Lesefutter für Blogger


Geschrieben am Sonntag, 25. Februar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert für Lesefutter für Blogger

Wer noch tiefer in die Thematik des Bloggens einsteigen möchte, dem sei diese umfangreiche Liste „Bloggen auf Papier“ empfohlen, die die Blogpiloten in der vergangenen Woche veröffentlicht haben.

„Wir haben über 50 Bücher zum Thema Blogging zusammengestellt. Angefangen bei allgemeinen Einführungen über wissenschaftliche Abhandlungen bis hin zu Blog-Einträgen zwischen zwei Buchdeckeln.“

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Lesezeichen auch online speichern


Geschrieben am Freitag, 23. Februar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert für Lesezeichen auch online speichern

Um interessante Internetseiten wiederzufinden, nutzen viele die Möglichkeit, Favoriten in Webbrowsern zu speichern. Diese Funktion lässt sich aber mittlerweile noch einfacher und komfortabler, über so genannte „Social Bookmarks“ (Soziale Lesezeichen), bedienen. Diese Internet-Plattformen ermöglichen es, Websites, Nachrichtenverteiler und andere Dienste online zu speichern und mit anderen Nutzern zu teilen.

Vorteile dieser neuen Anwendungen liegen vor allem in der Vielfalt der Möglichkeiten, Lesezeichen zu organisieren: Nach dem Login kann der Nutzer Bookmarks zu seiner persönlichen Liste hinzufügen, sie wieder löschen, kommentieren und mit Tags versehen. Darüber hinaus können Favoriten-Listen anderer User eingesehen oder nach Tags geordnet werden.

Neben den zahlreichen englischen Anbietern, sind in den vergangenen Monaten auch deutsche Plattformen an den Start gegangen, mit denen man Lesezeichen verwalten kann. Gruppier-, Such- oder Netzwerkfunktionen sind nur in wenigen Fällen Teil des Angebots. Oft gibt es aber eine Startseite mit den zuletzt gesetzten Bookmarks und den beliebtesten Links aller Nutzer. Auch das Importieren von Lesezeichen ist häufig möglich.

Social Bookmarks erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Daher bieten viele Weblogs, wie auch der Neukunden-Magnet, mittlerweile kleine Buttons unter ihren Artikeln an. Mit einem Klick, kann sie der Leser zu seinen eigenen Online-Favoriten hinzufügen. Der Eintrag auf Verteilerlisten ist auf diese Weise ebenfalls bequem möglich.

Folgende Anbieter sind von unserem Blog direkt per Mausklick leicht zu erreichen:

(mehr …)

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Vielen Unternehmen fehlt ein klares Profil


Geschrieben am Dienstag, 20. Februar 2007 von Thomas Kilian (2 Antworten)

„Nur wer ein Profil hat, hinterlässt Spuren“, sagt Fernsehmoderator und Journalist Peter Hahne. Wie kommt es dann, dass so viele Unternehmen „spurlos“ an anderen vorübergehen?

Wenn man diese Unternehmen nach ihren Besonderheiten fragt, erhält man meistens Antworten zu Produkten und Leistungen. „Wir haben das zuverlässigste Gerät“, „wir bieten kreatives Webdesign“, „wir leisten außergewöhnlichen Service“. Diese Aussagen mögen zutreffen, aber für neue Kunden sind sie nicht relevant. Vertrauen ist nicht vorhanden, Erfahrungen gibt es nicht – also können diese Aussagen nicht bewertet werden. „Tollen Service“ bieten alle Unternehmen und „kreative Gestaltung“ bekommt man an jeder Ecke. Wieso sollte die Wahl also ausgerechnet auf Ihr Unternehmen fallen?

Viele Handwerksbetriebe werben auf ihren Lieferwagen mit „Kompetenz, Service und Zuverlässigkeit“. Sollten diese Leistungen nicht selbstverständlich sein? Ganz anders klingt folgende Werbeaussage: „Wir reparieren und machen hinterher wieder sauber!“ Der Dreck nach dem Handwerkerbesuch ist für viele lästig. Wer diesen Nebeneffekt vermeidet und damit wirbt, bietet einen klaren Vorteil für den Kunden.

So sollten etwa Finanzdienstleister nicht mit „Vermögensberatung“, sondern mit „finanzieller Unabhängigkeit“ werben. Webdesign-Agenturen sollten keine Programmierung verkaufen, sondern „Erfolg im Internet“. Der Nutzen für den Kunden kann vielfältig sein. Überlegen Sie, welchen Vorteil Ihr Kunde wirklich aus Ihren Produkten zieht und Sie werden Spuren hinterlassen.

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Sag zum Abschied leise Servus


Geschrieben am Freitag, 16. Februar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert für Sag zum Abschied leise Servus

Entgegen der Aufforderung der Schlagerwelt von Peter Alexander ist eine leise Verabschiedung bei Werbebriefen nicht sinnvoll. Studien haben gezeigt, dass rund 80 Prozent der Leser das Postscriptum (P.S.:) zuerst lesen.

Der Querdenker-Blog beschreibt vier Wege, um Werbebriefe mit einem P.S. erfolgreicher zu machen.

1. Prämie, Geschenk oder ein anderes Extra für die Antwort.
2. Produkt-, Preis- oder Service-Garantie.
3. Wiederholung der 3-4 wesentlichen Vorteile (Kundennutzen).
4. Erinnerung an Fristablauf bei einem zeitlich begrenzten Angebot.

Bereits im Artikel „Pimp my Werbebrief“ haben wir auf die Wichtigkeit eines guten Postscriptums hingewiesen. So lässt sich durch einen besonderen Vorteil die Aufmerksamkeit des Lesers steigern und die Response erhöhen.

Einige Praxisbeispiele von Werbebriefen, die unsere Agentur in den vergangenen Tagen erreicht haben:

  • Vergessen Sie nicht, die Wunschfarbe Ihres „iPod Shuffle“, Ihren Gravur-Wunsch und Ihre Lieferadresse anzugeben. (Siehe 1.)
  • Näheres zur nummerierten Printauflage finden Sie auf Seite 2 unserer aktuellen Kundenzeitung. (Siehe 3.)
  • Die ersten 10 Besteller erhalten je ein xy-Masshemd, ebenso wie unsere Adressen präzise auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. (Siehe 4.)
  • Welche Form des P.S. für Ihren Werbebrief am Sinnvollsten ist, hängt natürlich vom Inhalt und von der Zielgruppe ab. Verzichten sollten Sie auf diesen Wirkungs-Tuner aber in keinem Fall.

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    Flog Max am Golf?


    Geschrieben am Dienstag, 13. Februar 2007 von Thomas Kilian (2 Antworten)

    Nein, dieses Palindrom tut eigentlich nichts zur Sache. Aber die Frage ist schon ernst gemeint! Eine bekannter Fernsehstar erhält für die Darstellung eines verzottelten Chefredakteurs den deutschen Comedypreis 2006, tauscht mit Millionär-Macher Jauch den Stuhl und ist nun auch unter die Blogger gegangen.

    Im Schlämmerblog veröffentlicht Horst Schlämmer, alias Hape Kerkeling, seine Abenteuer in der Fahrschule:

    „Je mehr Führerschein, desto mehr Erfolg auch bei den Damen. Damit Ihr dokumental live dabei sein könnt, habe ich extra für Euch das Internet gebloggt. In meinem virtualen Tagebuch findet Ihr Filme und Berichte aus meiner Zeit als Fahrschüler.“

    Doch guter Eindruck bei „Schätzelein“ scheint nicht das einzige Anliegen von Horst Schlämmer zu sein. In der Bloggerwelt wird zur Zeit heiß diskutiert, ob der Blog zu Werbezwecken betrieben wird. So schreibt Bernd Röthlingshöfer in seinem Weblog:

    „Ist ja klar, dass Hort Schlämmer nur in den Golf einsteigt. Die Werbekampagne der Wolfsburger kam bisher recht dezent daher. Im neuesten Filmchen aber geht es in die Vollen. Horst Schlämmer verschmäht als Anhalter so ziemlich alles was auf deutschen Straßen herumfährt.“

    Weitere Diskussionen finden sich hier, hier, hier und hier. Ob Werbung hin oder her, Horst Schlämmer zieht die Massen an. Zahlreiche Kommentare auf seiner Website belegen es. Der Blog ist innerhalb weniger Wochen in die Top50 der deutschen Blogcharts eingestiegen. Die Aktion ist erfolgreich, für Schlämmer oder Volkswagen oder beide – wir werden sehen.

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    Podcast bringt Licht in Werbedschungel


    Geschrieben am Donnerstag, 08. Februar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert für Podcast bringt Licht in Werbedschungel
    • Wie kommt es, dass so viele Unternehmer die Neukunden-Gewinnung als Herausforderung betrachten?
    • Mit welchen Strategien kann ein Unternehmen gezielt neue Kunden ansprechen?
    • Und wie bleibt Akquise auch für kleine und mittelständische Betriebe bezahlbar?

    Diesen Fragen widmet sich unser neuer Podcast. In kleinen Einheiten werden Strategien vermittelt, um Unternehmen im Werbedschungel perfekt zu präsentieren. Erleben Sie spannende Abenteuer mit Manik und Ahau, den beiden Kriegern aus dem Maya-Dorf Wanacocha und entdecken Sie, wie Sie neue Kunden gewinnen können.

    Der Werbedschungel-Podcast wird etwa alle zwei Wochen aktualisiert und kann bequem per RSS-Feed abonniert oder mit dem integrierten Player auf der Website angehört werden.

    www.Werbedschungel-Podcast.de

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    Anti-Neukunden-Gewinnung


    Geschrieben am Donnerstag, 08. Februar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert für Anti-Neukunden-Gewinnung

    „Entschuldigung, darf ich Ihnen etwas Umsatz aufdrängen?“ Diese Frage wirkt zunächst lachhaft, lässt einem dann aber das Lachen im Halse stecken, wenn man Geschichten wie diese aus dem Service Sells Blog zu lesen bekommt.

    Wer neue Kunden gewinnen möchte, darf vorhandene nicht vernachlässigen, besser gesagt „vergraulen“. Kundenorientierung und Neukunden-Gewinnung lassen sich nicht voneinander trennen. So sieht es auch Edgar K. Geffroy in seinem Buch „Das Einzige, was stört, ist der Kunde“ mit dem Untertitel „Clienting ersetzt Marketing“. Sein Ansatz: Begegne Deinen Kunden mit Service und auf Augenhöhe – dann wird Marketing mit der Zeit überflüssig. Ein 1A-Neukunden-Magnetismus und ein sehr empfehlenswertes Buch über Service und Beziehungsmanagement.

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    Jetzt brauche ich Aufträge!


    Geschrieben am Mittwoch, 07. Februar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert für Jetzt brauche ich Aufträge!

    Heute möchte ich ein Buch von Allan S. Boress empfehlen, das bereits im Titel ein Grundanliegen von Unternehmen aufgreift. „Jetzt brauche ich Aufträge!“ ist im Redline Wirtschafts-Verlag erschienen und widmet sich auf über 300 Seiten der Frage, wie vor allem kleine und mittelständische Unternehmen neue Kunden akquirieren.

    Dabei hebt sich das Buch positiv von anderen marktschreierischen Werken ab, die mit ausgetretenen Konzepten den großen Erfolg versprechen. Vielmehr werden konkrete Schritte aufgezeigt, die einen Unternehmer zu neuen Aufträgen führen. Also ein Buch aus der Praxis für die Praxis. Von der Erstansprache eines Kunden über das Verkaufsgespräch bis hin zum Abschluss wird der Leser begleitet und mit zahlreichen Fallbeispielen bekannt gemacht. Empfehlenswert vor allem für Freiberufler und Vertriebler, die mehr über ihre Rolle als Verkäufer herausfinden wollen.

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    Was ist eigentlich ein „Podcast“?


    Geschrieben am Montag, 05. Februar 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

    Podcasts sind Medienbeiträge, die von Menschen wie Du und ich (so genannten „Podcastern“) produziert werden. Diese Beiträge werden als Audio- oder Videodateien über das Internet verbreitet. Das Wort „Podcasting“ setzt sich aus den Wörtern „iPod“, dem MP3-Player der Firma Apple, und „Broadcasting“ (engl. Radiosendung) zusammen. Es wurde 2004 von Ben Hammersley geprägt. Als Erfinder gelten jedoch Tristan Louis, der im Jahr 2000 die Idee zum Podcasting hatte, und Dave Winer, der als erster solch einen Medienbeitrag umsetzte. In der Regel sind Podcasts kostenlos und werden in Folgen („Feeds“) angeboten.

    Podcasts können ganz einfach über eine spezielle Software, dem so genannten „Podcatcher„, bezogen werden. Sie sorgt dafür, dass die jeweils aktuelle Folge automatisch abgerufen wird. Dafür bieten die meisten Podcast-Websites spezielle Links, so genannte „RSS-Feeds“ an.

    Drei Schritte führen den Podcaster zum Erfolg:
    1. Mit einem aufnahmefähigen Gerät eine Audio-Datei aufnehmen.
    2. Informationen (Autor, Jahr oder Genre) in die Mp3-Datei einfügen und diese ins Internet stellen.
    3. Eine RSS-Datei erstellen, die auf die Mp3-Datei verweist und diese verlinken.

    Einige Podcaster erstellen ihre Beiträge nur als Hobby, Unternehmen können diese aber auch zur Kundengewinnung produzieren. In der Regel ist ein Podcast so etwas wie eine „Hörspiel-Serie“, die zur Unterhaltung gedacht ist. Sie sollen das Interesse der Kunden wecken und auf das Unternehmen aufmerksam machen. Es können aber auch fachliche oder Werbe-Informationen in den Podcast einfließen, die den Kunden wie andere Art von Werbung ansprechen. Desweitern ist ein Podcast eine Referenz für Unternehmen. Sie zeigen, dass sie mit der Zeit gehen und dass sie ihre (vor allem jungen) Kunden in ihrer Alltagswelt ansprechen. Oder läuft heute nicht fast jeder Jugendliche / junge Erwachsene mit (Mp3)-Knöpfen im Ohr durch die Gegend?

    Auch Thoxan hat Podcasting entdeckt und wird im Laufe des Februar einen eigenen Podcast an den Start bringen. Im „Werbedschungel-Podcast“ werden Sie spannende Geschichten hören und zugleich Strategien aus Marketing und Neuen Medien kennen lernen. Wann es losgeht, erfahren Sie hier im Neukunden-Weblog.

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    Kundenservice im Web


    Geschrieben am Mittwoch, 31. Januar 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert für Kundenservice im Web

    Etwas skeptisch habe ich gestern einen zweiwöchigen Testlauf bei einem Newsletter-Anbieter im Internet gebucht, weil ich im Laufe des kommenden Monats einen eigenen Newsletter einrichten möchte. „Keine Sternchen, kein Kleingedrucktes“ war dort zu lesen, „keine Einrichtungsgebühr im Januar“ und „monatlich kündbar“. Normalerweise gibt es bei solchen Angeboten IMMER meistens einen Haken, über den ich mich dann so sehr ärgere, dass ich beim nächsten Mal noch vorsichtiger bin.

    Heute erhielt ich eine zweite (automatische) Email von der Firma, in der mir Hilfe für meine Fragen angeboten wurde. Ich hatte tatsächlich eine Frage zur Funktionalität und eine Frage zu den Zahlungsmöglichkeiten. Also schrieb ich eine Email an die angegebene Adresse. Meine bisherige Erfahrung sagte mir, dass sich nun 48 Stunden gar nichts tun sollte, bis dann eine automatische Emailantwort mit dem Verweis auf eine FAQ eintrudeln wird. Umso mehr überraschte es mich, dass eine halbe Stunde später (!) ein sehr netter Mitarbeiter anrief und mir persönlich auf meine Fragen antwortete. Das nenne ich Kundenservice!

    Die vielen anonymen Dienstleister im Internet lassen mich oft zögern. Erwische ich wieder ein schwarzes Schaf, das mich Zeit und Geld kostet? Umso erfreulicher ist es, wenn sich Anbieter mit gutem Kundenservice von der Masse abheben. Dazu gehört für mich eine persönliche Erreichbarkeit, flexible Zahlungs- und Kündigungsfristen sowie schneller technischer Support. Ich freue mich nun, das Newsletter-Programm ausgiebig zu testen und kann den Anbieter mit einem guten Gefühl weiterempfehlen.

    Welche Erfahrungen haben Sie mit Dienstleistern im Internet gemacht? Welche Möglichkeiten zur Kundenorientierung sollten diese Anbieter nutzen? Schreiben Sie einen kurzen Kommentar oder eine Email an Info@Neukunden-Magnet.de.

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