Neukunden-Magnetismus + Werbung = unlogisch?


Geschrieben am Montag, 28. Juli 2008 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Meine geschätze Blogger-Kollegin und Akquise-Fachfrau Martina Bloch hat mich zum Doppelpass herausgefordert. Bereits während meines Urlaubs hat sie einen Artikel veröffentlicht, den ich nach meiner Rückkehr gleich kommentieren musste:

Wenn einer sagt, man muß magnetisch sein, damit die Kunden von selbst kommen, andere aber für seinen workshop werben läßt, weiß er dann wovon er spricht?

Na und ob! Meine Meinung dazu, die ich im Kommentar kundgetan habe:

Seine Anziehungskraft für neue Kunden erhält man nicht von allein. Es ist kein Geschenk, dass vom Himmel fällt. Magnetismus funktioniert auch nur, wenn ich einen Magneten mit Eisen o.ä. in Berührung bringe. D.h. Anziehung kann auch im Marketing nur erfolgen, wenn ich mich nicht verstecke. Insofern ist die Kombination “Werbetrommel + Anziehungskraft steigern = Neukunden-Magnetismus” durchaus zulässig.

Frau Bloch sieht das anders. Sehr anders. Sie schreibt mir als Antwort auf meinen Kommentar:

Ne, nee, Herr Kilian, da widerspreche ich.
Entweder bin ich magnetisch, dann brauch ich keine Werbetrommel, sondern die Kunden kommen von allein, oder ich bin eben nicht magnetisch.
Alles andere ist Augenwischerei.
Also, in meinen Augen jedenfalls. *wegwisch*

Das kann ich ja so nicht stehen lassen – insofern hier die AW:AW: (oder “Re:Re:”) zu meinem Verständnis von Neukunden-Magnetismus. Vielleicht werden wir uns ja handelseinig.

1. Fakt: Ein Magnet ist magnetisch, der eine stärker, der andere schwächer.

2. Fakt: Richtung (anziehen vs. abstoßen) und Stärke eines Magneten wird als Magnetfeld bezeichnet.

3. Fakt: Anziehen kann ein Magnet nur, was sich innerhalb des Magnetfelds befindet. Soviel zur Physik…

Beim Neukunden-Magnetismus geht es – nach meinem Verständnis – darum, die Anziehungskraft zu erhöhen und damit das Magnetfeld (d.h. das Einzugsgebiet meiner Anziehung) zu vergrößern. Je magnetischer ich bin, desto mehr Kunden werden angezogen und desto größer ist mein Einfluss. Dieser Einflussbereich muss ja nicht nur geographisch zu verstehen sein, sondern kann auch in Richtung Unternehmensgröße, Bedeutung und Umfang von Projekten etc. gehen.

Wenn man die “Werbetrommel” lediglich als Versendung von Werbebriefen, telefonische Kaltakquise, Klinkenputzen und Werbedauerberieselung in der Glotze ansieht, kann ich Frau Bloch nur zustimmen. Das wäre Augenwischerei. *ebenfallswegwisch*

Ich halte aber das “Trommeln” (andere nennen es “klappern”, wieder andere “marktschreyen“…) für absolut unabdingbar, um sein Magnetfeld zu erhöhen. Vor allem kommt es darauf an, die “anziehenden Faktoren” zu stärken und die “abstoßenden Pole” zu meiden. Einige Beispiele:

  1. Wer mich mit “Wie, wo, was in Obi” und “20 Prozent auf alles*. (*außer Tiernahrung)” den ganzen Tag medial zudröhnt, stößt mich (den Kunden “Thomas Kilian”) eher ab als an. Aber der Toom Bumper hat mich herzlich zum Lachen gebracht und meine Symphatie für das werbende Unternehmen gesteigert. Ein Kriterium ist also vielleicht “Außergewöhnlichkeit”, “Unterhaltung”, “virales” (ansteckendes) Marketing.
  2. Wer mir einen besonderen Mehrwert bietet, den beauftrage ich nicht nur öfter, sondern empfehle ihn auch weiter. Ich bin als Mundpropagandist die “Werbetrommel” des Unternehmens. Meine Empfehlung ist eine – zugegeben – günstige Form zu trommeln, erfordert aber in Sachen Kundenorientierung eine Menge Fingerspitzengefühl Schrägstrich Ideenreichtum. Im Artikel “Leidenschaft allein macht den Kohl nicht fett“, hatte ich einige Möglichkeiten aufgezeigt, die Anziehungskraft für neue Kunden steigern:
    - Erreichbar sein, wenn niemand sonst erreichbar ist
    - Weniger abzurechnen, als ursprünglich vereinbart
    - Kleine Aufmerksamkeiten (Schoki) anzubieten
    - Schneller zu sein, als geplant
    - Neue Ideen zu liefern, statt alte Hüte aufzutragen
  3. Nicht zuletzt halte ich es für wichtig, sich dort zu “tummeln”, wo sich mein Eisen aufhält. Wer seinen Magnet ans Plastik oder Stroh hält, braucht sich über mangelnde Anziehung neuer Kunden nicht zu wundern. Über Wunschkunden hatte ich ja in diesem Zusammenhang schon mal geschrieben:

“Motten werden vom Licht angezogen; nicht von Bananen, nicht von einem Holztisch und auch nicht von einer heißen Blondine im Badeanzug. Wer nicht hell leuchtet, kann bei Motten keinen Stich machen.”

Zusammengefasst lässt sich vielleicht sagen, dass jede Werbetrommelei, die mein Magnetfeld (meine Anziehungskraft) vergrößert, nicht im Gegensatz zum Neukunden-Magnetismus steht. Sie verstärkt diesen Effekt sogar so weit, dass ich damit jederzeit genügend neue Kunden erreichen kann, die mir langfristigen unternehmerischen Erfolg gewährleisten. Frau Bloch, ist das eine Basis für ein gemeinsames Verständnis? Freue mich auf den weiteren Austausch mit Ihnen und natürlich mit den anderen Lesern zum Thema Neukunden-Magnetismus!

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Neukunden-Verprellung in der Gastronomie


Geschrieben am Montag, 28. Juli 2008 von Thomas Kilian (6 Antworten)

Mein Blogger-Kollege Alexander Jahn hat mal wieder einen besonders “hübschen” Fall für Anti-Neukunden-Akquise erlebt. Dieses Mal in der Gastronomie. In seinem Artikel erzählt er von seinen Erfahrungen, an einem Sonntag Abend “einfach mal” schick essen zu gehen.

Sonntag, 20 Uhr. Meine bessere Hälfte und ich haben Hunger und Lust darauf, heute Abend in einem Restaurant zu essen. Wir laufen also ein paar hundert Meter zu einem schicken Restaurant. Etwas abgelegen und auch noch teuer, weil es argentinisches Rind gibt. Und was steht da noch in der Speisekarte im Aushang vor dem Restaurant? Richtig, da steht in grossen Lettern: ZUR ZEIT KEINE KARTENZAHLUNG MÖGLICH.
Super, denn wir haben zwar Bargeld dabei, aber nicht soviel, um das Rind zu essen.

Also laufen wir zum nächsten Restaurant. Dann gibt es heute eben italienisch. Wir setzen uns vor das Restaurant ins Freie, weil es noch schön warm ist und wir die Abendluft genießen wollen. Die Gäste, die um uns herum sitzen, gehen zum Bezahlen selbst in das Restaurant. Es kommt keine Bedienung. Der Besitzer scheint seine Gäste im Außenbereich vergessen zu haben. Wir schauen uns das 15 Minuten an, dann stehen wir auf, um das nächste Restaurant aufzusuchen. Schließlich laufen wir doch nicht dem Personal hinterher, um darauf aufmerksam zu machen, dass draußen Gäste sitzen, die Hunger haben.

Also suchen wir das nächste Restaurant, etwa 300 Meter weiter auf. Dort stehen wir vor verschlossenen Türen. Zum Sonntag! Abends! Zur Hauptzeit! Ok, dort möchte man also kein Geld verdienen. Genervt suchen wir nun das vierte Restaurant auf. Inzwischen ist es kurz vor 21 Uhr. Nun können wir endlich im Restaurant Platz nehmen. Es kommt auch gleich eine Bedienung mit der Speisekarte Die Frage nach der Kartenzahlung wird natürlich verneint. Jetzt zweiflen wir echt am Verstand der Restaurantbesitzer!

Wie kann man in der heutigen Zeit Kartenzahlung verweigern, seine Gäste unendlich warten lassen oder am Sonntag das Lokal schließen? Hoch lebe die Servicewüste Deutschland. Wir stehen also wieder auf, um entweder nach Hause zu gehen und Butterstullen zu schmieren oder um den Weg zur Bank anzutreten. Wir entscheiden uns für den Weg zur Bank und ziehen Bargeld, um endlich was zu essen zu bekommen. Der Besuch im Restaurant war dann doch noch ganz angenehm.

Wie auch immer: Ein Neukunden-Magnet wird man zwar nicht nur durch Service, die Möglichkeit verschiedener Bezahlmöglichkeiten und freundliche Öffnungszeiten, aber diese Faktoren tragen wesentlich dazu bei! In diesem Sinne: Mahlzeit.

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Werbemüll per Email zum Wochenende


Geschrieben am Freitag, 25. Juli 2008 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Die erste Woche wieder in der Agentur. Musste nicht nur drei Wochen Urlaubszeit aufholen und mich vielen neuen Projekten widmen, sondern natürlich auch aktuelle Emails lesen und bearbeiten. Zwei Beispiele besonders schönen Werbemülls gibts zum Abschluss der Woche:

1. “freundliches Linktauschangebot”

Guten Tag, mein Name ist … und ich arbeite für …ranking.com, eine SEO Firma, die Linkaufbau für Großkunden bertreibt. Zur Zeit bin ich auf der Suche nach Links für ein Glücksspielportal und tausche dazu Links von Seiten aus allen Bereichen. (…).de* habe ich während einer Recherche in einem Webkatalog gesehen und möchte gerne einen oder mehrere Links mit Ihnen tauschen.

* Die dort aufgeführte Domain wird von uns gar nicht mehr verwendet und steht auch in keiner Beziehung zu unserer Agentur-Emailadresse. Keinen Schimmer, wie die Dame an diese Informationen gekommen ist. Anscheinend hat es nicht gerecht, meinen Namen herauszufinden.

Wir können Startseitenlinks oder Links von Unterseiten tauschen, je nachdem wie wo Sie meine Links setzen können. Schreiben Sie mir bei Interesse einfach eine kurze Mail mit Seiten, von denen Sie tauschen würden und ich mache Ihnen ein Angebot – alles ist natürlich kostenlos.

Mal ganz unabhängig davon, dass ich nicht mit Glücksspiel-Seiten verlinken möchte, ist die unaufgeforderte Email nicht nur illegal, sondern auch noch schlecht recherchiert und somit als stümperhaft zu bezeichnen. Aber wie immer kommt das beste zum Schluss:

Diese Email enthält vertrauliche Informationen, die nur für die oben genannte Person, oder einen ihrer Bevollmächtigten bestimmt ist. Wenn Sie weder die angeschriebene Person noch eine Person sind, die diese E-mail an die angeschriebene Person weiterleiten kann, teilen wir Ihnen hiermit mit, dass jede Offenlegung, Weitergabe, Verteilung oder Reproduktion dieser Nachricht verboten ist. Bitte informieren Sie den Absender dieser Mail schnellstmöglich, wenn diese Email zu Ihnen fehlgeleitet wurde und löschen Sie alle Kopien dieser Email.

Habe ich mich jetzt strafbar gemacht, weil ich diese Email “offengelegt” habe? Muss ich mit härteren Konsequenzen rechnen als die Dame, die mich unerlaubter Weise mit ihrem Werbemüll per Email belästigt hat? Ich bin gespannt!

2. “Angebot an Sie”

Hier gefällt mir die Betreffzeile besonders gut. Ich kann gleich erkennen, um was es geht: “Angebot an Sie”. Wow!

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ja, ja… wer hier nicht alles zum Kreis der Angesprochenen gehört. Unser Agenturhund und meine Assistentin lesen schließlich auch mit. Es wäre sicher nicht sehr höflich, mich mit meinem Nachnamen anzusprechen.

suchen Sie auch einen professionellen Partner für Domains und Webhosting?

Nein. Bin bestens bedient.

Durch unsere jahrelange Erfahrung können wir Ihnen folgendes bieten:
- Über 600 Domainendungen stehen zur Verfügung
- Registrierung der meisten Domains in Echtzeit

Was ist denn “Echtzeit”? So wie “24″ – ein Film in Echtzeit. Gibt es jetzt auch die Domain in Echtzeit? Oder heißt es, dass die Registrierung echt Zeit braucht?

Unsere Preise werden immer so gestaltet, damit diese für den Kunden annehmbar sind aber dadurch der Support nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.

Hihi. Das mache ich auch immer so. Beim Gestalten unserer Preise brauchen wir genügend kreativen Freiraum und müssen darauf achten, dass der Support meines Bankkontos nicht in Mitleidenschaft gezogen wird. Da kann doch eigentlich nichts mehr schief gehen, oder? Das Wochenende kann kommen! Genießen wir – ganz spambefreit - den Sommer!

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Stöckchen über den Nutzen von Marketing-Blogs


Geschrieben am Mittwoch, 23. Juli 2008 von Thomas Kilian (12 Antworten)

Wird ja auch mal Zeit! Habe während meines Urlaubs endlich das Stöckchen von Michael van Laar erhalten. Hatte bereits vorher bei meinen zahlreichen bloggenden Kollegen aus der Werbebranche ganz neidisch geschielt, aber niemand wollte mir das Stöckchen rüberwerfen. Der Akquisescout hat mich dann endlich erlöst und so darf ich mich nun auch den Laar’schen Fragen über den Nutzen von Marketing-Weblogs widmen…

Seit wann gibt es das Blog?

Das Neukunden-Magnet Weblog gibt es seit 15. Januar 2007. Es ist aus dem “Werbzeugkasten” hervorgegangen, ein Blog, das ich vorher nur sehr sporadisch mit kleinen Artikeln gefüllt habe. Richtig Schwung bekommen hat der Neukunden-Magnet durch den 3. Business-Blog-Karneval, bei dem sich zahlreiche Blogger-Kollegen beteiligt haben.

Was war der Auslöser, um das Blog zu starten?

Meine Welt ist der rote Teppich. Und bei der Reise zur Weltherrschaft muss doch jeder mal klein anfangen. Insofern fehlte mir noch eine Plattform, auf der ich interessante Erfahrungen und Einsichten aus Marketing, Werbung und Neuen Medien der Öffentlichkeit mitteilen konnte. Der Neukunden-Magnet bietet mir dafür eine ideale Möglichkeit.

Welchen Zweck hat das Blog?

Wie gesagt, die Weltherrschaft ist sicher immer noch ein wichtiges Thema. Aber auch die Vernetzung mit anderen Bloggern und Medienschaffenden, digitale Reputation, Suchmaschinen anmachen und “am Ende des Tages” auch für unsere Agentur neue Wunschkunden finden. Bloggen hat auch viel mit Spaß am Schreiben zu tun, den ich auf diese Weise ausleben kann.

Was hat das Blog bisher gebracht?

Neue Kunden (Ja, genau!), heiße Flirts mit den Suchmaschinen, täglich um die 300 Besucher, digitale Reputation, Spaß, nette Bekanntschaften in der Blogosphäre und bunten Medienwelt und natürlich auch einen kleinen Teil der Weltherrschaft. Los, Pinky, den Rest holen wir uns auch noch – NARF!

So, ich habe mich entschieden, das Stöckchen nicht weiter zu werfen. Hier ist das Ende der Geschichte. Sie können jetzt das Internet ausschalten

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Gelber Elefant macht Werbung für Goyellow


Geschrieben am Mittwoch, 23. Juli 2008 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Über virales Marketing haben wir ja auch schon immer mal berichtet. Sehr gelungen – wenn auch nicht gerade *hüstel* jugendfrei – finde ich diesen Clip, der virales Marketing auslöst und gleichzeitig auf die Schippe nimmt.


[Video bei Youtube]

Viralmarketing-Experte Christian Wilfer schreibt dazu in seinem Blog:

Immer wieder hört man kritische Stimmen zu Virals. “Virals kommunizieren keine Markenbotschaften!”, “Virals geben für ihren viralen Selbstzweck den Marketinggedanken auf und legen nur Wert auf eine möglichst große Verbreitung!”, etc…. Na na na, wer wird denn gleich so negativ sein?! Mein momentaner Lieblingsviral bringt die Thematik selbstironisch auf den Punkt, stellt deswegen aber keineswegs seine Markenbotschaft in den Hintergrund.

Dem kann ich nur zustimmen. Allein über die gelbe Farbe des Elefanten in der U-Bahn und den scheinbar unsinnigen Dialog (“Keine Ahnung, aber die zahlen das ganze…”) prägt sich mir das werbende Unternehmen (“GoYellow” – ein Branchenbuch im Internet) stärker ein, als wenn der Bezug nur oberflächlich ist (z.B. wenn am Ende nur kurz das Logo eingeblendet wird).

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Gut erholt und mit neuem Look zurück


Geschrieben am Dienstag, 22. Juli 2008 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Drei Wochen Urlaub sind eine lange Zeit. Eine wirklich schöne Zeit für mich, um mich mal so richtig vom Agenturalltag zu erholen, die Seele baumeln zu lassen, neue kreative Gedanken zu entwickeln und auch wieder Lust auf die Herausforderungen der zweiten Jahreshälfte zu bekommen. Ich bin sehr gut erholt und freue mich auch auf die weiteren Artikel im Neukunden-Magnet Weblog.

Urlaub in Schweden, Sommer 2008

Während meines Urlaubs war unser Mediengestalter Henning nicht untätig. Er hat für unser Weblog ein neues Layout entwickelt und pünktlich zum Neustart nach der Blogpause auch in WordPress umgesetzt. Alle RSS-Leser sollten jetzt vielleicht doch mal die Überschrift anklicken, wenn sie sehen wollen, wie es hier aussieht. Vielen Dank an Henning für diese tolle Arbeit!!!

Valid XHTML 1.0 Transitional

Wir sind jetzt mit der aktuellsten Version 2.6 von WordPress unterwegs und freuen uns über ein valides, tabellenfreies und absolut modernes neues Aussehen. Ein paar Kleinigkeiten werden in den kommenden Tagen noch bearbeitet und dann können wir uns wieder auf neue Artikel rund um Werbung, Marketing und Neue Medien konzentrieren.

  • Wie gefällt es Euch?
  • Habt Ihr mich vermisst?
  • Was erwartet Ihr vom Neukunden-Magnet?

Freue mich darauf, mit Euch wieder ins Gespräch zu kommen!

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