Skurrile Emails und Kommentare


Geschrieben am Dienstag, 10. Juni 2008 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Freunde, es ist mal wieder soweit. Ich muss einfach mal ein paar skurrile Exponate von Kommentaren und Emails hier loswerden, die ich in den vergangenen Wochen erhalten habe. Nein, ich meine nicht die SPAM-Emails, die mir zum tausendsten Mal mit „C I ALI S“ und „VIAG RA“ das Liebesleben versüßen wollen, sondern Nachrichten von Menschen aus Fleisch und Blut (nehme ich mal an…).

Irgendwie scheinen meine Beiträge hier im Neukunden-Magnet Weblog nicht sonderlich beliebt zu sein. So erhielt ich bereits vor einigen Monaten eine Bewerbung per Email:

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit nutze ich die Möglichkeit, mich bei Ihnen um eine Freelancer – Stelle zu bewerben. Weiteres über mich und meine Arbeit finden Sie in den angehängten Pdf-Dateien. (…)

Nicht einmal eine halbe Stunde später folgte eine zweite Email:

Hallo Herr Kilian,
soeben überkam mich der Gedanke, dass ich mein Netzwerk weiter spannen müsste. Ihre Seite fiel mir, dank dem großen Google, ins Auge. Nachdem (leider!) ich die Pdf-Dateien auf den elektronischen Weg gebracht habe, las ich in Ihrem Blog herum. Meine Bitte: Löschen Sie bitte meine Email aus dem Kasten und antworten Sie mir bitte nicht. Ich ziehe hiermit jegliches Interesse an einer Freelancer-Tätigkeit zurück.

Meine Rückfrage, was denn diese Angst vor einer weiteren Kontaktaufnahme ausgelöst hat, ist bislang unbeantwortet geblieben. Also versuche ich es einfach mal auf diesem Weg… 😉

Hier ein weiteres Beispiel literarischer Größe — ein Kommentar zum Beitrag „Ein Magnet ist ein Magnet ist ein Magnet„, den ich aufgrund des Wörtchens „Physik“ leider löschen musste:

Ey du schwachkopf dass stimt doch ganicht.
haste damals nich in physik aufgepast du penner

Hihi! Aber es geht auch netter, Desinteresse an meiner Person zu bekunden. So schrieb mir vorletzte Woche ein Kollege aus der Werbebranche folgende Email mit dem Betreff „(K)eine Anfrage„…

Verehrter Herr Kilian,
da Sie offensichtlich ein mit Anfragen überschütteter Mann sind, hier mal eine Abwechslung. Mein Name ist (…) und ich bin 20 Jahre jung. Ich bin Inhaber und Geschäftsführer von (…). Wir setzen kundenorientierte Web-Projekte um und entwickelt die Web-Technologie von Morgen. Obwohl Sie mir sympathisch sind und ich Ihre Projekte interessant finde, möchte ich weder ein Projekt mit Ihnen „durchziehen“, noch bin ich an einer Zusammenarbeit in irgend einem anderen Sinn interessiert. Ich finde, wir sollten getrennte Wege gehen, Herr Kilian.

Es tut mir Leid. Schönes Leben noch.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig Abwechslung in Ihren Alltag bringen und Sie an eine Welt ohne persönliche Einladung für Herrn Kilian erinnern.

Zugegeben, meine Welt ist der rote Teppich. Insofern ist mir die Email positiv aufgefallen. Leider konnte ich der Bitte nicht nachkommen und habe doch Kontakt zum Adressaten aufgenommen, woraus sich auch ein ganz nettes Gespräch ergeben hat.

Um es mal zusammen zu fassen: Ich bin ein sehr offener Mensch und freue mich auf neue Kontakte, vor allem von Menschen, die meine Interessen und Werte teilen (wer mein XING-Profil liest, bekommt schon mal einen ganz guten Eindruck). Insofern lese ich jede Email zunächst mit Offenheit für den Absender, auch wenn ich bei manchen Anfragen einfach nur den Kopf schütteln kann. Aber keine Sorge: Nicht alles, was ich erhalte, landet auch hier im Weblog. Aber es könnte, — also bleibt wachsam… hihi… 😉

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Keine Neukunden-Akquise im Sommerloch


Geschrieben am Montag, 09. Juni 2008 von Thomas Kilian (3 Antworten)

„Lasst es bleiben!“ Klingt vielleicht ein wenig zu einfach, hm? Schließlich gibt es ja wichtige Gründe, die für eine aktive Neukunden-Gewinnung auch in der Sommerpause sprechen. Geldnot, Leistungsdruck, Flaute, Ehrgeiz, Leidenschaft, Langeweile, Flow… Doch wollen wir mal ehrlich sein: Wer sich das ganze Jahr nicht um das Thema gekümmert hat, der braucht im Sommerloch auch nicht damit anzufangen. 

Drei gute Gründe, um im Sommerloch keine Neukunden-Akquise zu betreiben:

  1. Viele potentielle Neukunden sind während der Sommerferien im Urlaub. Da sind die Wochen vorher und auch die Wochen nachher immer vollkommen ausgelastet, um entweder etwas vorzuarbeiten oder die liegen gebliebenen Projekte nachzuarbeiten. Mir geht es jeden Urlaub so, dass ich bereits nach wenigen Tagen wieder urlaubsreif bin, weil in kürzester Zeit die aufgelaufenen Emails, Briefe, Anfragen und Beschwerden bearbeitet werden müssen. Wer mich dann noch zusätzlich von meinem Stress abhält, wird eher negativ gesehen.
  2. Durch den Urlaub sind viele Unternehmen so knapp besetzt, dass die Aufnahmebereitschaft für angepriesene Vorteile, Kundennutzen und neue Produkte Richtung Gefrierpunkt sinkt. Werbebriefe landen ungeöffnet im Papierkorb, Anrufe werden kurz und bündig abgewiegelt. Das Pulver ist verschossen.
  3. Selbst wenn ein Neukunde auf meine Maßnahmen anspringt, vergeht meistens noch die Zeit bis nach dem Sommer, bis ein Projekt oder eine Umsetzung beginnen kann, weil erst dann alle benötigten Mitarbeiter, Entscheider oder Verantwortliche verfügbar sind.

Meine Erfahrung ist, dass sich das Sommerloch hervorragend dafür eignet, um Kundenbindung zu betreiben, z.B. durch den Versand von Urlaubspostkarten o.ä., mich wirklich einmal gut vom Agenturalltag zu erholen, den Kopf frei zu bekommen, neue kreative Ideen fürs Marketing zu entwickeln, die Neukunden-Akquise für den Herbst vorzubereiten, mich mit Geschäftsfreunden im Café zu verabreden und viele andere schöne Dinge des Lebens, für die sonst selten Zeit ist.

Ich werde die Abwesenheit von Telefon, Email, SMS, Twitter, ICQ, Skype, Fax, Post und anderen modernen Kommunikationsformen nutzen, um in diesem Sommer ein Buch zu schreiben. Mit einem fertigen Manuskript im Gepäck geht es nach dem Sommerloch dann wieder mit Volldampf in die Neukunden-Akquise. Und wie läufts bei Euch?

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Büro-Wettbewerb 2008: Einsendung 001


Geschrieben am Sonntag, 08. Juni 2008 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Toll! Alles richtig gemacht: Sehr gefreut habe ich mich über die erste Zusendung für den Büro-Wettbewerb 2008 „Zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro“ von Alexander Feil aus Ludwigsburg. Er war nicht nur der Schnellste, sondern hat seinen zwei Büro-Fotos (innen/außen) auch noch einen kurzen Text zur Erläuterung beigefügt. Um allen weiteren Teilnehmern mal ein Beispiel zu geben, in welcher Form ich die Einsendungen während meines Urlaubs im Juli veröffentlichen möchte, bringe ich Alexanders Einsendung schon mal vorab:

Alexander Feil Mediengestaltung (außen)

Mein Büro befindet sich auf dem Bleyle-Areal in Ludwigsburg, einem ehemaligen Fabrikgelände

Alexander Feil Mediengestaltung (innen)

„Beide Bilder sind bereits 2007 entstanden. Das von innen für ein postalisches Weihnachtsmailing. Eines Sommerabends bin ich – wahrscheinlich völlig überarbeitet – auf die Idee gekommen, alte Leuchtschlangen zu reaktivieren. Die schwebende habe ich an fast unsichtbaren Nylonschnüren an der hohen Altbaudecke aufgehängt, eine weitere um meinen Schreibtisch gelegt. Der Schreibtisch besteht aus einer alten Flügeltür einer Schule und zwei original Hornbach-Holzböcken. Natürlich brauche ich für ein vernünftiges Arbeiten mehr Licht, aber für dieses Motiv habe ich es ausgelassen. Von meinem Lieblingsitaliener an der Ecke ist mein Büro schon von weitem erkennbar. Zwischen einem Lächeln und Kopfschütteln habe ich schon alle Reaktionen geerntet. Den Heiligenschein hatte ich aber nur aus saisonalen Gründen auf…“

Wollt Ihr wie Alexander am Büro-Wettbewerb 2008 teilnehmen? Hier noch einmal die Spielregeln:

Eingeladen sind alle Medienschaffenden im weiteren Sinne, mir bis zum 20. Juni 2008 (NEU: Bis 31. August 2008) zwei Fotos (außen/innen) ihrer Büroräume zu schicken [per Email an “karneval (ätchen) neukunden-magnet (pünktchen) de”]. Auch Links zu einem Video (auf einer entsprechenden Plattform) oder zu einer Fotogalerie mit weiteren Bildern sind möglich.

Diese werden nach und nach während meines Urlaubs im Juli im Neukunden-Magnet Weblog ausgestellt und zur entsprechenden Website (bitte angeben!) verlinkt. Gerne könnt Ihr auch noch 2-3 Zeilen dazuschreiben, das gibt bestimmt Extrapunkte… Nach meinem Urlaub werde ich mit einer Jury alle Einsendungen auswerten und die Sieger in den vier Kategorien küren:

Noch Fragen?

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Banner und Grafiken für Büro-Wettbewerb


Geschrieben am Freitag, 06. Juni 2008 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Der Büro-Wettbewerb 2008 entwickelt sich weiter. Habe heute schon die ersten Fotos erhalten und freue mich über die vielen positiven Rückmeldungen. Damit Ihr auf die Aktion aufmerksam machen könnt, haben wir zwei schicke Banner entworfen. Einfach den Quelltext kopieren und auf Eurer Website/Weblog einfügen, dann gehts ratz-fatz zur richtigen Seite im Neukunden-Magnet. Die Banner liegen auf unserem Server und brauchen nicht extra kopiert zu werden.

Büro-Wettbewerb 2008 - Zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro!

Büro-Wettbewerb 2008 - Zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro!

Und wer sich jetzt fragt, wozu das alles gut sein soll, dem will ich gerne auf die Sprünge helfen:

Eingeladen sind alle Medienschaffenden im weiteren Sinne, mir bis zum 20. Juni 2008 zwei Fotos (außen/innen) ihrer Büroräume zu schicken [per Email an “karneval (ätchen) neukunden-magnet (pünktchen) de”].

Diese werden nach und nach während meines Urlaubs im Juli im Neukunden-Magnet Weblog ausgestellt und zur entsprechenden Website (bitte angeben!) verlinkt. Gerne könnt Ihr auch noch 2-3 Zeilen dazuschreiben, das gibt bestimmt Extrapunkte… Nach meinem Urlaub werde ich mit einer Jury alle Einsendungen auswerten und die Sieger in den vier Kategorien küren:

Noch Fragen?

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Vetternwirtschaft i.d. Neukunden-Akquise (III)


Geschrieben am Freitag, 06. Juni 2008 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Nachdem wir im zweiten Teil die Frage nach guten und schlechten Vettern geklärt haben, kann ich nun im dritten und letzten Teil dieser Artikelserie endlich zur Frage kommen, wie sich die richtigen Vettern und Kusinen für die entsprechende „Kumpanei“ in der Neukunden-Gewinnung finden lassen. Hier sind einige Tipps, um mit Vetternwirtschaft langfristig erfolgreich zu sein:

Zunächst einmal ist es wichtig, sich selbst in die Lage eines Absatzmittlers zu versetzen: Für wen und warum würde ich selbst gerne als „Vetter“ herhalten? Hier fallen mir einige Gründe ein:

  • Ich bin mit demjenigen, den ich empfehle, auf irgendeine Weise verbunden. Thema „Familie“.
  • Ich schätze denjenigen, den ich weiterempfehle, aus persönlichen Gründen. Thema „Freundschaft“.
  • Ich schätze die Arbeit desjenigen, den ich empfehle. Thema „Kundenzufriedenheit“.
  • Ich bekomme für meine Empfehlung etwas. Thema „Belohnung und Anreize“.
  • Ich erhalte ebenfalls Empfehlungen. Thema „Eine Hand wäscht die andere“.

Nun brat mir doch einer ’nen Storch: Da haben wir doch gleich fünf mögliche Herangehensweisen, um sich bestens mit Vettern und Kusinen zu versorgen. Auf gehts:

Familie
Seine Verwandten kann man sich nicht aussuchen. Aber aussuchen kann man sich andere Verbindungen wie bsp. Mitgliedschaft im Sportverein, Kirchengemeinde, Taubenzüchter, Bierdeckelsammler, Hundefreunde etc. Verbundenheit hat mit unterschiedlichsten Gegebenheiten zu tun: Regionalität („Geschäfte bleiben in der Region“), Interessen, Sprache, Kultur u.v.m. Wer nach Vettern und Kusinen außerhalb seiner Verwandtschaft sucht, der findet diese leicht in Bereichen, die sich überschneiden.

Freundschaft
Schwierige Nummer im Business. Schließlich ist man aalglatt, immer seriös und lässt bloß niemanden zu nah an sich heran. Doch Freunde, wer Vettern und Kusinen will, muss auch persönliche Zugeständnisse machen und sich mal auf den anderen einlassen. Meine Erfahrung ist: Nichts geht über enge und gute Partnerschaften, aus denen sich auch Freundschaften entwickeln. Das braucht Zeit, doch hey – bei der Vetternwirtschaft gehts eben nicht im Hauruck-Verfahren. Sonst landen wir thematisch schon wieder beim Grandprix…

Kundenzufriedenheit
Funktioniert immer ganz prima: Wer von meinen Leistungen überzeugt ist, der empfiehlt mich fast automatisch weiter. Also lautet die Devise: Wer Vettern will, muss mit besten Leistungen punkten. Wer schlechten Service, mangelhafte Projektabwicklung und laaangweilige Ideen hat, braucht sich über unzufriedene Kusinen nicht zu wundern.

Belohnung und Anreize
Ich kenne mittlerweile eine Reihe von Dienstleistern, die mir gegen Provision dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen. Ist doch ne feine Sache. Externer Vertrieb, per Telefon, persönlich, über eigene Empfehlungen… und am Ende gibt’s vielleicht 10 Prozent vom Umsatz. Aber auch ein Blumenstrauß für eine erfolgreiche Empfehlung wirkt schon oft Wunder, wenn Freunde und Bekannte meine Visitenkarte weitergegeben haben. So sind diese gleich viel mehr motiviert, mich erneut zu empfehlen. Anreize können auch Nachlässe und Gutscheine für bestehende Kunden sein, die Aufnahme in einen speziellen VIP-Club für Vettern und Kusinen u.v.m.

Eine Hand wäscht die andere
Echte Partnerschaften leben vom Geben und Nehmen. Wer immer nur selbst mit sauberen Händen durch die Weltgeschichte läuft, ohne andere zu waschen, der wird nach einiger Zeit unter deutlichem Vettern-Mangel zu leiden haben. Nicht immer muss der Austausch auf Empfehlungsebene liegen, die Gegenleistung kann (siehe Punkt 4) auch in anderer Form geschehen.

Meine Erfahrung ist, dass sich eine funktionierende Vetternwirtschaft in der Neukunden-Akquise nicht über Nacht herstellen lässt. Alles braucht seine Zeit. Dennoch kann ich aktiv vorgehen und muss nicht alles auf mich zukommen lassen. Wer sich versteckt oder keine Anreize (Leistung, Gegenleistung) für Empfehlungen bietet, der braucht sich über fehlende Verwandtschaft nicht zu wundern. In diesem Sinne: Fangt an zu klüngeln!

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Sponsoren für Büro-Wettbewerb 2008


Geschrieben am Donnerstag, 05. Juni 2008 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Büro-Wettbewerb 2008 - Zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro! 

Am Dienstag habe ich ja recht spontan den Wettbewerb „Zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro!“ ausgerufen. Sehr gefreut habe ich mich, dass sich recht bald Sponsoren für tolle Preise gefunden haben. So bekommen die Sieger der vier Kategorien nicht nur Ruhm & Ehre, sondern erhalten einen zusätzlichen Anreiz, ihre Büros, Agenturen, Ladengeschäfte und Business-Lounges stilvoll herauszuputzen und professionell zu fotografieren. In folgenden Kategorien werden die Preise vergeben:

Edelstes Büro 2008
Der Gewinner erhält ein Business Webhosting-Paket von Kuetemeier.NET (Managed, Typo3, 2 Domains inklusive für 1 Jahr) im Wert von über 200 Euronen $$$.

Kreativstes Büro 2008
Der Sieger darf sich in unserem Blogger-Shirts Spreadshop ein tolles T-Shirt bis max. 40 Euro mit noch tolleren Motiven aus der Blogger-Szene aussuchen. 🙂

Alternativstes Büro 2008
Für den Preisträger winkt eine kostenfreie einjährige Mitgliedschaft (Wert 79 Euro) der „Allgemeinen Deutschen Computerhilfe„. Computerprobleme gehören der Vergangenheit an!

Businesskasper-Büro 2008
Für alle Businesskasper genau das richtige: Der Gewinner darf sich im Monsterzeug-Shop ein richtig cooles Spielzeug bis max. 35 Euro aussuchen. 😉

  
Vielen Dank an unsere Sponsoren, die aus der Idee einen echten Wettbewerb machen. Die ersten Rückmeldungen liegen bereits vor, doch jetzt geht es ans Knipsen und einschicken. Und so genau gehts: Eingeladen sind alle Medienschaffenden im weiteren Sinne, mir bis zum 20. Juni 2008 zwei Fotos (außen/innen) ihrer Büroräume zu schicken [per Email an “karneval (ätchen) neukunden-magnet (pünktchen) de”]. Wer ein kurzes Video bei Youtube, Sevenload oder anderen Plattformen einstellt, kann mir auch den Link dorthin schicken. Und wer noch weitere Fotos zeigen will, erstellt einfach selbst eine Galerie auf seiner Website, die ich ebenfalls gerne verlinke!

Die Bilder und Videos werden nach und nach während meines Urlaubs im Juli im Neukunden-Magnet Weblog ausgestellt und zur entsprechenden Website (bitte angeben!) verlinkt. Gerne könnt Ihr auch noch 2-3 Zeilen dazuschreiben, das gibt bestimmt Extrapunkte… Nach meinem Urlaub werde ich mit einer Jury alle Einsendungen auswerten und die Sieger in den vier Kategorien küren. Noch Fragen?

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Es war schön mit Dir, Marktschreyer!


Geschrieben am Mittwoch, 04. Juni 2008 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Ende letzten Jahres bin ich auf das Weblog vom Marktschreyer gestoßen. Ein Kollege von mir aus Süddeutschland betreibt hier eine Plattform, die sich recht gut mit dem Neukunden-Magnet vergleichen lässt: Sowohl thematisch (innovative Neukunden-Gewinnung für kleine und mittelständische Unternehmen), als auch von der lockeren Sprache her. Ich habe bei vielen Beiträgen gedacht: „Das hättest Du auch so schreiben können!“ oder: „Genau! Das finde ich auch!“

Marktschreyer Weblog

Im April habe ich mit Marcel ein Interview für meinen Neukunden-Podcast gemacht; leider ist die Folge noch nicht verfügbar – wird bis zum Sommer aber nachgeholt. Und einige Wochen warte ich nun auch schon auf einen Gastbeitrag, den der findige Jungunternehmer mir versprochen hat. Doch heute hat der Marktschreyer bekannt gegeben, die Arbeit am Weblog vorläufig einzustellen. Jetzt weiß ich auch, wieso der Marktschreyer in den letzten Wochen so still geworden ist:

„Kundenprojekte, Geschäftsführung und Wachstumspläne nehmen mich voll in Anspruch. Mehrere andere Online- und Offline-Projekte sind vom Erfolg bedroht und binden weitere Ressourcen. Außerdem hat sich mein Tätigkeitsschwerpunkt verschoben und deckt sich nicht mehr mit der ursprünglichen Ausrichtung des Marktschreyers. Die mindestens 2-3 Wochenstunden für´s Schreiben neuer Artikel kann ich mir in unter diesen Voraussetzungen einfach nicht mehr leisten.“

Ich bedauere diese Entscheidung, kann Marcel aber aus eigenem Erleben gut verstehen. Auch bei mir sind derzeit einige Projekte zum Erliegen gekommen, weil andere Dinge Priorität bekommen. Im Internet sind solche „Ausfälle“ bereits nach wenigen Wochen spürbar. So liegt iChurch („Kirche geht Web 2.0“) bereits seit einigen Monaten brach und in unserem Neukunden-Podcast ist die letzte Folge auch schon wieder einige Wochen her. Manche Projekte müssen einfach mal pausieren, andere Ideen (wie z.B. unser Werbedschungel-Podcast) werden sogar komplett beendet.

Grassiert nun ein neuer Trend — „das große Blogsterben“? Auch Werbeblogger Patrick Breitenbach hat vor einigen Tagen das Werbeblogger-Handtuch geschmissen, was ich sehr bedauere. Immer wieder gibt es ernstgemeinte (*hüstel*) Abschiedsbriefe in Weblogs und anderen Online-Projekten. Macht uns die ganze Online-Soße alle so „gaga“, dass wir irgendwann nicht mehr anders können, als das Licht auszuknipsen?

Ist es schlimm, Projekte zu beenden? Ich finde nicht. Geboren werden und sterben hat ja auch in unserem Leben einen festen Platz. Wie heißt es noch gleich: „Auch der Tod ist nicht umsonst, der kostet das Leben!“ Und so muss einfach auch mal ein Projekt sterben, um wieder neues Leben, andere Projekte, spannende Abenteuer, verrückte Wege, innovative Ansätze und kreative Gedanken zuzulassen.

In diesem Sinne wünsche ich allen Mutigen da draußen und vor allem meinem Kollegen Marcel Schreyer, dass mit dem Ende einer Ära viel Platz für eben diese neuen Herausforderungen geschaffen ist. Alles Gute, Marktschreyer!

…na, wenn das kein Nachruf war, hm? 😉

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Zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro!


Geschrieben am Dienstag, 03. Juni 2008 von Thomas Kilian (32 Antworten)

Wir haben heute in der Agentur die – zugegeben etwas unschöne – Außenfassade etwas aufgemöbelt und dafür die Fenster mit speziellen Mattfolien beklebt. Das Ergebnis kann sich, wie ich finde, wirklich sehen lassen:

Fenster der Agentur Thoxan in Löhne, Ostwestfalen

Jeweils zwei Doppelfenster haben wir mit dem Thoxan Logo sowie eine Tag-Wolke mit Begriffen aus unserem Leistungsspektrum beklebt. So erfahren die Spaziergänger hier am Aqua Magica-Park in Löhne, was wir als Agentur so machen.

Während ich diesen Artikel hochstelle, kommt mir spontan die Idee, mit diesem Beitrag einfach mal einen Wettbewerb auszuloten. Ich gebe ihm den Titel:

„Zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro!“

Büro-Wettbewerb 2008 - Zeigt her Eure Fenster, zeigt her Euer Büro!

Und so gehts: Eingeladen sind alle Medienschaffenden im weiteren Sinne, mir bis zum 20. Juni 2008 (NEU: Bis 31. August 2008) zwei Fotos (außen/innen) ihrer Räumlichkeiten zu schicken [per Email an „karneval (ätchen) neukunden-magnet (pünktchen) de“]. Update: Wer ein kurzes Video bei Youtube, Sevenload oder anderen Plattformen einstellt, kann mir auch den Link dorthin schicken. Und wer noch weitere Fotos zeigen will, erstellt einfach selbst eine Galerie auf seiner Website, die ich ebenfalls gerne verlinke!

Die Fotos und Videos (optional) werden nach und nach während meines Urlaubs im Juli im Neukunden-Magnet Weblog ausgestellt und zur entsprechenden Website (bitte angeben!) verlinkt. Gerne könnt Ihr auch noch 2-3 Zeilen dazuschreiben, das gibt bestimmt Extrapunkte.

Die Leser haben wie bei allen Beiträgen die Möglichkeit, die Veröffentlichungen zu kommentieren (bitte höflich!). Nach meinem Urlaub werde ich mit einer Jury alle Einsendungen auswerten und folgende Preise vergeben:

  • Edelstes Büro 2008
  • Kreativstes Büro 2008
  • Alternativstes Büro 2008
  • Businesskasper-Büro 2008

Neben Ruhm und Ehre winken für die Gewinner sicher auch noch tolle Preise. Ich muss da mal nach Sponsoren fragen… seht Ihr, die Idee ist mir wirklich spontan gekommen… weitere Details folgen in Kürze. Achso, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Angehörige von Thoxan können natürlich nix gewinnen… Und nun knippst und mailt, was das Zeug hält!

Update: Wir haben jetzt Sponsoren für tolle Preise gefunden!
Update2: Es gibt jetzt auch knackige Banner zum Verlinken!
Update3: Die Anregung von Burkhard greife ich gerne auf und erlaube auch Videobeiträge (Link schicken!) sowie Links zu eigenen Fotogalerien mit Bürobildern. So kann jeder noch ein kleines bisserl mehr von sich zeigen… Ist das nicht wahrlich großes Kino?
Update4: Wir haben den Einsendeschluss großzügigst auf den 31. August 2008 verlängert.
Update5: Wer eine professionelle Büroreinigung in Ostwestfalen sucht, den wollen wir natürlich auch zufrieden stellen.

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oschdimmigkaide bei ebay mache mi veriggd


Geschrieben am Montag, 02. Juni 2008 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Ich lieg am Boden. *gg*


[Video bei Youtube anschauen]

Und auch der Kundenservice bei Telekom & Co. bekommt sein Fett weg.
Oifach schbiddse!

Update: Wenige Minuten nach Veröffentlichung war das Video bei Youtube auch schon wieder rausgenommen. Hab noch eine andere Version gefunden. Ist wohl rechtlich nicht ganz sauber, wie auch dieser SWR-Beitrag zeigt:


[Video bei Youtube anschauen]

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Vetternwirtschaft i.d. Neukunden-Akquise (II)


Geschrieben am Montag, 02. Juni 2008 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Meine Kritik an der Vetternwirtschaft im Grand Prix d’Eurovision de la Chanson Eurovision Song Contest 2008 scheint nicht berechtigt, sofern man diesem Beitrag meines Blogger-Kollegen Stefan Niggemeier glauben mag. Nun denn, der EINDRUCK lässt sich trotzdem nicht bestreiten. Mittlerweile 183 Kommentare zeigen, wie umstritten diese Frage ist.

Eindruck hin oder her: Unbestritten ist sicherlich, dass Vetternwirtschaft auch in der Neukunden-Akquise ein wichtiges Thema ist. Aber auch hier gehen die Meinungen auseinander. So schreibt der Marktschreyer als Antwort auf den ersten Teil folgenden Kommentar:

Zumindest ich als anspruchsvoller Dienstleister nehme nicht jeden dahergelaufenen Kunden, da bin ich wählerisch. Wenn ich aber bloß akquisatorische Vetterleswirtschaft (wie es bei uns Schwaben heißt) betreibe kann ich sicher sein, dass garantiert immer die falschen Kunden auf Empfehlung zu mir kommen. Weil sie denken müssen, ich sei wie alle anderen. Bin ich aber nicht – und genau deswegen habe ich Erfolg.

Ich finde diesen Ansatz vollkommen richtig. Aber er trifft in diesem Verständnis noch nicht ganz das, was ich unter „Vetterleswirtschaft“ verstehe. Mir geht es bei der – nennen wir es mal: – positiven Klüngelei nicht um „Schmuh“ oder unsaubere Geschäfte. Noch weniger meine ich mit Vetternwirtschaft jegliche Weiterempfehlung an unliebsame Kunden. Mir geht es dabei eher um ein proaktives Networking durch so genannte Absatzmittler, d.h. Personen, die von mir und meinen Leistungen so angetan sind, dass sie mich aktiv bei meinen Wunschkunden unterbringen.

Ich habe mittlerweile eine Reihe von solchen Fürsprechern, die mich immer mal wieder hier und da zu neuen Kunden führen. Da sie mich gut kennen und wir im regelmäßigen Kontakt stehen, wissen Sie, wen und was ich suche und wie sie mir am besten helfen können (natürlich auch umgekehrt). In der Akquise ist doch der große Vorteil, dass ich mir meine Vettern und Kusinen selbst aussuchen kann und nicht durch das „Hineingeboren werden“ zwangsläufig mit Luigi und Toni* als Absatzmittler leben muss (*rein zufällige Männernamen…).

Sodele, zurück zum Thema: Wie finde ich nun die „richtigen Vettern und Kusinen“? Dieser Frage widme ich mich – aufgrund der eingeschobenen Begriffdefinition – im dritten Teil dieses Beitrags… habt noch ein paar Tage Geduld!

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