Zwischenstand: 7 Tage Blog-Karneval


Geschrieben am Sonntag, 29. April 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Seit einer Woche regnet es in diesem Weblog Kamelle. Der 3. Business-Blog-Karneval ist in vollem Gange und es sind bereits einige Beiträge zum Thema “Erfolgreich mit Neuen Medien” veröffentlicht worden. Vielen Dank an alle Autoren und an diejenigen, die mir für die kommenden zwei Wochen (bis 11. Mai) schon Beiträge fest zugesagt haben.  

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Hier eine kurze Übersicht über die bisherigen Artikel: 

Thomas Kilian | Neukunden-Magnet Weblog

Sascha Langner | Marke-X internet magazin

Stefan Berge | myWhere2go Weblog

Frank Bärmann | KMU-Marketing-Blog

Elke Fleing | Selbst und Ständig Weblog

Sven Lehmann | Streuverluste Weblog

Olaf Hinrichsen | OHEISA Weblog

Ich freue mich auf die weiteren Beiträge zum närrischen Treiben. Infos zur Sitzordnung im Festsaal stehen hier, – bei Fragen oder Anregungen einfach eine kurze Email an karneval@neukunden-magnet.de schicken oder Kommentar hinterlassen.

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Web 2.0 als Chance für kleine und mittelgroße Unternehmen


Geschrieben am Sonntag, 29. April 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Olaf Hinrichsen - OHEISA WeblogOlaf Hinrichsen wählt für seinen Beitrag zum Business-Blog-Karneval mal einen ganz anderen Ansatz: Er beschreibt in Form eines Tagebuchs, wie Fahrschullehrer Wolfgang das Internet für sich entdeckt. Ein toller Artikel für Web 2.0-Newbies, den uns der Autor vom OHEISA Weblog in Auszügen zur Verfügung stellt (hier der Volltext). Olaf Hinrichsen vermarketet in seinem Blog mobile Werbeträger für KMU, wie etwa den Werbegürtel – eine wirklich klasse Idee.

Logo 3. Business-Blog-KarnevalVom Status quo im Bereich Hardware bis hin zu Software eines realen kleinen Unternehmens (Fahrschule) schildert der sich anschließende fiktive Bericht eines Fahrschulleiters verschiedene herausfordernde Bereiche des neuen Internets.

Dezember 2006:
Mein Name ist Wolfgang, ich bin Leiter und einer der Lehrer einer Fahrschule. Wir haben für unser Unternehmen eine Homepage. Es gibt auch ein Kontaktformular, das wird aber nicht genutzt, so weit ich weiß. Ich habe keine Ahnung von Internet, geschweige denn vom Erstellen von Homepages. Mein Fahrlehrer Kalle ein bisschen mit html aus. Und der macht das dann für uns. Ich habe gehört, im Internet soll Aufbruchstimmung herrschen. Deshalb werde ich mal versuchen, etwas davon mitzukriegen. Insgesamt muss ich sagen, dass mir das Internet geschäftlich bislang noch nichts gebracht hat.

2. Januar 2007
Neues Jahr 2007, neues Internet (oder wie man auch sagt: Web 2.0) So, jetzt war ich grad im Internetcafé bei mir um die Ecke und das erste, was ich jetzt brauche, ist: DSL. Hatte ich bislang noch nicht… Ich hab allein nur meine eigene Homepage mit DSL aufrufen müssen und da dachte ich: hey, so schnell kann das gehen? Bei mir dauert das gefühlte drei Minuten bis sich eine neue Seite aufbaut. Ich geb ja zu, ich bin gar nicht so häufig im Internet, weil ich selbst auch noch Fahrstunden gebe und mich das bisher nicht so interessiert hat.

2. Februar 2007
Gut, also, ich hab mir im Januar einen DSL Anschluss bestellt. Und der ist jetzt schon fix und fertig. Da hab ich schon mal Glück gehabt. Andere warten länger. Und einen vernünftigen neuen Rechner hab ich auch noch gekauft. Das ganze hat mich Summasummarum 700,- EUR gekostet. Jetzt sollte sich das aber auch lohnen.

4. Februar 2007
Als allererstes hab ich mal geguckt, was andere Fahrschulen so machen und da war ich freudig überrascht, denn die meisten haben mindestens so eine (t)olle Homepage wie ich. Die haben wohl auch keine Ahnung. Also das ist auf jeden Fall eine Chance für mich!

7. Februar 2007
Ich hab mir eine Liste gemacht mit Internetwörtern, die ich in der Zeitung aufgeschnappt hab und ich hab natürlich auch meine Fahrschüler gefragt: “Du hast doch bestimmt mehr mit Internet am Hut als ich?”, hab ich gefragt und natürlich hatte ich recht!

So, dass ist meine Liste:

  • Blog und Links
  • Podcast und Video, so Youtube und so
  • Wiki
  • Bookmarks…

(Hier geht es weiter…)

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Genialer Zeichentrick: Shaun, das Schaf


Geschrieben am Samstag, 28. April 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

[Off-Topic] Bin schon um Ostern rum auf diese geniale Trickfilm-Serie gestoßen. Passt wunderbar zum langen Wochenende – Einfach mal wieder ablachen & Sonne tanken!

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Open Source Marketing – Unentdeckte Potenziale für Unternehmen


Geschrieben am Freitag, 27. April 2007 von Thomas Kilian (2 Antworten)

Sascha Langner - Marke-XDer folgende Artikel, den ich im Rahmen des Business-Blog-Karnevals wieder in gekürzter Fassung widergebe, ist der zweite Teil des Beitrags “Open-Source-Marketing” von Sascha Langner.  Er beschreibt hier noch einmal detailliert, welche Vorteile die gemeinschaftliche Verbreitung von Produkten für Unternehmen bietet. Der Volltext mit Info-Grafiken ist im internet marketing magazin “Marke-X” nachzulesen. Sascha Langner betreibt parallel auch einen erfolgreichen Newsletter, den ich sehr empfehlen kann.

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Das Projekt “Spread Firefox” von Mozilla ist ein gutes Beispiel dafür, wie Open Source Marketing funktionieren kann. Nun hat ein Non-Profit Unternehmen einen großen Vorteil: Es folgt keinem Gewinnmaximierungstrieb wie fast jedes privatwirtschaftliche Unternehmen. Niemand außer der Gemeinschaft selbst profitiert von der Weiterentwicklung und Vermarktung des Browsers. Ist es unter diesen Voraussetzungen überhaupt denkbar, dass ein Unternehmen wie beispielsweise Microsoft den Open Source Gedanken sinnvoll in sein Marketing integrieren kann?

Eines ist klar: Kein Kunde lässt sich wohl freiwillig vor den Karren eines privatwirtschaftlichen Unternehmens spannen, dessen einziges Anliegen es ist, dadurch geschickt Kosten zu sparen. Wer die Macht des Open Source im Marketing nutzen will, muss geschickter und vor allem intelligenter Vorgehen.

(mehr …)

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Kostenfreier Emailkurs zum Thema Web 2.0


Geschrieben am Freitag, 27. April 2007 von Thomas Kilian Kommentare deaktiviert

Frank Bärmann - KMU-Marketing-BlogFrank Bärmann verweist in diesem kurzen Artikel auf einen kostenfreien Emailkurs zum Thema Web 2.0. Dieser Beitrag stammt aus dem KMU-Marketing-Blog. Frank Bärmann leitet die Kommunikations-Agentur aixpressive in Aachen und berät Unternehmen in Marketing-Fragen.

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Web 2.0 ist ein Wort, dass zurzeit in aller Munde ist. Gleichwohl scheinen viele Menschen die Bedeutung des Begriffes nicht oder nur teilweise zu kennen.

Der Blogger Claus Lauter, freier und überregional tätiger Berater aus dem schönen Kapstadt, bietet einen kostenfreien Emailkurs zum Thema Web 2.0. Man muss sich anmelden und bekommt dann im Abstand von drei Tagen per Email jeweils eine neue Folge des zehnzeiligen Kurses.

Ich werde mich freiwillig opfern und den Kursus testen. Ergebnisse und meine Enschätzung in Bezug auf die Verwendbarkeit für KMUs gibt es dann in einigen Wochen auf dem KMU-Marketing-Blog.

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Kreativitätstechniken: Mind-Map für Newbies


Geschrieben am Freitag, 27. April 2007 von Thomas Kilian (3 Antworten)

In der Werbebranche sind gute Ideen gefragt. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Es kommt vor allem auf neue und unverbrauchte Ideen an, wenn Werbemaßnahmen (on- und offline) mitreißen sollen. Das klassische Brainstorming allein reicht nicht immer aus, um außergewöhnliche Ansätze zu finden. Deshalb stelle ich in der Serie “Kreativitätstechniken” verschiedene Herangehensweisen vor, die dabei helfen, auf frische Gedanken zu kommen.

Mindmap HandskizzeEinen Dauerbrenner der Kreativitätstechniken stellt das so genannte Mind-Mapping dar. Ziel dieser Methode ist es, Ideen, Themen, Begriffe oder bestimmte Zusammenhänge grafisch so abzubilden, dass die Beziehungen untereinander deutlich werden. Man erstellt eine Mindmap (“Gedanken-Karte”) zu einem festgelegten Thema (z.B. Website Autohaus Müller) und gliedert die Bereiche baumartig nach Haupt- und Unterpunkten. Dabei sind der Tiefe der Verästelung keine Grenzen gesetzt (wenn das Blatt Papier nur groß genug ist).

Ich setze diese Methode sehr gerne ein, um mir unübersichtliche Zusammenhänge oder komplexe Projekte zu visualisieren. Die Struktur meiner Magisterarbeit habe ich als Mindmap erstellt, viele Kundenprojekte in dieser Form abgebildet und manchmal sogar einen Wocheneinkauf visualisiert. Ist wirklich hilfreich, die Lebensmittel nach Abteilungen im Supermarkt anzuordnen, um möglichst schnell alles zusammen zu bekommen…

Auch ein Gruppenbrainstorming lässt sich die Mind-Map hervorragend einsetzen. Anstatt Begriffe auf Karten zu schreiben und diese im zweiten Schritt zu sortieren, können die Ideen direkt an der richtigen Stelle in der Mind-Map eingefügt werden.

Die Erstellung einer Mind-Map ist gar nicht so schwer, wie die Anleitung “Ein Mind Map erstellen – Schritt für Schritt” zeigt. Spezielle Software erleichtert Mind-Mapping noch mehr. Ein nützliches und darüber hinaus noch kostenloses Tool findet man unter “FreeMind – free mind mapping software“.

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Open Source Marketing: Beispiel Firefox – Marketinghilfe von Tausenden


Geschrieben am Donnerstag, 26. April 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Sascha Langner - Marke-XDiesen Artikel von Sascha Langner gebe ich im Rahmen des Business-Blog-Karnevals in gekürzter Fassung ohne Grafiken und Fußnoten wider. Der Volltext mit Beispielen und Grafiken ist im internet marketing magazin “Marke-X” nachzulesen. Am Beispiel der Verbreitung von Firefox erläutert Sascha Langner, wie Open Source Marketing funktioniert. Er betreibt auf seiner Webseite auch einen erfolgreichen Newsletter, den ich sehr empfehlen kann.

Logo 3. Business-Blog-Karneval

Stellen Sie sich vor: 5.000 Marketingspezialisten aus der ganzen Welt beschäftigen sich kostenfrei mit der Vermarktung Ihres Produktes: Entwickeln Ideen, Arbeiten Konzepte aus und übernehmen sogar die Durchführung der Marketing-Maßnahmen. Geht nicht, sagen Sie? Stimmt. Nicht im klassischen Marketing Sinne. Denkt man hingegen aus Sicht der Open Source Gemeinde, sieht das ganze schon anders aus. Wie die Community “Spread Firefox” beweist, schlummert in der ständig wachsenden Vernetzung des Internet ein wahrer Marketing-Riese.

Wer von der Open Source Bewegung hört, denkt in der Regel zu aller erst an Software. Linux, Open Office, Mozilla, Apache und viele andere. Open Source Projekte haben die Software-Landschaft in den letzten Jahren nachhaltig geprägt. Und die Open Source Bewegung ist wohl nicht mehr aufzuhalten. Dies zeigt sich auch darin, dass sie schon längst nicht mehr auf Software limitiert ist. Immer mehr Menschen stellen ihr kreatives Schaffen der Allgemeinheit zur Verfügung. Sie veröffentlichen Bilder, Videos oder Musik im Netz, und alles, ohne Lizenzgebühren für ihr geistiges und kreatives Schaffen zu verlangen.

Es war also nur eine Frage der Zeit bis die ersten Open Source Projekte auf die Idee kommen würden, die Vermarktung ihrer Projekte gemeinschaftlich zu planen und durchzuführen.

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Der fast perfekte Sommerabend


Geschrieben am Donnerstag, 26. April 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Gestern saß ich mit Geschäftspartnern im Garten eines netten Restaurants in der warmen Abendsonne (ja, wir haben April!) . Da hätte nur noch so etwas wie dies hier gefehlt, – sonst war es ein perfekter Sommerabend:

[Gefunden bei Robert Basic]

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Backstage – Hinter den Kulissen


Geschrieben am Mittwoch, 25. April 2007 von Thomas Kilian (4 Antworten)

Imagefilm Thoxan 

Der zeitliche Input ist bei einem Film im Gegensatz zum Output enorm. Für einen knapp 3-minütigen Imagefilm haben wir gestern (wie angekündigt) den ganzen Tag lang in der Agentur gedreht und sind noch nicht fertig geworden. Heute kommen die letzten Szenen in den Kasten. Die Postproduktion (Schnitt, Nachbearbeitung, Vertonen) wird dann noch einmal mehrere Wochen in Anspruch nehmen, bis das Ergebnis auf unserer Agentur-Website zu sehen ist. Möchte als kleinen Appetithappen deshalb einige Backstage-Fotos zeigen, die ein Gefühl von der Stimmung am Set vermitteln.

Imagefilm Thoxan - Backstage Imagefilm Thoxan - Backstage Imagefilm Thoxan - Backstage 
Imagefilm Thoxan - Backstage Imagefilm Thoxan - Backstage Imagefilm Thoxan - Backstage 
Imagefilm Thoxan - Backstage Imagefilm Thoxan - Backstage Imagefilm Thoxan - Backstage

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Erfolg mit neuen Medien? Warum Web 2.0 keine fremde Welt bleiben sollte!


Geschrieben am Mittwoch, 25. April 2007 von Thomas Kilian (1 Antwort)

Sven Lehmann - StreuverlusteSven Lehmann setzt sich in diesem Beitrag mit der zum Teil kritischen Meinung von Unternehmern gegenüber dem Internet und den Möglichkeiten der Neuen Medien auseinander. Der Original-Artikel ist im Streuverluste-Weblog zu finden. Sven Lehmann ist Unternehmensberater mit Schwerpunkt Marketing & Management. Zusammen mit Jörg Petermann hat er den 2. Business-Blog-Karneval organisiert.

Logo 3. Business-Blog-KarnevalDer dritte Business-Blog-Karneval befasst sich mit der Frage: Welchen Erfolg kann man als Unternehmen mit Neuen Medien den neuen Medien haben? Wie verändert Internet und die Entwicklung der von Technik und Ideen im Netz (Web 2.0) das Geschäftsleben? Aus meiner Sicht geht es auch um die Frage: Kann ich mit Hilfe des Internets neue Märkte erschließen oder nur im Internet selbst – oder beides? Nach meiner Erfahrung sehen viele Unternehmer das Internet eher als Ressourcen-Fresser an, nicht ahnend, welches Potenzial sie unter Umständen verschenken.

Fakt ist eines: Die Entwicklung im Netz, so auch von Blogs & Co., wird nicht aufzuhalten sein. Es steht die Frage: Kann man als Unternehmen von diesen neuen Entwicklungen profitieren und wenn ja, wie?

Sind diese Medien eigentlich wirklich so neu? Was unterscheidet ein Weblog von einer Zeitung oder von der Werbung im Radio? Für Unternehmen kann es grundsätzlich vier Strategien geben, mit dem Internet (und den ganzen neuen Medien darin) umzugehen:

  1. ignorieren, wir machen unsere Geschäfte ohne das Netz
  2. das Netz und die neuen Medien als zusätzlichen Vertriebskanal zu sehen und so neue Kontakte zu knüpfen
  3. das Netz selbst als neuen Marktraum zu begreifen und entsprechend neue Geschäftsmodelle zu entwickeln oder
  4. Strategie zwei mit der dritten Strategie zu verbinden und – durch sowohl auch mit – dem Internet und den neuen Medien erfolgreich als Unternehmen zu sein, sprich Umsatz und Gewinn zu erzielen.
  • Immerhin hat ein ganzer Teil deutscher Unternehmer noch keine eigene Webseite. So werden alle guten Ideen des Web 2.0 an diesen Unternehmen wahrscheinlich vorbeigehen.
  • Wenn man das Netz (oder eben auch das die heutigen Möglichkeiten des Internets – Web 2.0) als zusätzliches Sprachrohr und Vertriebskanal nutzen will, dann gilt es zu überlegen, will man das mit Werbung im Internet machen, mit PR im Netz oder mit beiden. Definitiv muss man für die meisten Werbeformen auch im Netz bezahlen. Eine Möglichkeit PR in eigener Sache zu machen, ist es eben ein Blog zu betreiben, das man auch mit Podcast usw. ergänzen kann. Auch die PR via Netz kostet Zeit und Geld, denn es muss jemand professionell machen! Einfach mal ein Blog aufmachen reicht bei weitem nicht aus!
  • Ein qualitativ größerer Schritt, ist die Einsicht, dass das Internet selbst als Welt verstanden werden kann, in der es neue Märkte gibt. Das funktioniert zwar noch nicht massenhaft, aber es gibt genug Beispiele von Unternehmen, die diesen Sprung geschafft haben und heute erfolgreich sind.
  • Eine Möglichkeit durch das Netz Umsatz zu machen ist es ein Blog zu betreiben. Wenn man nach eigenem Erfolg dann noch passende Werbung auf sein Blog schaltet, generiert man auch mit dem Netz Umsatz.

Fazit

Der entscheidende Punkt bei allen Überlegungen ist allerdings, sich nicht für die erste Strategie entschieden zu haben! Sollte ein Unternehmen der Meinung sein, das Internet sei nichts für sie, dann helfen alle neuen Überlegungen nicht. In meiner Beratungs-Praxis treffe ich regelmäßig Unternehmen, die sich noch nicht mit den neuen Medien und deren Möglichkeiten befasst haben und das wahrscheinlich auch nicht im laufe ihres Unternehmens-Leben machen werden. Nun, auch eine Form der Markt-Bereinigung.

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