Networking-Tipps im Schnelldurchgang


Geschrieben am Donnerstag, 31. Januar 2008 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Es wird mal wieder Zeit, mich thematisch mit “Networking im Business” auseinanderzusetzen. In den vergangenen Wochen sind zu diesem Thema so viele spannende Artikel, Impulse und Listen bei meinen Blogger-Kollegen erschienen, dass ich vor lauter netten Networking-Tipps gar nicht mehr zur Praxis komme… *smile*

Networking mit XING & Co.

Eine ganze Latte von praktischen Tipps zum Networken gibt Jochen Mai in der Online-Version der “Karrierebibel“: Netter worken – 45 Tipps für besseres Netzwerken

Vor allem XING (hier mein Profil) hat sich als erstklassiges Instrument zur Online-Pflege von geschäftlichen Netzwerk-Kontakten durchgesetzt. Peer Wandiger von “Selbständig im Netz” erläutert in seinem Beitrag “XING als Selbständiger nutzen” Schritt für Schritt den richtigen Umgang mit der Plattform.

XING-Experte und NetworkingCoach Joachim Rumohr hat auch noch “10 Tipps für ein optimales XING-Profil“. Wer sich für Networking interessiert, sollte das Weblog unbedingt in seinen Feedreader aufnehmen. Empfehlenswert ist auch der Artikel zum Thema “Elevator Pitch“. Wer sich neuen Kontakten vorstellt, muss in maximal 30 Sekunden Interesse wecken, um die Beziehung zu vertiefen. Wie ich gestern schon sagte: “Es gibt immer nur eine Chance für den ersten Eindruck…”

PR-Blogger und Reputations-Fachmann Klaus Eck gibt passend zur fünften Jahreszeit noch einige Hinweise, wie Sie nicht mit offenem Visier in den Karneval taumeln. Da kann doch eigentlich nichts mehr schief gehen, denn merke: “Ist der Ruf erst ruiniert, networkt es sich ganz ungeniert…”

Mein Fazit: Nicht nur die Beschäftigung mit dem Thema, sondern auch das systematische Networking selbst benötigen eine Menge Zeit. Jeden Tag eine halbe Stunde Zeit einzuplanen (für kurze Telefonate, einen Gruß oder einen Kurzbesuch bei Kunden, Geschäftspartnern und interessanten Menschen) hält Beziehungen in Schwung und stärkt das Netzwerk langfristig.

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Professionelle Fotos für den ersten Eindruck


Geschrieben am Mittwoch, 30. Januar 2008 von Thomas Kilian (7 Antworten)

In der vergangenen Woche haben wir in der Agentur ein Foto-Shooting organisiert. Mein Partner auf dem Gebiet, Dieter Obermeyer aus Bad Oeynhausen, hat sich u.a. auf Geschäftsführer-Portraits spezialisiert und wir haben an zwei Tagen ein gemeinsames Event für mehrere unserer Kunden durchgeführt, um professionelles Bildmaterial für Werbemittel zu erhalten.

Fotoshooting Werbeagentur

(Zu) lange habe ich den Wert professioneller Portrait-Fotos in der Außenwirkung nicht erkannt. Heutzutage kann jeder mit seiner “Knipse” Bilder in 5-, 8-, 10- oder Schießmichtot-Megapixeln aufnehmen und denkt, damit auch eine Entscheidung für “hohe Qualität” getroffen zu haben. Denkfehler: Megapixel ist nicht gleich Bildqualität. Doch es gibt immer nur eine Chance für den ersten Eindruck. Wer über seine Website, ein XING-Profil oder eine Visitenkarte (fremde) Menschen ansprechen will, wird innerhalb von Sekunden in eine bestimmte Schublade gesteckt:

  • Wirkt die Person symphatisch, nett, freundlich oder nicht?
  • Wirkt die Person kompetent, erfahren, souverän oder nicht?
  • Wirkt die Person vertrauenserweckend oder nicht?

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und doch tun wir uns mit unserem eigenen Antlitz oft so schwer. “Ich sehe auf Fotos immer total schrecklich aus” - das hörten wir beim Shooting nicht nur einmal. Erfreulich, wenn es dem Fotografen (in diesem Fall Dieter Obermeyer) gelingt, für eine angenehme und entspannte Atmosphäre zu sorgen und ganz nebenbei noch professionelle Fotos zu schießen, die auch beim Kunden sehr gut ankommen. Die ersten Feedbacks sind durchweg positiv ausgefallen. Beispiel gefällig?

Markus Gehlken

Markus Gehlken ist einer meiner Netzwerkpartner, der sich auf Neukunden-Gewinnung für kleine und kleinste Betriebe (Handwerker, Freiberufler usw.) spezialisiert hat. In seinem XING-Profil und auch auf der Website hat er zuvor das linke Bild verwendet. Welchen Eindruck gewinnen Sie von ihm? – Das rechte Foto: Professionelle Ausleuchtung, eine sehr gute Kamera, der richtige Gesichtsausdruck, die nötige Körperspannung und die richtige Kleidung sind alle Zutaten für einen schmackhaften Foto-Kuchen. – So klappt es auch mit dem ersten Eindruck.

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Podcast: Low-Budget-Marketing für KMU


Geschrieben am Montag, 28. Januar 2008 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Die zweite Folge des Neukunden-Podcast habe ich an einem tristen Sonntag Nachmittag aufgenommen: Ein idealer Tag, um unerledigte Büroarbeit in den Griff zu bekommen und mich in aller Ruhe an diese Sendung zu setzen. Ich spreche in dieser Ausgabe mit Frank Bärmann von der Firma aixpressive, Marketing-Fachmann für kleine und mittelständische Unternehmen aus der Nähe von Aachen. Frank vermittelt seine Ideen und Ansätze im Sinne des “Low-Budget-Marketing” auch im eigenen KMU-Marketing-Weblog.

Neukunden-Podcast - Marketing-Podcast aus Ostwestfalen

Die zweite Folge des Neukunden-Podcasts ist gute 30 Minuten lang und kann entweder online angehört oder als MP3-Datei heruntergeladen werden. Wer den RSS-Feed abonniert (z.B. in iTunes oder einem anderen Podcatcher) wird über die Veröffentlichung neuen Episoden immer aktuell informiert.

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WordPress Bookmarking-Plugin fliegt raus


Geschrieben am Sonntag, 27. Januar 2008 von Thomas Kilian (6 Antworten)

Habe mich heute dazu entschieden, das Social Bookmarking Plugin für WordPress rauszuschmeißen. Danke Frank für den letzten Tropfen; der fehlte vielleicht noch, um das Fass endlich zum Umkippen zu bekommen.

Wer noch nicht weiß, was Social Bookmarks sind, dem empfehle ich den Artikel “Lesezeichen auch online speichern” aus dem vergangenen Jahr. Im Grunde finde ich diese Tools echt nützlich. Ich arbeite an so vielen verschiedenen Rechnern, bin auch unterwegs mal woanders online und dann… ja genau dann brauche ich unbedingt einen speziellen Link. Das Lesezeichen auf meinem Rechner in der Agentur hilft mir jetzt nicht weiter – Mister Wong, del.icio.us und andere sind in solchen Situationen meine besten Freunde.

Social Bookmarks

Was liegt näher, als auch meinen Lesern den Service des vereinfachten bookmarkens näher zu bringen? Deshalb entschied ich mich im vergangenen Jahr für ein automatisches Plugin. Klick-Klack-Klong installiert und funktioniert, ohne dass ich mich in irgendeiner Form darum kümmern müsste. Doch die Ergebnisse sind nach einigen Monaten nur sehr gering. Das Neukunden-Magnet Weblog ist durch diesen Service auch nicht viel häufiger gebookmarkt worden als früher.  

Bei Perun bin ich auf eine Umfrage zum Einsatz von Social Bookmarks in Weblogs gestoßen und es klingt schlüssig, diese nicht unterhalb der Artikel einzusetzen. Vor allem Kommentare wie…

“Wenn sich jemand tatsächlich mit diesen Diensten auseinandersetzt, dann wird er/sie wohl in den meisten Fällen etwas im Browser integriert haben, womit die aktuelle Seite an den Dienst gesendet werden kann.”

…oder …

“Ich nutze mehrere dieser Dienste und habe noch nie auf solch einen Button geklickt. Wenn ich etwas bookmarken möchte, weil es interessant oder nützlich ist, dann muss ich nicht daran erinnert werden, dass del.icio.us existiert (dafür reicht mein Gedächtnis gerade noch so).”

…bringen die Überflüssigkeit dieses Plugins auf den Punkt.

Folgender Deal: Wenn sich hier bis 30. Juni 2008 insgesamt 20 verschiedene (Freunde, ich sehe Eure IP’s…!) Kommentare ergeben, die aus vollem Halse nach dem Plugin rufen und das Neukunden-Magnet Weblog bis dahin bei allen diesen Diensten wenigstens 5 Mal angemeldet ist, kriegt Ihr das Plugin zurück. Ansonsten bleibt es im Nirwana.

Und wo bookmarkt Ihr diesen Artikel jetzt?

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Sterne 2.0 vom Himmel holen


Geschrieben am Freitag, 25. Januar 2008 von Henning Franke (6 Antworten)

Genau wie ein sich spiegelnder Schriftzug oder knallige Farbverläufe, gehören auch die folgenden Sternbuttons zu einer der zahlreichen Erscheinungen in Web 2.0-Layouts. Verwendungszwecke gibt es viele: Ob als simpler Eyecatcher, als Teasergrafik oder einfach nur, weil es fast schon zur Standardausstattung einer Web 2.0-Seite gehört.

Aus diesem Grund soll auch hier im Neukunden-Magnet eine entsprechende Anleitung nicht fehlen:

stern1.jpg 

Wir beginnen mit einem Rechteck auf einer neue Ebene und duplizieren die Ebene anschließend (Fig. 1). Die neue Ebene dann num 45° drehen (Fig. 2). Das Rechteck sollte insgesamt etwas größer sein, als die gewünschte Endgröße des Buttons, da die Kanten durch die Drehung etwas unscharf werden. Durch späteres Runterskalieren der Grafik können wir das verhindern.

stern2.jpg

Nach dem drehen des Rechtecks fügen Sie beide Ebenen zusammen (markieren & Strg+E) und wiederholen danach den ersten Schritt. Diesmal mit einer Drehung um ca. 22°. Das Ergebnis sollte ungefähr wie das obere Bild aussehen. Anschließend verkleinern wir den Stern auf die gewünschte Größe.

stern3.jpg

Die Grundform hätten wir – was fehlt ist der saubere, glänzende Web 2.0 Look. Wir beginnen mit einem Hell-Dunkel Verlauf der Farbe unserer Wahl und wenden anschließend ein paar Ebeneneffekte an. Zuerst einen leichten Schlagschatten nach außen und anschließend einen “Schein nach innen”. Im Eigenschaftenfenster sollte hierbei aufgrund der vielen spitzen Kanten”Präzise” als Technik eingestellt werden.

stern4.jpg

Damit der Stern seinen Glanz erhält, müssen wir zuerst die Ebenentransparenz des Sterns selektieren (Rechtsklick auf die entsprechende Ebene > “Pixel auswählen”). Die Auswahl dann um ca. 5 Pixel verkleinern, je nach Größe des Sterns. Wie benötigen jetzt zwei Verläufe (Weiß > Transparent), einmal an der Oberseite des Sterns, einmal an der Unterseite. Anschließend setzen Sie die Transparenz des oberen Verlaufs etwas herab und wechseln den Ebenenmodus der unteren Verlaufsebene zu “Ineinanderkopieren”.

stern5.jpg

Den letzten Feinschliff erhalten wir, indem wir (ungefähr) die obere Hälfte des Sterns mit dem Ellipsenwerkzeug selektieren und “Helligkeit & Kontrast” soweit erhöhen, bis sich der selektierte Teil deutlich vom unteren Teil abhebt.

stern6.jpg

Das Endergebnis mit Text und leicht schräggestellt. Eigentlich wäre ja “BETA” der passendere Text gewesen, aber das ist dann schon wieder zuviel des Guten… ;-)

Bei Fragen wie immer einfach die Kommentarfunktion benutzen oder per Mail an henning.franke( a t )thoxan( p u n k t )com.

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Neukunden-Podcast geht an den Start


Geschrieben am Mittwoch, 23. Januar 2008 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Die erste Folge des angekündigten Neukunden-Podcasts ist online! In der ersten Folge spreche ich mit Dirk Oevermann von der Firma soever Marketing. Er verbringt jeden Tag 6-8 Stunden am Telefon und vernetzt Menschen miteinander. Der Fachmann für Neukunden-Akquise und Vertrieb aus Hüllhorst erzählt, welche Strategien er für die telefonische Akquise hat und welche Möglichkeiten es gibt, um damit erfolgreich Geschäfte abzuschließen.

Neukunden-Podcast - Marketing-Podcast aus Ostwestfalen

Die erste Folge ist 21 Minuten lang und kann entweder online angehört oder als MP3-Datei heruntergeladen werden. Die Einrichtung von iTunes dauert noch einige Tage, allerdings funktioniert der RSS-Feed bereits, so dass die neuen Folgen automatisch abonniert werden können.

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Haute Couture für Werbeagentur


Geschrieben am Dienstag, 22. Januar 2008 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Werbeagentur Thoxan Relaunch

In eigener Sache: Seit dem Wochenende ist die neue Website unserer Werbeagentur online verfügbar. Den kompletten Relaunch kann ich mit gutem Gewissen als “Haute Couture” bezeichnen…

Als Haute Couture [ot ku?ty?r] (französisch für “gehobene Schneiderei”) werden heute, im Gegensatz zu Prêt-à-porter, die exquisiten, maßgeschneiderten Kreationen großer Modehäuser bezeichnet.

…denn es steckt jede Menge Maß- und Handarbeit in diesem kompletten Relaunch, der auf dem beliebten Content Management System “Typo3” basiert.

Werbeagentur Thoxan Relaunch

Die neue Website ermöglicht uns im Gegensatz zum alten Online-Auftritt, umfangreichere Inhalte und Informationen zu platzieren. Sie ist flexibler in der Gestaltung von Unterseiten, was durch die Typo3-Extension “TemplaVoilà” vereinfacht wird. Unser Imagefilm ist prominent eingebunden und auch die weiteren Online-Projekte der Agentur finden unter “Extraportion” ihren Platz.

Wir freuen uns auf Ihr Feedback zum Relaunch, kurzer Kommentar oder eine Email an Info(ät)Thoxan(Pünktchen)com genügt.

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Was ist eigentlich… RSS, Podcast, Twitter?


Geschrieben am Sonntag, 20. Januar 2008 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

“Wie sag’ ich’s meinen Eltern?” heißt eine tolle Videoserie der Blogpiloten, in der Blogger-Kollegen kurze und verständliche Definitionen zum Web 2.0 geben. In kurzen Episoden von 1-2 Minuten Länge erklären sie Buzz-Words und Fachbegriffe aus der Szene, so dass die dann selbst meine Eltern verstehen würden.

Hier etwa die Frage, was ist eigentlich RSS?

Dem ist nichts hinzuzufügen. Weitere Folgen gibt es bei den Blogpiloten in der Rubrik “Wie sag’ ich’s meinen Eltern?“.

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Kommentare deaktiviert Videocast Videoclips Web 2.0 Weblog

Pimp my ebay-Versteigerung


Geschrieben am Freitag, 18. Januar 2008 von Thomas Kilian (2 Antworten)

“Wie bekomm’ ich nur meine alten Klötten versteigert?” fragt sich wohl dieser Tage der eine oder andere Sammler von gutem Gebrauchtem. Bilder und Möbel aus Großmutters Zeiten, Briefmarken und Trödel sind für die Fans von Flohmärkten und Second Life Hand Läden wahre Schätze. Doch oftmals verkommen die Kleinode zu Ladenhütern. Nur wer seine Habseligkeiten gekonnt in Szene zu setzen weiß, erzielt Aufmerksamkeit und damit höhere Summen im Verkauf.

EiPott Scheffel bei ebay

So erlebte es auch ebay-Verkäufer bin.baden, der unlängst einen “Ei-Pott Scheffel” seiner Großmutter auf der Plattform verkauft hat. “Speicherkapazität: 6 Eier” heißt es in der Beschreibung, die bislang knapp 10.000 Mal (!) abgerufen wurde:

Mein Enkel ist bekloppt geworden. Erst faselt er monatelang davon, dass er in ein kabelloses Internat will (tadellos heißt es, mein Junge, nicht kabellos!) – irgendwo in Weyerless an der Lan oder so. Dazu bräuchte er unbedingt ein LSD-Modem, hat er gesagt. Und dann will er plötzlich einen Ei-Pott haben; vielleicht hat er Angst, dass es in dem Internat nix Gescheites zu Futtern gibt? Jedenfalls hab ich ihm einen astreinen Ei-Pott zum Geburtstag geschenkt – und plötzlich will er gar keinen mehr. Was geht bloß in den Köpfen der jungen Leute vor? Wollen die uns veräppeln?!

Wäre hätte gedacht, dass dieser Eierkocher für zehn Euro und vier Euro fünfzig Versandkosten über die virtuelle Ladentheke geht? Neben dem Verkaufserlös darf sich bin.baden außerdem über eine Reihe begeisterter Kommentare freuen:

“also ich wollte dir mal sagen das ich das so genial von dir finden ich könnt mich den ganzen tag todlachen also ein extrem fettes kompliment für diese…”

“Hi! Das is ja wohl mal eine mega geile Idee, die Du da hast! Das Ding macht im Internet die Runde! Ich wünsche Dir einen hohen Verkaufspreis!!!”

Sicher kennt der eine oder andere den Frust, auf Ladenhütern sitzen zu bleiben. Wie gehen Sie mit dieser Situation um? Diese lustige ebay-Versteigerung zeigt, dass es  möglich ist, auch altes Gelumpe an den Mann bzw. die Frau zu bringen, solange pfiffiges Marketing im Spiel ist. Keine teuren Hochglanzbroschüren, keine Multimedia-Show und keine Spots in Funk und TV – eine gute Idee ist häufig mehr wert, als alle Werbemittel dieser Welt.

[Danke an Tobi für den Tipp!]

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Aufmerksamkeit auf dem Holzweg


Geschrieben am Donnerstag, 17. Januar 2008 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Feuerlöscher aus Holz gegen Waldbrand

Zur Zeit ist in meinem Lieblingsland Südafrika Hochsommer. Heiße Sommertage sind - so weiß ich als Försterssohn – immer eine Gefahr für Waldbrände. Unachtsam ins Unterholz geworfene Zigaretten, nicht vollständig gelöschte Lagerfeuer oder Glasscherben, die durch die Sonnenstrahlen Funken erzeugen, können leicht zum Inferno werden. Um Spaziergänger im Gebiet des Tafelberges in Kapstadt auf den leichtfertigen Umgang mit Zigaretten & Co. aufmerksam zu machen, wurden 65 Feuerlöscher aus Holz an markanten Stellen aufgehängt.

“Our hope was to create a general awareness around fire prevention by installing these extinguishers, mounted to alien trees, across all major forests and walkways in Cape Town. All 65 extinguishers were installed over three days spanning across the entire table mountain national park, from Signal Hill to Kalk Bay.”

Wieder einmal ein gelungenes Beispiel für hohe Aufmerksamkeit trotz schmalen Geldbeutels. Die Feuerlöscher wirken zunächst einmal wie ein Fremdkörper im Unterholz und sind damit ein echter Hingucker. Außerdem sind sie ein tolles Symbol für das Thema, auf das die Wanderer hingewiesen werden sollen.

[via]

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