog-Karneval, der im Frühjahr im Neukunden-Magnet Weblog in die dritte Runde ging, erhielt ich bereits nach wenigen Stunden die ersten Rückmeldungen von teilnahmewilligen Bloggern. Die nicht erklärungsbedürftige Eigenpräsentation von Existenzgründern scheint deutlich länger zu brauchen, bis sie sich als Serie durchsetzt (und das wird sie, davon bin ich überzeugt!). Deshalb nehme ich mir die Freiheit, die Serie gewissermaßen auf der “Meta-Ebene” zusätzlich von einer anderen Seite zu betrachten:

Ich starte heute das Experiment “Wie promote ich eine Blog-Serie?” - ein Selbstversuch, der - als Experiment zugegebenermaßen auch mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist, aber dennoch - einige interessante Aspekte über die Vermarktung von Unternehmen und Projekten aufzeigen wird. Ein “Marketing für eine Marketing-Aktion” gewissermaßen.

Folgende Ansätze könnten die Frage nach der bisher geringen Teilnahme beantworten:

  1. Existenzgründer lesen keine Blogs! (Andere Kanäle für Promotion wählen)
  2. Was nichts kostet, ist nichts wert! (Teilnahme mit einer Gebühr belegen)
  3. Existenzgründer haben in der Tat keinen Bedarf an neuen Kunden oder sehen in der Vorstellung keinen Nutzen, um neue Kunden zu gewinnen! (Andere Zielgruppe für die Aktion wählen)
  4. Eine Woche war zu kurz, um die Reaktion richtig beurteilen zu können. (Einfach abwarten und Tee trinken)
  5. Es wissen noch viel zu wenige Existenzgründer, dass es die Serie gibt. (Mehr Werbung für die Serie machen)

Weitere Gründe hinterlässt Matthias Schwenk in einem Kommentar zum Artikel beim Best-Practice-Business Blog:

Eine (immer wieder) schöne Idee und das Engagement von Thomas Kilian ist auf alle Fälle zu loben. Schade ist nur, dass die damit zu erzielende Publicity wohl überwiegend auf die Blogosphäre beschränkt bleibt. Interessanter wäre da eine Aktion, bei der zwar die Initiative auch (schwerpunktmässig) bei den Blogs liegt, die aber von klassischen Medien mit einer flankierenden Berichterstattung begleitet wird. Das würde dem einen oder anderen Existenzgründer vermutlich mehr bringen, als nur der (erhöhte) Traffic auf seinem eigenen Blog.

Vielen Dank dafür! Zusammengefasst also noch weitere Faktoren:

  • Beschränkung auf Blogosphäre! (siehe 1)
  • Fehlende Begleitung durch klassische Medien! (flankierende Berichterstattungen, siehe 1)
  • Einzelnutzen (Traffic auf Website) motiviert nicht genügend (Mehrfachnutzen anbieten)

Da haben wir doch schon mal eine ganze Reihe guter Gründe für den gefloppten Serienstart. Aber wir sind ja im Kollektiv lernwillig und so gibt es in der nächsten Folge dieser Meta-Serie dann nach der Analyse die nächsten Schritte zu lesen. Wir werden gemeinsam sehen, wie sich die Existenzgründer-Vorstellung promoten lasst. Ich bin gespannt auf Ihre/Eure Kommentare!

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