
Man begegnet ihnen tagtäglich im Internet. Früher fast überall und (zum erschrecken der User) auch auf privaten Internetseiten ohne Rücksicht auf Verluste eingesetzt, beschränken sich diese bunten, blinkenden Grafiken heute meist auf den Bereich Werbung. Aus aktuellem Anlass deshalb ein paar Tipps & Tricks rund um das erstellen von animierten Werbebannern:
Was wir benötigt, wo fängt man an?
Zum erstellen animierter Grafiken gibt es im Internet ausreichend Tools – sowohl kostenfrei als auch kostenpflichtig. Viele dieser Programme – und deshalb möchte ich auch ungern welche aufzählen – produzieren weitgehend einheitliche, unschöne Ergebnisse. Vorgefertige Filter und Effekte lassen diese Grafiken dann später in der Masse untergehen und wirken unprofessionell.
Aus diesem Grund beschränken wir uns auf das wesentliche: Ein Programm / Tool, dass es uns ermöglicht vorgefertigte Bilder aneinanderzureihen – ohne Effekthascherei, fertige Animations-Templates oder ähnliches. Schließlich soll ja die eigene Kreativität nicht in den Hintergrund rücken. Das alles bietet, völlig kostenlos und unkompliziert, der Microsoft GIF Animator. Sicher für einige noch ein Tool aus der “Internetsteinzeit”, aber es erfüllt seinen Zweck.
Bedienungshinweise zum Programm finden sich auch auf der oben genannten Webseite, ich werde daher hier nicht näher drauf eingehen.
Grundlagen
Es ist generell immer besser einen schönen / etwas schlichteren Werbebanner mit dezenten Animationen zu haben, als einen quitsch-bunten, grellen und blinkenden Banner. Letzterer wird zwar vielleicht eher wahrgenommen, dann aber sofort unterbewusst als billig oder störend abgestempelt – und bestimmt nicht angeklickt!
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Tatsächlich bin auch ich der Meinung, dass der Microsoft GIF Animator deutlich unterschätzt wird.
Er erfüllt nicht nur seinen Zweck, sondern liefert, mit dem nötigen Know-How, auch überzeugende Ergebnisse.