Existenzgründer-Vorstellung (4)


Geschrieben am Freitag, 31. August 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Wählen Sie die richtige Zielgruppe!


Geschrieben am Donnerstag, 30. August 2007 von Thomas Kilian (4 Antworten)

In der zweiten Folge unseres Videocasts geht es um die Definition der geeigneten Zielgruppe für Ihr Angebot oder Ihre Dienstleistung. In “10 praktischen Tipps, um ein Neukunden-Magnet zu werden” zeige ich auf unterhaltsame Weise, wie Unternehmen Ihre Anziehungskraft steigern können. Die Clips werden alle 10 Tage auf der Videoplattform sevenload in einem eigenen Kanal im Bereich Infotainment veröffentlicht.

Die Rückmeldungen zum ersten Clip fallen ziemlich geteilt aus. Bis heute wurde Folge 1 (“Profilieren Sie sich!“) 750 Mal bei sevenload abgerufen. Zunächst kamen eine Reihe von sehr positiven Kommentaren und auch die Bewertung von 9.5 Punkten (von 10) bei 14 Bewertungen lässt darauf schließen, dass der Clip nicht nur den “sevenload-Fans” gefällt. Zunehmend werden aber auch Stimmen laut, die sich über die inhaltliche “Oberflächlichkeit” des Videos beschweren. Dazu möchte ich folgende Bemerkungen machen:

  1. Wir haben die Clips bewusst kurz gehalten, da sie nicht als Fachvortrag, sondern als kurze Anregung zu verstehen sind. Ich gebe zu, dass die “praktischen Tipps” keine außergewöhnlichen Ideen sind und damit sicher auch niemanden überraschen. Doch zeigen mir die ersten Rückmeldungen, dass vermeintlich Selbstverständliches in der Hektik des Alltags oft untergeht und dass so ein Anstoß aus dem Videocast helfen kann, den Fokus erneut auf ein spezielles Thema zu lenken.
  2. Die erste Folge führt in die Themenreihe ein und bietet nur wenige Besonderheiten. Für jeden Clip haben wir uns ein “Schmankerl” überlegt – in Folge 2 benutzen wir einen ähnlichen Effekt wie im Thoxan Imagefilm (“Minority Report”), in Folge 4 wird es dann endlich die Nummer mit dem Mexikaner-Hut geben – lasst Euch überraschen!
  3. Was den “Vorwurf” der Werbung für die Agentur Thoxan angeht, so kann ich nur bestätigend nicken. Selbstverständlich (!) sind die Videocast-Folgen Werbung für mein Business und bieten im Anschluss an die Folgen einen kurzen (30-Sekunden) Spot aus dem Imagefilm, der mich und meine Arbeit vorstellt. Wer die Folgen regelmäßig schaut, kann bei der Stelle “…dies war ein Videocast der …” gerne abschalten oder zum Kühlschrank gehen.

Letztlich ist es immer eine Frage der Erwartungen, des Geschmacks und des Anspruchs, ob ein Lied, ein Film oder ein Videocast gefällt oder nicht. Ich denke, darüber brauchen wir uns nicht zu unterhalten. Dennoch soll die kurze Stellungnahme ein paar Hintergründe beleuchten, wie wir uns das Projekt gedacht haben. Über weitere Feedbacks hier im Weblog oder direkt bei sevenload freue ich mich.

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Guerilla-Marketing aus der Steckdose


Geschrieben am Mittwoch, 29. August 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

*LOL*

Guerilla-Marketing Steckdose

[via Guerilla-Marketing-Blog, dort gibt es noch zwei weitere Fotos, bei denen mir ein Licht aufgeht – herrlich!]

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„Silversurfer“ erobern das Netz


Geschrieben am Montag, 27. August 2007 von Thomas Kilian (4 Antworten)

Die vielfältigen Möglichkeiten des Internets nutzen mittlerweile nicht mehr nur die Jüngeren unter uns. Immer mehr über 50-Jährige entdecken das Internet als Spielwiese. Zählt diese Generation zu Ihrer Zielgruppe, sollten Sie sich jetzt angesprochen fühlen! Bei Angeboten für diese Personengruppe kann es sich beispielsweise um Gesundheitsthemen oder Wohlbefinden für Senioren handeln (Sanitätshäuser), aber auch für Online-Lernangebote dieser Altersgruppe könnten die folgenden Punkte interessant sein.

Senioren im Internet

Die steigenden Einkommen und die entsprechend größere Kaufkraft dieser Altersgruppen erweisen sich auch für die Werbe- und Medienbranche attraktiv. Man spricht hier auch von “silver-” oder “graying market”. Laut ARD/ZDF-Online-Studie 2007 haben mittlerweile 64,2% der 50-59jährigen und sogar 25,1% der über 60jährigen das Internet für sich entdeckt.

Angesichts dieser Entwicklung und unterschiedlicher Nutzungsweisen und -möglichkeiten gilt es, insbesondere bei Senioren, bestimmte Kriterien bei der Gestaltung von Webseiten zu beachten. Berücksichtigt werden sollten insbesondere die emotionalen, kognitiven und körperlichen Voraussetzungen der Senioren. Daniela Feuersinger hat sich in ihrer - wie ich finde - sehr gelungenen Diplomarbeit mit dem Thema „Senioren im Internet“ beschäftigt. Hier mal ein paar Beispiele für die seniorengerechte Gestaltung von Webseiten:

  1. Verwendung lesbarer, großer Schrift und entsprechender Zeilenabstände – vermeiden von Serifenschriften, blinkenden Schriften und Animationen
  2. Verwendung seniorengerechter Farbdarstellungen, weil Senioren oftmals Schwierigkeiten bei der Unterscheidung verschiedener Farbspektren haben (ausreichende Kontraste, aber keinesfalls Komplementärkontraste) 
  3. Verwendung einfacher und intuitiv nutzbarer statischer Navigationselemente 
  4. Vergrößerte Darstellung der Interaktionsflächen, aufgrund von altersbedingten Einschränkungen der Fingerfertigkeiten bei der Benutzung der Maus 
  5. Verwendung seniorengerechter Sprache – vermeiden von englischen Begriffen, Fachbegriffen und zu techniklastigen  Erklärungen)
  6. Kurze Wartezeiten, da Senioren schneller frustriert sind und weniger Selbstbewusstsein bei der Internetnutzung haben
  7. Unterstützung durch akustische Signale mit geeigneter Frequenz, da das Hörvermögen im Alter oftmals nachlässt (z.B. Klicken bei einer Aktion)  – jedoch vermeiden von zu vielen verwirrenden Klängen
  8. Sparsame Verwendung oder Verzicht von Werbeeinblendungen und blinkenden Bannern, damit die Senioren nicht die Orientierung verlieren

Zusammenfassend kann man also sagen, dass eine einfache, klare und strukturierte Darstellung von Inhalten und Funktionen (nicht nur) den Senioren die Verwendung von Internet-Angeboten erleichtert. Ein minimalistisches Design mit unterstützenden akustischen Signalen ist (nicht nur) hier angemessener als eine kunterbunte, dauerbeschallende und blinkende Webseite. WENIGER ist eben manchmal MEHR!

Diesen Gastbeitrag hat Natalie Zwiefka verfasst, die sich in ihrem Studium der Medienpädagogik u.a. mit verschiedenen Fragestellungen der Wahrnehmung von Medien befasst hat.

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Existenzgründer-Vorstellung (III)


Geschrieben am Freitag, 24. August 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Rene KaltschmidtHeute stelle ich in der Blogserie “Existenzgründer-Vorstellung” ein Unternehmen aus Cottbus vor, das sich auf den Vertrieb von Produkten aus dem Spreewald spezialisiert hat. Bei Spreewald-Praesente.de können Geschenkkörbe mit Spreewälder Feinkost zusammen gestellt werden. Rene Kaltschmidt (XING-Profil) erklärt, wer hinter dem Unternehmen steckt und wie es zur Idee kam.  

Existenzgründer-VorstellungSeit wann gibt es das Unternehmen und wie kam es zur Idee?

Die Idee zu diesem Shop kam uns auf einer Geburtstagsfeier, nachdem das Geburtstagskind einen Präsentkorb geschenkt bekommen hat. Und da wir alle drei ziemlich begeistert sind von den Waren aus unserer Region, dachten wir uns, warum nicht diese Produkte auch online verkaufen? Nach einigen Nächten Recherche im Internet und vielen Selbsttests gründeten wir schließlich zum 01.01.2007 unser Unternehmen und sind mit dem Shop seit gut 6 Monaten online. Unser Ziel ist es, den Shop als die größte Plattform für Spreewaldprodukte im Internet auszubauen.

Welche besonderen Angebote, Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie an (USP)?

Das Besondere an unserem Shop ist, dass wir eines der größten Sortimente mit spreewaldtypischen Produkten anbieten und als einziger Onlineshop Präsentkörbe/Geschenkkörbe mit Produkten aus Spreewald und Lausitz per Post deutschlandweit an jede beliebige Adresse versenden. Selbstverständlich bieten wir auch die termingenaue Lieferung und das Beschreiben von Grußkarten mit individuellen Texten an.

Wie haben Sie bisher neue Kunden gewonnen?

Unsere Kunden haben wir bisher hauptsächlich über Google gefunden. Dabei haben wir sowohl Anzeigen (Adwords) geschalten, aber auch viel Zeit investiert, um unsere Platzierung bei der organischen Suche zu verbessern. Zudem haben wir Flyer entwickelt und in verschiedenen Städten verteilen lassen. Ein dritter ganz wichtiger Punkt ist die Mund-zu-Mund Propaganda, die uns auch schon den einen oder anderen Kunden gebracht hat.

Mit welchen Maßnahmen wollen Sie in Zukunft neue Kunden gewinnen und binden?

Mit Service und guten Produkten, die uns vom Wettbewerb unterscheiden!

Wenn ich mit meinem Unternehmen noch einmal von vorne anfangen könnte, dann würde ich…

…weniger kostenpflichtige Werbung im Internet schalten. In den meisten Fällen ist diese viel zu teuer und bringt wenig Zählbares.

Ein Wort zum Schluss?!

Der Storch bringt Kinder – Wir den Spreewald!!!

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It’s Teatime, Darling!


Geschrieben am Donnerstag, 23. August 2007 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Existenzgründer-Vorstellung (II)


Geschrieben am Mittwoch, 22. August 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Jasmin BardouxWie versprochen, möchte ich in der Existenzgründer-Blogserie heute eine frisch gebackene Existenzgründerin vorstellen. Jasmin Bardoux (XING-Profil) hat sich als Technikredakteurin in Lüneburg selbständig gemacht und bietet selbst Starter-Pakete für Existenzgründer an. Auf ihrer Website stellt sie Ihre Leistungen vor und im Weblog schreibt sie über die ersten Schritte ihrer Selbständigkeit.

Existenzgründer-VorstellungSeit wann gibt es das Unternehmen und wie kam es zur Idee?

Seit 2 Monaten arbeite ich als selbstständige Technikredakteurin in Lüneburg. Die Idee hat sich aus meinem Studium der “Kommunikation und technischen Dokumentation” entwickelt, das ich derzeit mit der Diplomarbeit zum Thema “Wissensmanagement und -vermittlung durch den Einsatz neuer Medien im Bildungsbereich” abschließe.

Welche besonderen Angebote, Produkte oder Dienstleistungen bieten Sie an (USP)?

Zu meinem Aufgabenbereich gehören sowohl die Erstellung von Schulungsunterlagen, Manualen und Tutorials, als auch die Konzeption, Gestaltung und Programmierung von Webseiten. Als Technikredakteurin bin quasi ich Vermittlerin zwischen Profi und Laie und stelle Prozesse leicht verständlich für die entsprechende Zielgruppe dar (Schrift und Bild). Beispiel: Ein Unternehmen, das Biogasanlagen herstellt, möchte ein Dorf für diese Idee gewinnen und den Bauern die Technik vorstellen. Meine Aufgabe wäre es nun, den gesamten Prozess der Biogasherstellung z.B. als Plakat und ohne viele Fremdworte, die oft nur den beteiligten Technikern bekannt sind, zu visualisieren. Mein Ziel ist es, Lehr- und Lernsoftware bzw. Printmaterial zu erstellen und diese auf einem regionalen Bildungsserver zugänglich zu machen, da ich denke, dass es in diesem Bereich momentan leider nur wenig gelungene Angebote gibt.

Wie haben Sie bisher neue Kunden gewonnen?

Bisher habe ich meine Kunden und Partner hauptsächlich durch Mund-zu-Mund-Propaganda, über meine Website und aktive Teilnahme in diversen Gründungsnetzwerken gewonnen.

Mit welchen Maßnahmen wollen Sie in Zukunft neue Kunden gewinnen und binden?

Über weitere Werbemaßnahmen wie evtl. Postkarten oder Anzeigen in der regionalen Tageszeitung denke ich zurzeit nach.

Ein Wort zum Schluss?!

Viele Grüße und vielen Dank für Ihren sehr hilfreichen und interessanten Blog!

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Blogserie: Wie promote ich eine Blogserie? (2)


Geschrieben am Dienstag, 21. August 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Vor einiger Zeit habe ich eine Blogserie im Neukunden-Magnet gestartet, in der ich Existenzgründern die Möglichkeit gebe, sich auf dieser Plattform vorzustellen und einige Fragen zum Thema Neukunden-Gewinnung zu beantworten. Still ist es geworden. Aber keine Sorge: Hinter den Kulissen drehen sich die Zahnräder; zugegeben langsam, aber sie drehen sich!

Existenzgründer-Vorstellung

So konnte ich vorvergangene Woche die erste Existenzgründer-Vorstellung von René J. Buchinger und seiner Firma RESAL Coaching veröffentlichen und habe gestern zwei weitere Interviews von Jasmin Bardoux aus Lüneburg und Rene Kaltschmidt aus Cottbus erhalten, die ich im Laufe der Woche gerne präsentiere.

Das Experiment “Wie promote ich eine Blogserie?” ist gewissermaßen auch eine Blogserie ansich, bei der ich die geneigte Leserschaft von Zeit zu Zeit über die Entwicklung der Aktion informieren möchte. Und ich bin echt begeistert, wie viele Kommentare, Anregungen und Ideen ich für dieses Experiment erhalten habe.

Und es freut mich noch mehr, dass der mutige Pionier René durch seine Vorstellung die ersten spürbaren Erfolge verzeichnet, wie er mir in einer Email schreibt:

Ich habe mir gerade bei Google Analytics und XING die Ergebnisse angeschaut. Die Besucher erhöhten sich durch euren Link um 12 %. Die Verweildauer lag zwischen 2,5 und 7 Minuten. Die XING-Profil-Abrufe erhöhten sich um 200 %. Jedoch kam es zu keiner direkten Kontaktaufnahme.
Sag mal: Welchen PageRank habt ihr? Unsere Platzierungen bei Google haben sich seit dem 8. August verbessert. Wir sind bei den relevanten Keywords um durchschnittlich 5 Plätze nach oben gerutscht. Deshalb konnte ich gestern das Google AdWords-Budget um 25 % reduzieren. Super, gell?

Das nenne ich doch mal eine Verbesserung – sogar inklusive Kostensenkung, – wer hätte das gedacht? Und so zieht René auch insgesamt ein positives Fazit:

Wenn es schon zu keiner direkten Kontaktaufnahme kam, so hat sich zumindest die Bekanntheit und der Google PageRank erhöht. Wie viele Bestellungen im RESAL Coaching Azubi-Shop von deinen Blog-Lesern gekommen sind, können wir leider nicht auswerten.

Was die weitere Promotion der Blogserie angeht, so war ich bislang nur wenig aktiv. Ich habe einen Eintrag im XING-Forum “Existenzgründer / Kundengewinnung” vorgenommen, der zwar schon 34 Mal gelesen wurde, aber noch keine Reaktion erzielt hat. In den kommenden Wochen Monaten (ja, ich lasse mir Zeit! – Oder hat es jemand eilig?) werde ich weitere Testballons starten und jeweils auswerten, was diese Ansätze bringen.

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Thoxan Videocast geht auf Sendung


Geschrieben am Montag, 20. August 2007 von Thomas Kilian (7 Antworten)

“Profilieren Sie sich!” ist der Titel unserer ersten Videocast-Folge, die heute offiziell bei sevenload gestartet ist. Insgesamt zeige ich in “10 praktischen Tipps, um ein Neukunden-Magnet zu werden“, wie Unternehmen Ihre Anziehungskraft steigern können, damit sie langfristig neue Kunden gewinnen.

Die Videocast-Folgen werden von nun an alle 10 Tage auf der Videoplattform “sevenload” veröffentlicht, die für diesen Anlass einen eigenen Kanal im Themenbereich “Infotainment” eingerichtet hat. Zusätzlich erscheinen die Clips hier im “Neukunden-Magnet” und bieten dadurch eine multimediale Ergänzung zu den Artikeln dieses Weblogs.

Zum Hintergrund: Videocasts (oder auch „Vodcast“ / „Video Podcast“) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Es handelt sich dabei um eine Serie von kurzen Videoclips, die ähnlich wie Podcasts auf tragbaren Abspielgeräten (MP3-Player) oder im Internet abgerufen werden. Dadurch wird eine hohe Verlinkung und Mund-zu-Mund-Propaganda ermöglicht. Für mich und meine Agentur bietet der Videocast außerdem die Möglichkeit, die eigene Kompetenz im Bereich der Neuen Medien nach außen zu tragen.

Der Videocast wurde im Mai 2007 an drei Drehtagen aufgenommen und aufwändig produziert. Dazu wurde vor einem so genannten „Greenscreen“ gedreht, der in der Postproduktion durch verschiedene Hintergründe ersetzt und mit weiteren Effekten versehen wurde. Ähnliche Effekte wurden bereits im Thoxan Imagefilm eingesetzt, den wir bereits vor einigen Wochen online veröffentlicht haben.

Unsere Agentur geht mit der Veröffentlichung des Videocasts und der (sehr guten!) Zusammenarbeit mit der sevenload GmbH einen weiteren Schritt, Neue Medien aktiv für die Steigerung der Bekanntheit einzusetzen. Über Feedback, Anregungen und Kommentare freue ich mich.

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Fotos aufwerten leicht gemacht


Geschrieben am Freitag, 17. August 2007 von Henning Franke Kommentare deaktiviert

Viele Fotos, die man kostenlos im Internet findet, lassen von der Qualität her oft zu Wünschen übrig. Wer da nicht zu kostenpflichtigen Bilddatenbanken greift, wird seine Fotos oft nachbearbeiten bzw. aufbessern müssen.

Natürlich gibt es da in Photoshop vorgefertigte Filter, wie “Auto-Kontrast” oder “Auto-Farbe” – die helfen zwar in gewissem Maße, es geht aber besser. Unser Ausgangsfoto haben wir von der kostenlosen Datenbank sxc.hu, legen wir los:

Beispielfoto

Das wichtigste zuerst: Farbwerte anpassen. Über den Farbbalance-Regler können die entsprechenden Werte beliebig und der Stimmung des Bildes entsprechend angepasst werden. Bei einem Wüstenbild, wie wir es hier haben sind das natürlich die Rot- bzw. Gelbtöne, die hervorgehoben werden müssen. Das verstärkt den Eindruck von Hitze und Trockenheit und verleiht dem Bild schon eine ganz andere Wirkung.

Beispielfoto

Der folgende Tipp eignet sich besonders gut für unscharfe, pixelige Fotos oder solche die zu stark komprimiert wurden. Man kopiert einfach das komplette Foto auf eine neue Ebene, wendet den Weichzeichner an (die Stärke hierbei hängt immer vom Foto / den Details ab, sollte aber möglichst gering gehalten werden) und passt anschließend die Deckkraft der weichgezeichneten Ebene entsprechend an. Der Effekt den das Ganze hat ist folgender: Die weichgezeichnete (und folglich nicht mehr pixelige) Ebene legt sich über das eigentliche Foto und glättet so unschöne Details, ohne dabei aber die Konturen verschwinden zu lassen.

Ich werde hier nach und nach noch weitere Effekte vorstellen. Gerne könnt Ihr mir “Problemfälle” per Email zusenden: Henning(Punkt)Franke(at)Thoxan(Punkt)com.

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