Marketing 2.0 – Social Media Optimization


Geschrieben am Montag, 23. April 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Sascha Langner - Marke-XDieser Artikel, den wir im Rahmen des Business-Blog-Karnevals in gekürzter Fassung widergeben, ist die Fortsetzung des ersten Beitrags von Sascha Langner. Der Volltext mit Beispielen, Grafiken und Videos ist im internet marketing magazin „Marke-X“ nachzulesen. Sascha Langner betreibt parallel auch einen erfolgreichen Newsletter, den ich sehr empfehlen kann.

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Wer Kommunikation beeinflussen will, muss Teil von ihr werden. So lautet ein klassischer Marketing-Grundsatz. In einer sozial vernetzten Welt sind daher Strategien und Taktiken gefragt, die soziale Netzwerke und Social Media Tools selbst nutzen, um Marken bekannter zu machen und/oder Produkte und Dienstleistungen an den Mann zu bringen. Doch wie wird man Teil des sozialen Netzwerks seiner Zielgruppe? Wie beeinflusst man die „Sichtbarkeit“ der eigenen Leistungen in Custom Search Engines wie Technorati? Und wie erreicht man Erwähnungen des eigenen Unternehmens in Weblogs, Podcasts oder Videoblogs?

„Märkte sind Gespräche“ hat das Cluetrain Manifest im Jahr 2000 postuliert. Seither bestimmt dieser Satz mehr und mehr das Tagegeschehen. Strategien, Instrumente und Maßnahmen sind gefragt, die es Unternehmen möglichst authentisch ermöglichen, Teil der Kommunikation im Zielmarkt zu werden (kurz „Social Media Optimization“). Doch wie stellt man das möglichst glaubwürdig an?

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Heute schon geXINGt?


Geschrieben am Montag, 23. April 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert für Heute schon geXINGt?

Frank Bärmann - KMU-Marketing-BlogFrank Bärmann beschreibt in diesem Artikel, wie KMUs Business-Kontakte nutzen können und welche Vorteile ihnen dazu die Networking-Plattform XING bietet. Dieser Beitrag stammt aus dem KMU-Marketing-Blog. Frank Bärmann leitet die Kommunikations-Agentur aixpressive in Aachen und berät Unternehmen in Marketing-Fragen.

Logo 3. Business-Blog-KarnevalViele der Blog-Leser kennen sicher die offene Business-Plattform XING. Es gibt aber besonders in den Kreisen der Kleinunternehmer und Handwerker, aber auch bei Mittelständlern genügend Personen, die XING für den Namen eines chinesischen Restaurants, für eine Stadt in China oder eine chinesische Kampfkunst halten. Deshalb möchte ich die simple und vor allem kostengünstige Idee des „Business-Networkings“, des geschäftlichen Ausnutzens von Kontakten vorstellen.

Die Bezeichnung „XING“ hat tatsächlich etwas mit Chinesisch zu tun. Es bedeutet so viel wie „es ist möglich“. Auf Englisch kann der Name als Abkürzung für Crossing, Kreuzung von Geschäftskontakten, gesehen werden.

XING (ehemals openBC/Open Business Club) ist eine webbasierte Plattform zum Aufbau von individuellen Business-Netzwerken. Der Gedanke dahinter ist die Theorie „Jeder kennt jeden über sechs Ecken“. Man meldet sich an und findet schnell Leute, die man kennt. Nachbarn, Studienkollegen, ehemalige Kollegen, Freunde, Partner etc. Über diese Personen knüpft man erneut neue Kontakte. So entsteht ein persönliches Netzwerk. Die Chance, Geschäftspartner, Kunden oder Gleichgesinnte zu treffen ist bei über 1,5 Millionen Mitgliedern aus 16 Nationen riesig. Vom Handwerker, Experten bis zum Top-Manager ist alles vertreten. Tausende von Unternehmen sind dort präsent. In über 4000 themen-, branchen- und regionalbezogenen Gruppen wird diskutiert, beratschlagt und ausgetauscht.

XING und andere Plattformen sind nicht nur etwas für Manager. Auch Kleinunternehmer und Handwerker sind dort gut aufgehoben. Dort findet man Gruppen für Immobilienverwalter und Hausverwalter, Ärzte und Zahnärzte, Agrar- & Landwirtschaft, Juristen, Altenpfleger, Antiquitätenhändler, Logopäden, Köche, Diskjockeys, Versicherungs- und Finanzberater, Fotografen, Grafiker, Künstler, Designer, Pädagogen, Sportler und Händler. Die Liste der Gruppen ist fast unerschöpflich.

Alles was man braucht, ist ein Internetzugang und etwas Zeit und Spaß. Man meldet sich an und knüpft Kontakte. In den Foren der Gruppen kann man Ausschreibungen einstellen, nachlesen, Fragen stellen, sich vorstellen oder Probleme diskutieren. Man Kontakte per Knopfdruck zu einer Veranstaltung einladen oder über Neuigkeiten Informieren.
Bei XING gibt es zwei Kategorien von Mitgliedschaften: Die Standard- und die Premium Mitgliedschaft. Die Premium-Mitgliedschaft bietet eine ganze Reihe von Vorteilen gegenüber der Standard-Version, kostet aber 5,95 EURO pro Monat. Schön bei der Premium-Version ist z.B., dass man einen Bericht bekommt, wer das eigene Profil, also Sie bei XING besucht hat. Daraus lassen sich meistens Rückschlüsse über ein vorhandenes Interesse an Ihrer Person oder Ihrem Geschäft ziehen.

Die Nutzung von Plattformen wie XING ist besonders für kleine Unternehmen und Handwerker sicher sinnvoll. Sie können sich so neue Vertriebswege eröffnen, Kunden (auch regional) oder Lieferanten finden. Geld verdienen und Wissen gewinnen ist der Nutzen.

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Web 2.0 Business Modelle


Geschrieben am Montag, 23. April 2007 von Thomas Kilian (4 Antworten)

Stefan Berge - myWhere2go Blog

Dieser Artikel wurde von Stefan Berge für den Business-Blog-Karneval zur Verfügung gestellt. Er beschreibt verschiedene Wege, wie Web 2.0 Startups ihre Haben-Seite aufbessern können. Der Beitrag ist im myWhere2go-Weblog erschienen. Stefan Berge betreibt unter www.myWhere2go.de eine Community, in der sich User über ihre Freizeit-Gestaltung austauschen können.

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Derzeit liest man wieder eine ganze Menge über spezielle Web 2.0 Business Modelle. Immerhin, man redet darüber, wie man mit neuen Internet-Startups Geld verdienen kann und schafft somit eine gewisse Wahrnehmung, dass ohne ein tragfähiges Konzept langfristig nur wenige, der derzeitig jungen Projekte übrig bleiben werden.

Etwas störend an der aktuellen Diskussion finde ich, dass man scheinbar nur das Modell “Werbefinanziertes Startup” diskutiert. Gibt es denn keine anderen Möglichkeiten die Haben-Seite eines Web 2.0 Startups aufzubessern? Ich denke, dass sich die Modelle zur Umsatzgenerierung im Internet heute, verglichen mit der ersten großen Welle, nicht sonderlich verändert haben. Im Wesentlichen sind es doch 4 Möglichkeiten, wie man mit einer, auf Endnutzer ausgerichteten Seite, Umsatz generieren kann. Meiner Meinung nach sind das:

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Marketing 2.0 – Strategien und Taktiken für eine sozial vernetzte Welt


Geschrieben am Sonntag, 22. April 2007 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Sascha Langner - Marke-XIn diesem Artikel, den wir im Rahmen des Business-Blog-Karnevals in leicht gekürzter Fassung widergeben, stellt Sascha Langner Thesen zur sozialen Vernetzung und deren Auswirkungen dar. Der Volltext mit Beispielen, Grafiken und Videos ist im internet marketing magazin „Marke-X“ nachzulesen. Sascha Langner betreibt parallel auch einen erfolgreichen Newsletter, den ich sehr empfehlen kann.

Logo 3. Business-Blog-KarnevalEine neue Ära beginnt: Egal, ob man sie nun Web 2.0, Social Commerce oder Folksonomy nennt. Die Machtverhältnisse im Markt verschieben sich in Richtung Konsumenten. Sei es bei der Suche von Produkten oder bei der Wahl eines neuen Händlers, immer stärker steht bei Kaufentscheidungen der Austausch der Kunden untereinander im Mittelpunkt – beispielsweise über Weblogs, Foren oder Social Bookmarking. Der Einflussbereich von Unternehmensseite schwindet zunehmend. Doch ist das wirklich so? Denn gerade die vernetzte Welt bietet Raum für eine Fülle von neuen Marketing Ideen.

Kaum ein Thema, das mehr diskutiert wird als das Web 2.0. Auch wenn es viele Definitionen und Auslegungen des Begriffs gibt, fürs Marketing heißt Web 2.0 vor allem eines: Das Internet spielt seine wahre Stärke aus – die soziale Vernetzung der Menschen.

Weblogs, Podcasts oder Videoblogs – jeden Tag wächst ihre Zahl um mehrere Tausend. Parallel dazu boomen virtuelle Communities von Gleichgesinnten wie beispielsweise myspace, youtube oder flickr in ungeahnter Weise. Allein myspace zählt mittlerweile knapp 100 Millionen Mitglieder bei über 30 Mrd. Seitenabrufen pro Monat.

Schon längst findet ein Großteil des operativen Marketing in Kanälen statt, die nicht mehr im klassischen Sinne steuerbar sind – nämlich zwischen den Menschen. Dabei spielen so genannte Social Media Tools und Social Media Plattformen wie technorati, oder del.ico.us eine immer größere Rolle.

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Web 2.0 – Lüge, Hype oder Chance?


Geschrieben am Sonntag, 22. April 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Logo 3. Business-Blog-KarnevalAls Organisator des 3. Business-Blog-Karnevals erlaube ich mir, den ersten Beitrag zu diesem Wissensdossier beizusteuern. Ich möchte im Folgenden die Fragestellungen des Grundthemas „Erfolgreich mit Neuen Medien“ noch einmal näher beleuchten und damit eine Vorlage bieten für weitere offene Fragen und Gedanken. Der Blog-Karneval lebt von der Vielfalt des Wissens und der Erfahrungen unterschiedlicher Autoren – in diesem Sinne sind die Fragen als Anregung zum Weiterdenken und Weiterschreiben gedacht.

Wie können Unternehmen das Internet erfolgreich für sich nutzen?
Noch immer sind die Möglichkeiten der Neuen Medien vielen (vor allem branchenfremden) Unternehmen verschlossen geblieben. Bei meiner täglichen Online-Recherche stoße ich auf eine Vielzahl von veralteten („Aktuelles: 1999„), unübersichtlich gestalteten oder einfach nur lieblos erstellten Websites. Die Vorteile und Möglichkeiten eines Internet-Auftritts haben viele Firmen noch nicht für sich erkannt oder nicht entsprechend umgesetzt. Was ich mir zu dieser Frage erhoffe, sind Artikel und Impulse, die praktisch und für jeden realisierbar sind. Grundlagen der Gestaltung und des Aufbaus, Usability, Suchmaschinen-Optimierung, Kundenbindung, Newsletter, Online-Shops… – welchen Nutzen hat ein Unternehmen von diesen „Schlagworten“, um seinen Erfolg zu steigern?

In welchen Bereichen bringen die Neuen Medien einen echten Mehrwert fürs Business oder die Gesellschaft?
Der Unterschied zwischen den Möglichkeiten des Internets und klassischen Wegen des Marketings oder der Akquise ist noch nicht allen bewusst. Manches Unternehmen verschläft verpasst in der globalisierten Welt den Anschluss. Doch worin liegt der Mehrwert der Datenautobahn? Ist es die Schnelligkeit, die Vernetzung, die ständige Erreichbarkeit, die Kommunikation oder die Summe dieser Teile? Aus welchen Zutaten wird eine gute Online-Suppe gekocht, die nahrhaft ist und auch noch gut schmeckt?

Ist Web 2.0 nur ein kurzzeitiges Modewort oder welche Vorteile bietet das Mitmach-Internet wirklich?
Verschiedene Studien und aktuelle Diskussionen lassen berechtigte Zweifel aufkommen, ob der neue Hype um das Gruppenkuscheln im Netz eine Lüge oder vielleicht nur eine Modeerscheinung ist. Ich bin davon überzeugt, dass diese Quengeleien ganz normal sind und sich mit der Zeit legen werden. Das Telefon, der Fernseher oder das Automobil hatten bei ihrer Markteinführung auch viele Kritiker und sind heute aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Dennoch müssen die kritischen Stimmen ernst genommen werden. Wenn man die Passanten auf der Straße befragt, ist vielen noch überhaupt nicht klar, worum es überhaupt geht – geschweige denn, worin der Nutzen liegen soll. Hier soll der 3. Business-Blog-Karneval helfen, das Verständnis zu fördern und die Chancen der neuen Internet-Generation darzustellen.

Thomas Kilian - Neukunden-MagnetThomas Kilian leitet die Agentur Thoxan in Löhne (Ostwestfalen) und betreibt seit Anfang 2007 das Neukunden-Magnet Weblog. Er hilft Unternehmen, ihre Anziehungskraft zu steigern, um dadurch neue Kunden zu erreichen.

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Das närrische Treiben beginnt jetzt!


Geschrieben am Sonntag, 22. April 2007 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Hiermit ist der 3. Business-Blog-Karneval zum Thema „Erfolgreich mit Neuen Medien“ offiziell eröffnet. Statt Büttenreden und Kamelle gibt es nun drei Wochen lang (bis einschließlich Sonntag, den 11. Mai 2007) wissenswerte und interessante Beiträge von verschiedenen Autoren und Bloggern unter der Headline „Wie Internet und Web 2.0 das Business revolutionieren„.

Banner 3. Business-Blog-Karneval

Folgende mögliche Fragen ergeben sich aus dem Thema:

  • Wie können Unternehmen das Internet erfolgreich für sich nutzen?
  • In welchen Bereichen bringen die Neuen Medien einen echten Mehrwert fürs Business oder die Gesellschaft?
  • Ist Web 2.0 nur ein kurzzeitiges Modewort oder welche Vorteile bietet das Mitmach-Internet wirklich?
  • Beiträge können per Email an karneval@neukunden-magnet.de eingesendet werden, die dann in der Reihenfolge des Eingangs nach und nach in diesem Weblog erscheinen. Die genauen Teilnahmebedingungen stehen hier. Ziel ist die Erstellung eines umfangreichen Wissensdossiers sowie eines Ebooks.

    Vielen Dank an alle, die sich beteiligen wollen und/oder die Info weitergegeben haben:

    Ad!Think Weblog | Basic Thinking | Bernd Röthlingshöfer | Best Practice Business | Blogbote | Blog mit PEP | Brandflow | Business- und Marketingideen Weblog | dealicious Weblog | Frischfisch | Inside Entertainment | Jobblog | Jörg Petermann | K2 Weblog | KMU Marketing Blog | Marke-X | mywhere2go Weblog | Pixelgangster | OHEISA | Pimp my Sales | PR-Trends Weblog | Selbst und Ständig | Sitewardslandia | Sven Lehmann | Thomas Gigold | Webdesignblog | Webdesign-in | Wort | ge | fecht, das

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    Einfach mal nicht so wichtig nehmen


    Geschrieben am Samstag, 21. April 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

    Vielleicht sollten wir das Business heute einfach mal nicht so wichtig nehmen. Schönes Wochenende!


    Businesskasper


    Rolltreppe

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    Countdown: Morgen geht es los!


    Geschrieben am Samstag, 21. April 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert für Countdown: Morgen geht es los!

    Die Spannung steigt: Am morgigen Sonntag beginnt hier das muntere Treiben der 3. Business-Blog-Karneval. Bereits jetzt gehen täglich neue Emails und Berichte bei mir ein: Ich bin zuversichtlich, dass wir eine echt tolle Themensammlung zu „Erfolgreich mit Neuen Medien“ zusammen stellen können.

    Vielen Dank, an alle Blogger & Autoren, die sich schon gemeldet haben!

    Stellvertretend für viele schildert Frank Neuhaus vom Ad!Think Weblog seine Erwartungen:

    Frank Neuhaus - Ad!Think WeblogNachdem ich schon an den ersten beiden „Business-Blog-Karnevals“ teilgenommen habe, erwarte ich dieses Mal:

    • Wieder einen interessanten Austausch mit dem Gastgeber-Blog
    • Nützliche Beiträge in den beteiligten Blogs zu lesen und neue Blogs kennen zu lernen
    • Spaß dabei zu haben, mich erneut an einer tollen Gemeinschaftsaktion zu beteiligen und Nutzen zu stiften
    • Ein weiteres spannendes Thema für meine wöchentlichen News zu haben, welches die Besucher meiner Website interessieren könnte
    • Meine News neuen Lesern vorzustellen, die über den „Business-Blog-Karneval“ auf meine Website aufmerksam werden 

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    Kleiner Einsatz, große Wirkung


    Geschrieben am Freitag, 20. April 2007 von Thomas Kilian (3 Antworten)

    Autowerbung einer Tunesischen Musikschule Autowerbung einer Tunesischen Musikschule

    Nach diesem Prinzip funktioniert auch diese pfiffige Idee einer Tunesischen Musikschule. Normalerweise nervt mich Scheibenwischer-Werbung („Ey, Alda, willste Dein Auto fakoofen?“), aber diese Werbung würde sicher nicht gleich im Papierkorb landen. Vor allem begeistert mich die Verbindung von Print- und realen Elementen – einfach klasse gemacht!

    [Gefunden – wieder mal – bei Brainwash]

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    Kurzes Blogger-Interview mit Elke Fleing


    Geschrieben am Donnerstag, 19. April 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

    Elke Fleing - Selbst und Ständig WeblogNach dem Karneval ist vor dem Karneval – das gilt auch fürs Web 2.0 und die Blog-Karnevals. Heute spreche ich mit Elke Fleing, die im Herbst 2006 den ersten Business-Blog-Karneval in Deutschland ins Leben gerufen hat.

    Ich blogge, weil…
    es mir viel Spass macht, weil ich dadurch schon sooo viel nette Leute kennengelernt habe und weil ein Weblog ein prima Marketing-Instrument ist.

    Ein Blog-Karneval ist für mich…
    …ein Dreigestirn: Super-Service für die LeserInnen, Traffic für das Blog und Kontakt zu bislang unbekannten Bloggern und Experten, außerdem zu – auch für mich – neuem Wissen.

    Durch meinen eigenen Blog-Karneval habe ich…
    …den bestmöglichen Einstieg in die Blogosphere gefunden, den ich mir hätte vorstellen können.

    Für andere Blogger bietet ein Blog-Karneval…
    …siehe zweite Frage; – nur etwas weniger Traffic als für das Gastgeber-Blog.

    Für die Leser von Weblogs sind Blog-Karnevals…
    …ein riesen-gratis-Fundus an Know-How von unterschiedlichsten Experten und eine tolle Linkliste zu eben diesen Experten.

    Was ich sonst noch sagen möchte…
    …ich freu mich sehr, dass mit dem Deinen nun schon der dritte Business-Karneval startet und wünsch‘ Dir und uns allen, die mitmachen werden, ganz viel Erfolg dafür.

    Vielen Dank, Elke – und viel Erfolg für Deinen Weblog „Selbst und Ständig“ sowie das neue Projekt „Inside Entertainment„.

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