Die Ruhe vor dem Sturm…


Geschrieben am Mittwoch, 18. Februar 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

…in Vorbereitung meiner Aktion zur Neukunden-Überraschung ist es hier zur Zeit etwas ruhiger. Ihr werdet schon sehen, was Ihr davon habt… hihi…

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5 Wege für eine richtig erfolgreiche Website


Geschrieben am Dienstag, 10. Februar 2009 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Heute mal ein Artikel in der Rubrik “Online-Marketing”. Ich zeige Ihnen fünf Wege, mit denen Sie Ihre Website so richtig schön erfolgreich machen. Online-Marketing ohne Suchmaschinenoptimierung ist natürlich ebenso wenig denkbar wie Plakatwerbung ohne Wand. In beiden Fällen ist die richtige Platzierung von entscheidender Bedeutung – schließlich muss die Werbung auch gesehen werden, und die anvisierte Zielgruppe erreichen. Dennoch unterliegt das Internet bekanntlich anderen Gesetzen, und die müssen auch und vor allem im Online-Marketing befolgt werden.

Unter Online-Marketing darf nicht einfach nur “Werbung” verstanden werden. Zu den Säulen, auf die Sie Ihre Strategie stützen müssen, zählen Produktmanagement (Konzeption), Preisgestaltung (Preis), Distribution (Vertrieb) sowie Kommunikationspolitik (Werbung). Nur, wenn diese Faktoren im Gleichgewicht sind, lässt sich der Erfolg mit einem gegebenen Budget maximieren (Ökonomisches Prinzip).

  1. Stecken Sie den Rahmen der Mittel, die Sie einsetzen möchten, am besten vorher genau fest. Ein Beispiel: Wie Sie sicher wissen, lassen sich mit Google Adwords satte Gewinne einfahren – mit den richtigen Keywords, versteht sich. Was aber, wenn Sie auf diese Weise Klick um Klick sammeln, der Nutzen (“Conversion Rate”) jedoch in keinem Verhältnis zum Aufwand (Kosten für Klicks) steht? Setzen Sie sich hier ein Limit, wie viel von Ihrem Budget Sie für diese Methode des Online-Marketing einsetzen möchten. Gleiches gilt für alle anderen Formen, die Sie hierzu einsetzen. Schließlich will der zur Verfügung stehende “Kuchen” gut verteilt werden – damit Ihre Strategie aufgeht und Ihr Unternehmen auch wirklich satt wird.
      
  2. Formulieren Sie die Vorteile Ihres Unternehmens. Selbstverständlich wissen Sie, dass Sie in Ihrer Branche zu den Besten gehören. Aber können Sie genau das auch so formulieren, dass andere von Ihnen so richtig überzeugt sind? Genau das müssen Sie aber tun, wenn Sie mit Ihrer Online-Unternehmung Erfolg haben möchten. Achten Sie jedoch auch darauf, den Bogen nicht zu überspannen. Keiner mag Angeber, das war schon in der Schule so, oder?
      
  3. Zeigen Sie etwas von Ihrer Persönlichkeit. Geben Sie sich im Internet ein Gesicht, indem Sie mit aussagekräftigen Fotos von sich oder Ihrer Belegschaft brillieren. Auch Sie kaufen doch lieber beim Bäcker von nebenan – den Sie eventuell bereits seit Jahren kennen – als in einer der ungemütlichen Backfactories; insbesondere, wenn sie hochwertige Produkte oder eine Dienstleistung anbieten, ist ein gutes Profil im Internet von unschätzbarem Wert.
     
  4. Seien Sie immer genau dort, wo andere Sie vermuten. Wer im Internet lediglich auf zwei oder drei Seiten gefunden wird, hat kaum die Chance, wirklich etwas zu verkaufen. Geben Die Ihrer Zielgruppe die Möglichkeit, Sie auch wirklich zu finden. Eine gute Möglichkeit besteht darin, sich in Branchenverzeichnissen einzutragen (Gelbe Seiten u.a.). Aber auch Expertenverzeichnisse helfen Ihnen, sich im Internet gekonnt zu profilieren. So erhalten Sie bei Brainguide nicht nur eine weitere Möglichkeit, Ihren “Trichter” im Web zu erweitern, sondern können sich zudem mit Ihrem Fachwissen gezielt profilieren. Sie erhöhen Ihre Sichtbarkeit und zeigen gleichzeitig etwas von Ihrer Persönlichkeit.
      
  5. Seien Sie aktiv und attraktiv: Was vielleicht wie ein Fazit aus den vorangegangen vier Tipps erscheint, soll an dieser Stelle unbedingt mit Nachdruck betont werden. Gute Inhalte sind wichtig, um im Internet so richtig beliebt zu werden; ähnlich wichtig ist es jedoch, stets mit Eifer bei der Sache zu sein. Wenn Sie regelmäßig die Inhalte auf Ihrer Website aktualisieren und erweitern, erhöht dies nicht nur Ihr Ranking in den Suchmaschinen, allen voran Google. Gleichzeitig machen Sie sich durch Ihre Aktivität bedeutend attraktiver, als Sie es ohnehin schon sind. Das Web 2.0 ist hier eine ausgezeichnete Möglichkeit, um sich mit vergleichsweise wenig Aufwand gekonnt und professionell zu präsentieren. Mit etwas Mühe können Sie mit einem Weblog sogar die Blogger-Community für sich gewinnen. Auf diese Weise sammeln Sie Backlinks und werden im Internet bekannt und beliebt.

Fünf Tipps für Ihr Online-Marketing – vielleicht haben Sie sich während des Lesens dieser Zeilen ja schon ein wenig Appetit geholt. Gegessen wird jedoch zu Hause, und zwar auf Ihrer Webpräsenz. Damit Ihre gute Stube wirklich aufgeräumt ist und Ihre Gäste zuverlässig zu Ihnen finden, gibt es sicherlich noch einiges zu tun. Die gegebenen Tipps machen hier sicherlich nur den Anfang. Der Weg ist lang – aber am Ende warten satte Erträge, die es sich gewiss zu feiern lohnt.

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Google auf der Couch – Teil 3


Geschrieben am Freitag, 06. Februar 2009 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Im dritten und letzten Teil (hier Teil 1 und Teil 2) von “Google auf der Couch” geht es um die Frage, wie hochwertiger Inhalt Suchmaschinen (allen voran Google) verführen kann.

Wie viel „Köpfchen” hat Google?

Eine vorsichtige Analyse der wichtigsten Suchmaschine

Eine interessante Frage in diesem Zusammenhang betrifft die „Intelligenz” von Google. Inwieweit schafft es dieser Gigant unter den Suchmaschinen, einen Text „zu verstehen”? Tatsache ist, dass mittlerweile verstärkt Algorithmen existieren, mit denen es möglich ist, „Assoziationen” in Texten zu errechnen – bedeutet dies tatsächlich, dass ein qualitativ hochwertiger Text nicht nur das Herz der Besucher aus Fleisch und Blut erfreut, sondern auch den lesehungrigen Suchroboter von Google?

Eines ist wohl sicher; selbst wenn diese neue Generation „assoziativer” Algorithmen aus Gründen der Effizienz noch nicht in vollem Umfange eingesetzt werden, dürfte sich dies in naher oder mittelbarer Zukunft verstärkt ändern.

Content ist  der König für Suchmaschinen-Optimierung

Fassen wir zusammen: Hochwertiger Content wird immer wichtiger – Keywords spielen bei der Onpage-Optimierung zwar nach wie vor die erste Geige. Dennoch gewinnen gute Texte immer mehr an Bedeutung (in doppelter Hinsicht): Der Werbeeffekt, den man durch ein eine ausgezeichnete Online-Werbung erzielt, muss an dieser Stelle wohl kaum ausgeführt werden. Besonders innovativ erscheint doch die Tatsache, dass hochwertige Inhalte auch für die Suchmaschinen immer wichtiger werden.

Linkbait ist da nur die eine Seite der Medaille, die andere wird von der Zukunft der Suchmaschinen, speziell von Google, geprägt werden – wie viel Realität in dieser Vorstellung von einem „Google-Gehirn” steckt, muss jedoch weiterhin ins Reich der Spekulationen verwiesen werden.

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Hochwertige Modulküche aus Holz kaufen


Geschrieben am Donnerstag, 05. Februar 2009 von Thomas Kilian (5 Antworten)

Ich bin sicherlich (noch) kein Fachmann für eine Modulküche aus Holz. Aber ich möchte mit diesem Artikel einfach mal zeigen, wie es gelingt, für den Suchbegriff Modulküche in Google gut gefunden zu werden. Wer wirklich eine hochwertige Modulküche aus Holz sucht, wird über diesen Beitrag natürlich fündig, zumindest indirekt. Aber dazu später mehr…

Was ist eine Modulküche?

Eine Modulküche ist eine Küche – meistens aus Holz – die im Gegensatz zur klassischen Einbauküche aus mehreren Modulen, d.h. einzelnen Blöcken bestehen. Die Vorteile einer Modulküche liegen auf der Hand: Sie lässt sich nach und nach erweitern, kann bei einem Umzug leicht abgebaut und transportiert werden und sieht natürlich auch schick und modern aus.


(Foto: Ellermann&Pelzhof)

Sicherlich ist die Entscheidung für eine Modulküche immer auch Geschmacksfrage, aber wer häufig umzieht oder sich aus beruflichen Gründen noch nicht fest niederlassen kann, ist mit einer Modulküche im Gegensatz zur Einbauküche einfach wesentlich flexibler.

Wer nach einer Modulküche aus Holz sucht, freut sich bestimmt über die Möglichkeit, eine richtig hochwertige Modulküche kaufen zu können. Deshalb geht es im letzten Abschnitt um meine Empfehlung der richtigen Bezugsquelle für eine Modulküche.

Eine Modulküche aus Holz kaufen

Kommen wir nun zur angekündigten “Indirekten” Bezugsquelle für eine hochwertige Modulküche aus Holz und damit auch zum Anlass dieses Artikels. Ich habe mich ja gestern im Rahmen der “erfolgreichen Gewohnheiten” mit meiner selbst gestellten Aufgabe dazu entschieden, potentielle Neukunden zu überraschen und zu beschenken. Auch wenn ich mit der Aktion eigentlich noch gar nicht angefangen habe, müssen manche Schritte ja gut vorbereitet sein. Denn in Sachen Suchmaschinen-Optimierung braucht es einfach einige Tage (Wochen, Monate?), bis sich die Erfolge einstellen.

Als eine Überraschung habe ich mir überlegt, einen Küchenmöbel-Hersteller aus Ostwestfalen mit diesem Artikel zu beglücken und ihm einen Link zum Thema Modulküche zu schenken. Ich habe die Jungs von den Bloc Modulküchen aus Gütersloh im vergangenen Jahr kennen gelernt und würde für sie gerne den Vertrieb der Modulküche über das Internet ankurbeln.

Jede große Aufgabe beginnt mit einem ersten Schritt. Insofern kann doch eine Empfehlung für eine Modulküche aus Holz nicht schaden, oder?

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Erfolgreiche Gewohnheiten in der Neukunden-Akquise


Geschrieben am Mittwoch, 04. Februar 2009 von Thomas Kilian (10 Antworten)

Als ich das Ebook “Erfolgreiche Gewohnheiten” meines Blogger-Kollegens Jörg Weisner in der Hand hielt auf dem Rechner speicherte, fand ich nicht nur die Aufmachung, sondern auch seine Herangehensweise wirklich spitze. Jörg beschreibt sehr persönlich und sehr praxisnah, wie er selbst mit dem Thema “Disziplin” zu kämpfen hat(te) und mit welcher Strategie er sich erfolgreiche Gewohnheiten aneignet.

Erfolgreiche Gewohnheiten mit der YuKon-Methode

In Zusammenarbeit mit der Schmuck-Firma Teno ist dabei die YuKon-Methode entstanden. Dabei gilt es, innerhalb von 21 Tagen neue Gewohnheiten anzutrainieren. Ob es dabei um mehr Bewegung, mehr Geduld, mehr Zeit für die Kinder oder weniger Alkohol geht, – das ist jedem selbst überlassen. Für jeden Tag, den man eine bestimmte Gewohnheit erfolgreich einübt, kann man sein Armband um ein Schmuck-Element erweitern. Bei einem “Rückfall” müssen (zumindest in der Hardcore-Variante) alle bisherigen Elemente wieder vom Armband entfernt werden – das Experiment geht wieder von vorne los.

Die Vermarktung seines Buches hat Jörg Weisner sehr geschickt inszeniert. Bis dato haben sich 711 Mitglieder in seinem eigens eingerichteten Social-Network angemeldet. Sein Ebook steht so lange kostenfrei zur Verfügung, bis der Online-Shop fertig ist. Dabei lässt die hochwertige Aufmachung bereits darauf schließen, dass der Kauf des Hardcover-Buches für das Wohnzimmer-Regal sicher von vielen nachgeholt wird.

Teilnahme als Tester bei der YuKon-Methode

Die Firma Teno hat vor einigen Wochen Tester für die YuKon-Methode gesucht. Ich habe mich dort ebenfalls beworben und gehöre laut aktueller Berichtslage zu den Auserwählten. Ich bekomme ein YuKoN-Armband, um eine erfolgreiche Gewohnheit einzuüben. Der Wunsch von Teno: Die Tester sollen über Ihre Erfahrungen mit der Methode berichten.

Nun möchte ich im Neukunden-Magnet Weblog nicht wirklich darüber berichten, wie ich mit mehr Sport mein Leben erträglicher gestalte, weniger arbeite, den Hund öfter kraule oder jeden Tag neue Beiträge blogge. Vielmehr soll meine dokumentierte erfolgreiche Gewohnheit mit dem Thema zu tun haben, um das es sich in diesem Weblog dreht.

Ich werde also 21 Tage lang (oder länger, falls ich nicht durchhalte) jeden Tag einem potentiellen Neukunden eine Freude machen. Es gibt eine Reihe von Interessenten und Wunschkunden, die bereits auf meiner Liste stehen. Es gibt andere, denen ich in dieser Zeit noch über den Weg laufen werde. Es geht natürlich nicht darum, jeden Tag einen langweiligen Werbebrief zu verschicken oder telefonisch auf die Nerven zu gehen. Ich möchte mir Mühe geben, jedem potentiellen Neukunden eine wirkliche Freude zu machen und dadurch in Kontakt zu der betreffenden Person kommen.

Ob sich aus dem Beschenkten dann auch ein Kunde für unsere Internetagentur entwickelt, werden wir sehen. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt… Sobald das YuKon-Armband von Teno hier ankommt, werde ich mit der Aktion loslegen. Für die kommenden Tage nehme ich mir vor, eine Wunschkunden-Liste zu erstellen und mir freudige Überraschungen auszudenken. Na, wenn das keine erfolgreiche Gewohnheit wird… 

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Google auf der Couch – Teil 2


Geschrieben am Dienstag, 03. Februar 2009 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Über die Tiefenpsychologie der Suchmaschinen-Optimierung ging es im ersten Teil von “Google auf der Couch“. Heute soll der so genannte “Linkbait” als eine tolle Möglichkeit vorgestellt werden, bei der Suchmaschinen-Optimierung neue Links zu “ködern” (so die Übersetzung von “Linkbait”).

Linkbait – Suchmaschinen-Optimierung, die Mensch und Maschine (Google) erfreut

Linkbait bedeutet nichts anderes, als dass eine Offpage-Optimierung aus Ihren Onpage-Aktivitäten resultieren kann: Es handelt sich hierbei also um eine Form des Online-Marketing, mit interessanten Angeboten auf Ihrer Webpräsenz auf sich aufmerksam zu machen. Sei es mit einem Gewinnspiel, einem ausgezeichneten Lexikon, oder einer witzigen Idee, die Sie von Ihrer Konkurrenz unterscheidet – alles mit dem einen Ziel, andere Webmaster dazu zu verleiten, einen Link auf Ihre nun so interessante Website zu setzen.

Wie besonders clevere Strategien zeigen, ist Linkbait eine hervorragende Methode, um die Linkpopularität im Internet zu erhöhen. Ein (positiver) externer Effekt stellt sich auch noch ein; Ihre Besucher freuen sich über Ihre tolle Idee oder den Mehrwert an Informationen, und besuchen häufiger Ihre Website.

Wie wohl jedem mittlerweile bekannt sein dürfte, spielen Metatags bei der Suchmaschinenoptimierung kaum noch eine Rolle – zu viel Unfug wurde damit getrieben. Was zählt sind Keywords im Text Ihrer Website, die jedoch keineswegs einfach lieblos hintereinander aufgezählt werden dürfen – allein schon aus Gründen der Usability. Mehr zu den Fragen (und Antworten) des richtigen Inhalts gibt es im dritten und letzten Teil von “Google auf der Couch”.

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20 Prozent auf alles – außer Tiernahrung


Geschrieben am Dienstag, 03. Februar 2009 von Thomas Kilian (6 Antworten)

Es gibt kaum einen Werbeslogan, der mich mehr nervt als: “20 Prozent auf alles!*” Wirklich, auf alles gibt es 20 Prozent Rabatt! Auf alles, ALLES, A-L-L-E-S!!!!” (*außer Tiernahrung)… – Für wie bescheuert halten uns die Werbefachleute? Was ist an Tiernahrung so besonderes, dass es darauf keine 20 Prozent Nachlass gibt?

Höre in der vergangenen Woche auf dem Weg ins Büro ausnahmsweise mal Radio (sonst gerne CD oder Podcasts auf meinem iPod…). Kommt doch in der Werbepause gleich von zwei Krisengeschädigten Automobil-Anbietern die gleiche blöde Werbemasche:

“4 – 9 – 9 – 0 !!! Nur jetzt, der neue Pi-Pa-Po für 4990 Euro* – inklusive Abwrackprämie.”

“Unser neues Modell Knick-Knack für nur 6995 Euro* - die Abwrackprämie ist bereits enthalten…” 

Dieses Schönrechnen geht mir sowas von auf den Keks! Nur wenn ich ein Fahrzeug habe, das mindestens neun Jahr alt ist, das ich mutwillig verschrotte und dafür einen Nachweis erbringe, nur dann kann ich den Merkel-Bonus in Höhe von 2500 Euro bekommen. Wie unverschämt, dass die Autofirmen für ihren werblichen Unsinn diesen Betrag von Ihren Neuwagen direkt abziehen!

Für einen Euro von Hamburg nach Mailand fliegen. Sternchen: Achso, kommen noch 49 Euro Flughafengebühr, 29 Euro Gepächzulage (pro Kilogramm…), 12 Euro fürs Getränk und 38 Euro für schreiende Kinder dazu. Pro Flugstrecke. Argh!

Gewinnen Sie 50.000 Euro! – Rufen Sie an, 0137 … – nur 50 Cent pro Anruf… “Mobilfunkpreise können abweichen!” — Nein, sie KÖNNEN nicht abweichen, sie WEICHEN AB – und zwar nach oben! Für Handynutzer wird es deutlich teurer.

Bei uns in der Internetagentur ist professionelles Webdesign kostenlos! * 

* Aber nicht, wenn es für Tiernahrung ist. Und wer vom Handy aus anruft, für den können die Preise abweichen. Und Extras kosten natürlich extra. Und die “Abwrackprämie” bedeutet, dass wir die alte Website für 2500 € verschrotten. Ist doch ganz leicht, mit uns ins Geschäft zu kommen – oder?

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