Igel-Countdown 27 – Eine Hand wäscht die andere


Geschrieben am Freitag, 31. Juli 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Bin heute nur kurz in der Agentur, deshalb verzichte ich auf lange Erklärungen. Schaut Euch einfach mal die Google Webmaster Tools an – hier findet Ihr nützliche Werkzeuge und zahlreiche Analysen für die Optimierung Eurer Website. Einfach ausprobieren oder bis Ende August warten: In Runde 27 vom Igel-Faktor erzähle ich Euch dann, was Ihr mit den Google Webmaster Tools alles machen könnt.

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Igel-Countdown 26 – Beispiel einer textlich optimierten Webseite


Geschrieben am Donnerstag, 30. Juli 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Nachdem ich Euch in den vorigen Kapiteln schon jede Menge Tipps & Tricks zur Suchmaschinen-Optimierung gegeben habe, vor allem in Bezug auf Keywords und deren Verteilung, möchte ich nun ein Beispiel einer textlich optimierten Webseite geben und diese gemeinsam mit Euch analysieren. Keine Sorge, in meinem Buch “Der Igel-Faktor” nehme ich auf ein anderes Beispiel Bezug – soll ja noch ein wenig spannend bleiben für Euch! – heute habe ich deshalb einen Beitrag aus dem Neukunden-Magnet Weblog rausgesucht, den ich vor einiger Zeit veröffentlicht habe.

Website-Optimierung ist manchmal kostenlos, aber nie umsonst

Aufmerksame Leser des Weblogs werden aufgrund der Zwischenüberschrift schon wissen, was jetzt kommt. Ganz richtig: Der Beispielartikel “Kostenlos, aber nicht umsonst” soll heute als Vorlage zur Analyse dienen. Überprüfen wir einfach mal einige Faktoren:

Im Grunde also schon mal jede Menge Punkte berücksichtigt. die wir in den bisherigen Kapiteln angesprochen haben. Dass diese Form der Optimierung einer Webseite tatsächlich funktioniert, zeigt die Suche nach der Phrase “Kostenlos, aber nicht umsonst” in Google. Stand heute sind wir mit diesem Begriff auf Platz 2 von 1.040.000 (!) Suchtreffern. Über den Sinn und Zweck, eine Webseite für ein solches Keyword zu optimieren, ließe sich vortrefflich streiten – geklappt hat es trotzdem, mehr wollte ich ja erstmal gar nicht zeigen…

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Igel-Countdown 25 – Bilder aussagekräftig betiteln


Geschrieben am Mittwoch, 29. Juli 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Ratet doch mal, welches der folgenden Bilder für die Suchmaschinen-Optimierung besser geeignet ist?

Golden Retriever mit Herz

Ganz eindeutig, ist das Bild unten für Suchmaschinen deutlich attraktiver. Warum das so ist, zeigt uns ein Blick in den HTML-Quelltext:

<img src=”http://www.neukunden-magnet.de/wp-content/uploads
/2009/07/p1020020.jpg” width=”480″ height=”320″ />

<img title=”Golden Retriever mit Herz” src=”http://www.neukunden-magnet.de/wp-content/uploads/2009/07/golden-retriever_herz.jpg” alt=”Golden Retriever mit Herz” width=”480″ height=”320″ />

Auch ohne – oder mit nur geringen – Kenntnissen in HTML und Programmierung wird doch schnell deutlich, wo der Unterschied liegt. Das erste Bild wurde als p1020020.jpg abgespeichert, das zweite Foto hat einen eindeutigen Dateinamen, in dem die Keywords “Golden Retriever” und “Herz” vorkommen. Alt-Attribut und Bildtitel unterstützen noch einmal durch die Keyword-Wiederholung.

So leicht ist das? (Die Frage kommt Euch mittlerweile bekannt vor, hm?) — Ja, so leicht ist das!

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Aufmerksahmkeit durch Emil-Newsletta


Geschrieben am Dienstag, 28. Juli 2009 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Ich habe schon lange aufgehört zu zählen, wie viel SPAM jeden Tag in mein elektronisches Postfach purzelt. Aber dieser Emil-Newsletta hat meine Aufmerksahmkeit dann doch auf sich gezogen:

Sehr geehrte Damen und Herrn,
wir sind über das Internet auf Sie Aufmerksahm geworden und wurden uns gerne bei Ihnen Vorstellen.

Kurioserweise hat die Werbefirma, die diesen ottografisch auf hohem Nivo getexteteten Newsletta verschickt hat – das setzt sich nämlich über mehrere Absätze so fort! – das Wort “Lokus” im Firmennamen. Vielleicht sollte der Absender die unerwünschten Newsletta im Lokus runterspülen, statt sie durch die Weltgeschichte zu spammen. Aber dann hätten sie ja auch keine Aufmerksahmkeit bei den Mädchen gewonnen…

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Der ideale Preis ist eine Lüge


Geschrieben am Montag, 27. Juli 2009 von Thomas Kilian (4 Antworten)

Nachdem in der ersten Woche der Blog-Parade “Erfolgreiche Preisstrategien” schon so viele spannende und interessante Beiträge eingegangen sind, muss ich mich nun auch mal zu Wort melden. Hatte Euch ja einen Artikel zum Thema “Erfolgreiche Preisstrategien in der Neukunden-Gewinnung” versprochen — dabei geht es mir zunächst einmal um die Frage: Was ist eigentlich ein “guter” Preis bzw. der “richtige” Preis?

Der Preis ist heiß, auch in der Neukunden-Akquise

Bei der Neukunden-Akquise geht es ja nicht nur darum, neue Kunden zu FINDEN, sondern sie auch als Kunden zu GEWINNEN. Häufig – so kann ich aus eigener, zum Teil leidvoller Erfahrung sagen – ist am Ende der Preis ausschlaggebend, wenn das Geschäft nicht zustande kommt. So zumindest das Feedback derjenigen, die mir die Ehre zuteil werden lassen, mir eine Rückmeldung auf ein abgelehntes Angebot zu geben.

Doch scheitert die Zusammenarbeit wirklich am Preis?

  • Kurioserweise habe ich auch schon Kunden gewonnen, die mir hinterher sagten: “Ich hätte das auch günstiger haben können!” oder “Ich kenne jemanden, der hätte das für Summe xy gemacht!” Und trotzdem haben sie sich für uns entschieden. Warum nur?
  • Bei manchen verlorenen Kunden habe ich hinterher gesehen, warum das Gegenangebot so “günstig” war: Da hat es jemand geschickt angestellt, “billigen Ramsch” unter das Volk zu bringen, der sich mit meinem Angebot überhaupt nicht vergleichen lässt.
  • Wieder bei anderen Kunden habe ich am Ende festgestellt, dass sie bei anderen deutlich mehr hätten zahlen müssen und dass mein Angebot viel zu niedrig lag. Hätten wir sicher mehr “rausholen” können – Zeit, um sich zu ärgern?

Ihr merkt schon: Es gibt irgendwie mehr Fragen als Antworten. Ehrlich gesagt halte ich die Diskussion über die Frage, ob Preise zu hoch, zu niedrig, angemessen, unangemessen oder sonstwie passend erscheinen, für absolut unsinnig. Ich bin davon überzeugt: Der ideale Preis ist eine Lüge.

5 Gründe, warum der ideale Preis eine Lüge ist

Meine Behauptung, dass der ideale Preis eine Lüge ist, will ich gerne untermauern. Fünf Gründe fallen mir da spontan ein, gerne könnt Ihr weitere mögliche Gründe ergänzen:

  1. Ein Ideal (“gut”, “richtig”, “passend”) hängt immer vom Betrachter und seinen Möglichkeiten ab. Fünf Euro für eine Ananas erscheinen mir zuviel, dem armen Ananas-Bauern aus Afrika zu wenig. Die ganze Diskussion um die Milchpreise tönt ebenfalls ins gleiche Horn.
  2. Der “Wert” einer Sache und sein “Preis” können sich recht deutlich unterscheiden. Ein idealer Preis ist unsinnig, wenn ich keinen “Wert” dafür bekomme. Ramsch-Waren aus dem Ein-Euro-Shop lassen grüßen.
  3. Preise lassen sich nicht immer nachvollziehen. Oder wieso kaufen wir ohne Mullen & Knullen einen Latte Macchiato bei Starbucks für 3,90 €, schimpfen aber darüber, dass ein Pfund Kaffee bei Tchibo schon wieder teurer geworden ist?
  4. Ein idealer Preis setzt einen Markt voraus, in dem die Nachfrage größer ist als das Angebot (ideal für den Verkäufer) oder das Angebot größer als die Nachfrage (ideal für den Käufer). Letztlich gibt es doch immer wieder Schwankungen in allen Bereichen. Darüber, dass Diesel in diesem Jahr 50 Prozent günstiger ist als im Juli 2008 (heute ca. 1,05 Euro, letztes Jahr 1,55 Euro) spricht niemand – wenn die Preise steigen, steigen wir hingegen alle aufs Dach.
  5. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – letztlich stumpfen wir auch beim Preis irgendwann ab. Indem wir uns entweder an zu hohe Preise gewöhnen (und trotzdem kaufen) oder immer niedrigere Preise einfordern (oder zum Wettbewerb wechseln).

Letztlich laufen wir immer – als Käufer oder Verkäufer – hinter dem “idealen Preis” her, bekommen ihn aber irgendwie nicht zu fassen. Betrachtungsweise (1), Werte (2), Transparenz (3), Markt (4) und Gewohnheiten (5) machen uns da schnell einen Strich durch die Rechnung. Soweit einverstanden?

Die Lösung: Topf-und-Deckel-Prinzip für ideale Preise

Nachdem wir mit dem “idealen Preis” nicht weiterkommen, will ich Euch eine Alternative aufzeigen, mit der wir als Agentur ganz gut fahren. Diese beruht auf Prinzipien, auf Grundwerten, die für unsere Arbeit wichtig sind. Und im Bereich der Preisfindung zählen hier für mich u. a. “Nachvollziehbarkeit” (Transparenz), “Zuverlässigkeit” und “Sinnhaftigkeit”. Es muss gelingen, diese Werte auch im Rahmen der Preisstrategie zu leben.

Natürlich hat jedes Unternehmen andere Werte, andere Maßstäbe und ggf. andere Zielsetzungen. Je nach Branche, Produkt, Zielgruppe und anderen Faktoren lässt sich auch die Vorgehensweise bei der Preisfindung nicht verallgemeinern. Doch gerne gebe ich Euch ein Beispiel, wie wir als Internetagentur uns vom “idealen Preis” unabhängig machen:

  • Unsere Leistungen werden nach zeitlichem Aufwand kalkuliert (Stunden, Tagessätze) und den Kunden in der Regel als Festpreis angeboten. Dadurch haben unsere Auftraggeber eine nachvollziehbare Grundlage (Transparenz, d.h. warum zahle ich welchen Betrag?) und gleichzeitig die Sicherheit, am Ende nicht mehr bezahlen zu müssen (Verlässlichkeit).
  • Wir rechnen die Projekte in der Regel in Stufen ab, sobald Teilschritte zur vollsten Zufriedenheit der Kunden erledigt wurden. Unsere Zuverlässigkeit ist damit die Voraussetzung, Leistungen abrechnen zu können. Andererseits ist die Zahlungsweise unserer Kunden auch für uns motivierend, uns weiterhin mit vollem Einsatz zu engagieren.
  • Viele unserer Projekte lassen sich dahingehend auswerten, dass echte Erfolge zu verzeichnen sind. Ob sich diese Erfolge in Form von gestiegenen Besucherzahlen, besseren Positionen in Google oder durch neue Kunden ausdrücken, ist dabei erstmal unerheblich. Aber Ihr werdet mir zustimmen, dass nichts so unempfindlich macht gegenüber “Preisen” wie nachhaltige “Werte” (Erfolge). Insofern ist die Sinnhaftigkeit unserer Maßnahmen ein nicht zu unterschätzender Faktor.

Lasst Euch also keine Lügen auftischen, dass jemand den “Heiligen Gral des idealen Preises” gefunden habe und Ihr nur diesen oder jenen Preis anbietet dürftet. Eine Ananas für 25 Euro? Wieso nicht? Currywurst mit Gold überzogen – alles schon gesehen! Websites für 299,00 Euro – nur heute im Sonderangebot, macht mein Schwipp-Schwager nach Feierabend…

Für jeden Topf (Preis) gibt es einen Deckel (Abnehmer), deshalb solltet Ihr von Euren Prinzipien und Werten her definieren, welche Preise angemessen, welche Zielgruppen passend und welche Strategien sinnvoll sind. Dann ist der ideale Preis vielleicht bald keine Lüge mehr, sondern wird für Euch zur ganz persönlichen Wirklichkeit.

Na, wenn das kein salbungsvolles Schlusswort war, oder? Bin gespannt auf Eure Kommentare!

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Heutige Veröffentlichungen: Google beeindrucken, neue Wege in der Akquise einschlagen


Geschrieben am Montag, 27. Juli 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Wer mir bei Twitter folgt, bekommt vieles schneller mit – aber auch meinen werten Bloglesern will ich zwei Veröffentlichungen vom heutigen Tage nicht vorenthalten.

5 Tipps, wie Sie Google & Co. beeindrucken

Viele denken, Suchmaschinen seien Gegner, die bezwungen werden müssen. Dabei haben Google & Co. nichts anderes im Sinn, als die relevantesten Websites für die Suchanfragen anzuzeigen, die tagtäglich eingetippt werden. Das Ziel einer professionellen Optimierung ist also nicht, Suchmaschinen zu manipulieren, sondern sie als Freunde zu gewinnen.

Bei Unternehmer.de gebe ich “5 Tipps, wie Sie Google & Co. beeindrucken“.

Neukunden-Podcast mit Martina Bloch: “Neue Wege in der Akquise”

Neukunden-Podcast - Marketing-Podcast aus Ostwestfalen

Mit der zehnten Folge des Neukunden-Podcast kann ich ein kleines Jubiläum feiern. Die nächsten Interviews sind auch schon im Kasten – heute haben wir das Gespräch mit Martina Bloch veröffentlicht, meiner netten Blogger-Kollegin vom Akquiseblog. Auch wenn die Sound-Qualität etwas “blubberig” ist (O-Ton Martina), lohnt sich das reinhören – geht es doch um neue Wege in der Akquise.

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Igel-Countdown 24 – Aussagekräftige Links verwenden


Geschrieben am Freitag, 24. Juli 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Heute habe ich eigentlich Urlaub, deshalb ebenfalls nur ein ganz kurzer Countdown für meinen Igel-Faktor.

Habt Ihr gemerkt, was ich gerade eben gemacht habe?

Ja, gerade eben!

Ich habe das Wort “Igel-Faktor” verlinkt.

Was ein Link ist, sollte eigentlich mittlerweile jeder wissen. Wer es nicht weiß, klickt einfach auf diesen Link.

Genau, jetzt hast Du es auch verstanden. Ohne Links wäre das Internet nicht existent – es lebt von den Verbindungen einzelner Seiten, von Empfehlungen, die mir erlauben, mich von Seite zu Seite zu hangeln – ob innerhalb einer Webpräsenz (“interner Link”) oder zwischen zwei Websites (“externer Link”).

Für die Suchmaschinen-Optimierung sind Links enorm wichtig. Google bewertet die Relevanz von Websites aufgrund der Verlinkung im Internet. Wer viele Links hat (= viele Empfehlungen), ist für Google wichtig. Doch es kommt auch auf den Linktext an.

Aber weil ich heute Urlaub habe und mich kurz fassen muss … Ihr wisst schon, schaut doch einfach in Runde 24 – dort zeige ich Euch, wie Ihr aussagekräftige Links verwendet.

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Igel-Countdown 23 – Internetadressen zum Sprechen bringen


Geschrieben am Donnerstag, 23. Juli 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Habe heute nicht viel Zeit. Wird ein ganz kurzer Coundown für meinen Igel-Faktor.

Eine kurze Frage: “Welche dieser Internetadressen spricht, welche schweigt?”

Wer es weiß, darf hier gerne einen Kommentar hinterlassen. Wer noch erklären kann, was der Unterschied zwischen stummen und sprechenden Internetadressen ist, bekommt von mir drei Sternchen in den Kommentar geklebt… ;-)

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Igel-Countdown 22 – Google liebt sinnvolle Seitenbezeichnungen


Geschrieben am Mittwoch, 22. Juli 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Als Nicht-Feedleser schauen Sie bitte mal links oben auf die Titelzeile Ihres Browsers! Als Feedleser öffnen Sie diesen Beitrag bitte einmal im Browser Ihrer Wahl und schauen bitte ebenfalls links oben auf die Titelzeile.

Und was steht dort?

(…)

Na?

(…)

Genau – dort steht:

“Neukunden-Magnet | Marketing-Weblog Werbeagentur Thoxan Ostwestfalen”

Vielleicht steht dort auch:

“Igel-Countdown 22 – Google liebt sinnvolle Seitenbezeichnungen im Neukunden-Magnet | Marketing-Weblog…”

Wieso steht das da?

(…)

Na?

Weil Sie entweder auf der Startseite oder auf der Artikelseite dieses Beitrags sind – steht dort genau das Thema, um das es auf dieser Seite, die Sie gerade lesen, geht. Klingt einfach – ist es auch.

Doch wieso hat die Immobilienfirma Meier aus der XY-Stadt als Seitentitel einfach “Home” gewählt? Oder wieso suche ich beim Zahnarzt meines Vertrauens vergeblich nach dem Namen im Seitentitel? Dort steht “Zahnarzt Startseite”. Wie könnte er es besser machen?

Was wäre also ein guter Titel für die Websites meines neuen Buches “Der Igel-Faktor“? Ja genau, “Erfolgreiche Neukunden-Gewinnung im Internet“. Denn genau darum geht es. Schauen Sie doch gleich mal nach, ob ich halte, was ich verspreche…

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Igel-Countdown 21 – Gut gemischt ist halb gewonnen


Geschrieben am Dienstag, 21. Juli 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Nachdem wir in Runde 20 herausgefunden haben, wie leicht eine Website mit Keyword Stuffing ins Abseits gerät, zeige ich Euch heute, wie sehr es auf die richtige “Mischung” ankommt. Wir bewegen uns immer noch im Themenbereich “Keywords“, die wir für eine optimale Suchmaschinen-Optimierung auch möglichst optimal verteilen sollten:

  • In der Überschrift
  • In Zwischenüberschriften
  • Im Fließtext
  • Als Linktext
  • In Fett- und Kursivschrift
  • Listenelement
  • etc. pp.

Doch die Verteilung innerhalb des Textes ist noch nicht alles. Es gibt sogar die Möglichkeit, Keywords aufgrund ihrer Häufigkeit dahingehend zu messen, wie “dicht” diese vorkommen. Mit folgenden kostenfreien Tools können Sie die Keyword-Dichte überprüfen:

Es lohnt sich, mit den eigenen Texten einfach mal ein wenig herumzuspielen, bis die optimale Dichte erreicht ist. Wo genau dieser “optimale Wert” liegt? Das verrate ich im Igel-Faktor, meinem neuen Buch zur – genau! – meinem neuen Buch zur Neukunden-Gewinnung im Internet, für die ja auch die Suchmaschinen-Optimierung einen wichtigen Bereich darstellt…

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