Guerilla-Marketing in der Fußgängerzone


Geschrieben am Mittwoch, 30. Mai 2007 von Thomas Kilian (4 Antworten)

Glückwunsch zur 1.000sten Geschäftsidee


Geschrieben am Dienstag, 29. Mai 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Burkhard Schneider feiert heute in seinem Best Practice Business-Weblog ein besonderes Jubiläum: Er hat die 1000ste Geschäftsidee vorgestellt und bietet damit eine schier unerschöpfliche Quelle mit Anregungen für Existenzgründer, Unternehmer und Business-Kasper. Wer befürchtet, von der Informations-Flut erschlagen zu werden, findet im Jubiläumsartikel die besten 25 von Burkhard handverlesenen Business-Konzepte.

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Krisenzeiten in der Blogosphäre


Geschrieben am Dienstag, 29. Mai 2007 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Auch ohne Blog- und Mailfasten habe ich die Pfingsttage blogtechnisch eine Pause eingelegt. Hat auch mich der Blog-Burnout erwischt? Vor allem nach großen Events ist bei mir oft die Puste weg und ich falle in ein tiefes Loch… Scheinbar geht es auch anderen so. Und selbst bei den podcastenden Kollegen macht sich Untergangsstimmung breit.

Ist in der Blogosphäre die große Krise ausgebrochen?

Ich für meinen Teil kann Entwarnung geben. – Im Neukunden-Magnet Weblog geht es weiter rund. Und allen gefrusteten Bloggern kann ich nur sagen: Nehmt die Sache nicht zu ernst! Sucht Euch Verbündete! Konzentriert Euch auf Themen, die Euch Spaß machen!

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Eisbär auf dem Laufband des Alltags


Geschrieben am Freitag, 25. Mai 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Nein, heute geht es mal ausnahmsweise nicht um Knut. Aber diese Animation finde ich schon ziemlich lustig – geht es uns im Alltag häufig nicht auch so, dass wir einfach nicht den richtigen Schalter finden, um das Laufband anzuhalten?

In diesem Sinne: Ein schönes Pfingst-Wochenende!

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Neukunden durch Kundenerfolgsstrategie


Geschrieben am Donnerstag, 24. Mai 2007 von Thomas Kilian (3 Antworten)

Bei der Kundenerfolgsstrategie geht es darum, seine Kunden unabhängig vom eigenen Produkt oder Angebot erfolgreich zu machen. “Wozu soll das gut sein? - Was habe ICH denn davon?” mag sich mancher fragen. Was zählt, ist doch schließlich der eigene Umsatz und nicht, sich um den Erfolg anderer zu kümmern!

Falsch! Wer seinen Kunden als Partner sieht und ihn erfolgreich macht, gewinnt. Nicht Ellenbogen zeigen Stärke, sondern vertrauensvolle Beziehungen. Die Kundenerfolgsstrategie lebt von verlässlichen Partnerschaften. Einige Beispiele, die das deutlich machen:

  • Ein Masseur hilft seinen Kunden, ihr Wohlbefinden zu stärken, indem er ihnen Informationen über besondere Anwendungen im örtlichen Thermalbad gibt. Hat er dadurch mehr Umsatz gewonnen? Na und ob! “Wir waren gestern im Thermalbad, Ursula! Das war wunderbar! Hat mir mein Masseur empfohlen. – Ein ganz freundlicher Typ!” Zu welchem Masseur wird wohl Ursula gehen?
  • Eine KfZ-Werkstatt macht Unternehmen im Einzugsgebiet von zwei Kilometern erfolgreich, indem sie einen Stadtplan mit kostenlosen Anzeigen drucken und verteilen lässt. Hilft diese Investition, mehr Autos zu reparieren? Na und ob! “Wie, sie möchten kein Geld für die Anzeige haben? Wo ist denn da der Haken? Das muss ich heute Abend gleich im Tennisclub erzählen…!”
  • Ein Steuerberater bietet seinen Mandanten ein kostengünstiges Seminar zum Thema Zeitmanagement an, das er zusammen mit einem spezialisierten Coach durchführt. Kann er dadurch neue Mandanten gewinnen? Na und ob! “Seit ich bei meinem Steuerberater etwas über Zeitmanagement gelernt habe, bekomme ich meinen Alltag viel besser in den Griff! Ich sollte viel mehr delegieren. Am besten, ich lasse ihn auch gleich meine Steuererklärung machen!”

Jedes Beispiel hinkt, aber Krücken helfen uns, den Kern des Ansatzes zu verstehen:

  1. Nicht ICH stehe im Mittelpunkt, sondern mein KUNDE und sein Erfolg.
  2. Wer GEBEN und TEILEN praktiziert, bekommt ein Vielfaches zurück.
  3. Nicht mein PRODUKT steht im Vordergrund, sondern die BEZIEHUNG.
  4. Werbung über DRUCK nervt, positive ANZIEHUNG führt zu langfristigen Geschäftsbeziehungen.
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Die 19 Gebote für gutes Webdesign


Geschrieben am Mittwoch, 23. Mai 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Josia Cole gibt in seinem Artikel 19 Ratschläge, die – wenn nicht befolgt – die eigene Website ins Abseits befördern. Kurz übersetzt und zusammen gefasst:

  1. Niemals das Browser-Fenster in seiner Größe verändern (mit Javascript)!
  2. Die eigentliche Website nicht in einem Pop-up-Fenster öffnen!
  3. Keine Auswahlmöglichkeiten für HTML oder Flash, Bandbeite etc.!
  4. Nicht die gesamte Website in Flash erstellen!
  5. Die Navigation nicht neu erfinden, – gewohntes aufgreifen!
  6. Internetseiten sind keine Printanzeigen!
  7. “Content is King!”, d.h. auf den Inhalt kommt es an!
  8. Die Website muss in Firefox richtig dargestellt werden!
  9. Keine Spielereien, Animationen und Flash-Intros!
  10. Keine automatische Musik, keine Musik ohne Aus-Knopf!
  11. Einfache Text-Navigation (CSS) statt aufwändiger Mouseover-Effekte!
  12. Eine sinnvolle Sitemap statt überladener Navigation!
  13. Die Inhalte müssen sich auch ohne Such-Funktion finden lassen!
  14. Ladezeit optimieren!
  15. Den Besucher durch die Seite führen!
  16. Bei größeren Datenmengen Übersichten bereit stellen!
  17. Einfache Videoplayer (Flash) benutzen, die sofort funktionieren!
  18. Links müssen klar erkennbar sein!
  19. Neue Technologien nur einbauen, wenn sie für den Nutzer einen Vorteil bieten!

Sonst noch Vorschläge?

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Zähne zeigen ist angesagt


Geschrieben am Mittwoch, 23. Mai 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Was hat der Blog-Karneval gebracht?


Geschrieben am Dienstag, 22. Mai 2007 von Thomas Kilian (4 Antworten)

Seit 10 Tagen ist der 3. Business-Blog-Karneval zu Ende. Es muss die Frage erlaubt sein, was es gebracht hat. Zunächst einmal – was es meinen Lesern gebracht hat (um Euch/Sie geht es ja schließlich!):

  • Entstanden ist ein Wissensdossier zum Thema “Erfolgreich mit Neuen Medien”. 17 Autoren haben 31 Artikel mit spannenden Informationen zusammen getragen, wobei jeder das Thema aus einer anderen Perspektive beleuchtet.
  • 17 Autoren präsentieren sich nicht nur mit ihrem Wissen, sondern stellen sich auch persönlich vor. Die Vernetzung bietet die Möglichkeit, über den Tellerrand zu schauen und weitere spannende Weblogs kennen zu lernen.
  • Ein Blog Karneval zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, Blogs bekannter zu machen (s.u.) – also ein praktisches Beispiel, das man hier nachlesen und selbst für sich anwenden kann.

Banner 3. Business-Blog-Karneval

Was hat der Blog-Karneval den teilnehmenden Bloggern gebracht? Auch diese Frage muss erlaubt sein, auch wenn ich alleine darauf eigentlich nicht antworten kann. Denn jeder empfindet einen anderen Nutzen. Insofern bietet die Kommentar-Funktion sicher die Gelegenheit, zu dieser Frage Stellung zu beziehen. Die bisherigen Rückmeldungen zeigen mir aber, dass es vor allem folgende zwei Punkte sind:

  • Die Vernetzung mit der Blogosphäre hat neue Besucher auf die teilnehmenden Weblogs gebracht.
  • Der Austausch zwischen den Bloggern hat neue Kontakte geschaffen, Weiterempfehlungen ermöglicht, Impulse gegeben.

Und zuletzt, – was hat es für das Neukunden-Magnet Weblog gebracht? War es für mich sinnvoll, einen Blog-Karneval durchzuführen? Auch diese Frage muss erlaubt sein.

Zunächst einmal muss ich jeden, der mit dem Gedanken spielt, ein solches Blog-Event durchzuführen, warnen! Die Organisation des närrischen Treibens bedeutet einen großer Aufwand. Ich dachte immer, dass ich Zeit spare, weil andere Blogger Beiträge schreiben, die ich selbst nicht zu schreiben brauche. Das Gegenteil war der Fall: Ich habe deutlich mehr Zeit für mein Blog aufgewendet als vorher.

Dennoch möchte ich die Frage nach dem Nutzen ganz positiv beantworten: Es hat sich mehr als gelohnt! Und zwar aus folgenden Gründen:

  • Vor dem Blog-Karneval kannte ich 5 Blogger persönlich/über direkten Kontakt, alle anderen nur vom Mitlesen der verschiedenen RSS-Feeds. Nach dem Blog-Karneval kenne ich rund 50 Blogger durch direkten Kontakt (Email, Telefon). Und ich muss sagen: Ihr seid ein toller Haufen! :-)
  • Vor dem Blog-Karneval kannten mich 5 Blogger. Heute können sicher 50 Blogger etwas mit meinem Namen und meinem Weblog anfangen.
  • Ein Thema von 17 verschiedenen Autoren gemeinsam erarbeiten zu lassen, bringt sehr viel mehr kreative Ideen, Ansätze und Hintergründe zu Tage, auf die ich alleine nie gekommen wäre (Blog-Karnevals sind also auch eine Form von Crowdsourcing!)
  • Vor dem Blog-Karneval hatte ich zwischen 50 und 100 Besuchern am Tag, heute sind es zwischen 200 und 300 Besucher am Tag (zu Spitzenzeiten sogar 350 Besucher).
  • Bei Technorati gab es vor dem Blog-Karneval etwa 15 Links, heute habe ich Authority 58 (d.h. fast viermal so viele Backlinks durch den Karneval gewonnen).
  • Der Neukunden-Magnet Weblog ist heute in die Top-100 der deutschen Business-Blogs eingestiegen (Platz 91), worüber ich mich riesig freue.

Feedback zum Blog-Karneval (was hat es gebracht?), Anregungen zur Zukunft dieses Weblogs oder sonstige Nachrichten nehme ich gerne entgegen.

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Wir sehen die Welt ein wenig anders


Geschrieben am Sonntag, 20. Mai 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Dieser Werbeclip der Hilfsgemeinschaft der Blinden und Sehschwachen Österreichs ist provokant, mag von manchen als geschmacklos gewertet werden, vielleicht aber auch “nur” zum Lachen bringen. In jedem Fall zeigt er, dass auch Menschen mit Behinderungen Humor und Freude am Leben haben. Geschäftsführerin Irene Vogel erläutert:

Viele Menschen glauben ja, dass blind oder sehbeeinträchtigt zu sein bedeutet, dass man keinen Spaß mehr am Leben haben kann. Doch genau das will die Hilfsgemeinschaft aufzeigen: Sehbehinderte und blinde Menschen können und sollen ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben führen.

Auf der Website der Hilfsgemeinschaft heißt es weiter: “Im Vordergrund stehen nicht etwa traurige Kinderaugen oder der übliche Betroffenheitskitsch, sondern die witzige und selbstironische Kommunikation der Botschaft, die Welt ein wenig anders zu sehen.”

Stimmig dazu wurden auch Print-Anzeigen konzipiert:

Was sagt ein Blinder, wenn man ihm Schleifpapier gibt?
- Verflucht, ist das aber klein geschrieben!

Ich finde diesen Ansatz sehr gut. Er passt nicht recht ins Klischée und macht gerade deshalb auf die Bedürfnisse von Menschen mit Handicap aufmerksam. Es wird endlich mal nicht auf mein (schlechtes) Gewissen gezielt, sondern durch die Pointe entsteht eine positive Bindung, die viel stärkeres Vertrauen aufbaut, als es sonst der Fall gewesen wäre.

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