Amazon Partnershops bringen Webmastern Umsatz


Geschrieben am Montag, 27. Juni 2011 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Amazon kennt jeder, doch dass der Handelsriese auch ein attraktives Modell für Website-Betreiber anbietet, ist noch längst nicht zu allen durchgedrungen. Petra Sommer von Clicks Online Business kennt die Herausforderungen, die es insbesondere im Bereich der „Partnershop-Programme“ zu bewältigen gilt. Denn einige Partner sind enttäuscht über die geringe finanzielle Ausbeute und andere wissen nicht, wie eine optimale Implementierung auf ihrer Homepage erfolgen könnte. In ihrem Gastbeitrag beleuchtet Petra Sommer die Vor- und Nachteile des beliebtesten deutschen Partnershop-Programms, dem aStore von Amazon.

Der Stellenwert von Amazon Partnershops in der heutigen Wirtschaft

Das 1994 von Jeff Bezos gegründete Internet-Versandhandelsunternehmen Amazon.com, Inc. hat frühzeitig damit begonnen, ein Partnerprogramm aufzubauen, sodass externe Unternehmen und Privatpersonen als Vertriebspartner in das Geschäft von Amazon.com eingebunden werden können. Für diese so genannten “aStores” hält Amazon sogar Patentrechte inne, die allerdings bislang noch niemals ausgeübt worden sind. Mit dem Partnerprogramm hat Amazon übrigens den mit der Wahl des eigenen Unternehmensnamens verbundenen Anspruch erfüllt: So wie der Fluss Amazonas in Südamerika erst durch seine schier unendlich vielen kleinen Zuflüsse und Verzweigungen immer stärker anschwillt und letztlich zum wasserreichsten Strom auf der gesamten Erde wird, so ähnlich sollen auch die Umsätze und Gewinne von Amazon immer stärker wachsen durch kleinere “Zuflüsse” von den zahlreichen Websites, die einen Amazon Partnershop integriert haben.

Das Amazon-Partnerprogramm – ein einfaches Prinzip

Das Partnerprogramm von Amazon basiert darauf, dass ein Homepagebetreiber auf seiner Website Links zu Amazon setzt. Diese Links kann man zurückverfolgen, so dass sich nachvollziehen lässt, welche Umsätze bei Amazon durch einen Kunden generiert worden sind, der über die externe Verlinkung auf der Betreiber-Homepage zu Amazon gelangt sind. Für jeden abgeschlossenen Kauf erhält der Partner daher eine bestimmte Provision. Die Verlinkungen können auf verschiedene Weise entstehen, etwa durch Banner. Damit kann der Amazon-Partner selbst entscheiden, welche Produkte er anbieten möchte. Passend zu seiner Homepage erscheinen dann am Rand oder im Head die Produkte von Amazon.

Eine andere Möglichkeit bieten die bereits erwähnten aStores an. Dadurch wird auf unkomplizierte Weise ein kleiner Online-Shop erstellt, der eine komplette Produktpalette vorstellen kann. Mit Hilfe einer Zeile HTML-Code können diese Shops auf der eigenen Seite integriert werden. Im Bereich Layout und Design steht Ihnen eine breite Auswahl an Möglichkeiten zur Verfügung, sodass sich das Aussehen des Shops optimal an das Design Ihrer Homepage anpassen lässt. Ähnliche Partnerprogramme gibt es im Internet auch von anderen Unternehmen aber der aStore von Amazon zählt zu den beliebtesten. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass Amazon bei Internet-Nutzern und Online-Kunden ein hohes Vertrauen genießt und sich im Allgemeinen über Jahre hinweg ein gutes Image aufbauen konnte. Die positiven Eigenschaften übertragen sich in gewisser Weise auch auf die Partner, so dass die Teilnahme am Amazon Partnerprogramm oder ein Amazon Partnershop auf einer Unternehmenswebsite auch die Neukunden-Gewinnung unterstützen können.

Was sind realistische Umsatzerwartungen?

Wenn jemand das Ziel verfolgt, einen Partnershop für Amazon zu eröffnen, der sollte sich vor Augen führen, dass man dadurch nicht wirklich reich werden kann. Man erhält maximal zehn Prozent Provision an den verkauften Artikeln und muss allerdings selbst ausreichend Interessenten auf die eigene Seite locken, damit der Besucher von den eigenen aStore auf der Seite anklickt, um auf Amazon einzukaufen. Die Schwierigkeit liegt sicherlich darin, dass ein Amazon Partnershop voraussetzt, dass der Kunde aus irgendeinem Grund nicht direkt auf die Amazon-Website geht, sondern zunächst beim Partner landet. Dies geschieht natürlich vor allem dann, wenn die eigene Homepage viele interessante Inhalte vorweisen kann. Die User gelangen im Anschluss an den Besuch zu den attraktiven Produkten bei Amazon, die auf im aStore eingeblendet werden. Insofern sind Käufe über die Links des Amazon Partnerprogramms häufig eher “Zufallstreffer” und dürften insgesamt immer eine viel geringere Bedeutung haben als die Umsätze, die durch direkte Aufrufe von Amazon getätigt werden.

Allzu hohe Umsatzerwartungen dürfen Amazon-Partner daher nicht voraussetzen. Gleichwohl bietet das Partnerprogramm Unternehmen und privaten Websitebetreibern die Möglichkeit, praktisch ohne eigene Investitionen zusätzliche Erträge zu generieren. Spezielle Marketinginstrumente wie der Amazon Aktionscode können das Geschäft jedoch stimulieren, indem sie für zusätzliche Umsätze sorgen. Da die Provisionen nach oben begrenzt sind, ist das Partnerprogramm vor allem für Produkte aus der niedrigen Preiskategorie interessant. Hochwertige Waren sind dagegen für den Partner weniger attraktiv, weil er dann nur eine vergleichsweise geringere Provision erhält.

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Praktikantin Laura: Von der Schulbank in die Uni


Geschrieben am Mittwoch, 22. Juni 2011 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Zurzeit haben wir Laura (19) als Praktikantin in der Agentur zu Gast. Sie hat vor ein paar Tagen ihr Abitur erworben und möchte vor dem Studium einfach mal ins Agenturleben reinschnuppern und sich auf das vorbereiten, was demnächst bei allen Abiturienten ansteht: Weiterbildung, Ausbildung oder eben der “Ernst des Lebens”. Wir freuen uns, dass Laura für zwei Monate unser Team verstärkt und heute ihre Gedanken zur Zukunft mit uns teilt.

Von der Lokalpresse in die Werbung

In der Schule findet eine Vorbereitung immer nur für die nächsten Klausuren oder im spannendsten Falle für das Abitur statt. Aber die Schüler bekommen keine Vorbereitung auf das, was danach kommt. Das müssen sie irgendwie selber hinbekommen. Plötzlich haben sie ihr Abitur, freuen sich und begreifen dann erst, dass das Ziel noch lange nicht erreicht ist. Ich habe den Leistungskurs Deutsch gewählt, welcher mir immer sehr viel Spaß gemacht hat. Deshalb habe ich vor zwei Jahren ein Praktikum bei einer Lokalzeitung absolviert. Doch ich habe schon schnell gemerkt, dass mich das nicht richtig fordert. Jahreshaupt-Versammlung von Rassezuchtvereinen und Straßen-Sperrungen sind nicht die Themen, über die ich dauerhaft schreiben möchte.

Eine Freundin brachte mich irgendwann auf die Idee, in Richtung Werbung zu gehen, da sich das gut bei mir vorstellen könnte. Doch ich hielt es für viel zu leichtsinnig, mich einfach für eine Ausbildung oder einen Studienplatz zu bewerben, ohne dass ich weiß, was mich erwartet. Ein Praktikumsplatz musste also her. Und jetzt bin ich bereits seit zweieinhalb Wochen bei Thoxan.

Viele Wege führen zum Ziel

Ich wurde in dieser kurzen Zeit schon vor die ersten Herausforderungen gestellt, wie einen Text über Treppenlifte mit über 400 Wörtern zu verfassen oder fünf verschiedene Texte über Sitzkissen zu schreiben. Das ist schwieriger als ich zunächst gedacht hatte. Zwar bin ich ein Mensch, der sich viel und lange Gedanken über alle möglichen Dinge macht, und so auch über das Praktikum, aber dennoch hatte ich keine genaue Vorstellungen, was mich erwartet.

Dass ich hier Texte über Themen tippen muss, von denen ich noch nie etwas gehört habe, hätte ich nicht gedacht. Oder wer in meinem Alter weiß schon, was eine Suchmaschinen-Optimierung ist oder wie sie durchzuführen ist? Ich habe in der kurzen Zeit schon viel gelernt, beispielsweise unter welchen Kriterien Texte zu schreiben sind. Doch das allerbeste ist eigentlich, dass ich jeden Tag merke, dass es mir Spaß macht und ich die richtige Richtung einschlage.

Manchmal fällt es mir nach einer so langen Zeit des Nichts-Tuns schwer, mich morgens aus dem Bett zu quälen und acht Stunden zu “arbeiten”, aber wenn ich erst mal bei der Sache bin, dann rennt die Zeit davon. Nur über den genauen Weg zu meinem Traumberuf bin ich mir noch nicht sicher. Ich habe eine Ausbildung für mich persönlich ausgeschlossen, auch wenn es mich reizt, schon bald mein eigenes Geld zu verdienen. Dennoch halte ich ein Studium für klüger. Jedenfalls was meine Person betrifft, denn das muss ja jeder für sich selbst entscheiden.

  • Am meisten bin ich an einem Studium im Bereich Public Relations interessiert. Ich finde es gut, dass ich mit dem Abschluss einerseits in einer Werbeagentur arbeiten kann, andererseits aber auch bei Firmen. Außerdem könnte ich auch bei einem Sportverein oder direkt für einen Sportler arbeiten –  Für mich als Fußballfan ein sehr verlockender Gedanke. Ich finde es interessant, einem Produkt, einer Firma oder aber auch einem Menschen eine gewisse Hülle zu verleihen, ihnen einen Charakter zu geben. Dennoch habe ich noch viele weitere Interesen im Bereich Werbung. Da ich mich in den letzten Monaten viel mit den Studienmöglichkeiten in diesem Bereich beschäftige, habe ich gelernt: Es gibt viele Wege.
  • Auch ein Studium in Richtung Marketing und Kommunikation interessiert mich. Denn auch damit kann ich in den Werbe- und PR-Bereich, aber auch später nochmal bei Zeitungen oder ähnlichem anheuern. Das gefällt mir allgemein im Bereich der Werbung und der Kommunikation. Es gibt so viele Facetten, die ich bis jetzt noch gar nicht alle kenne. Aber irgendwo finde ich bestimmt einen Platz.
  • Ein etwas anderes Studium, aber auch in meinem Blickfeld ist Event Management. Zwar geht bei dieser Studienrichtung hauptsächlich darum, Veranstaltungen zu organisieren und zu planen. Aber dennoch interessiert es mich sehr, Dinge bis ins kleinste Detail auszuarbeiten und für eine perfekten Ablauf zu sorgen. Da ich bei der Organisation der Abi-Show meines Jahrgangs mitgeholfen habe weiß ich, dass auch ein Event-Management-Studium etwas für mich ist. Wir haben einen Ablaufplan und Spiele organisiert, sowie einige Lehrer kontaktiert und diese in die Show eingebunden. Alles in einem ganz kleinen Rahmen, doch es hat wirklich Spaß gemacht, in einem Team zu planen, Aufgaben zu verteilen und zu sehen, wie etwas entsteht und die Gruppe vorankommt.

Ich bin sehr gespannt, welche Uni sich melden wird, um mir – hoffentlich – eine Zusage zu erteilen. Denn es geht vielen aus meiner Stufe so, die ähnlich wie ich Ängste haben, dass sie keinen Studienplatz oder keine Ausbildung finden. Dennoch gibt mir gerade die Menge und die Vielfältigkeit im Bereich der Werbung Zuversicht, dass ich meinen Platz finde.

Wir wünschen Laura alles Gute für Ihr Praktikum und hoffen natürlich, dass sie im Anschluss den idealen Studienplatz finden wird! :)

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Was würdest Du Kunden raten, deren Budget nur 1000 Euro beträgt?


Geschrieben am Donnerstag, 16. Juni 2011 von Thomas Kilian (5 Antworten)

Diese Frage stellt die “Ragazzi Group” in ihrer 1000-Euro-Marketing-Idee Blogparade, die noch bis zum 1. Juli läuft. Vor einiger Zeit hat mir Norbert Weider, der Initiator des närrischen Treibens eine Einladung dazu geschickt:

“Im Rahmen der Blogparade möchten wir Marketing-Ideen zusammentragen die sich für ein Kampagnenbudget von rund 1000 Euro realisieren lassen und daraus ein gratis eBook erstellen.”

Nun finde ich es ja immer sehr spannend, wenn es bei Blogparaden um Marketing-Themen geht. Doch in diesem Fall ist mir die Fragestellung zu “schwammig” – geht es nun um eine einzelne Kampagne oder um das “Marketing-Budget”? Beschreiben die Teilnehmer eine Werbemaßnahme oder einen systematischen Plan zur (kontinuierlichen) Neukunden-Gewinnung? Was ich immer wieder erlebe, ist blinder Aktionismus. “Herr Kilian, wir müssen mal wieder was tun, lassen Sie uns mal über ein Mailing sprechen!” – “Ich habe mal überlegt, einen Flyer zu machen und den irgendwie zu verteilen!” – “Diese Google Ad-Dings, das soll ja was bringen, machen Sie mir das mal!”

Gutes Marketing braucht einen Plan!

Doch selten genug haben gerade kleine und mittelständische Unternehmen einen echten Plan für Ihre Marketing-Aktivitäten. Es gibt in den meisten Fällen gar kein festes Budget für die Vermarktung der Produkte und Dienstleistungen, sondern es werden “billige Werbeaktionen” gefahren, die nur selten nachhaltigen Erfolg erzielen. “Oft schießen trifft das Ziel” – natürlich hat dieses Zitat recht und ich kann durch regelmäßige Werbung auf mich aufmerksam machen. Aber ob ich dadurch langfristig Geschäft entwickeln kann, bleibt zu bezweifeln. Zum “Marketing” gehört eben auch, den richtigen “Markt” zu erobern. Viele kennen ihren Markt ja noch nicht einmal, geschweige denn sind sie im Kontakt mit ihrer Zielgruppe.

Mir geht es auf den Keks, immer über Budgets zu diskutieren. “Was sind schon 1000 Euro?”, werden manche sagen. Andere halten 1000 Euro für eine riesige Summe, da sie sich auf einen sehr kleinen, regionalen Markt konzentrieren. Wer bundesweit nach Kunden für hochpreisige Produkte sucht, wird hingegen mit 1000 Euro nicht weit kommen – größere Reichweite kostet einfach mehr Geld. Und noch mal stelle ich die Frage, ob eine einzelne “Aktion” – und mag sie noch so innovativ, aufmerksamkeitsstark und ungewöhnlich sein, für nachhaltigen Erfolg sorgt.

Ob ein Restaurant sich bei den “Koch-Profis” bewirbt, die den Laden sogar ins Fernsehen bringen (und dann am Ende trotzdem pleite gehen) … ob ein Maschinenbau-Unternehmen bei der nächsten Fachmesse eine Guerilla-Marketing-Aktion durchführt, die schaulustige Besucher an den Stand lockt, aber nicht unbedingt mehr teure Maschinen verkauft … ob eine Software-Bude ein Tool programmiert, das zwar viele Endverbraucher im Einsatz haben, aber keine Großprojekte im Zielmarkt hervorbringt … ob, ob, ob … Glückstreffer, Akquise-Lotto, Einzelfälle – aber ein völlig anderes Verständnis von “Marketing” als ich es habe.

Ich sage es noch mal: Nachhaltige, erfolgreiche Neukunden-Gewinnung und Umsatz-Steigerung braucht einen (guten) Plan. Wenn sich dieser Plan für 1000 Euro umsetzen lässt, umso besser. Doch die Grundlage im Marketing ist nicht die Budgetfrage, sondern die Ausrichtung des Unternehmens, die Zielgruppe und das zu erwartende Potenzial. Auf dieser Basis lässt sich nun darüber nachdenken, wie die Zielstellung möglichst effektiv und zugleich effizient zu erreichen ist.

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Was passiert im Social Web in 60 Sekunden?


Geschrieben am Donnerstag, 09. Juni 2011 von Thomas Kilian (4 Antworten)

Wer es wissen möchte, findet die Antwort in der folgenden Infografik und natürlich auch (auf deutsch) in diesem Blogartikel. Fand die Auswertung der verschiedenen Kanäle sehr spannend – sonst sind es meistens nur Infografiken für Twitter oder Facebook – auf einen Blick lassen sich die Auswirkungen des Web 2.0 hier sehr schön beobachten:

60 Seconds - Things That Happen On Internet Every Sixty Seconds
(via Shanghai Web Designers)

Was im Web 2.0 in 60 Sekunden passiert …

  • Die Suchmaschine Google verarbeitet 694.445 Anfragen
  • 6.600 Bilder werden auf Flickr hochgeladen
  • 600 Videos werden auf Youtube hochgeladen, die über 25 Stunden Videomaterial beinhalten
  • 695.000 Status-Updates, 79.364 Beiträge und 510.040 Kommentare werden auf dem Sozialen Netzwerk Facebook veröffentlicht
  • 70 neue Domains werden registriert
  • 168.000.000 E-Mails werden verschickt
  • 320 neue Accounts werden auf dem Sozialen Netzwerk Twitter eingerichtet und 98.000 Tweets werden veröffentlicht
  • Mehr als 13.000 Mal werden iPhone “Apps” heruntergeladen
  • 20.000 neue Beiträge erscheinen auf der Micro-Blogging-Plattform tumbler
  • Der populäre Browser FireFox wird mehr als 1.700 Mal heruntergeladen
  • Die beliebte Blog-Plattform WordPress wird mehr als 50 Mal heruntergeladen
  • WordPress Plugins werden sogar mehr als 125 Mal heruntergeladen
  • 100 Accounts werden auf der professionellen Networking-Plattform LinkedIn erstellt
  • 40 neue Fragen werden bei YahooAnswers.com gestellt
  • Weitere 100 Fragen kommen bei Answers.com dazu
  • 1 neuer Artikel wird bei Associated Content veröffentlicht, der weltweit größten Sammlung von gemeinschaftlich erstellten Inhalten
  • 1 neue Definition wird auf UrbanDictionary.com hinzugefügt
  • 1.200 neue Werbeformate werden auf Craigslist erstellt
  • 370.000 Sprachminuten werden bei Skype übermittelt
  • 13.000 Stunden Musik laufen beim personalisierten Internet Radio Pandora über den virtuellen Äther
  • 1.600 Aufrufe kann Scribd verzeichnen, das größte soziale Schriftenverzeichnis
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